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Islam-Vorfall in Oberösterreich

20. Dezember 2016 in Österreich, 6 Lesermeinungen
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Ein Muslim störte eine Advent-Aufführung in einem Kindergarten, geht auf Bühne, zeigt Koran - Mutter berichtet: "Ich hatte schreckliche Angst um unsere Tochter, man kann ja nie wissen was so eine Person vor hat, geschweige denn hätte tun können."


Linz (kath.net)
In Oberösterreich kam es vor einigen Tagen in Oberndorf bei Schwanenstadt während einer Advent-Aufführung zu einem islamistischen Vorfall in einem Kindergarten. Während einer Advent-Aufführung betrat ein Mann im weißen Kittel die Bühne, fasste den Koran aus seinem Plastiksackerl und schrie laut Zeugen immer wieder "Allah". Dies berichtet die Tageszeitung "Heute".


In einem Video ist zu sehen, wie der Mann die Bühne betrat und die Kinder von der Bühnen vertrieb. Unmittelbar danach holte der Muslime einen Koran aus der Plastiktüte und wollte gerade beginnen etwas daraus vorzulesen.

Ein anwesender Vater und dessen Bruder holten den Muslim aus Somalia von der Bühne. Beim Abführen wehrte sich laut dem Zeitungsbericht der Mann und schrie immer wieder "Allah".

Eine Mutter berichtet sogar: "Ich hatte schreckliche Angst um unsere Tochter, man kann ja nie wissen was so eine Person vor hat, geschweige denn hätte tun können."

Originalbericht in "heute.at" mit Video des Vorfalls

Foto: Symbolbild


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Lesermeinungen

 bergkristall 22. Dezember 2016 
 

Der Störenfried sollte hin wo der Pfeffer wächst. Er hat in der EU nichts zu suchen.


2
 
 chiarajohanna 22. Dezember 2016 
 

Wir sind gutmütig + helfen! ABER wir brauchen auch Rahmenbedingungen

die uns, in unserem Selbst-Behalt
schützen !

Es kann nicht angehen + widerspricht auch der Gerechtigkeit,
das die helfenden europäischen Länder
mit FÜSSEN GETRETEN WERDEN !

Ist der o.g. Störenfried
überhaupt zum Dank fähig?

Was hat er in Österreich,
was er ZUHAUSE NICHT HAT?

Für mich ist das ganze politisch,
weniger religiös motiviert!
Man benutzt nur Verse aus dem Koran,
um sich im Unguten ausleben zu können.
Daher ist auch die Politik gefragt,
mehr denn je. Und dazu muß sie auf-wachen aus dem BLINDEN HELFERSYNDROM!

WIR BRAUCHEN RAHMEN-BEDINGUNGEN,
unter welcher die eigenen Bürger
GESCHÜTZT BLEIBEN !

Und das bedeutet im Klartext:
Um das eigene Volk zu BEWAHREN,
Flüchtlinge, die Radau machen wollen,
in IHRE Heimat zurück schicken!

SO GEWINNEN WIR UNSERE HEIMAT WIEDER!
Die friedlichen Flüchtlinge können bleiben!

Denn wir leben ja die Nächstenliebe,
aber - UM JEDEN PREIS?

WO BLEIBT MEINE SELBST-LIEBE?
MEIN "EIGEN-SCHUTZ"?


1
 
 goegy 21. Dezember 2016 
 

Wann werden die Verantwortlichen endlich erkennen, dass es nirgendwo auf dieser Welt - von den Philippinen und Ost-China (Iguren) über Indien und den Nahen Osten bis nach West-Afrika (Boko-Haram) ein friedliches Zusammenleben mit dem Islam gibt.

Moderate Muslime - sagt man - sind lediglich etwas geduldiger als Fundamentalisten. Beide sehen Ungläubige als Untermenschen und zur Hölle verdammt.
Ziel ist immer die volle Unterwerfung aller unter den Koran und die Scharia.
Schönborn und Marx, Merkel und Van der Bellen, können diese Fakten nicht schön reden !


7
 
 Fischlein 20. Dezember 2016 
 

Wir müssen uns nicht

solches Handeln gefallen lassen.
Der Störerfried sollte als solcher der Polizei übergeben. Das Gericht müsste für ihn eine entsprechende Belehrung und Strafe haben.
Wehret den Anfängen.


9
 
 Via Appia 20. Dezember 2016 

Finde ich nicht!

Wer keinen Respekt hat vor meinem Glauben, hat hier auch nichts zu suchen!!!
Bekennt Euch! Steht ein für den Glauben und duckt Euch nicht weg! Und wer auf freundliche Bestimmtheit mit Verachtung und Hass reagiert, soll doch Bitteschön in seinem eigenen Land weiterhassen!


8
 
  20. Dezember 2016 
 

Quo usque tandem ...

Relativ harmlos im Vergleich zum Terroranschlag in Berlin, aber letztlich doch auch eine unerträgliche islamistische Störung einer jener Adventfeiern, wie sie bei uns eben Brauch und Tradition sind. Müssen wir uns das nun wirklich auf Dauer gefallen lassen?


18
 

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