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Feministin: „Ein Kind ist das Schlimmste, was man Umwelt antun kann“

6. März 2019 in Aktuelles, 36 Lesermeinungen
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Aufregung um wirre Thesen der Buchautorin Verena Brunschweiger.


Wien (kath.net)
Aufregung um wirre Thesen einer deutschen Buchautorin. "Ein Kind ist das Schlimmste, was man der Umwelt antun kann. Jedes nicht in die Welt gesetzte Kind bedeutet eine CO2-Einsparung von rund 50 Tonnen im Jahr.". Dies meint Verena Brunschweiger in einem Interview mit dem "Kurier", in dem unkritisch Werbung für das Buch der umstrittenen Autorin betrieben wird. Die 38-jährige Feministin hat laut eigenen Angaben bewusst auf Kinder verzichtet und behauptet auch, dass ihr kinderfreier Lebensstil auch eine Rebellion gegen soziale Erwartungen und eine feministische Entscheidung sei. Denn die "ganze Kultur" sei darauf ausgerichtet, Kinder zu wollen.



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