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Weniger Glaube, mehr Geld29. November 2016 in Deutschland, 6 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Bistum Rottenburg-Stuttgart hat 2015 Kirchensteuergelder wie nie zuvor, berichtete der Schwarzwälder Bote - Das Bistum hat im vergangenen Jahr 529,5 Millionen Euro eingenommen, über 45 Millionen Euro mehr als ursprünglich angenommen
Rottenburg (kath.net) Der Glaube wird immer weniger, das Geld immer mehr. Dieses deutsche Phänomen hat nun auch das Bistum Rottenburg-Stuttgart erfasst. Das Bistum hat so viel Kirchensteuergelder wie nie zuvor zur Verfügung, wie der Schwarzwälder Bote berichtet. Dem Medienbericht zufolge hat das Bistum im vergangenen Jahr 529,5 Millionen Euro eingenommen, über 45 Millionen Euro mehr als ursprünglich angenommen. 
Der Grund für den Zuwachs liegt ganz einfach in den Lohnsteigerungen bei den Kirchensteuerzahlern. Laut offiziellen Angaben des Bistums soll es 2015 auch mehr Zugänge an Kirchenmitgliedern gegeben haben. Zurückzuführen sei dies unter anderem wegen der Zuwanderung von Katholiken mit ausländischer Staatsbürgerschaft und von Kirchenmitgliedern aus anderen Bundesländern.
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Lesermeinungen| | chiarajohanna 1. Dezember 2016 | | | | TSUNAMI 2004 - Menschen verloren ihr Leben - "ICH NICHT" ! Ich saß auf dem Sofa,
in der warmen Stube,
vor dem Fernseher + lebte !
Es hätte als Urlauber AUCH MICH treffen können - hat es aber nicht!
Wie also "ANTEIL NEHMEN" ...
am Schicksal des Nächsten?
Die Bilder waren so schrecklich,
da kann man nicht einfach die Musik
laut aufdrehen, um die Stimme im eigenem Gewissen nicht mehr zu hören.
Ich hatte schon Geld gespendet,
als durch die Medien der Aufruf
von Ebay kam, das auch Sachspenden gern gesehen werden. Diese werden
dann über Ebay verkauft, wobei der Erlös direkt nach Thailand geht.
Was habe ich alles eingepackt:
Nichts hat mir weh getan,
herzugeben oder zu spenden.
Dafür war der Tod der Mitmenschen
viel zu groß + zu gewaltig.
Acht Bananenkisten sind es geworden: Skulpturen, Bücher, Kleidung usw.
Normalerweise spricht man darüber nicht, weil es intim ist,
das, was du tust.
Es soll nur ein Einblick sein,
wie Menschen empfinden, wenn sie
vom Schicksal ihres NÄCHSTEN erfahren. |  0
| | | | | lakota 30. November 2016 | | | | @Herbstlicht Das wüsste ich auch gern! Leider habe ich das ganze Jahr über so gut wie nichts von Bischof Fürst gehört. Einen Hirtenbrief in der Fastenzeit, der eher eine politische Abhandlung war und ein paar Spendenaufrufe für Missio ect. Und nicht ein einziges Wort zum Jahr der Barmherzigkeit. Es ist traurig. |  0
| | | | | ThomasR 29. November 2016 | | | | Geld kann eine Quelle des Heiles aber auch eine Quelle des Untergangs sein Wenn sich Bistum entscheidet wenigstens die zusätzlichen Einnahmen in den Lebensschutz zu investieren, z.B. durch die Einrichtung von mehreren Frauenhäusern für sozial schwache schwangere Frauen und zukünftige minderjährige Müttern (es ist auch ein sehr wirksames Mittel gegen die Abtreibungen), dann kann es eine Quelle des Heiles sein.
Wenn für die zusätzlichen Einnahmen z.B. überteuerte Büroimmobilien erworben bzw . saniert werden, bzw dass Geld in die vermögensverwaltende Laienstiftungen übertragen wird um z.B. dann die Aufsicht vom Vatikan umzugehen und spekulative Industriebeteiligungen zu erwerben (wie Weltbildverlag) oder Industrieanleihen zu erteilen, dann wird es zur Quelle des Untergangs und unter gewissen Umständen kann es sogar zum Samen Satans (vgl. Worte vom Papst Franziskus vor Kurzem, Kath.net hat berichtet) werden
Ein paar zusätzliche Stellen für ausländische Priester wenigstens für den Beerdigungsdienst konnten auch geschafft werden? Eine Spende nach Syrien ? |  4
| | | | | Tisserant 29. November 2016 | |  |
Am Geld hängt`s, zum Geld drängt`s!
Evangelisation und echter gelebter kath Glaube, Fehlanzeige!
Die Worte Papst em Benedikt XVI der Entweltlichung und die Mahnung von Papst Franziskus scheinen dem stattlichen alimenteirten Kirchen in Deutschland, schnuppe zu sein!
Denn egal wieviel in der Kirche sind, wir haben es ja und zwar dicke aufm Konto!
Glaube? Egal! Geld ist wichtiger!!
Der Zustand der kath Kirche in Deutschland ist Besorgnis erregend und er wirft viele Fragen auf, die hier in diesem Blog schon sehr oft erörtert wurden.
Die kath Kirche hat kein finanzielles problem, sie hat ein spirituelles problem ungeahnten Ausmaßes.
Angefangen von "feministischer Theologie" bis hin zur widerlichen Anbiederung an den Islam, in dem Behauptet wird wir glaubten alle an den gleichen Gott und kommen egal was wir tun, in den Himmel!!!
Lebt das Evangelium und kehrt um!!
Die Zeit drängt, denn die Mutter des Herrn hat oft genug gewarnt. |  6
| | | | | Adamo 29. November 2016 | | | | Je mehr Geld in die Diözesen fließt desto weniger Glaube an Gott findet man bei ihnen. |  11
| | | | | Herbstlicht 29. November 2016 | | | |
Es mag hart klingen, aber die Tatsache, dass trotz weniger Glauben mehr Geld in der Kasse klingelt, wirkt auf mich richtig abstoßend, geradezu ekelhaft.
Wie geht ein Bischof mit dieser Situation innerlich um? |  13
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