Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
  2. Episkopale Arbeitsverweigerung in einem kleinen Video
  3. Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
  4. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  5. Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
  6. Der synodale Prozess, eine Totgeburt von Anfang an!
  7. Wahrheit ist heilsrelevant
  8. 'Armutsindustrie' in der Kritik: Statistik misst Ungleichheit, nicht echte Not
  9. Papst Pius X.: ‚Was brauchen wir heute am meisten, um die Gesellschaft zu retten?
  10. Es gibt keine zweite Chance mehr
  11. Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
  12. Erbärmlich! Lieber Peter Thiel, die meisten Österreicher sind nicht so!
  13. Technisch brillant, geistig obdachlos
  14. Ritus, Zeichen und Symbol: Der Weg zum Mysterium
  15. Großes Kardinalstreffen mit dem Papst - KI statt Liturgie

'Seht meine Hände und meine Füße an: Ich bin es'

15. April 2018 in Spirituelles, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Gedanken des Hl. Cyrill von Alexandria, Bischof und Kirchenlehrer, zum heutigen Sonntags-Evangelium


Rom (kath.net)
Beim Eintritt in das Obergemach, als alle Türen verschlossen waren, zeigte Christus erneut, dass er von Natur aus Gott ist, und doch unterscheidet er sich nicht von dem, der bei den Jüngern gelebt hat. Indem er seine Seitenwunde enthüllte und die Male an Händen und Füßen vorzeigte, bezeugte er unmissverständlich, dass er den Tempel seines Leibes, der am Kreuz erhöht worden war, wiederaufgerichtet hat (vgl. Joh 2,19) und damit den Tod endgültig besiegt hat, weil er das Leben und weil er Gott ist. [...]


Selbst wenn Christus, bevor er zum Vater emporfuhr, die ganze Herrlichkeit seines verklärten Leibes vor den Jüngern hätte enthüllen wollen, hätten unsere Augen diesen Anblick nicht ertragen. Ihr werdet das verstehen, wenn ihr euch an die Verklärung erinnert, die sich damals auf dem Berg zeigte (Mt 17,1f.) [...] Deshalb ist unser Herr Jesus, um der göttlichen Vorsehung vollkommen zu entsprechen, im Obergemach noch in der Gestalt erschienen, die er vorher gehabt hatte und nicht in der ihm zukommenden Herrlichkeit und seinem entsprechend verklärtem Leib. Er wollte nicht, dass der Glaube an die Auferstehung sich auf ein anderes Äußeres und einen anderen Leib bezieht, als den von der Jungfrau Maria erhaltenen, und mit dem er ‒ gemäß der Schrift ‒ gekreuzigt worden war. [...]

Der Herr begrüßt die Jünger und sagt: „Friede sei mit euch!“ Er bekräftigt dadurch, dass er selbst dieser Friede ist, denn die sich seiner Gegenwart erfreuen, erfreuen sich gleichermaßen eines vollkommen friedvollen Geistes. Genau diesen Frieden wünschte Paulus seinen Jüngern, als er schrieb: „Und der Friede Gottes, der alles Verstehen übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken in Christus Jesus bewahren“ (Phil 4,7). Für Paulus ist der Friede Christi, der alles Verstehen übersteigt, nichts anderes als sein Heiliger Geist (vgl. Joh 20,21-22); wer an diesem Heiligen Geist teilhat, wird erfüllt mit allen guten Gaben.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Stefan Fleischer 15. April 2018 

Der Friede Gottes

Von Friede und Gerechtigkeit ist heute oft die Rede. Gemeint damit ist aber meist der Friede und die Gerechtigkeit, wie die Welt sie und zu geben verspricht. An Gottes Frieden sind wir oft kaum interessiert, an Gottes Gerechtigkeit noch viel weniger. Deshalb sagen die Leute bei uns beim Friedengruss der Heiligen Eucharistie: "Ich wünsche Dir den Frieden". M.E. sollte es aber heissen: Ich wünsche Dir den Frieden Christi" oder kurz: "Der Friede Christi (wünsche ich Dir)"


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Evangelium

  1. Jesus. Eine Weltgeschichte
  2. Meditationen über Johannes
  3. Kardinal Burke kritisiert deutschen 'synodalen Weg'
  4. Im Amazonas versenkt
  5. Was ist so wichtig an Anbetung?
  6. Meditationen über Lukas
  7. Der nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach
  8. Sein Herz aber ist weit weg von mir
  9. 'Das ist wirklich der Prophet, der in die Welt kommen soll'
  10. Kommt mit an einen einsamen Ort, ....






Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG noch bis 22. JUNI!
  2. Episkopale Arbeitsverweigerung in einem kleinen Video
  3. Der synodale Prozess, eine Totgeburt von Anfang an!
  4. EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
  5. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  6. RTL-Journalistin Liv von Boetticher: „Habe die Bundespolizei zwei Nächte lang auf Streife begleitet“
  7. Schottischer Pfadfinderjunge verweigert Verbeugung vor Allah in der Moschee
  8. Erbärmlich! Lieber Peter Thiel, die meisten Österreicher sind nicht so!
  9. Das brennende Herz des heiligen Philipp Neri: Ein wissenschaftlich dokumentiertes Pfingstwunder
  10. Warum haben alte Kirchen einen verborgenen Raum unter dem Altar?
  11. Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
  12. "Ich musste ihm unglücklicherweise ein paar Schläge verpassen"
  13. Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
  14. Schönborn: Glaube braucht Tradition und kirchliche Einheit
  15. Fossile Bäume lösen Debatte um Arche Noah und die Sintflut aus

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz