Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  2. Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
  3. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  4. Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
  5. ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
  6. Die US-Bischöfe fördern die natürliche Familienplanung
  7. INSA-Umfrage: Relative Mehrheit der Deutschen lehnt Leihmutterschaft ab
  8. "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
  9. Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
  10. Sozialethiker Rhonheimer: Nicht der Kapitalismus verursacht Armut
  11. Gottes Wirken vollzieht sich im Verborgenen
  12. Vatikan dementiert Berichte über Ende des Rupnik-Verfahrens
  13. Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
  14. Deutsches Auswärtiges Amt verzichtet auf Genderschreibweise
  15. Auf der Intensivstation zum ständigen Diakon geweiht: Pino Cannavò

Konservative sind glücklicher als Progressive

28. Juni 2018 in Chronik, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Studie der Psychologen David Newman und Norbert Schwarz von der University of Southern California: 47 Prozent der Konservativen sind sehr glücklich, bei den Linksliberalen nur 28 Prozent


Los Angeles (kath.net)
Konservative sind tendenziell etwas glücklicher als Progressive. Dies zeigt eine Studie der Psychologen David Newman und Norbert Schwarz von der University of Southern California in Los Angeles im Fachmagazin Social Psychological and Personality Science. Dies berichtet die "Süddeutsche". Die Autoren haben ein kleines Psychogramm konservativer Menschen veröffentlicht, aus der hervorgeht, dass jene, deren politische Überzeugungen eher rechts von der Mitte verortet sind, mehr Sinn und Bestimmung im Leben als jene aus der gegenüberliegenden Hälfte des Spektrums haben.


In den USA zeigt sich das konkret bei Anhängern von Donald Trump, bei denen 47 Prozent sagen, dass sie sehr glücklich seien. Bei den links-liberalen Unterstützern der US-Demokraten sind nur 28 Prozent sehr glücklich. Auch frühere Studien haben bereits ähnliche Ergebnisse gezeigt. Im Detail zeigt sich jetzt in der Studie, bei der Daten aus 16 Ländern und aus verschiedenen Jahrzehnten ausgewertet wurden, dass Konservative es zum Beispiel als besonders sinnstiftend sehen, traditionelle Familienwerte hochzuhalten oder die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare abzulehnen. Klar ist geworden, dass es unter Konservativen auch mehr Gläubige gibt als bei den Progressiven.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Psychologie

  1. Falsche Studie über religiöse Erziehung zurückgezogen
  2. Gerichtsgutachter: Gesellschaft leidet an Wertschätzungskrise
  3. Erworbenes und übernatürliches Wissen – wo liegt die Grenze?
  4. Sexuelle Übergriffe - Attacken auf die Seele
  5. Führen gute Charaktereigenschaften automatisch zum besseren Menschen?
  6. Die zerstörerischen Elemente des Triebes
  7. Glaubensverführer auf hohem Niveau
  8. Gottesdienstbesuch reduziert Selbstmordrisiko bei Frauen
  9. Psychologie der Askese
  10. Der Glaube schützt die Psyche






Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  3. Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
  4. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  5. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  6. Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
  7. ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
  8. "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
  9. DANKE JUSTIN! - Kanadischer Sänger bringt Stadion während WM-Finale mit „Halleluja“ zum Schweigen!
  10. Sozialethiker Rhonheimer: Nicht der Kapitalismus verursacht Armut
  11. Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
  12. Nach dem WM-Krimi um 3. Platz - England- und Frankreich-Stars vereint im Gebet
  13. Kardinal Burke: ‚Die Synodalität muss gestoppt werden‘
  14. Auf der Intensivstation zum ständigen Diakon geweiht: Pino Cannavò
  15. INSA-Umfrage: Relative Mehrheit der Deutschen lehnt Leihmutterschaft ab

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz