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"Figur der Pachamama ist eine Figur des Antichristen"

5. November 2019 in Weltkirche, 32 Lesermeinungen
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In Mexiko hat ein katholischer Priester bei einer Kirche der Muttergottes von Guadalupe die heidnischen Pachamama-Figuren verbrannt - VIDEO


Mexiko (kath.net)
Ein katholischer Priester der Erzdiözese Mexiko hat am Wochenende öffentlich heidnische "Pachamamas"-Figuren verbrannt und gleichzeitig ein Sühnegebet die Verehrung der Figuren im Vatikan im Rahmen der Amazonas-Synode verrichtet. P. Hugo Valdemar hat dies Zeremonie vor einer Kirche veranstaltet, die der Muttergottes von Guadalupe geweiht ist. Der Priester erinnert daran, dass die Muttergottes von Guadalupe eine junge, schwangere Frau ist. "Sie ist schwanger und hat Jesus ausgetragen, der uns das Evangelium schenkte und uns von der Dunkelheit von Götzendienst und dem Teufel wegbringt." Die Figur der Pachamama sei hingegen eine Figur des Antichristen und eine Blasphemie und eine Parodie von Maria. Dies habe ihm ein Exorzist ausdrücklich bestätigt. "Pachamama ist schwanger, aber sie schenkt die Geburt dem Antichristen in einer freimaurerischen Kirche, um die Sakramente zu zerstören."


Mexikanischer Priester verbrennt Pachamama-Statuen



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Lesermeinungen

 Hadrianus Antonius 9. November 2019 
 

Kant1 : Kommentar Papst Franziskus

PFranziskus himself kommentierte nach dem Terroranschlag auf Charlie Hebdo:
"Wer meine Mutter beleidigt, erwartet ein Faustschlag" (SpiegelOnline 15.01.2015)
@Sebi1983 wird mit Zustimmung zur Kenntnis nehmen, daß diese Aussage exra zitiert wird auf dem ziemlich eulogierenden Wikipedia-Artikel über PF.
Für die "Kohärenz"(sic PF in einer Sonntagspredigt/ansprache) bzw. "Nicht-kohärenz" im Vatikan bin jedoch nicht ich zuständig.


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 Hadrianus Antonius 9. November 2019 
 

@Kant1 Fehlende Prämisse

Diese "Pachamama" wurden nicht "willkürlich verbrannt".
Es gibt auch keinen indigenen Pachamamakult; es gibt auch keine religiöse Pachamamadarstellungen.
Das ganze "Pachamama"-gedönse ist ein spätmodernistische Fake, von durchgeknallten Apostaten zusammengebastelt und am Wichtigsten: mit unheiligster Absicht eingeführt, durchgepreßt und in blasphemischer Absicht und zur Verletzung der religiösen Gefühlen der treuen Katholiken theatralisch demonstriert.
Zizania ad comburrendum- Wilder Reis, der verbrannt werden muß.
Die Verbrennung dieses Glumps ist vollkommen berechtigt und notwendig:
wie Sie selber schrieben, ist die Entfernung aus der Kirche total richtig: dieses Plstüren haben da nichts zu suchen.
Das Verbrennen auch, weil es sich nicht um eine andere Religion handelt, sondern um ein Fake: die Vrzerrung und inneren Zerstörung des christlichen Glaubens.
Das ist nichts anderes als der Anti-Christ


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 Kant1 8. November 2019 
 

@Lilia: wirklich?

Zu "Aufklärung": "Prüfet alles und das beste behaltet" (Paulus).
... und da gibt's auch bei den Aufkläreren etwas!
Zu "ambivalent": "Euer Ja sei ein Ja, euer Nein sei ein Nein" (Jesus)
Nein, zu willkürlicher Pachamama-Verbrennung, ja zu Pacha-Mama-Entfernung aus christlichen Kirchen und Gottesdiensten.


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 Lilia 7. November 2019 
 

@Kant1: Auch hier ist Nomen Omen

Der Geist der Aufklärung spricht aus Ihrem sehr ambivalent verfassten Kommentar.


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 Lilia 7. November 2019 
 

Die Botschaften der Muttergottes an den verst. Priester Don Gobbi sind aktuell wie nie zuvor

Darin spricht die Heilige Jungfrau ungeniert über die beiden Tiere der Freimaurerei (weltliche und kirchliche), die im Begriff sind, sich zu verbünden, um die Kirche zu zerstören.
Das Ende ist bekannt: Die Frau der Apokalypse wird ihnen den Kopf zertreten.


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 Zeitzeuge 7. November 2019 
 

Hier gibts noch mehr von Domherr Hugo Valdemar,

einem der bekanntesten Priester Mexikos!

www.contrareplica.mx/autor-34-HugoValdemar


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 Chris2 6. November 2019 
 

Eine "Figur des Antichristen"?

Auf jeden Fall eine Götzendarstellung, wie Wikipedia in verschiedenen Sprachen jeweils schon in der ersten Zeile klarstellt. Da hilft es auch wenig, sich auf eine angebliche Öko-Symbolik herauszureden, denn "Symbole" betet man nicht an, wie es zweifelsfrei vor den Augen des Papstes geschah. Dass der Papst selbst diese Götzenstatuen selbst - und erst nach Wochen - als "Pachamama" geoutet hat und sie beim Abschlussgottesdienst aufstellen wollte, wirft ein äußerst besorgniserregendes Schlaglicht auf dieses Pontifikat und die Lage der Kirche Christi allgemein.


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 Federico R. 6. November 2019 
 

(2)

Auch ich verspürte die hoffnungsvolle Aufbruchstimmung in den noch kargen frühen 50ern. Aufbruch nicht nur im Wirtschafsleben. Auch in der Kirche. Im Glaubensleben. Und ich war mit Freude dabei, bin damals entscheidend fürs Leben geprägt worden. Und ich bin der Kirche, auch in eigener schwieriger Zeit, immer treu geblieben. Bis zur Stunde.

Gerade deshalb ist der zurzeit sichtbare Verfall des kirchlichen Lebens, die Auflösungserscheinungen auf unterschiedlichen Ebenen, die Relativierung/Aushöhlung der Lehre sogar durch höchste Amtsträger ein äußerst schmerzhaftes Miterleben-Müssen. Ich werde das niemals akzeptieren können und unterstütze darum jede gut zu heißende Form des Widerstands. Denn es ist ein Widerstand gegen den Diabolus, gegen die teuflischen Mächte.

In diesem Sinne ein "Gott befohlen" und eine geruhsame Nacht. – Ihr F.R.


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 Federico R. 5. November 2019 
 

Lieber Zeitzeuge, eigentlich wollte ich mich ...

... auf unbestimmte Zeit mit Kommentaren zurückhalten, vornehmlich aus Zeitgründen. Aber ganz kann ich’s anscheinend doch nicht lassen. In diesen Zeiten gilt es mitkämpfen, ist eigentlich sogar Christenpflicht. Danke für Ihre hilfreichen Hinweise und Links, auch wenn ich sie derzeit nicht immer nutzen kann (obiger Grund).

Ich gehöre zur unmittelbaren Nachkriegsgeneration. Vor allem meine Mutter stand dem NS-Regime äußerst ablehnend gegenüber, drei ihrer Brüder waren bei der Wehrmacht, ebenso mein Vater. (Einer ihrer Brüder war vermisst, sein Tod wurde erst zehn Jahre nach Kriegsende bestätigt, der zweite kam nach fünf Jahren Gefangenschaft zurück nach Hause, mein Vater ein halbes Jahr nach Kriegsende.) Im erweiterten Familienkreis wurden Kriegsende und Ende des „Dritten Reichs“ mit großer Erleichterung immer wieder zur Sprache gebracht, auch Jahre später noch.
(Fortsetzung)


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 Stephan M. 5. November 2019 
 

Archaische Bilder

zwingen zu archaischen Maßnahmen...


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 SalvatoreMio 5. November 2019 
 

Brennende Pachamama-Figuren

Mir scheint, dass der besagte Priester wohlüberlegt gehandelt hat, da nicht nur die Figuren in Flammen aufgingen, sondern die Gläubigen zuvor im Gotteshaus den Herrn um Vergebung anriefen für die Verfehlungen, die vor der Weltöffentlichkeit ausgerechnet vor den Augen von Papst Franziskus geschahen.
Ich danke diesem Priester hiermit!


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 Kant1 5. November 2019 
 

Bitte nicht überreagieren!

Richtig ist, die Götzenfiguren aus katholischen Kirchen, vatikantischen Gärten und christlichen Liturgien zu entfernen. In so einem Fall ist es nicht falsch, sie auch zu zerstören. Falsch ist aber, sie "einfach nur so" zu verbrennen. Erstens ist in der Regel kontraproduktiv, denn damit wird man niemanden von Jesus Christus überzeugen! Und zweitens müßte man dann in der Konsequenz auch Gegnern des Christentums erlauben, Kreuze zu verbrennen.
Ich denke, mit dieser Aktion tut man der guten Sachen einen schlechten Dienst.


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 Zeitzeuge 5. November 2019 
 

Entschuldigung für den Tippfehler:

Christus, der HERR, ist das Haupt der Kirche!


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 Aegidius 5. November 2019 
 

Chrisseeb, und wohl um zu zeigen, wer im Vatikan die Lederhosn trägt, hat F. dann als (nicht jedem rechtzeitig offenbaren) Ersatz in der diabolischen Erdschüssel mit den der Göttin wohlgefälligen roten Blumen neben anderem Unkraut finden lassen, die F. den verdutzten Marini (?) auf den Altar stellen hieß. Da waren die Bischöfe nicht schnell genug zu intervenieren. In der Zwischenzeit hätten sie jedoch Zeit gehabt, eine "Intervention" vorzunehmen, die sich gewaschen hat. Ich hoffe, sie kommt noch.


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 Zeitzeuge 5. November 2019 
 

Werte(r) chriseeb74!

Nun gut, warten wir, was für ein Resultat denn dabei "hinter verschlossenen Türen"
herauskommt, ich persönlich glaube nicht,
daß ein Sühneritus stattfindet oder eine
bedauernde Erklärung des Hl. Vaters!

Sehr gerne lass ich mich, auch von Ihnen, vom nachprüfbaren Gegenteil
überzeugen, wass allerdings in aller
Öffentlichkeit geschah, muß auch öffentlich in geeigneter Form bedauert
werden mit der gleichzeitigen Erklärung,
daß es sich nirgendwo und nie mehr
im Bereich der katholischen Kirche,
deren Haupt Christus, der Her ist,
wiederholt, siehe Lima, also jeglicher
Synkretismus verworfen wird!


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 chriseeb74 5. November 2019 
 

@zeitzeuge

Woher wissen Sie, dass nur wenige Bischöfe, Kardinäle gegen diesen "Götzendienst" interveniert haben?
Richtig ist: Wenige haben öffentlich interveniert!
Nach wie vor gibt es sehr viele Gespräche auf unterschiedlichen Ebenen der Weltkirche, die nicht nach draußen dringen oder nur diversen Insidern, Journalisten usw. bekannt sind und aus unterschiedlichen Gründen NICHT publiziert werden.
Nach meinen bescheidenen Infos gab es für vatikanische Verhältnisse dies bezüglich eine mittlere Palastrevolte...und dies ist auch der wesentliche Grund, warum die Figuren eben nicht mehr in Erscheinung traten.
@alle: Bitte glaubt nicht, dass das Weltepiskopat sich alles gefallen lässt, allerdings wird etliches eben hinter verschlossenen Vatikantüren erörtert und geklärt...


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 Adamo 5. November 2019 
 

Freimaurerische Kirche

Das habe ich geahnt,dass bei"Pachamama"
freimaurerisches Gedankengut dahinter steckt um die Sakramente zu zerstören.

Und unserer PF sieht in den Vatikanischen Gärten mit seinen Gesinnungsgenossen dieser Götzenanbetung auch noch wohlwollend zu.

Diese Götzenanbetung ist ganz eindeutig gegen den Willen Gottes gerichtet.

PF entschuldigt sich auch noch dafür dass diese Götzen des Antichristen in den Tiber geworfen wurden.


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 Zeitzeuge 5. November 2019 
 

Lieber Federico R.

Als Link noch die entsprechende Meldung
von CNA!

de.catholicnewsagency.com/story/priester-verbrennt-in-mexiko-bilder-der-polemischen-pachamama-videos-5289


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 Chris2 5. November 2019 
 

Chronik "Pachamama"

- Beim Franziskusfest mit dem Papst in den vatikanischen Gärten werfen sich in einer von verschiedenen Organisationen (lt. Sprecherin u.a. REFAM und "die internationale Klimabewegung") entworfenen, skurrilen, Zeremonie Tänzer rund um Statuen schwangerer Frauen kniend mit dem Gesicht anbetend auf den Boden (wie in Moschee)
- Eine Anfrage an den Vatikan ergibt nur, dass es sich selbstverständlich nicht um Maria handle
- Die Figuren werden in einer Bischofskirche drapiert und verschwinden von dort
- 2 Figuren werden im Tiber wiederaufgefunden. Papst Franziskus zeigt sich erfreut, bezeichnet sie als "Pachamama" und erklärt, sie beim Abschlussgottesdienst der Synode im Petersdom aufstellen zu wollen
- Recherchen bei Wikipedia (D+ENG+BY): "Pachamana" = Inka-Göttin, also Götzenstatuen!
- Statue offenbar nicht beim Gottesdienst, angeblich drohten Bischöfe, fernzubleiben
>>> Fördert ein Papst öffentlich Götzenanbetung?


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 Zeitzeuge 5. November 2019 
 

Lieber Federico R.!

Das ist in der Tat ein Fanal!

Domherr Hugo Valdemar ist in Mexiko
sehr bekannt, da er 15 Jahre Sprecher
der Diözese Mexiko-City unter Kardinal
Rivera war, vgl. auch die beigefügte
alte Nachricht von kath.net!

Erschreckend ist, wie wenige Kardinäle
und Bischöfe ihre Stimme gegenüber der
"Pachamama"- Abirrung im Vatikan erhoben haben!

www.kath.net/news/28254


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 hauch 5. November 2019 
 

Herzliches „vergelt‘s Gott“


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 Herbstlicht 5. November 2019 
 

Hoffentlich wird einigen Leuten ein Licht aufgehen!

Heute vor einem Monat, am Samstag, den 5. Oktober, wurden in den Vatikanischen Gärten die skandalösen Figuren nicht nur zum erstenmal gesichtet, sondern auch "verehrt".

Am vergangenen Wochenende hat ein mexikanischer Pfarrer daher das einzig Richtige getan und damit ein Zeichen gesetzt.

Hoffentlich haben dies die Kirchenoberen im Vatikan auch mitbekommen.
Mögen sie zur Besinnung kommen und merken, für wieviel Verwirrung, aber auch Empörung sie verantwortlich sind.


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 dulcedo 5. November 2019 
 

Sehr wichtiges, gutes Zeichen!

Diese unselige Karikatur in Rauch zu überführen, ist sehr passend und sinnig.


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 Federico R. 5. November 2019 
 

Mit dem Verbrennen der Pachamama-Götzenfigur ...

.... hat der mexikanische Priester ein Fanal gesetzt.

Die Bedeutung des Terminus Fanal: weithin erkennbares Zeichen, das eine Veränderung, den Aufbruch zu etwas Neuem ankündigt.

Mit dieser zeichenhaften Tat hat der Priester sich öffentlich und mutig distanziert von den überholten Vorstellungen aller Alt- und Neo-63er - am Amazonas, in Rom, in Deutschland. Und sich gleichzeitig bekannt zum Einen und Dreifaltigen Gott. Deo gratias.


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 Montfort 5. November 2019 

@CALIFAX - Das ist der richtige Ort...?!

"In der päpstlichen Kappelle zur persönlichen Andacht?"

Die Kapelle scheint mehr ein Freimaurertempel zu sein!

Siehe etwa hier:

aleteia.org/2019/01/08/a-tour-of-the-santa-marta-chapel-where-francis-has-daily-mass/


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 Ph?nix 5. November 2019 

der fehlte in den vatikanischen Gärten

man hätte den wackeren mexikanischen Priester mit seiner Aktion auch in die vatikanischen Gärten einladen sollen, als Kontrastprogramm. PF betont ja immer die Notwendigkeit des offenen Dialogs...Kräutler wäre im Dreieck gesprungen!


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 Tonika 5. November 2019 
 

Wo Franziskus steht, können wir jetzt alle klar sehen. Er ist Team Pachamama.


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 serafina 5. November 2019 
 

Hure Babylon

Warum kam mir gerade beim Lesen dieses Berichtes spontan die "Hure Babylon" in den Sinn?
Die Situation in unserer Kirche wird immer unerträglicher.

HERR, rette uns, wir gehen zugrunde!


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 Bernhard Joseph 5. November 2019 
 

Und was sagt Papst Franziskus dazu?

Will er sich wieder öffentlich entschuldigen, da ihm ein Priester zu katholisch ist?


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 proelio 5. November 2019 
 

La Salette

Vielleicht ist die Marienerscheinung von Salette, die 1851 kirchlich anerkannt wurde, die entscheidende Warnung: Rom wird den Glauben verlieren und der Sitz des Antichrists werden.


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 Semper_idem 5. November 2019 
 

LAUDETUR JESUS CHRISTUS

PER OMNIA SAECULA SAECULORUM!!!
AMEN .


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 CALIFAX 5. November 2019 

Yup - so wird´s gemacht!

Ich frage mich, wo die rausgefischten "Märtyrer"-Pachamamas schlussendlich hingelangt sind?

In der päpstlichen Kappelle zur persönlichen Andacht? Platz genug wäre ja, seit die Petrus-Reliquien verschenkt worden sind...


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