SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
- ZDF hasst Katholiken
- Eduard Habsburg: Alte Messe ist ‚absolute Antithese zur heutigen Welt‘
- Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
- Kurienerzbischof Pozzo: „Die beiden Formen des Römischen Ritus nicht gegeneinander ausspielen“
- Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
- "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
- Das Beichtgeheimnis: Festgeschrieben für die Ewigkeit?
- Kardinal Woelki: In der Eucharistie schenkt sich Christus selbst
- Moskauer Patriarch Kyrill könnte auf EU-Sanktionsliste kommen
- Besorgniserregende antidemokratische und gewaltaffine Haltungen bei jungen Muslimen
- Die Menschenwürde hat keinen Reisepass
- ‚Jedes Knie soll sich beugen‘: Erzbischof Fisher ruft zum Knien vor der Eucharistie auf
- Voodoo-inspirierte Installationen in Kirchen? „Wie konnte das Erzbistum Paris so etwas genehmigen?“
- Papst: „Ich bin zutiefst berührt, dass Sie darüber sprechen können“
| 
Falsche Studie über religiöse Erziehung zurückgezogen2. November 2019 in Familie, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Kinder mit religiöser Erziehung sind doch nicht weniger großzügig als solche ohne religiöse Erziehung.
New York (kath.net/jg) Eine Studie aus dem Jahr 2015, die gezeigt haben will, dass religiös erzogene Kinder weniger großzügig sind, hat sich als unrichtig erwiesen. Das berichtet die Fachzeitschrift Psychology Today. Über das Ergebnis der von Jean Decety und seiner Forschungsgruppe erarbeiteten Studie wurde von mehr als 80 Medien berichtet, darunter waren The Economist, die Los Angeles Times und der Boston Globe. 
Azim Shariff, ein führender Experte über Religion und Sozialverhalten, war über die Resultate erstaunt. Seine eigenen Untersuchungen und Metaanalysen hatten ergeben, dass religiöse Erziehung unter fast allen Bedingungen die Großzügigkeit steigert. Shariff ersuchte seinen Kollegen um die Daten, auf denen die Analyse beruhte, um der Diskrepanz zu seinen eigenen Ergebnissen auf die Spur zu kommen. Er stellte fest, dass Decetys Ergebnis die Folge eines Kodierungsfehlers war, dass also ein Fehler bei der Übernahme der Rohdaten in die statistische Analyse passiert war. Nachdem er den Fehler korrigiert hatte, stellte Shariff fest, dass die von Decety ermittelten Ergebnisse nicht mehr vorhanden waren. 2016 wurde die neue Analyse und Korrektur veröffentlicht, wieder im Fachmagazin Current Biology. Dieser Artikel wurde allerdings nur von vier Medien aufgegriffen. Decetys fehlerhafte Studie wurde auch nach der Korrektur in verschiedenen Medien zitiert. Im August 2019 hat Current Biology den Artikel auf Wunsch der Autoren offiziell zurückgezogen. Foto: Symbolbild
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | ctadna 2. November 2019 | | | | Aus "Was in der Zeitung steht" von Reinhard Mey Dieser Auszug aus dem Text des Liedes fiel mir dazu spontan ein:
"Was wolln Sie eigentlich?" fragte der Redakteur,
"Verantwortung, Mann. wenn ich das schon hör'!
Die Leute müssen halt nicht alles glauben, nur weil's in der Zeitung steht'.
Na schön, so 'ne Verwechslung kann schon mal passiern,
Da kannst du auch noch so sorgfältig recherchiern,
Mann, was glauben Sie, was Tag für Tag für'n Unfug in der Zeitung steht!"
"Ja", sagte der Chef vom Dienst, "das ist wirklich zu dumm
Aber ehrlich, man bringt sich doch nicht gleich um,
Nur weil mal aus Versehn was in der Zeitung steht."
Die Gegendarstellung erschien am Abend schon
Fünf Zeilen, mit dem Bedauern der Redaktion,
Aber Hand aufs Herz, wer liest, was so klein in der Zeitung steht? |  5
| | | | | St. Hildegard 2. November 2019 | | | | Das Christentum steht öffentlich unter Beschuss Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht suggeriert wird, dass gläubige Christen grundsätzlich rückständig und intolerant sind. Das Christentum soll anscheinend unter allen Umständen in ein negatives Licht gerückt werden.
Daneben herrscht offenbar ein völlig falsches Verständnis von den "christlichen Werten": Viele meinen, dass beispielsweise linke Parteien die wahren "christlichen" Parteien sind, weil sie sich für "Gleichheit" bzw. angeblich für die Armen und Entrechteten einsetzen. |  12
| | | | | Winrod 2. November 2019 | | | | Ein Skandal! Eigentlich ein Skandal, dass öffentliche Medien , die vorgeben, die Menschen objektiv zu informieren, nicht in der Lage sind, Falschinformationen zurückzuziehen.
Wie das mit einem journalistischen Ethos vereinbar sein soll, ist mir ein Rätsel. |  14
| | | | | doda 2. November 2019 | |  | In weltlichen Medien gilt leider weithin "Bad News are good News" |  13
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuPsychologie- Gerichtsgutachter: Gesellschaft leidet an Wertschätzungskrise
- Erworbenes und übernatürliches Wissen wo liegt die Grenze?
- Konservative sind glücklicher als Progressive
- Sexuelle Übergriffe - Attacken auf die Seele
- Führen gute Charaktereigenschaften automatisch zum besseren Menschen?
- Die zerstörerischen Elemente des Triebes
- Glaubensverführer auf hohem Niveau
- Gottesdienstbesuch reduziert Selbstmordrisiko bei Frauen
- Psychologie der Askese
- Der Glaube schützt die Psyche
| 





Top-15meist-gelesen- SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG nur noch bis 22. JUNI!!!
- ZDF hasst Katholiken
- Das Beichtgeheimnis: Festgeschrieben für die Ewigkeit?
- "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
- Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
- Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
- Östereichische Bischofskonferenz: Lackner bleibt Vorsitzender, Scheuer wieder Vize
- Kardinal Woelki: In der Eucharistie schenkt sich Christus selbst
- Polen: Fußballer Bartosz Sobczyk gab seine Karriere auf, um Priester zu werden
- Aus der Liebe geboren, zur Einheit berufen - Ein Leib, ein Geist, eine Sendung
- Papst: „Ich bin zutiefst berührt, dass Sie darüber sprechen können“
- Eduard Habsburg: Alte Messe ist ‚absolute Antithese zur heutigen Welt‘
- Das Maß vor dem Gesetz. Würde, Recht und die Grenzen der Macht
- Neuer Trend in den USA: Abkehr von nüchternen Kircheninnenräumen
- Kurienerzbischof Pozzo: „Die beiden Formen des Römischen Ritus nicht gegeneinander ausspielen“
|