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Hohe Haftstrafen nach gescheitertem Attentat nahe Notre Dame/Paris

17. Oktober 2019 in Aktuelles, 1 Lesermeinung
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30 und 25 Jahre Haft verhängte das Gericht gegen die beiden jungen Dschihadistinnen.


Paris (kath.net) Fünf Dschihadistinnen wurden von einem Pariser Gericht zu teilweise unerwartet langen Haftstrafen verurteilt. Die beiden jetzt 25 und 30 Jahre alten Hauptangeklaften werden 30 und 25 Jahre hinter Gittern verbringen. Zwei weitere Komplizinnen werden je 20 Jahre im Gefängnis verbringen, eine fünf Jahre. Nach Überzeugung des Gerichts hatten die beiden Hauptangeklagten versucht, im September 2016 in der Nähe der Kathedrale Notre Dame/Paris eine Autobombe vor zu zünden. Einzig die Wahl des falschen Brennstoff bei dem Versuch, ihr Auto anzuzünden, verhinderte ein Blutbad, das möglicherweise dutzende von Todesopfern hätte nach sich ziehen können. Eine der Angeklagten hatte auf einen Zivilpolizisten eingestochen. Die Angeklagte Inès Madani war schon im Frühjahr wegen Anwerbung von Terrorkämpfern für den Islamischen Staat und wegen Aufforderungen zu Anschlägen in Frankreich und Belgien zu einem mehrjährigen Gefängnisaufenthalt verurteilt worden. Das berichteten französische und internationale Medien.



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Lesermeinungen

 Hausfrau und Mutter 17. Oktober 2019 
 

Ergänzung: Gericht ausschließlich mit Berufsrichter und ohne Geschworene!

Viele Artikel und Links im Internet.

Die beste Version der Geschichte (leider bin ich keine Abonnentin) habe ich bei einem Bekannten gelesen, ist sicherlich die vom New York Times, der beschreibt das Gesicht des weiblichen Jihad in Frankreich.
H&M


5
 

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