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Vatikan fordert Sofortmaßnahmen gegen Klimawandel

25. Oktober 2017 in Aktuelles, 27 Lesermeinungen
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Kardinalstaatssekretär Parolin bei internationaler Konferenz in Rom: Folgen des Klimawandels und steigender Wasserbedarf der Weltbevölkerung "eine der ernstesten Herausforderungen für die internationale Gemeinschaft"


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Der Vatikan hat sofortige Maßnahmen zur Bekämpfung der Folgen des Klimawandels gefordert. Es sei allen klar, dass dies, auch im Zusammenhang mit einem steigenden Wasserbedarf auf der Welt, gegenwärtig und in der Zukunft "eine der ernstesten Herausforderungen für die internationale Gemeinschaft" darstelle, sagte Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin bei einer internationalen Konferenz zum Thema Wasser und Klimawandel in Rom (23.-25. Oktober).

Papst Franziskus forderte in einer Botschaft an die Teilnehmer, "unverzüglich wirksame Antworten" auf das Problem zu finden. Er mahnte laut dem vom Vatikan veröffentlichten Redetext, besonders betroffene arme Länder im Blick zu haben.

Parolin betonte, der Zugang zu sauberem Wasser sei ein Menschenrecht. Er nannte Wassernutzungsabkommen als positives Beispiel, um Kriege zu vermeiden. Auf allen Ebenen - etwa in Politik, Wirtschaft und Technik, aber auch Kultur, Bildung und Ethik - müssten neue Ansätze zum Umgang mit Wasser gefunden werden. Um Folgen des Klimawandels wie Hochwasser und Dürren abzuwenden, müssten auch finanzielle Ausgaben eingeplant werden.

Der Vatikan hatte in den vergangenen Jahren mehrfach mangelnde Fortschritte bei der Umsetzung des Menschenrechts auf sauberes Wasser beklagt. Dies tat auch Papst Franziskus 2015 in seiner Umweltenzyklika "Laudato si".

Copyright 2017 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten


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Lesermeinungen

 Descartes 2. November 2017 
 

Danke, Monsignore Schlegl

Die Freiheit des Menschen betonen Sie zurecht. Es gibt nun mal Leute, für die es tröstlich erscheint, dass alles in Gottes Hand liegt und entweder direkt von ihm bewirkt oder zugelassen wird. Wir müssen die Folgen unseres Handelns bedenken, weil wir sie erleben müssen. Ungerechterweise können einzelne handeln, und andere tragen die Folgen, auch über Generationen hinweg. Ich sehe die Freiheit des Menschen aber noch weiter. Auch Tiere können Dinge bewirken, die Folgen für alle haben. Auch Pflanzen. Alle Dinge geschehen in ihrem natürlichen Lauf, und vieles ist dabei zufällig. Gott greift nicht in das Klima ein, weder zum Guten noch zum Schlechten (für wen?). Und eben auch sonst nicht.


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 SCHLEGL 31. Oktober 2017 
 

@Descartes

Wir haben im Forum schon manchen Strauß miteinander ausgefochten über Philosophie und Theologie.
Aber in diesem Punkt gebe ich ihnen völlige Recht!
Als Lehrer im Gymnasium wurde mir von Kollegen/Kolleginnen der Fächer Physik und Biologie Ähnliches gesagt.Sie haben das sehr gut zusammengefasst!
Es wäre völlig verantwortungslos nicht auf diese warnenden Stimmen zu hören, sowohl Papst Franziskus, als auch der ökumenische Patriarch Bartholomaios von Konstantinopel haben die deutlich ihre Stimme erhoben.
Wir haben Verantwortung für künftige Generationen, im Angesicht Gottes haben wir die Verantwortung für den uns anvertrauten Garten der Schöpfung!Msgr. Franz Schlegl


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 phillip 30. Oktober 2017 
 

Klimawandel

Ich fordere Sie, Bischof von Rom, nein, nicht auf ..., nein ich bitte Sie inständig, endlich etwas gegen den geistlichen Personen- und Klimawandel innerhalb der Heiligen, Römischen, Katholischen und Apostolischen Kirche, deren Leitung Ihnen anvertraut ist, zu unternehmen, denn die höllischen Temperaturen sind in einem rasant steigenden Ausmaß zu erkennen und nähern sich höllischen Zuständen!!!


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 Descartes 30. Oktober 2017 
 

Fakten und Korrekturen (7)

Eine weitere Methode ist die Marine Isotopen-Stratigraphie, mit der man aus dem Verhältnis der Sauerstoffisotope feststellen kann, wie viel Eis auf der Erde gebunden ist. Wir können die im Eis eingeschlossenen Gase analysieren. Wir wissen daher, dass die letzten Warmzeiten immer auch mit einem höheren CO2-Gehalt korrelliert waren.
Es ist gesichert, was die Physik des CO2 betrifft. Und wir haben auch Vergleichsplaneten wie die Venus und den Mars. Und der Anstieg des CO2-Gehalts heute ist in der Geschwindigkeit und Höhe beispiellos.
Vor einigen Monaten hat Dirk Notz vom MPI in Hamburg in einer Veröffentlichung in Science lückenlos belegt, dass pro Tonne emittiertem CO2 drei Quadratmeter Eis in der Arktis langfristig verschwinden.

Es ist richtig und wichtig, dass sich das religiöse Oberhaupt eines großen Teils der Weltbevölkerung zu der größten Herausforderung für die kommenden Generationsn äußert, gerade auch anläßlich einer internationalen Konferenz dazu in Rom.


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 Descartes 30. Oktober 2017 
 

Fakten und Korrekturen (6)

...der Klimaerwärmung! (kein Witz - so verkauft man uns für dumm)."

Die Erde hat kein einheitliches Klima, sondern es gibt unterschiedliche Regionen mit je eigenem Klima. In der Arktis fällt der Temperaturanstieg höher aus, in anderen Regionen kann er sogar negativ sein. Es würde sich sicher lohnen, die Veröffentlichung der Potsdamer Forscher genau zu lesen.

6) Früher war es auch schon mal wärmer, ohne dass das CO2 schuld gewesen wäre, also ist CO2 nicht verantwortlich.
Dazu ist zu sagen, dass es neben den Treibhausgasen auch viele andere Faktoren gibt, die das Klima beeinflussen. Wir wissen sehr viel über das Klima früherer Zeiten, über die ganze Erdgeschichte. Wir können z.B. die Oberflächentemperatur der Meere von vor zig Millionen Jahren bestimmen, weil planktonische Lebewesen aus ganz bestimmten Arten bestehen, die jeweils an andere Temperaturen angepasst sind. Ihre Überreste lagern sich auf dem Meeresboden ab, und den können wir genau untersuchen.


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 Descartes 30. Oktober 2017 
 

Fakten und Korrekturen (5)

Der Mittelmeerraum würde quasi unbewohnbar aufgrund der hohen Hitze und Trockenheit. Es kann aber auch anders kommen, wenn nämlich der Golfstrom versiegt durch das abtauende Grönlandeis. Dann wäre es im Norden Deutschlands wie auf der entsprechenden Breite in Kanada. Mitteleuropa wäre im Winter nicht mehr so lebenswert.

4) Es gebe aktuell keine Klimaerwärmung.
"Das Klima wird aktuell NICHT wärmer. Es wird seit 20 Jahren nicht wärmer."
Man kann natürlich über die letzten 20 Jahre mitteln und Pi mal Daumen eine horizontale Gerade reinlegen. Aber eben auch eine leicht ansteigende Gerade. Deshalb betrachten wir besser größere Zeiträume.
Nicht umsonst bezieht sich der Begriff Klima auf Zeiträume ab 30 Jahren. Betrachten wir z.B. die letzten fünzig Jahre, dann kann man einen allmählichen Anstieg von 0,6 Grad feststellen.


5) Es gibt Gegenden, in denen das Klima kälter geworden ist, also gebe es insgesamt keine Klimaerwärmung.
"Die Abkühlung der Nordregion ist eine Folge...


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 Descartes 30. Oktober 2017 
 

Fakten und Korrekturen (4)

...die .Nettoschneebilanz über ein Jahr sehr empfindlich von der Temperatur ab, siehe z.B. die Eisschilde und die Gletscher. Das Klima ist kein System, das sich linear verhält. Es gibt da Punkte, deren Über- oder Unterschreitung große qualitative Unterschiede ausmachen können.

3) Klimaerwärmung sei nicht schlecht.
Dann "wird es uebrigens in Stuttgart etwa wie in Mailand heute (und dort etwa wie in Rom heute)"
Es sind auch die Niederschläge zu berücksichtigen, und wie sich die Temperaturen und die Niederschläge über die Zeit verteilen. Denken Sie an die örtlichen Unwetter in Deutschland, die wir im Frühjahr hatten. Das hätten wir dann auch öfters und noch viel heftiger als jetzt schon. Mehr Energie im System bedeutet vor allem auch mehr Extreme. Und die bleibenden Änderungen wie höherer Meeresspiegel vermiesen dann manchen Niederländern den Spaß an den mediterranen Temperaturen. Und in den Alpen werden die Ortschaften von den auftauenden Bergspitzen verschüttet.


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 Descartes 30. Oktober 2017 
 

Fakten und Korrekturen (3)

...letzen Million Jahre ist er kaum jemals an die 300 ppm herangekommen und lag in den Kaltzeiten bei etwa 200 ppm.

2) Die Klimaerwärmung ist zu gering, als dass man sie messen könnte.
"Wer da jetzt diese 0,8 Grad durschnittliche weltweite Erwaermung spuert, oder gar behauptet, er koenne sie messen,..."
"Im Vgl. zu 1880 sind wir etwa 0.8 GRAD wärmer. Das ist angesichts der Messgenauigkeit der globalen Temperatur von 1,5 Grad schon eine recht zweifelhafte Feststellung."
Wie kann man so was schreiben nur wenige Wochen nach den verheerenden Hurrikanen in der Karibik, deren höhere Gewalt durch die nur leicht gestiegene Meerestemperatur im Golf von Mexiko zustandekommt, um nur ein Beispiel zu nennen?
Aber sicher kann man die Temperatur genau messen. Wenn man das über lange Zeiträume und vielen Orten macht, dann bekommt man die entsprechenden Daten. Und auch gaanz kleine Temperaturänderungen, die über eine lange Zeit anhalten, können große Effekte verursachen. Zum Beispiel hängt..


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 Descartes 30. Oktober 2017 
 

Fakten und Korrekturen (2)

...das Wetter bestimmen kann. Wie sollte sich sonst das Klima ändern"
Wetter ist das Resultat der vorherrschenden Klimabedingungen und dynamischer, nichtlinearer und auch chaotischer Prozesse. Von Klima spricht man ab einem Betrachtungszeitraum von 30 Jahren. Wir kennen die wesentlichen Klimafaktoren, die sogenannten "Global Players", z.B. Ozeanströmungen, Sonneneinstrahlung, Erdbahn, Landverteilung, Treibhausgasgehalt, Albedo von Eis, Land und Meer usw. Ständig werden Modelle getestet und verbessert, die unser Verständnis der beteiligten Prozesse prüfen. Klimaprognosen sind besser und leichter möglich als Wettervorhersagen. Die Physik ist keine Ideologie.
Der Mensch ist Teil der Biosphäre und macht etwa ein Drittel der gesamten Körpermasse aller Säugetiere auf der Erde aus. Der CO2-Gehalt der Atmosphäre liegt derzeit bei deutlich über 400 ppm und ist damit so hoch wie niemals zuvor während mindestens der letzten paar Millionen (!) Jahre. Selbst in den Warmzeiten der...


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 Descartes 30. Oktober 2017 
 

Fakten und Korrekturen (1)

Ich möchte versuchen, einige Dinge klarzustellen.
- Es gibt aktuell eine rasche Erwärmung des Erdklimas.
- Das liegt zu einem wesentlichen Teil an dem seit der industriellen Revolution gestiegenen Treibhausgasgehalt (v.a. CO2) der Atmosphäre.
- Der gestiegene CO2-Gehalt geht vorwiegend auf die Aktivitäten der Menschen zurück.
- Die Erwärmung des Klimas wird weitergehen, selbst wenn wir sofort alle Treibhausgasemissionen stoppen würden. Aber jede Reduktion verringert die durch den Menschen verschuldete Klimaänderung in den nächsten Jahrzehnten bis Jahrhunderten.
- Eine Änderung des Erdklimas ist grundsätzlich schlimm für die Menschheit, weil sie unter anderem mit stärkeren und häufigeren Naturkatastrophen verbunden ist. Deshalb sollten wir jede Möglichkeit nutzen, das zu verhindern.

Nun zu den einzelnen Argumenten, die dagegen in den Kommentaren bisher vorgebracht wurden.
1) Wetter versus Klima: "Selbst der Papst scheint von der Ideologie ergriffen zu sein, dass der Mensch...


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 Herbert Klupp 26. Oktober 2017 
 

Leider doch Klimaglaube beim Papst

@elmar69: leider ist es allgemein bekannt geworden, daß sich "der Vatikan" (= vor allem Papst Franziskus ) auf diese unselige Theorie von kommenden Klimakatastrophen wegen CO2-Produktion eingelassen hat. SCHLIMM !!! Dank an @wedlerg für die ausführlichen und sachlich guten Widerlegungen des elmar69


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 wedlerg 25. Oktober 2017 
 

@elmar: Lesefehler?

Beim Lesen ist Ihnen offenbar entgangen, dass der zentrale Satz in dem Artikel folgender ist: "Um Folgen des Klimawandels wie Hochwasser und Dürren abzuwenden, müssten auch finanzielle Ausgaben eingeplant werden. "

Das erinnert an den alten Mann in der lateinischen Legende, der fordert mit Soldaten gegen den Wind in den Krieg zu ziehen. Oder an die 68er, die "die Antwort weiß nur der Wind" sangen.

Auf genau diesem Niveau bewegt man sich aktuell - und das ist mehr als bedenklich, besonders für Christen.

Hochwasser und Dürre sind primär durch unsachgemäße Eingriffe in Natur (z.B. durch Bebauung, Anbau, Abbau, etc) bedingt - also durch viele einzelne Eingriffe, die ggf. in komplexem Zusammenhang stehen. Es braucht gerade hier mehr denn ja Vernunft, um diesen Problemen Herr zu werden.


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 Aschermittwoch 25. Oktober 2017 
 

Das eigene Umfeld

Wie steht`s mit dem Klima im Vatikan selber? Steht das auch zur Diskussion?


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 wedlerg 25. Oktober 2017 
 

@elmar69: Fasche Vorstellung

1. Das Klima wird aktuell NICHT wärmer. Es wird seit 20 Jahren nicht wärmer. Im Vgl. zu 1880 sind wir etwa 0.8 GRAD wärmer. Das ist angesichts der Messgenauigkeit der globalen Temperatur von 1,5 Grad schon eine recht zweifelhafte Feststellung.

2. Im 13./14.Jh. war es signifikant wärmer. Auch vor 2000 JAhren war es signifikant wärmen. Beides ist durch historische Berichte gesichert.

3. Das Märchen von den Grachten in Amsterdam müssen Sie mir erklären. Erst 2010 haben die Reiseveranstalter mit gefrorenen Grachten in Amsterdam geworben.
4. Aktuell ist es in Nordeuropa so kalt wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Schweden, Grönland, Russland: so voller Eis und Schnee wie seit Ewigkeiten nicht mehr. Gestern hat das Potsdam Institut (die Chef-Ideologen) eine Studie publiziert: Die Abkühlung der Nordregion ist eine Folge der Klimaerwärmung! (kein Witz - so verkauft man uns für dumm).

5. Die 30er Jahre waren weit wärmer waren als heute.

6. Der Wasserbedarf hat mit dem Klima nichts zu tun.


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 girsberg74 25. Oktober 2017 
 

Was lernen wir vom Einsatz des Vertreter des Vatikans?

So wichtig das Thema "Klima" auch sein mag und ist, es hat nichts mit dem Kern der Christichen Verkündigung zu tun; ist aus dieser Sicht nebensächlich.

Dagegen, es ist die immer gleiche uralte Geschichte:
Mit einem entschiedenen Einsatz in einer nicht zum Kern gehörenden aufgabe lenkt man von seinem Versagen in der Hauptsache ab.


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 Archangelus 25. Oktober 2017 

Wetter sowohl natürlich wie Übernatürlich

Wer will schon mit Äußerster Exactheit
voraussagen , wie das Wetter functioniert
Es unterliegt ja nicht nur erdnahen Ge-
setzen ,sondern auch kosmischen.Darüber
hinaus spielt GÖttlicher Wille, Göttli-
ches Wesen eine Sicher nicht unerhebliche Rolle.Für die Endzeit sind
Katastophen erheblichen Ausmasses im
Evangelium und in der Apokalypse prophe-
zeit.Vielleicht spiegelt sich hier
auch die Bosheit und Abtrünnigkeit der
Welt.Darüber könnte man als Priester
oder Bischof oder Papst weidlich predi-
gen.Wird aber nicht gemacht ,villeicht sogar von oberster Stelle verboten.

Die Sachlichen, Technischen Dinge sollte der Papst den Naturwissenschaftlern
und Spezialisten Überlassen!!! Si Tacu-
isses!

Oder denken Sie Nur andie Übernatürli-
Ereignisse in FATIMA:Oder gilt die
Gottesmutter Nichts mehr??! heutzu tage
ES war 1917!am Ende des 1. und sozusagen
am Vorabend des 2. WK. Bis wohin wollen wir noch gehen,ATOMAR gehen??!


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 elmar69 25. Oktober 2017 
 

Interessant

Interessant wie viele Kommentatoren sich an der Überschrift festbeissen.

Im Artikel ist nichts von Klimaideologie, CO2 oder ähnlichem die Rede, es geht um (trinkbares) Wasser, dass sehr wahrscheinlich in Zukunft (auch wegen steigendem Bedarf) deutlich knapper wird.

Es wird keinesfalls gefordert, den Klimawandel sofort aufzuhalten, die Forderung besteht vielmehr darin, genügend Süßwasser für alle zu organisieren


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 Herbert Klupp 25. Oktober 2017 
 

Nicht "blöde" daherreden

Ist es zuviel verlangt, vom Papst, vom Vatikan, sachliche Äußerungen zu verlangen ? Die Klimaideologie behauptet, daß von Menschen produziertes CO2 die globalen Temperaturen erhöht, und von daher eine "Klimakatastrophe" droht. Diese Erhöhung führt jedenfalls zu mehr Wolkenbildung und mehr Regen. Also mehr Grundwasser. Das Problem "sauberes Wasser" ist ein ganz anderes, und zwar ein echtes Problem ( im Gegensatz zum CO2-Unsinn ) Kann die Leitung meiner Kirche diese Differenzierung einmal bitte begreifen, nachvollziehen und sich dann entsprechend sachlich äußern ? Wäre toll !


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 SCHLEGL 25. Oktober 2017 
 

@Karlmaria

Wie kann man so etwas schreiben? Sie leugnen ohne mit der Wimper zu zucken, die Freiheit des Menschen, die ihm von seinem Schöpfer gegeben worden ist. Dadurch kann er Gutes und Böses tun! Gott hat den Menschen seine Schöpfung anvertraut und mittlerweile ist der Mensch in der Lage dieser Erde zu zerstören (Atomwaffen, Chemiewaffen usw.). Auch die Zerstörung der Lebenswelt aus Geldgier und Machtgier ist heute möglich. Gott ist im Gegensatz zu totalitären politischen Systemen KEIN ZWANGSBEGLÜCKER , er lässt den Menschen die Freiheit und diese Freiheit kann auch ins Verderben führen.Sie sollten die weisen Worte unseres Papstes über die Schöpfung und die ebenso weisen Worte des ökumenischen Patriarchen Bartholomaios zum selben Thema einmal genauer studieren, bevor sie so etwas posten!Msgr. Franz Schlegl


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 elmar69 25. Oktober 2017 
 

@antonius25

Dass es in Europa wärmer Wird, ist zweifelsfrei dokumentiert, heutzutage frieren die Grachten in Amsterdam nicht mehr zu - war früher der Fall.

Die aktuellen Temperaturen entsprechen fast denen, die vor der "kleinen Eiszeit" hier herrschten, damals war es noch etwas wärmer.

Die Gletscher in den Alpen gehen auch auf die damalige Größe zurück.

Über das Klima in anderen Weltregionen kann man über die Analyse von Gletschereis einiges herausbekommen.

Insofern dürfte die Annahme, dass das Weltklima seit einigen Jahrhunderten wärmer wird zutreffend sein.

Nicht eindeutig geklärt ist hingegen die Frage, weshalb sich das Klima ändert und ob und wie man das aufhalten kann. In dieser Frage findet allerdings kaum noch eine echte Diskussion statt.


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 antonius25 25. Oktober 2017 
 

Wassernutzung, Wassernutzungsabkommen

Das ist allerdings ein sehr vsinnvoller Punkt. Israel ist hier fuehrend in der Weise wie es Meereswasser gewinnt und Regenwasser auffaengt und nutzbar macht. Auch die Palaestinenser profitieren davon (auch wenn Leute wie Martin Schulz vor der Knesset behaupten, Israel wuerde das Wasser von den Palaestinensern stehlen).

In Rom beispielsweise versickert mehr als die Haelfte des Trinkwassers in den Leitungen. Vielleicht koennten da einmal Frau Raggi (Buergermeisterin von Rom) und Herrn Zingaretti (Praesident der Region Latium) in den Vatikan eingeladen werden. Ich weiss nicht, ob sie bei der Konferenz anwesend waren. Aber wenn der Vatikan und Rom da ein praktisches Beispiel geben, staerkt das vielleicht die Botschaft der gehaltenen Reden.


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 antonius25 25. Oktober 2017 
 

Folgen des Klimawandesl (noch?) nicht spuerbar

In den letzten 150 Jahren gab es angeblich 0,8 Grad Erwaermung weltweit. Angeblich, weil vor 150 Jahren ja gar niemand weltweit diese Temperatur gemessen hat. Selbst heute sind die Daten sehr duenn, speziell auf der Suedhalbkugel und auf den 70% Ozeanflaeche.

Allein von Freiburg bis Stuttgart ist der Unterschied bereits das doppelte. Oertlich schwankt die Temperatur von -15 bis 40 Grad um diesen Durchschnittswert.

Wer da jetzt diese 0,8 Grad durschnittliche weltweite Erwaermung spuert, oder gar behauptet, er koenne sie messen, ist ein Magier oder weiss nicht, von was er redet.

Sollten die "Horrorprognosen" von 4 Grad Erwaermung (2200?) zutreffen, wird es uebrigens in Stuttgart etwa wie in Mailand heute (und dort etwa wie in Rom heute).


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 elmar69 25. Oktober 2017 
 

@Karlmaria

Wo ist das Problem?
Streich die Überschrift und lies den Rest - da ist rein gar nichts im Widerspruch zu dem von Dir gesagten.

Einfach so tatenlos zusehen wie andere in Not geraten sollten wir aber sicherlich nicht...


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 EinChrist 25. Oktober 2017 
 

Ich kann das einfach nicht verstehen!!

"Der Vatikan hat sofortige Maßnahmen zur Bekämpfung der Folgen des Klimawandels gefordert."

Die Christen gehören zur weltweit meist verfolgten Personengruppe dieser Zeit. In Europa verdunstet der Glaube, in Deutschland gibt es, wenn überhaupt, nur noch einzelne Kandidaten, die sich ein Priesteramt vorstellen können. Wir haben kaputte Familien, ein Staat, der sich in alle Lebensbereiche rein drängt...usw ...

Und was macht der Vatikan: ruft, gemäß links-grüner Ideologie, zu einem HÖCHST wissenschaftlich zweifelhaften "Klimaschutz" auf, wie auch immer dieser aussehen soll (mit höheren Steuern ist da nämlich nicht geholfen). Nobelpreisträger der Physik haben sich bereits von dieser irren These verabschiedet, der Mensch kann da irgendwas ändern und trage Schuld daran...

Leute im Vatikan: ES GIBT DRINGENDERE UND WICHTIGERE PROBLEME!! Überlasst das der Politik, und nicht dem Papst!! Rettet Seelen, führt Menschen zu Jesus und nicht zu Solarzellen (welche gar nicht nachhaltig sind).


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 Karlmaria 25. Oktober 2017 

Das Klima wird von Gott gemacht

Gott lenkt alle Ereignisse so dass sie zum Heil aller Menschen dienen. Ganz besonders für die Gläubigen aber auch für alle Menschen. Ständig und immer und überall greift Gott ein um die Menschen zu ihrem Heil zu führen. Wir sind ständig umgeben vom Übernatürlichen. Insofern geht es hauptsächlich darum dass wir die Führung Gottes in unserem Leben gläubig annehmen. Wer sich nicht mehr auflehnt gegen Gott und Seine Führung der bekommt einen Frieden wie ihn die Welt nicht geben kann!


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 elmar69 25. Oktober 2017 
 

Ungenauigkeit in der Überschrift

Eigentlich werden keine Maßnahmen "gegen" den Klimawandel gefordert, es handelt sich um Maßnahmen "wegen" dem Klimawandel.

Das ist ein erheblicher Unterschied zu den üblichen Klima-Forderungen: Die wollen den Klimawandel aufhalten (was meiner Ansicht nach nicht in der Macht der Politik steht)


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  25. Oktober 2017 
 

Der Papst fordert vom Wettergott Lösungen

Selbst der Papst scheint von der Ideologie ergriffen zu sein, dass der Mensch das Wetter bestimmen kann. Wie sollte sich sonst das Klima ändern. Er fordert die Menschen auf sich ihr eigenes Wetter zu gestalten. (Und wehe wenn Gott sieht, dass es gut ist wie es ist) Offensichtlich hat der Papst jemand gefunden der das kann. Ich hätte also gerne, halt ich fordere, am Wochenende Sonne , da ich etwas vor habe! Außerdem darf das Wetter über Europa ruhig noch mal schöner sein, bevor der geforderte Dauerregen und Schnee einsetzt. Wir tun ja schließlich mehr für den Klimawandel als Afrika.


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