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Wenn eine Kirche in Stuttgart zur Räuberhöhle wird

2. Juli 2019 in Deutschland, 69 Lesermeinungen
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Seit zwei Jahren wird in Stuttgart unter Duldung des Dekans und des Bischofs eine katholische Kirche auf das Schlimmste profaniert: Tanzperformance, Theater, Café, Galerie - Auch die DBK weiß darüber Bescheid, ein großes Problem hat keiner damit


Stuttgart (kath.net/rn)
„Er sagte zu ihnen: In der Schrift steht: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein. Ihr aber habt daraus eine Räuberhöhle gemacht.“ (Lk 19,46) An das Bibel-Zitat erinnern die Zustände, die seit zwei Jahren in einer katholischen Kirche in Stuttgart stattfinden. Was ist passiert? „Wir haben eine Kirche, haben Sie eine Idee?“ Mit dieser Frage wandte sich die Kirche St. Maria in der Diözese Rottenburg-Stuttgart 2017 an die Menschen der Stadt Stuttgart und bekam auch Antworten: St. Maria als Theater, Café, Veranstaltungsraum, Kulisse, Installation, Plattform, Galerie, Marktplatz. Besonders bizarr: Die Pfarrei setzte das auch fast alles mit der Duldung des Bistums um. So wurde die Kirche unter der Aufsicht des Pastoralassistenten und durch die Mithilfe eines Party-Vereines zu einer „Räuberhöhle“ im biblischen Sinn, die Pfarrei verstand dies als einen „Prozess“ und als „Raum des Miteinanders“.


Katholiken aus der Pfarre und darüber hinaus haben seit Monaten von der Profanisierung der Kirche genug. So wurden 600 Unterschriften gesammelt, es gab es zuerst Beschwerden beim zuständigen Dekan, dann Bischof und bei der Deutschen Bischofskonferenz (DBK). Ein Katholik aus der Pfarrei meint zu kath.net: „Leider alles ohne Erfolg. Der Pastoralreferent macht sein Projekt ‚St. Maria als…‘ weiter.“

In dem kath.net vorliegenden Schreiben von Bischof Gebhard Fürst vom Januar wurde den Protestierenden nach über drei Monaten Wartezeit nur mitgeteilt, dass der Bischof die Sache „zur Kenntnis genommen habe“ und die entsprechenden Stellen gebeten wurden, sich der Sache anzunehmen. Behauptet wurde dann in dem Bischofsschreiben, dass „einige Details“ des Projektes inzwischen verändert wurden.

Auch in einem Schreiben der Deutschen Bischofskonferenz vom März 2019 wurde lapidar auf das Bischofsschreiben verwiesen, wonach dass sichergestellt sei, dass St. Maria „als Ort des Glaubens und als römisch-katholische Kirche“ in der Stadt erkennbar und erfahrbar bleibe.

Was die Zusagen des Bischofs und der DBK wert waren, zeigten die Wochen danach. So fand am Aschermittwoch (!) in der Kirche eine Tanzperformance (Eintritt 16 Euro) statt, Ende März gab es dann in der Kirche einen Kleiderflohmarkt mit Essen und Trinken. Zuletzt soll es sogar eine Ausstellung über die Moscheen in Stuttgart in der Kirche gegeben haben.

Kontakt Bischof Fürst
















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Lesermeinungen

 Ehrmann 16. August 2019 


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 lesa 8. Juli 2019 

@Hadrianus Antonius: Das kann ich mir vorstellen. Der Kommentar war an @alois 26 gerichtet, der zur FSSPX einlud (wobei ich nichts gegen diese habe). Es ist mir jetzt eine Erklärung nicht möglich. @alois 26 wird aber verstehen, worum es geht. Davon gehe ich jedenfalls aus.
Danke für Ihr Interesse und für Verständnis!


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 Devi 6. Juli 2019 
 

Reinigung in unserer geliebten Heiligen Kirche.

Ich werde einen Brief schreiben, Stärke Deine Brüder. Auf Mist gedeihen mansche
Gewächse sehr gut, sie wuchern mehr und mehr aus, Deshalb alle Schreiber sendet euren berechtigten Unmut an die Diözese und nach Rom! Ich glaube wir sind viele
Gläubige die sich aufs tiefste getroffen fühlen. Devi


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 Aschermittwoch 4. Juli 2019 
 

Verwahrlosung

Was in dieser Kirche und in dieser Gemeinde passiert, ist Verwahrlosung unter bischöflicher Aufsicht....


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 Kostadinov 3. Juli 2019 

Stuttgart

ich wohnte von 2003 bis 2005 in Stuttgart. Schon damals konnte man im Zentrum eigentlich nur die kroatischen Gottesdienste aushalten. Draussen in Hofen war es damals noch katholisch, ich weiß nicht, ob das noch existiert. FSSP mit und ohne X kannte ich damals noch nicht... aber der Artikel kann mich leider nicht mal schockieren


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 ottokar 3. Juli 2019 
 

Was spricht dagegen alle bisher 65 Kommentare gebündelt dem zuständigen Bischof zu senden?


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 Hadrianus Antonius 3. Juli 2019 
 

@Iesa Non ho capito

Geehrte @Iesa, Ihr letztes Posting betr. der Priesterbruderschaft v. Msgr. Lefebvre hat meine Neugierde geweckt- ist jedoch so allein gelesen unverständlich.
Vielleicht helfen Sie meinen kurzen Verstand auf den Sprung ...
Herzlichen Dank


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 Eva 1941 3. Juli 2019 
 

@Msgr. Westenfeld

Sehr geehrter Monsignore Westenfeld,
vielen herzlichen Dank, daß Sie sich in diesem Forum zu Wort melden.
Wie groß muß Ihr Schmerz sein, Ihre Heimat- und Primizkirche in solch schlechten Händen zu wissen, sie so mißbraucht zu sehen.
Unbegreiflich ist mir, daß der Diözesanbischof dort nicht hart durchgreift und die Mißstände umgehend beendet. Er ist der Letztverantwortliche für das schändliche Treiben.
Ihr Kommentar, Monsignore Westenfeld, hat mich etwas getröstet.


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 Msgr.Westenfeld 3. Juli 2019 

Heulen könnte ich:

Wenn ich das alles lese, wird auch muir speiübel. Ich rede von meiner Heimatkirche St. Maria. Hier bin ich aufgewachsen, wurde hier gefirmt und empfing mit 6 anderen Mitbrüdern am 19.3.(Josefstag!) vom damaligen Weihbischof Georg Moser die Priesterweihe. In eben meiner Heimatkirche durfte ich meine Primiz feiern. Wenn ich diese meine eigene Lebens- und Glaubensgeschichte an mir vorbeiziehen lasse, dann könnte ich nur nich heulen.In all den mehr als 48 Jahren habe ich dieses Goteshaus regelmäßig besucht und für alle diejenigen gebetet, die mich in dieser Pfarrgemeinde auf meinem Weg begleitet haben. So kann ich nur mit großem Entsetzen reagieren wegen all diesen schändlichen Dingen, die am heiligen Ort geschehen. Der 2.Weltkrieg und der Angriff vom Juli 1944 auf Stuttgart konnte meine Kirche zwar z.T. zerstören. Sie wurde wieder aufgebaut. Aber was jetzt hier passiert ist schlimmer als der Angriff auf St. Maria. - Msgr. Wolfgang Westenfeld Pfr.i.R. Heilbronn


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 Bernhard Joseph 3. Juli 2019 
 

@Kostadinov - Neuheidentum oder Postkatholizismus

Letztlich läuft es auf dasselbe hinaus.

Im Postkatholizismus dünkt man sich lediglich noch katholisch, der echte Neuheide weiß immerhin, dass er es nicht ist, will es auch gar nicht sein.

Es ist zudem leidlich bekannt, dass heute die "engagierten Postkatholiken" in den unzähligen PGR`s die irrwitzigsten religiösen Vorstellungen haben und so nicht wenige Gemeinden vom religiösen Leben ruiniert haben.


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 Kostadinov 3. Juli 2019 

@Bernhard Joseph - Postkatholizismus?

Nennen wir es doch einfach Neuheidentum...


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 ThomasR 3. Juli 2019 
 

bei keiner angemessenen Reaktion des zuständigen Ortsbischofs

ist auf jeden Fall Nuntius und Kultus - bzw. Bischofskongregation einzuschalten.


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 Bernhard Joseph 3. Juli 2019 
 

In Stuttgart zeigt man eben, wes Geistes Kind man ist

Wo der Glaube restlos verdunstet ist, wird eben auch das Gotteshaus zu einem sinnentleerten Gebäude, in dem man lediglich noch Events veranstaltet.

Es ist geradezu lächerlich, wie sich manche noch katholisch nennen, ohne auch nur im geringsten zu wissen, was katholisch sein überhaupt meint.

Wäre der Stuttgarter Bischof anders als er es ist, dann wäre ein solches tolldreistes Spiel gar nicht möglich. Wo aber schon der Bischof vom katholischen Glauben nichts mehr versteht, ja nichts mehr hält, wie soll es dann die außer Rand und Band geratene "Gemeinde", die ja zumindest in Stuttgart nichts anderes ist als eine Selbsthilfetruppe ideologisch Verblendeter.

In dieser Zeit kann man sich nicht mal mehr über solchen Schmarrn aufregen, ist doch der Katholizismus in D schon siet Jahrzehnten in völliger Auflösung begriffen, zumindest bei den maßgeblichen Amtsträgern.

Man könnte das ganze auch Postkatholizismus nennen!


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 Fragezeichen?! 3. Juli 2019 
 

Horror! Beten wir besonders für dieses arme Bistum!


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 Fragezeichen?! 3. Juli 2019 
 

Horror -


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 Klostermann 3. Juli 2019 

Handeln ist gefragt

Liebe Gemeindemitglieder,

wenn all die Schreiben an den Dekan, den Bischof und der DBK nichts bringen, würde ich einfach Sonntags und überhaupt diese Kirche meiden.
Bildet Gebetsgruppen, trefft euch zu Hause, Jesus sagte ja, wo zwei oder drei in meinen Namen sind, bin ich unter ihnen. Trefft euch Sonntags und weicht einfach in eine andere Kirche aus. Lasst eure Kinder wo anders taufen, und...und...und...Nur eines ist wichtig, vergesst die Gemeinschaft nicht. Jesus sagte nicht ihr müsst jeden Sonntag in die Kirche, ihr müsst Ostern oder Weihnachten dort hin. Das ist Wunsch und Auftrag der Amtskirche, die aber nie in der jetzigen Form von Christus bestimmt wurde. Dann mal schauen was Hr. Fürst sagen wird, ob tanzen, Cafe oder Plaudern wichtiger ist, als das Gebet und die Hl.Messe am Sonntag. Ich drücke euch die Daumen und bete für euch Alle.


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 alois26 3. Juli 2019 
 

es ist erschütternt

Liebe Schwestern und Brüder im Glauben,es nützt nix mehr dass wir uns wegen der Lage in der Katholischen Kirche aufregen. Der Kampf ist hier verloren. Wir wissen dass wir nur mit bezahlten Knechten zutun haben dehnen an den Schafen nichts liegt. Ich möchte Sie alle von ganzem Herzen die das lebendige Wasser suchen zu FSSPX einladen. Beten wir zusammen den Rosenkranz für die Bekehrung der Menschheit,erfahren wir die Tiefe der fließenden Gnaden


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 Ehrmann 2. Juli 2019 

Das ist fraglos arg. Aber ich finde die "Kruzufix-Uhr" in der Innsbrucker Spitalskirche viel ärger.


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 borromeo 2. Juli 2019 

Mir fehlen die Worte...

Schlimm! Im Gegensatz zu den Protestanten verstehen wir den Kirchenraum als Sakralraum. Profane Veranstaltungen haben dort nichts zu suchen. Wissen das Dekan und Bischof nicht?


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 horologius 2. Juli 2019 
 

@USCA_Ecclesiam

Erlauben Sie noch eine Bemerkung: Wenn Sie den Impuls bekamen, diese Kirche für Ihre Primiz zu wählen, hat ER etwas Bestimmtes vor. Rüsten Sie sich mit der Waffenrüstung Gottes für diesen geistigen Kampf! Und lassen Sie sich bitte nicht beirren auf dem Weg der besonderen Nachfolge Jesu.


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 Eva 1941 2. Juli 2019 
 

Vergnügungsstätte statt Gotteshaus

Manchmal wünschte ich mir, aus diesem Alptraum aufzuwachen.


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 Aschermittwoch 2. Juli 2019 
 

Wie lange noch?

Der "Fürst" dieser Diözese und der "Fürst" der Unterwelt werden sich noch begegnen....


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  2. Juli 2019 
 

Der Fürst der rotarischen Welt regiert in der Diözese Rottenburg-Stuttgart

Auch dieser Fürst-Bischof beherrscht tadellos die Gestik der Raute - wie viele seiner Amtskollegen - was bei TV-Übertragungen regelmäßig zu beobachten ist: Hinter dem berühmt-berüchtigten Handzeichen steckt ganz offenkundig die Philosophie der Freimaurerei.


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 lakota 2. Juli 2019 
 

Seit -ZWEI- Jahren?

und der Fürst schaut zu? und so einen BISCHOF soll ich achten? Ihm womöglich folgen? Nein!


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 Wunderer 2. Juli 2019 
 

Mord an Jesus, Mord an Maria Herr Bischof Fürst mit Ihrer Hilfe

Jesus wird gekreuzigt und getötet, die Muttergottes wird gekreuzigt und getötet und alles unter den Augen der Geistlichen.
Ich bin traurig.

"Herr Bischof Fürst: Töten Sie auch mich. Morgen, am 3.7.2019, melde ich mich bei Ihnen mit einer entsprechenden mail."


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 jadwiga 2. Juli 2019 

Ein Tanz statt Rosenkranz?

Kann man diese Fotos und Videos nicht als ein Beweismaterial benutzen und vor Kirchengericht ziehen?

Wir haben noch keinen Einblick in die Sakristei;wer weiß, was dort passiert!?

jadwipkarpaten2


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 siebenschlaefer 2. Juli 2019 
 

Sich immer nur auf kath.net zu echauffieren,

mag der eigenen Seelenhygiene manchmal kurzfristig Entlastung schenken, wird aber rein gar nichts verändern.
Unser Herr Jesus Christus war ein Mensch des Gebetes und(!) der Tat.
Die DBK-Fürsten sprechen eine Sprache perfekt, und ich verrate hier, wie sie heißt: EURO. Darin wird die Kommunikation auch garantiert ernstgenommen;-)


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 ThomasR 2. Juli 2019 
 

nach dem Vortrag von Bischöfin (ad) Käßmann in der Münchner Frauenkirche

u.A. über mehrere Kirchen (Frau Dr. Käßmann betrachtet offensichtlich EKD als eine weitere Kirche) und "die Pille als Geschenk Gottes" ist alles vorher Unvorstellbare vorstellbar geworden. Jegliche Erwartungen werden trotzdem von der Realität übertroffen.

Alle nicht gebrauchte Kirchen sind dringendst an die altrituelllen und orthodoxen Gemeinschaften bzw neue Gebetsgemeinschaften wie Gebetshaus Augsburg umsonst abzugeben bzw. gegen Pacht von 1 EUR im Monat zu verpachten. Dann bleiben die Gotteshäuser weiterhin Gebetshäuser.


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 MariaMutterDerKirche 2. Juli 2019 
 

@USCA_Ecclesiam: Primizkirche: ganz dringend JA bitte :-)

Wir brauchen treue Priester wie Sie. Zum einen gibt es wirklich treue Priester, auch in Rottenburg-Stuttgart und hier in der tiefsten Diaspora von Rottenburg - Stuttgart beten wir schon seit Jahren für Priesterberufungen für weitere treue Priester. Maria, Rosenkönigin von Heroldsbach, rette Deutschland und öffne alle Herzen für die heilende Liebe Jesu.


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 Herbstlicht 2. Juli 2019 
 

Die Internetseite von St. Maria:
http://st-maria-als.de

Zu sehen u.a. ein handgeschriebener Text:

Du bist ein Haus. Ein altes.
Menschen haben dich gebaut,
in Ehrfurcht, so voller Details.

Und es ist mir egal, ob du ein Gotteshaus bist,
denn ich weiß nicht, ob es das gibt.
Ich lasse es offen, ich lasse dich offen.

Und genau so offen gibst du dich nun.
Dafür möchte ich mich bedanken.
Das ist bockstark und hilft uns Leuten.
Yeah!


Dem Schreiber ist es also egal, ob es sich um ein Gotteshaus handelt.
Ob er wohl schon einmal etwas von der Tempelreinigung hörte, die Jesus vorgenommen hat und dem gerechten Zorn, der ihn ergriff?


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 MariaMutterDerKirche 2. Juli 2019 
 

Am Freitag Verzicht auf Heilige Messe als Fasten verkauft. Das ist Rottenbg-Stgt

in 2014 war ich bei einer Veranstaltung der Diözese Rott.-Stgt im Christuskönigsheim in Stgt. Es waren neben Bischof Fürst mehrere Priester in Verwaltungsfunktionen und Gemeindepriester anwesend....und es wurde am Abend KEINE HEILIGE MESSE gefeiert, sondern eine Wortmeditation von Laien vorgetragen. Mit der Begründung : am Freitag wird gefastet, es wird also auch Heilige Messe gefastet....Ich wünsche jedem Gottes Segen, der sich an Bischof Fürst wendet. Meine Erfahrung, egal ob Lebensschutz, Genderideologie, Maria 2.0....vom Bischof bekommt man keine Antwort. Man wird nicht einmal mehr zur Kenntnis genommen. Er hat sich in seiner Presse-Burg verschanzt.


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 MariaMutterDerKirche 2. Juli 2019 
 

[email protected], Sekretariat Bischof Dr Gebhard Fürst

ist direkter, da kommt man im Sekretariat des Bischofs raus....


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 Adamo 2. Juli 2019 
 

Alles schon einmal dagewesen.

Reinigung des Tempels durch Jesus:
Mein Haus soll ein Bethaus genannt werden. Ihr aber habt es zu einer Räuberhöhle gemacht und er trieb sie zum Tempel hinaus. Mt 21,12f

Bischof Gebhard Fürst "nimmt es zur Kenntnis", er gehört dafür hochkantig aus seinem Palais geschasst, weil er gegen den Willen Jesu handelt!


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 Herbstlicht 2. Juli 2019 
 

@USCA_Ecclesiam

Für Ihren Berufungsweg wünsche ich Ihnen Gottes Schutz und Segen!

Was Ihr Wunsch nach einer Primizfeier in besagter Kirche betrifft, haben Ihnen @horologius und @Ebuber zwei vollkommen gegensätzliche Argumente aufgezeigt. Beide haben etwas für sich und beide Entscheidungen können zum Zeugnis werden.
Entweder genau in dieser Kirche Primiz feiern, um den treuen Katholiken dieser Pfarrei den Rücken zu stärken.

Oder aber die bewusste Abkehr vom ursprünglichen Wunsch, um den "Konsumenten" dieser Angebote zu zeigen, wozu ein Kirchenraum wirklich dient:
Zur Anbetung und Verehrung Gottes und nicht für legere Freizeitgestaltung.

Möge Sie der Heilige Geist bei dieser Entscheidung führen! Er wird Ihnen zu gegebener Zeit eingeben, was richtig ist.


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 Lämmchen 2. Juli 2019 
 

mich würde noch interessieren

an welche zuständige Stelle der Bischof das innerhalb des Ordinariates weitergegeben hat. Ist da etwa die Abteilung Pastorale Konzeption mit ihrem Projekt "Kirche am Ort" zuständig? Dann würde mich nichts wundern.


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 Lukas P. 2. Juli 2019 
 

Ich lebe in dieser gottlosen Diözese...

der Fürst dieser Diözese, hat kein Problem mit Laienpredigten, Kanzeltausch mit den Protestanten am Sonntag, Agieren von Häretikern wie Maria 2.0, Ersetzen der katholischen Sonntagsmesse am vormittag durch ökumenischen Firlefanz.
Offiziell zu lesen im "Hl. Blättle".

Viel wichtiger ist es die Kassen zu füllen, auf Kosten des Steuerzahlers versteht sich, mit islamischen "Flüchtlingen". Huldigen der neuen Klimareligion ist extrem wichtig, das sind dann so weltbewegende Nachrichten Diözese sei bis 20irgendwas "Klimaneutral".

Hier werden Homosexuelle zu Priestern geweiht und dürfen dann auch noch dubiöse Feiern halten.
Z.B. in St. Johannes in Tübingen regiert der Pfarrgemeinderat und verbietet die lateinische Messe in einer offiziellen Stellungnahme.

Dieser Bericht s.o. ist nur die Spitze des Eisberges. Gäbe es nicht noch die ganzen ausländischen Messen, hätte ich hier keine vernünftige Liturgie, sondern nur russisch Roulette (was gibt es heute wieder?).


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 Ebuber 2. Juli 2019 
 

@USCA_Ecclesiam

Auch wenn ich ihr Ansinnen verstehe, in einer Kirche Primiz feiern, die einem früher viel gegeben und bedeutet hat, rate ich dazu, dies nun zu überdenken.
Es herrscht kein guter Geist in diesem Haus. Außerdem wäre es ein starkes Zeichen, allen Eingeladenen zu sagen: "Das konnte ich dann doch nicht vor Gott verantworten!"
Schade um diese schöne Kirche!


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 Lämmchen 2. Juli 2019 
 

@Petrafel und SpatzleIndDerHand

der derzeit zuständige Pfarrer ist der Dekan Hermes, der das anscheinend toleriert oder gar gut findet (er ist Pfarradministrator für die vakante Pfarrstelle).

man muss sich mal die Homepage dieser Seelsorgeeinheit ansehen: drei Pfarrkirchen, zwei davon Betonhallen, die man für die hier beschriebenen Zwecke hätte vollständig umfunktionieren können. Stattdessen hat man die einzig wirklich schöne Kirche dafür missbraucht.

@Süpatzl: Sie werfen noch was in den Klingelbeutel???? das habe ich schon lange beendet, stattdessen regelmäßige Spende an Gruppen meines Vertrauens.


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 Paissios 2. Juli 2019 
 

Tanzen und Kundalini-Yoga

Nachdem ich das Werbeplakat, siehe Foto im Anhang des Artikel, "Tanzen und Kundalini-Yoga" gesehen habe, erfriert mir das Blut wirklich sprichwörtlich in den Adern.

Hier wird Satan(ael), die Schlange angebetet. Was hier geschieht, ist wirklich hochpotenzige Gotteslästerung ...

..., aber nur die Folge der Papstverlautbarungen, alle Religionen seien gottgewollt.

In beinahe allen Gemeinden werden solche Veranstaltungen schon in den Gemeinderäumen praktiziert.

Was man nun macht, geht allerdings einen Schritt weiter:

Man forert Gott selbst heraus.

Wir sehen hier eindeutig der Tanz ums goldene Kalb. Ein theologisches und pastorales Vakuum, was aber nicht leer bleibt...

Es ist nicht nur Synkretismus, sondern überschreitet diesen, ja wird zu einer Form von Satanismus.

Kundalini-Yoga und Tanzen: ein Symbol für die Vergöttlichung des Triebes und zudem noch ein völliges Missverstehen der Yogalehre, was diese aber besonders zerstörerisch macht.

Gnade uns Gott bei solchen Zuständen.


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 Winrod 2. Juli 2019 
 

Man beachte die Begründung: ein "Prozess" und ein "Raum des Miteinanders". Hört sich alles so menschenfreundlich und human an, ist aber genau das Vokabular, mit dem der Verwirrer uns einkassieren will.


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 Paissios 2. Juli 2019 
 

Stuttgart versus Ars oder San Giovanni Rotondo

Ich stelle mir gerade vor, wie der Pfarrer von Ars morgens um 1 Uhr in seine Kirche zum Anbeten und zum Beichthören kommt - und er findet eine derartige Tanzveranstaltung vor.

Er hätte sich vor Tränen auf der Stelle aufgelöst oder es hätte ihn der Schlag getroffen. Ähnlich Pater Pio ...

Beide hätten ihre sieben Sachen gepackt und den Ort des Greuels fluchtartig verlassen. Oder sie hätten die Geißel genommen und das wildgewordene irre Tanzpack aus dem Tempel Gottes getrieben.

Was wir hier vorfinden ist lupenreiner Protestantismus,... alles abgeschaut von den Protestanten, in deren 'Gotteshäusern' es genau so schon seit Jahrzehnten hergeht.

Diese Form der Anbetung ist nur konsequent die Folge einer "Theologie des Lebens", die den Menschen aus dem Sündigen-Können herausnimmt.

Gott selbst vereint nach Luther das Gute und das Böse in sich. Einen freien Willen gibt es nicht. Der Trieb hat sich auszuleben. "Das ist das Leben!! Das ist Gottesdienst!!"
"Beim 'Sündigen' ist Gott ja dabei."


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 anjali 2. Juli 2019 
 

Vermietet

Vielleicht wird diese Kirche vermietet um Geld damit zu verdienen. Aber in Deutschland benoetigt man das doch nicht,da es dort Kirchensteuer gibt?


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 Hadrianus Antonius 2. Juli 2019 
 

Namen

Der Stadtdekan von Suttgart heißt Msgr. Dr. Christian Hermes.
Der Bischof von Rottenburg ist B. Gerhard Fürst.
Merkwürdigerweise gibt es beim Dekanat Stuttgart wohl ein Verantwortliche für die Verbindung mit den Evangelischen (Dekan Hermes) (wobei es da natürlich jede Menge Freikirchen und Denominationen abseits der Evangelischen Kirche Württembergs gibt) und ein Vizedekan ist für die israelitische Gemeinschaften zuständig;
für die Verbindung zu den Orthodoxen, den Apostolischen Kirchen des Orients und zu der FSSPX ist kein Mensch zuständig...
Wahrscheinlich besser so.


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 Konrad Georg 2. Juli 2019 
 

Weiß jemand telung?

einen seriöseren Ausdruck für Vertrottelung?


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 julifix 2. Juli 2019 

Jeder...

...kann tun was er will!
ABER - NIEMALS solange er will!!
Es gibt genügend Stellen in der Bibel, wo Gott laaaange zugesehen hat und dann hat irgendwann der Blitz eingeschlagen - im tatsächlichen, wie im übertragenen Sinne.


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 USCA_Ecclesiam 2. Juli 2019 

Meine Primizkirche?

In dieser schönen neugotischen Marienkirche begann ich einst mit Mitte 20, meine ersten Werktagsmessen zu besuchen, als ich langsam meinen verschütteten katholischen Glauben ausgrub. Das war lange bevor ich endlich begriff, was JESUS für mich getan hat.
Dort lernte ich auch das demütige Rosenkranz-Gebet von alt-ehrwürdigen, treuen und leider oftmals belächelten „Betschwestern“ kennen und lieben.
Es macht mich traurig und fassungslos, was mittlerweile dort geschieht.
Heute bin ich - so Gott will - auf dem Weg zum Priester und hatte bei einem meiner letzten Besuche in dieser für mich so wichtigen Kirche den Impuls, diese Kirche als meine Primizkirche auszuwählen. Möge Gott sie solange als sein Haus erhalten. Oremus!

Heilige Maria, Tabernakel Gottes, bitte für uns!


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 ottokar 2. Juli 2019 
 

Ich schäme mich!

Ich schäme mich ob der Abgehobenheit vieler unserer verantwortlichen Bischöfe und Verwaltungsgeistlichen. Da dauern die Reaktionen auf Beschwerden von Gläubigen monatelang und sind dann nichtssagend. Ich möchte einmal wissen, was in deren Köpfen wohl vorgeht. Eins aber ist absolut sicher: Die Herren haben jegliche Ehrfurcht vor der Heiligkeit einer geweihten Kirche verloren, vor einer Kirche, in der lange Zeit innige Dankes-und Bittgebete verrichtet wurden zu Jesus Christus, der doch tatsächlich nach wie vor im Tabernakel auch dieser Kirche präsent ist. Daraus folgt: die verantwortlichen im Ordinariat erkennen die Realpräsenz Christi in der Hostie gar nicht mehr an. Eine traurige Führungsriege des Volkes Gottes. Gnade Gott den Verantwortlichen!


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 petrafel 2. Juli 2019 
 

Und wo ist der zuständige Pfarrer?

Man mag ja zu Recht auf den Pastoralassistenten schimpfen. Aber wo ist der zuständige Pfarrer? Und wer macht da noch so alles mit? Einer alleine kann das ja nicht alles organisieren und umsetzen.

An Publikum scheint es wohl nicht zu mangeln. Was für Leute nehmen an diesen Veranstaltungen teil? Wer geht denn aus freien Stücken am Aschermittwoch zu einer Tanzperformance in eine Kirche?
Sind das Ahnungslose oder "Progessive"?


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  2. Juli 2019 
 

Wenn das mal nicht ein Bild von der Zukunft der Kirche ist!

Genau dahin, ist die DBK dabei, die heilige Kirche in Deutschland hinzuführen: Ein einziges Affentheater mit Tanzzirkus! Hereinspaziert - die Vorstellung kann beginnen!


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 Guenter Foit 2. Juli 2019 
 

Abscheulich sind die trickreiche Doppelzüngigkeit, Unaufrichtigkeit, Scheinheiligkeit, - hier offensichtlich bis in das Management der DBK hinein. So ein Verhalten stammt nicht aus dem Heiligen Geist, sondern vom Verwirrer.

Stehen die Entscheidungsträger unter dem Einfluss des Weltherrschers (Globalisten), der die heilsame Ehrfurcht vor dem Herrn zerstören will mittels Profanisierung ?

Beten wir für den Heiligen Vater um die Kraft des Heiligen Geistes, eindeutig und wirksam zu entscheiden und einzuschreiten.


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 SalvatoreMio 2. Juli 2019 
 

KIRCHENSCHÄNDUNG

Dies kann ich nur als Kirchenschändung betrachten. Christus sprach von "Räuberhöhle", weil im Vorhof des Tempels fremde Währungen gewechselt wurden, um Opfertiere für Gott zu erwerben. Es ging also um Dankopfer, Sühnopfer usw.
Aber dies hier? HEIDNISCHES GEBAREN!Genau, wie hier schon jemand schrieb: In anderen Religionen würde das nicht geduldet! Lasst uns beten!


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 Diadochus 2. Juli 2019 
 

@Wunderer

Vielleicht sollten wir dem Beispiel Jesu gemäß durchaus mal rabiat durchgreifen und dem Anlass entsprechend die Händler, bzw. die Folterknechte aus der Kirche hinaustreiben. Protestbrieflein bewirken nichts.


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 Herbstlicht 2. Juli 2019 
 

bunte Unterhaltung in der Kirche!

Beim nochmaligen Durchlesen des Berichts habe ich bemerkt, dass die DBK über diese Vorkommnisse also Bescheid weiß.

Was sagt sie dazu?
St. Maria bleibe „als Ort des Glaubens und als römisch-katholische Kirche“ erkennbar und erfahrbar.
In einer katholischen Kirche zeigt sich deren Identität in der Feier der Hl. Messe und nicht in Events.


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 Diadochus 2. Juli 2019 
 

@Federico R.

Die FSSPX, bzw. die FSSP werden die Zukunft der Kirche nicht einläuten, nein, sie tun es jetzt schon. Dort wird der Heiligsten Dreifaltigkeit noch ein reines Opfer dargebracht und dem Herrn im Tabernakel die Ehre erwiesen, die Ihm gebührt. Denen ist das nicht gleichgültig.


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 wedlerg 2. Juli 2019 
 

Maria 2.0 lässt grüßen

In Belgien hat man dann noch einen drauf gesetzt und seit den 60ern homosexuelle Orgien in einigen Kirchen abgehalten. Kein Wunder, dass die Menschen dort wegblieben.


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 Stefan Fleischer 2. Juli 2019 

Vielleicht

lässt Gott das alles zu, damit wir nun endlich doch noch erkennen, was alles wir uns mit dem Paradigmenwechsel von Gott zum Menschen eingehandelt haben. Natürlich müssen wir uns wehren und alles unternehmen, dass solches abgestellt wird. Aber vielleicht müssen wir uns selber auch ein wenig an der Nase nehmen und uns fragen, ob Gott in unserem eigenen Leben wirklich die Stelle einnimmt, die ihm gebührt. Dann erst können und müssen wir von unseren Hirten verlangen, dass sie uns Wege zur Umkehr weisen und jene «breiten Strassen» in unserer Kirche zumindest deutlich beim Namen nennen und besser noch so gut als möglich sperren, welche ins Verderben führen.


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 lesa 2. Juli 2019 

Wurzel der Dekadenz

Ehrfurchtslosigkeit ist die Wurzel der Dekadenz.


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 Hartmut8948 2. Juli 2019 
 

Weg mit den Kirchensteuern

Wir haben nicht nur zu gut finanzierte Kleriker und Pastis, wir erleben auch eine Phase der pastoralen Unerträglichkeiten: weit ab entfernt von allem, was mit Evangelsation zu hat.


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 SpatzInDerHand 2. Juli 2019 

Und SOWAS finanziere ich durch meine Kirchensteuerzahlung und meine Klingelbeutelspende?????????


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 Federico R. 2. Juli 2019 
 

Nachtrag

Man könnte die Stuttgarter Marienkirche aber auch – völlig ernst gemeint – der FSSPX, also den Pius-Brüdern anbieten. Die sind wenigstens noch in gutem Sinn katholisch geblieben, erfreuen sich z.B. in Frankreich immer stärkeren Zuspruchs und haben meines Wissens keine Priesternachwuchs-Sorgen. Wenn die verhängnisvolle Entwicklung in unserer Kirche so rasant weitergeht, werden sie möglicherweise sogar die Zukunft der Kirche mit einläuten. Ich gehöre übrigens nicht zu den Piusbrüdern. Aber man macht sich inzwischen halt seine Gedanken.


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 Wunderer 2. Juli 2019 
 

Tempelreinigung des Herrn

Wenn sich die "braven" Katholiken das alles so gefallen lassen; ein paar Protestbriefe, Naserümpfen und warten, daß der Bischof was tut. Sehr naiv!

Actions speak louder than words.


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 Herbstlicht 2. Juli 2019 
 

Was wird die DBK, was der Papst dazu sagen, wenn sie davon erfahren?

Man muss noch nicht einmal christlich, religiös oder gar katholisch sein, um zu spüren, dass so etwas nicht geht.
Kein Mensch käme auf die Idee, ähnliches in einem buddhistischen Tempel oder in einer Moschee stattfinden zu lassen.

Wie aber Christen, selbst wenn sie nur lau sind, solche "Angebote" überhaupt nur annehmen können, ist mir ein Rätsel.
Andererseits, wenn selbst der zuständige Dekan dies unterstützt und alles gut findet und diesem Treiben von Seiten des Bischofs nicht Einhalt geboten wird, setzt dies allem die Krone auf.

Was Jesus Christus damit angetan wird, das ist diesen Herrschaften -Kleriker wie Laien- egal!
Dass Kirchenmännern, die so handeln, auch in religiösen Dingen noch zu folgen sei, erübrigt sich m.E. damit.
Ungehorsam ihnen gegenüber kann zur Pflicht eines jeden treuen Katholiken werden.


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 horologius 2. Juli 2019 
 

Jawohl, Sakrileg und Skandal

Das ist die logische Folge einer immer anthropozentrischeren Theologie. Christus wird immer mehr an den Rand gedrängt zu Gunsten des Menschen. Heilig ist dann, was sich "gut anfühlt". Dass sich dann noch jemand dazugesellt- siehe Kundalini-Yoga, ist auch logisch.


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 Ginsterbusch 2. Juli 2019 

Den Bischof nebst Anhang wegjagen!

Unfassbar!!!


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 Federico R. 2. Juli 2019 
 

Auch das gehört mit zum Paradigmenwechsel ...

... des von sog. progressiven Hirten angeführten deutschen Katholizismus. Da werden nun in offenbar nicht mehr benötigten Gotteshäusern, in diesem Fall sogar in einer Marienkirche, Tänzchen veranstaltet und ganz profane Geschäfte gemacht. Und kreative Laien - sog. Laienschauspieler - dürfen unter Leitung eines einstmals geweihten „Regisseurs“ dabei mitspielen. Und dann noch die Moschee-Ausstellung! Da stellt sich sogar die Frage: Warum die Marienkirche nicht gleich ganz den Muslimen überlassen? Dann würde sie wenigstens in Ehren gehalten werden und ein Haus des Gebets, ein Gotteshaus, bleiben.


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 griasdigott 2. Juli 2019 

Wer sind die Auftraggeber?

Zum Weinen! Da baut man neue moderne Kirchen, so Beton-Mehrzweckhallen mit Glas und eine so schöne Kirche wird entweiht. Es gäbe bestimmt geistliche Gemeinschaften, die dankbar wären für so eine Kirche.
Wie man früher wunderschöne Kirchen baute zur Ehre Gottes und die Theologie hochstehende war, so heute Betonhallen und Mager-"theologie".
Da sind Abbruchunternehmen am Werk. Wer sind die Auftraggeber?


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 Diadochus 2. Juli 2019 
 

Folterknechte

Traurig, wenn ein Bischof und ein Dekan nicht mehr wissen, wie man sich vor dem Herrn benimmt. Sie benehmen sich wie Folterknechte. Oh, mein Jesus.


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 Dottrina 2. Juli 2019 
 

Wie grauenvoll!

Diese arme Kirche! Sie wurde übelst entweiht und muss wohl neu geweiht werden, wenn diese Abscheulichkeiten endlich abgestellt werden sollten, was sehr zu wünschen ist. Es gibt in fast jeder Pfarrei Pfarrsäle, wo gefeiert werden kann, aber doch nicht in einem Gotteshaus! Ein verantwortungsvoller Pfarrer bzw. Bischof müsste ein solches Treiben sofort unterbinden und für die Zukunft verbieten!


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 dulcedo 2. Juli 2019 
 

Sakrilegischer Skandal

von den "Organisatoren" zu verantworten

von den Mitläufern, - tänzern ebenso.

Schlimm, dass den Menschen nicht mehr erklärt wird, in welche Abgründe sie durch die Teilnahme an Sakrilegien geraten.


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