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Badeanzug, Hosenanzug für Maria? 'Wir sind für alles offen'

2. August 2018 in Deutschland, 56 Lesermeinungen
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Das Domkapitel Aachen möchte ein 'neues Kleid' für die Gottesmutter. Die Leiterin der Domschatzkammer Aachen kann sich vorstellen, dass auch luftige Bademoden oder ein Hosenanzug möglich ist. Katholiken machen nun gegen die "Verunstaltung" mobil.


Aachen (kath.net)
Katholiken im Bistum Aachen machen derzeit mobil gegen einen Gestaltungswettbewerb „Ein Kleid für Maria", der vom Domkapitel des Bistums Aachen ausgeschrieben wurde. Dabei soll ein neues "Kleid" für die Muttergottes oder auch "Schmuck" für das Jesuskind entworfen werden. "Gewünscht ist ein modernes Gewand für den Alltag. Ziel des Wettbewerbs ist es, die sinnliche Gestaltungsqualität von Liturgie und Kirchenraum zu steigern und die Verehrungsformen zu modernisieren – dies in der Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Kunst", heißt es in einer Aussendung. Entlarvend in den Zusammenhang sind Äußerungen von Birgitta Falk, Leiterin der Domschatzkammer Aachen, die gegenüber dem WDR meint: "Uns ist ganz wichtig, nicht wieder sowas Prächtiges für Maria als Himmelskönigin, sondern Maria als Frau aus dem Volke, Maria als Gegenüber zu der man betet, die eben auch Vermittlerin ist zwischen Himmel und Erde." Wir sind für alles offen, ja." Auf die Nachfrage der Moderatorin, ob damit auch für luftige Bademoden oder Hosenanzüge a la Kanzlerin möglich sein könnten, meint Falk: "Wenn es ein künstlerischer Ausdruck ist oder eine künstlerische Botschaft hat, dann muss man darüber diskutieren."

Im Internet hat sich jetzt Widerstand gegen den Wettbewerb gebildet. Auf einer Website wird dem Bistum Aachen sogar vorgeworfen, Spenden für den Dom für die Preisgelder für den Wettbewerb missbräuchlich zu verwenden. "Wir befürchten, dass unter dem Deckmantel der künstlerischen Freiheit und Modernität die Mutter des Herrn herabgesetzt, verballhornt, sexualisiert und verunglimpft wird.
Andere Aktionen zeitgenössischer Künstler im Kirchenraum lassen leider nur das Schlimmste befürchten. Für viele ist es eine Freude, die Mutter Gottes zu verunstalten und sie und unseren Glauben in den Dreck zu ziehen! Damit muss Schluss sein!"


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Lesermeinungen

 Federico R. 9. August 2018 
 

@Zeitzeuge

Lieber Zeitzeuge, Sie haben mir vor einiger Zeit in einem persönlichen Posting ein Buch von Weihbischof em. Max Ziegelbauer empfohlen: „Die alte Kirche war mir lieber“. Dieser Tage habe ich es erhalten und mit dem Lesen darin begonnen.

Wenn man die damalige Zeit mit der heutigen vergleicht, könnte man nur noch tief traurig sein über das, was seither in der Kirche und im Glauben verlorengegangen ist. Es war die Zeit, die ich noch sehr intensiv als kleiner Messdiener miterlebt hatte – für mich in der Erinnerung wie eine Blütezeit, wie ein Frühling! Und heute? Ausgetrocknet, vielfach am Verdorren, so wie es uns die derzeitige Wetterlage in ganz Europa vor Augen führt. Vielleicht ein Zeichen von oben? Aber tröstlich ist das nicht - eher zutiefst erschreckend. - O Maria hilf.


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 lakota 8. August 2018 
 

@quia_absurdum

Ehrlich gesagt, sollte man tatsächlich die Statue der Muttergottes mit irgendwelchen modernen Klamotten verunstalten, wäre das meiner Andacht sehr abträglich. Ich würde mir dann eine andere Kirche suchen...und nicht nur zum Rosenkranzbeten. Vorher würde ich noch dem zuständigen Pfarrer und Bischof deutlich sagen, was ich davon halte.


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 quia_absurdum 8. August 2018 
 

lakota

Naja, würden Sie sich von einem Hosenanzug davon abhalten lassen, andächtig den Rosenkranz vor einer Madonna zu beten ...?


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 myschkin 7. August 2018 
 

Das Thema

ist viel wichtiger als diese Banalisierungen durch die flapsigen Bemerkungen aus Aachen. Die sind höchst ärgerlich, weil sie verhindern zu einer neuen Bewegung der Künste hin zur Kirche zu kommen. Lobpreis, Verherrlichung, Anteilnahme und Stellungnahme der Künste zum Christentum, zur Liturgie stehen auf der Tagesordnung, auch wenn das führende geistliche Herren nur unzulänglich betreiben. Auch unsere Zeit hat großartige Künstler, Komponisten, Dichter etc. Sie müssen von den Vertretern der Kirche aufgesucht werden, damit sie sich zum alleinigen Ruhme Gottes in die Pflicht nehmen lassen, sodass sie ihre Kräfte großartig einsetzen. Es bedarf hier eines großen Vertrauens bezüglich der Inspiration der Künstler. Einiges mag dann vielleicht misslingen, vieles aber wird glücken. Nicht anders, als zu früheren Zeiten.


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 lakota 7. August 2018 
 

quia_absurdum

Naja, wenn Sie vor einer Muttergottes im Hosenanzug andächtig den Rosenkranz beten können.....


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 quia_absurdum 7. August 2018 
 

Zorn aufsparen für Wichtigeres

Ich möchte mich @Suebus anschließen und würde mich ehrlich freuen, wenn die Diskussion etwas weniger hitzig geführt würde. Maria steht sicher ein zeitgemäßes Gewand (so wie alle Gewänder zeitgemäß waren) gut zu Gesicht. Es wird sich keine Badeanzug und keine Burka draus!


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 hape 6. August 2018 

Wieso …

… fällt die Marienfigur eigentlich nicht unter den Denkmalschutz?

Heute versucht man doch eher, alte Kunstwerke irgendwie zu erhalten und im Stil der Entstehungszeit zu restaurieren. Die Leute sind stolz wenn Sie in ihrer Stadt irgendwelche alten Kunstwerke vorzeigen können. Das gehört doch zur Kultur, zur Geschichte und zur Identität einer Stadt.

Ich frage mich, ob man schon eine klassische Restauration in Erwägung gezogen hat.


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 Federico R. 6. August 2018 
 

Nochmals: Vergelt’s Gott

Die Gottesmutter Maria, die Mutter Christi, durch völlig unangemessene Bekleidung zu trivialisieren, kommt wahrlich einer Herabwürdigung gleich. Für jeden überzeugten Katholiken ist Maria ein wohltuender Dreiklang: Jungfrau - Mutter - Königin.

Wir danken allen lb. Usern hier, die uns in belastender Situation Gebetshilfe leisten. Unser ganzes Vertrauen, unsere besondere Verehrung und unsere Liebe gilt Maria. Nochmals allen Mitbetern ein ganz herzliches Vergelt’s Gott. Zu gegebener Zeit werden wir wieder von uns hören lassen.


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 Herbstlicht 6. August 2018 
 

@Suebus

Sie schreiben:
"Wir wissen nicht genau, was für Kleidung die historische Maria getragen hat. Aber ganz bestimmt nicht lange wallende Kleider in rot, blau und gold."

Diese wallenden Gewänder wollen einfach nur die Verehrung Marias zum Ausdruck und daran kann ich nichts Falsches erkennen.
Muss denn immer alles auf unser menschliches Niveau heruntergebrochen werden?
Darf sich Maria nicht mehr von uns unterscheiden?


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 myschkin 6. August 2018 
 

@ Federico R.

Ihnen und Ihrer Frau wünsche ich alles Gute. Und gerne komme ich Ihrer Bitte ums Gebet nach.


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 lakota 6. August 2018 
 

@suebus

"Wir wissen nicht genau, was für Kleidung die historische Maria getragen hat."
Doch, das wissen wir! Geben Sie bei Google mal ein "Frauenkleidung zur Zeit Jesu".


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 Suebus 6. August 2018 
 

Ich plädiere dafür, etwas Hitze aus der Diskussion zu nehmen.

Es ist klar, dass du nicht irgendwie despektierlich dargestellt werden darf. Und die Darstellung in Badeanzug ist nicht angemessen. Der Bundespräsident präsentiert sich auf seiner Homepage garantiert auch nicht in Badehose.

Bei einem Hosenanzug an gegen frage ich: warum eigentlich nicht? Ein Hosenanzug ist eine normale formale Kleidung, und in unterschiedlichen Kulturen stellen die Menschen Maria als einer der ihren da. In Afrika gibt es viele Marienbilder mit afrikanischen Gesichtszügen, in Asien mit asiatischen.
Wir wissen nicht genau, was für Kleidung die historische Maria getragen hat. Aber ganz bestimmt nicht lange wallende Kleider in rot, blau und gold.

Sakrale Kunst soll zur Verehrung beitragen, kann aber durchaus auch zum nachdenken anregen. So gesehen, halte ich eine Darstellung Mariens in gegenwärtiger Kleidung nicht unbedingt für schlecht oder respektlos.


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 lakota 4. August 2018 
 

@Federico R.

Ich werde Sie ganz besonders in mein Abendgebet einschließen. Gott segne und behüte Sie und Ihre Frau!


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 lakota 4. August 2018 
 

Diese Frau Falk hat doch keine Ahnung

wer die Mutter unseres Herrn Jesus ist! Zudem ist sie einfach nur dumm! Sie will Kleider "für Maria als Frau aus dem Volke"...die Frauen aus diesem Volk liefen aber nicht in Hosenanzügen herum ect. Sie sollte sich lieber mal anschaun, wie Maria gekleidet war in Fatima, in Lourdes, in La Salette!
Ich habe die Petition natürlich unterschrieben.


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 Federico R. 4. August 2018 
 

Bitte um Gebetshilfe

In einer schwierigen akuten gesundheitlichen Notsituation bitten meine Frau und ich die hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria um ihren besonderen mütterlichen Beistand, um ihren Segen und um ihre Fürsprache bei ihrem Sohn, unserem Herrn Jesus Christus.

Gleichzeitig bitten wir innigst alle, die hier mitlesen, um Gebetshilfe. Vielleicht sind auch Ordensleute darunter. Danke und Vergelt’s Gott.


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 Federico R. 4. August 2018 
 

Maria, breit den Mantel aus

Maria, breit den Mantel aus,
mach‘ Schirm und Schild für uns daraus,
lass‘ uns darunter sicher steh‘n,
bis alle Stürm‘ vorübergeh‘n.
Patronin voller Güte,
uns allezeit behüte.

Joseph Hermann Mohr, 1891


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 Herbstlicht 4. August 2018 
 

was es noch alles gibt: Kartenspielen im Kirchenraum

Das Innere einer katholischen Kirche lässt sich heutzutage offensichtlich für vieles verwenden.

Beispiel:
https://www.kirche-und-leben.de/artikel/doppelkopf-runde-aus-ibbenbueren-zockt-in-der-kirche/

Wenn ich diesen älteren Damen grundsätzlich keinerlei negative Absicht unterstelle, so zeigt ihre Zusammenkunft in der Kirche zum Zwecke des gemeinsamen Kartenspiels doch ein mangelndes Gespür für die Heiligkeit des Ortes.
Auf jeden Fall ist es ein Stilbruch.
Aber vielleicht bin ich auch nur zu humorlos und zu intolerant.


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 freya 4. August 2018 
 

@vk

"Bitte beeilen, wenn sie ein schönes Marienbildnis in Innsbruck sehen wollen" - köööstlich!


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 rosenkranzbeter 4. August 2018 
 

Keine Anleitung @ Wiederkunft

Wie sollen die Kinder und Jugendlichen sich auch angemessen im Kirchenraum, im Gottesdienst verhalten können. Meistens haben sie keine Vorbilder in der Familie, das Hereinwachsen in die Gemeinde, die Anleitung durch Priester und Hauptamtliche in der Gemeinde, all das lässt zu wünschen übrig. Fragen Sie einmal Schüler, wie oft sie z. B. in ihrer Grundschulzeit das Bußsakrament empfangen haben (meistens einmal, und zwar vor der Erstkommunion). All das schmerzt unsere himmlische Mutter sehr.
Den deutschen Bischöfen hatte Benedikt XVI. seinerzeit aufgegeben, die Lehrpläne für den katholischen Religionsunterricht den veränderten Bedingungen anzupassen. Wieviel ist davon umgesetzt worden? NICHTS!
Da hilft nur noch Beten (das hilft übrigens immer). Maria, bitte deinen Sohn, dass er der Kirche in Deutschland, in Europa ein neues Pfingsten schenkt!
Denn du brauchst keine neuen Kleider, sondern "erneuerte" Kinder!


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 Diadochus 4. August 2018 
 

Petition

Habe jetzt auch die Petition unterschrieben und dem Hochwürdigsten Herrn Bischof Dieser eine persönliche Mail zukommen lassen. Finger weg von Maria. Sie braucht kein neues Kleid. Maria möchte unser Gebet. Sie liebt den Duft der Rosen. Ohne Gebet kann uns Ihr Sohn Jesus Christus keinen Frieden schenken. Der Friede fehlt allenthalben.


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  3. August 2018 
 

@hauch

Ich (eine Frau) kenne im katholischen Bereich viele solcher Frauen, die im Pfarrgemeinderat sind, in der KFD, gerne auch "Kommunionhelferin", gern im Altarraum sind, die aber leider selten den Verstand benutzen, den Gott ihnen geschenkt hat. Frauen sind emotionaler als Männer, viele reagieren immer nur "aus ihrem Bauch" heraus.

Hier sind Frauen und Männer wie auch in der Ehe aufeinander angewiesen, "wenn´s gut werden soll". Die Frau bringt dem verstandesmäßig reagierenden Mann emotionale Gesichtspunkte nahe, dieser integriert sie nach Prüfung in sein Vorhaben. Allein gelassen laufen Männer schief und Frauen noch schiefer. Die Frau soll sich einbringen und gehört werden, aber der Mann entscheidet wie bei Paulus.
Nein, schreit der Feminismus jetzt - der Feminismus ist nicht christlich.


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 Herbstlicht 3. August 2018 
 

Selbstüberschätzung - die Demut Marias möge Frau Falk als Vorbild dienen.

Auch wenn Maria eine Frau aus dem Volke war, heißt das nicht, dass wir sie auf eine Stufe mit uns stellen dürften.
Zwischen ihr und uns liegen Welten und das darf sich auch in ihrer Darstellung widerspiegeln.
Maria im Hosenanzug? - Nein danke!
Erstaunlich, verräterisch und dazu mehr als ärgerlich, auf welch absurde Ideen Angestellte der Kirche, in diesem Falle Birgitta Falk, gelegentlich kommen.

Vermutlich gut bezahlt, zuviel Zeit, vielleicht auch noch gepaart mit gravierender Fehleinschätzung über die Wichtigkeit ihrer beruflichen Stellung, gibt ihr dies nicht das Recht, die Mutter Jesu mit der aktuellen Mode von heute zu "verschönern".


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 Wiederkunft 3. August 2018 
 

Schulgottesdienst

War jemand in letzter Zeit schon einmal bei einem Schulschlussgottesdienst, sowie es am Land in Österreich noch üblich ist? Da wächst eine Generation, völlig profan und ehrfurchtslos heran, dass diese Beleidigung Marias noch eine Kleinigkeit sein wird. Da gibt es keine Kniebeuge, da gibt es fast nichts mehr was sich die Kinder von Gott und der Kirche vorstellen können. Ein schrecklicher Niedergang der Kirche wird mit der nächsten Generation kommen, wenn Gott nicht eingreift! Die Trockenheit in ganz Europa könnte aber schon so ein Zeichen Gottes sein.


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 Incomódo 3. August 2018 

Schwachsinn und Skurrilität

machen sich schon lange in Christi Kirche breit. Das Traurige ist, dass viele Bischöfe und Priester meinen, dafür „ein offenes Ohr“ haben zu müssen. Kein Aufschrei von ihnen. Warum? Wie sagte mir einst einer: „Wenn ich jemandem zweimal ins Gewissen rede, spüre ich schon, dass er nicht mehr in die Kirche kommt, wenn ich es ein drittes Mal tun würde.“ Nun, wenn sie nicht aufschreien, dann müssen wir Gläubige es tun. (Damit will ich natürlich nicht sagen, dass die nicht gläubig sind - woher soll ich das wissen?) Doch wird ein Aufschrei reichen? Eigentlich sollten wir den Besen in die Hand nehmen ...


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 elmar69 3. August 2018 
 

Kleidung und Epoche

Die angemessene Kleidung ist immer auch von der jeweiligen Epoche abhängig.

Für die Darstellung Marias an der Krippe oder unterm Kreuz sind Alltagskleider angemessen, nicht alle Darstellungen verwenden die vor 2000 Jahren in Judäa üblichen Kleider. Eine Darstellung mit moderner Alltagskleidung dürfte bei einem Krippenspiel aber wohl auch auf breite Akzeptanz stoßen.

Für die Darstellung als "Himmelskönigin" ist königliche Kleidung angesagt - was auch immer man sich heutzutage darunter vorstellt. Als Maßstab kann man daran denken, was die wenigen verbliebenen Königinnen heutzutage so bei offiziellen Anlässen tragen - dass muss nicht das antiquierte Outfit der "Thronrede" sein.

Bademode / Sportbekleidung ist sicherlich in beiden Situtationen unangebracht.


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 Geduldsstein 3. August 2018 
 

Blaufalter

Je weiter sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen,die sie aussprechen.
George Orwells
"Maria, heiligste Gottesmutter bitte für uns,denn wir wissen nicht was wir tun"
Amen


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 StephanSy 3. August 2018 
 

Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein

von wem war das noch...


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 myschkin 2. August 2018 
 

Eine an und für sich

vernünftigen Überlegung wurde zum Blödsinn verhunzt. Denn es sollte ja ein Gebot der Ehrfurcht und der Zuneigung sein, darüber nachzudenken, ob auch heutige Kleidung vermitteln könnte, was der allerseligsten Gottesmutter an Verehrung abzustatten ist. Die Vulgarisierung mit Hosenanzug und Bademoden hingegen bringt diese Suche nach einer würdevollen und von Frömmigkeit getragenen Darstellung der heiligen Jungfrau Maria in Ausdrucksmitteln der Gegenwart zum Erliegen. Nicht die Banalisierung des Themas bringt uns der Himmelskönigin näher, nur Ausdrucksmittel der Wertschätzung können zu ihr hinführen. Diese neuen Ausdrucksmittel zu finden, das sollte eine bedeutende künstlerische Aufgabe sein - gerade für die Kunst unserer Zeit. Denn natürlich sollte die äußere Umhüllung der Gestalt Mariens - wie zu allen Zeiten - auch heutzutage in der Kunst eine wichtige Rolle spielen, um die Nähe der seligen Jungfrau zu uns, die wir sie verehren, ins Bild zu fassen.


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 hauch 2. August 2018 
 

Ein Teil des Pfargemeinderates meiner Gemeinde findet die Idee durchaus denkwürdig...schließlich soll die Kirche heute nicht in alte Schläuche gegossen werden. Außerdem heißt das ja nicht das dies dann auch so umgesetzt wird mit der Neubekleidung...
Kein Witz!
Um ehrlich zu sein darauf blieb mir jetzt echt die Spucke weg...das sind angeblich katholische Frauen die Menschen den Glauben näher bringen möchte ....
Ich weiß im Moment nicht was mich mehr erschüttert, Aachen oder die Damen aus dem Pfarrgemeinderat meiner Gemeidne


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 Hadrianus Antonius 2. August 2018 
 

Die Fratze des Teufels

Hier werden vor großem Publikum (Presse, Gazetten und elektronischen Medien) die tiefste und innigste religiöse Gefühlen von aufrichtigen Gläubigen verletzt.
Sehr gefährlich!
Hier wird gewollt Ärgerniß gegeben.
Jedes gescheites Staatswesen lehnt dies grundsätzlich ab,weil solche Aktionen unnötigerweise Unruhe in der Gemeinschaft bringen und den Zusammenhalt unkontrllierbar machen.
Diese Frau Birgitta Falk ist offensichtlich selbsverliebt in ihrem Denken, berücksichtigt die Timor Dei, das Mysterium tremendum ac fascinosum nicht (spürt es selbst nicht und kann es bei Anderen auch nicht empfinden).
"Für alles offen": ja, genau- das ist gerade das Problem.
Dieser Skandal ist übrigens auch der Skandal des Bischofs und des Domkapitels von Aachen.
Zizania...


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 vk 2. August 2018 

Einladung nach Innsbruck

Ich kann nur alle nach Innsbruck einladen wenn sie ein schönes Marienbild sehen wollen. Bitte beeilen.


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 Kirchfahrter Archangelus 2. August 2018 
 

Schlimmer geht's immer

Dass einige (zum Teil schlicht abstoßende) Varianten überhaupt diskutiert werden sollen, zeigt, auf welches Niveau unsere Zeit gesunken ist. Dass eine Religion, welche ihre eigenen ehrwürdigen Statuen so lustvoll zu schänden bereit ist, bei vielen Moslems keinerlei Respekt, sondern vielmehr Abscheu hervorruft, muß dann nicht verwundern…


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 Der Gärtner 2. August 2018 

Das war ja noch nicht alles

http://bistumaachen.de/detailansicht/einzigartig-der-poetry-slam-im-aachener-dom/7b9b945a-0d7f-43c9-a063-93e50d91db46?mode=detail

Man will in Aachen krampfhaft modern sein. Tolle Bezeichnung.


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 Kantianerin 2. August 2018 
 

Warum nicht gleich...

Bikini oder, noch besser, als Zeichen des modern gefassten "aggiornamento" unserer Bischöfe die Burka als Bekleidung einführen?? Mit Verlaub, die Dame hat wohl in Folge extrem hoher Temperaturen in Aachen einen Hitzschlag erlitten und sollte schleunigst aus dieser Umgebung verbracht werden.


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 Herbstlicht 2. August 2018 
 

@OraProNobis

Auch wenn es schwer ist - lassen Sie sich nicht entmutigen von den Vorfällen in der Kirche.
Aber ich gebe zu - wir Gläubigen brauchen zurzeit eine große Leidensfähigkeit und -bereitschaft.
Doch sollten durch die Eskapaden des Bistums Aachen und seiner Angestellten nicht Ihre und unser aller Glaubenszuversicht Schaden nehmen.
Aachen und andere Bistümer sind nicht das Zentrum, sie sind neben anderem auch Verwaltungskonstrukte.

Der Leib Christi ist zerrissen und verwundet und so sind es auch wir.
Unseren Herrn trifft keine Schuld am derzeitigen Zustand.
Und auch Maria ist erhaben, auch wenn sie auf Wunsch des Bistums Aachen durch solche billigen Mätzchen auf unser kleines Maß zurechtgestutzt werden soll.

Halten Sie sich, halten wir uns an die wahre Quelle, aus der wir schöpfen dürfen!
Viel Kraft und Zuversicht dabei!


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 freya 2. August 2018 
 

Man sollte Bischof Hermann Glettler aus Innsbruck das neue Kleid Mariens entwerfen lassen...

...herauskommen würde ein Acryl-Kleid in Mesh-Optik (vgl. seinen Entwurf eines Messgewandes!), besprüht mit einem coolen Graffiti-Spruch: "Solange Maria ein Kleid anhat..." - der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Die Aktion erinnert mich an eine bayrische Muttergottes-Skulptur im Minirock, die trotz heftiger Proteste seitens der Gläubigen, vom zuständigen kath. Pfarrer gesegnet und kurz darauf, nächtens vom Sockel gestoßen wurde...


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 serafina 2. August 2018 
 

Ermeute diabolische List

Aber Gott läßt Seiner nicht spotten, erst recht nicht, wenn es um die heiligste und unbefleckte Jungfrau und Gottesmutter Matia geht. Dem wird der Allmächtige sicherlich nicht tatenlos zusehen.


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 bergkristall 2. August 2018 
 

Ist die Dame noch zu retten? So ein Schwachsinn; sie gehört von dieser Stelle einfach weg.


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 Der Gärtner 2. August 2018 

Petition ist unterschrieben

Wieder einmal ein furchtbares Anbiedern an den Zeitgeist. So sieht ein Bistum aus nach Jahrzehnten des Relativismus.
Ringe gerade um Fassung. Es ist eine schwere Versuchung, sich gerade nicht vorzustellen, was der erste Bauherr zum Aachener Führungspersonal sagen würde.


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 PBaldauf 2. August 2018 
 

Es denkt so manch ein Kirchenmann:
„Kommt, passen wir «der Welt» uns an!
Bestimmt wird leichter dann der Lauf
Kommt’s an, dann brandet Beifall auf…“

Oh Gottesmann, mach dir nichts vor
Singst du auch mit im WELTlich-Chor
So wirst du damit nichts erreichen:
Du wirst erkannt als: Ihresgleichen!
Die WELT, sie wendet – kurz und knapp:
„Dies kenn ich schon!“, sich von dir ab


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 Montfort 2. August 2018 

@OraProNobis - Danke!

"Warum bin ich eigentlich katholisch geworden?"

Gerade auch dafür, um Unsinn (eval, ob "protestantisch" oder "katholisch"!) als solchen zu entlarven, zurückzuweisen und um all dem Ihren gelebten, katholischen Glauben entgegenzusetzen. Danke für Ihr Zeugnis und Engagement in der Glaubensweitergabe!


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 Kirchental 2. August 2018 

Sarrazin hat sich leider geirrt

Nicht nur Deutschland schafft sich ab

Die Katholische Kirche kann das noch viel besser!

Wenn es das Versprechen unseres Herrn nicht gäbe, müsste einem Angst und bange werden!


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 rosenkranzbeter 2. August 2018 
 

Schafft die Kirchensteuer ab

Die Bistümer haben zuviel Geld. Der wahre Schatz der Kirche sind die Armen. Also handelt caritativ.


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 je suis 2. August 2018 

@BIRGITTA FALK

Frau Falk, der Weg von Aachen nach Brüssel ist nicht arg weit; bewerben Sie sich dort und Sie können "Manneken Pis" jeden Tag neu einkleiden, ganz nach Ihrem Gusto.
Ihrem Vorschlag nach, könnte man allerdings auch annehmen, dass Sie dem Barbie-Puppenalter noch nicht ganz entwachsen sind bzw, sich dorthin zurück sehnen?! Kündigen Sie Ihren Job und frönen Sie Ihren Gelüsten, aber lassen Sie Ihre Hände von der MUTTERGOTTES!


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 Dottrina 2. August 2018 
 

Online-Petition gerade unterschrieben!

Dazu fällt einem fast nichts mehr ein! Was für ein widerliches Ansinnen! Unsere liebe Mutter Gottes derart zu beleidigen! Dahinter steckt der Böse! Wehret ihm!!!


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 Federico R. 2. August 2018 
 

Paradigmenwechsel – Paradigmenwechsel

Alles Heilige darf in diesem Pontifikat auf allen Ebenen banalisiert werden. Wir sollen zu Kindern dieser Welt umerzogen werden. Was wird bleiben: leere Gotteshäuser, leere Herzen, zerstörter Glauben. Fürwahr: der Satan ist höchst aktiv am Werk. Paradigmenwechsel – Paradigmenwechsel – Paradigmenwechsel ... natürlich auch unterm Deckmantel der Kunst (siehe auch Innsbruck). Die Endzeit ist da.


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 OraProNobis 2. August 2018 
 

Nachtrag zu meinem ersten Posting

Ich bin vor 7 Jahren zur römisch katholischen Kirche konvertiert.
Ein Grund war für mich eine gewisse Würde, gepflegte Traditionen und Riten die mir in der ev. Kirche gefehlt haben.
Ich hätte nie gedacht, dass mir mit 48 Jahren unsere hl. Jungfrau noch so wichtig wird. Der Herr schenkte mir aber den Zugang zu Maria.
Aktionen wie die Verkleidungsspielchen zeigen mir auch hier wieder wie weit die Verweltlichung und Profanisierung in der katholischen Kirche schon vorangeschritten ist.
Die evangelische Kirche hat es Jahrzehnte vorgemacht und es hat keinen Erfolg gezeigt und keine Jugendlichen erreicht.
Die katholische Kirche versucht seit Jahren genau die gleichen Fehler zu imitieren mit dem selben zweifehaften Ergebnis.
Meine Tätigkeit in der Firmvorbereitung hat mir gezeigt, daß Jugendliche an ehrlichen, auch traditionellen katholischen Ansichten und Themen interessiert sind und sich nicht für nutzlose Rockmessen und Tanzvorführungen in der Kirche interessieren. Und siehe alle waren mehr


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 OraProNobis 2. August 2018 
 

Warum bin ich eigentlich katholisch geworden?

Bei dem, was ich in den letzten 10 Jahren lesen und erleben muss lässt mich manchmal schon zweifeln...
Aber vermutlich leben wir schon mitten in den letzten Tagen.

Ich habe mich mit meiner Unterschrift an der Petition beteiligt und an alle "gut" katholischen Freunde und Bekannten weitergeleitet.


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 Tisserant 2. August 2018 

Es ist und bleibt bekloppt unter den deutschen Bistümer.
Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen sogar Zwerge Schatten!
Entzieht diesen Einfallspinsel die Kirchensteuer.
Wo sind die gläubigen Katholiken?


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 Mariat 2. August 2018 

Warum möchte man die Gottesmutter der Welt ähnlich machen?

So manche machen vor nichts halt! Ist ihnen denn nichts mehr heilig? Maria, die Magd des Herrn," unbefleckt", rein von der Erbsünde, soll künftig weltlich in ihren Kleidern und Schmuck aussehen.

Mensch bedenke, was du tust! Es ist Frevel!

" Dem Gnadenbild wird etwa ein dutzend Mal im Jahr ein anderes Gewand angezogen, so dass man selten in den Dom kommt und Maria das gleiche Kleid trägt. 2007 hatte Maria 41 Kleider und „mehrere 100“ Schmuckstücke."

https://de.wikipedia.org/wiki/Aachener_Gnadenbild


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 Zeitzeuge 2. August 2018 
 

Ein Buch zum Thema "Bistum Aachen":

Willi Arnolds:

Die schleichende Abkehr von Rom:
Der deutsche Katholizismus und das Bistum Aachen 1989-2013,

näheres ist nachzulesen z.B. in der Buchbeschreibung bei Amazon!


Das Buch endet bei Papst Benedikt XVI.,
die "progressiven Elemente", dürften inzwischen wohl alle zwar nicht Rom-treu im Sinne der unverkürzten Lehrüberlieferung,wohl aber uneingeschränkt Papst Franziskus-Fans sein!

Letztverantwortlich für alle Umtriebe
ist der Ortsbischof, das gilt auch für
obigen "Gestaltungswettbewerb"!

Custos quid de nocte?


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 Hesychast 2. August 2018 
 

Dekadenz pur

Dieser dekadente Spuk, der hier mit Maria und dem Jesuskind zelebriert wird, wäre in den orthodoxen Kirchen nicht vorstellbar. Auch nicht in den mit Rom unierten.


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 Stefan Fleischer 2. August 2018 

Moderne Kunst als Waffe Satans

Ich erinnere mich noch an die Renovation der Kapelle von "Notre Dame de Bourguillon" bei Fribourg (Schweiz). es sind ca. 60 Jahre seither. Dem Gnadenbild wurden damals die je nach Kirchenjahr wechselnden Prunkgewänder weggenommen. Was blieb war eine einfache, sicher ebenfalls schöne und wahrscheinlich künstlerisch wertvolle Holzstatue. Auf diese Renovation hin verlor der Gnadenort viel von seiner Bedeutung und Anziehungskraft.


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 SCHLEGL 2. August 2018 
 

Offenheit

Verzeihung vielmals, da kann man aber nur sagen: "Wer für alles offen ist, ist nicht ganz dicht!" Msgr. Franz Schlegl


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 Herbstlicht 2. August 2018 
 

bitte Petition unterschreiben!

Was allmählich in der katholischen Kirche möglich ist und konkret passiert spottet jeder Beschreibung.
Also, falls Franziskus davon erfährt und hier nicht eingreift, dann ist das Band zwischen ihm und mir endgültig zerrissen.
Es gibt Grenzen, die nicht überschritten werden dürfen.


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 Diadochus 2. August 2018 
 

Unsinn

Lasst den Unsinn. Macht das, wozu ihr berufen seid, nämlich den Glauben so zu vermitteln, wie er uns überliefert wurde. Ohne die Fürsprache der Gottesmutter Maria wird es keiner oder nur sehr schwer in den Himmel schaffen. Die Fürsprache Mariens haben wir alle so bitter dringend notwendig, vor allem die Leiterin der Domschatzkammer. Wachet und betet, damit ihr nicht in Versuchung fallet (Mt.26,41). Es fallen so viele.


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