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Kreuz abgelegt: Bedford-Strohm verteidigt Auftreten auf dem Tempelberg

29. Oktober 2016 in Deutschland, 20 Lesermeinungen
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EKD-Ratsvorsitzender: In der besonderen Situation in Jerusalem wäre es aber falsch gewesen, dem Wunsch der islamischen Gastgeber nicht nachzukommen - Auch katholische Bischöfe zeigten ihre Brustkreuze nicht


München (kath.net/idea/red) Der EKD-Ratsvorsitzende, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (München), hat die Entscheidung gerechtfertigt, während des Besuchs auf dem Tempelberg in Jerusalem sein Bischofskreuz abzulegen. „Wir haben aus Respekt vor den Gastgebern gehandelt“, sagte er am 28. Oktober vor Pressevertretern. Es handele sich aber „in keinster Weise um eine Verleugnung des Kreuzes, sondern um eine Antwort auf den Wunsch der Gastgeber“. Eine Delegation von EKD und (katholischer) Deutscher Bischofskonferenz war Mitte Oktober zu einer gemeinsamen Pilgerfahrt nach Israel gereist. Dort besuchte sie neben Stätten, an denen Jesus gewirkt hat, auch den muslimischen Felsendom und die jüdische Klagemauer. Fotos davon zeigten den Ratsvorsitzenden ohne sein Bischofskreuz. Das hatte Verwunderung ausgelöst. Wie Bedford-Strohm vor den Journalisten weiter sagte, trägt er bei Moscheebesuchen sonst das Bischofskreuz: „Das halte ich für den Normalfall.“ Den eigenen Glauben im interreligiösen Dialog zu verleugnen, sei der verkehrte Weg. In dieser besonderen Situation in Jerusalem wäre es aber falsch gewesen, dem Wunsch der islamischen Gastgeber nicht nachzukommen, erklärte er. Fotos der Veranstaltung ist zu entnehmen, dass auch katholische Bischöfe ihre Brustkreuze nicht offen trugen (Siehe Foto der Delegation im (muslimischen) Felsendom auf dem Tempelberg - Homepage der Deutschen Bischofskonferenz).


Ökumene: Wir wollen keine „Einheitsorganisation“

Angesprochen auf konkrete ökumenische Fortschritte im Zuge des 500-jährigen Reformationsjubiläums 2017 sagte der EKD-Ratsvorsitzende, es gehe nicht darum, eine „Einheitsorganisation“ zu schaffen. Vielmehr strebten die evangelische und die katholische Kirche ein Miteinander in versöhnter Verschiedenheit an. Man sehe in den Traditionen, die parallel gewachsen seien, einen Reichtum. In der „Gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigungslehre“ sei 1999 von einem „differenzierten Konsens“ die Rede gewesen, den man erreicht habe. Bedford-Strohm äußerte die Hoffnung, dass man dazu auch in den weiter offenen Fragen komme. Dass nicht gemeinsam Abendmahl gefeiert werde, sei eine der noch am deutlichsten sichtbaren Wunden der Kirchentrennung.

Die Kirche muss sich auch politisch äußern

Bedford-Strohm verteidigte, dass sich die evangelische Kirche auch zu politischen Fragen zu Wort melde. Er reagierte damit auf eine Äußerung des früheren Vizepräses der EKD-Synode, des ehemaligen bayerischen Ministerpräsidenten Günther Beckstein (CSU). Dieser hatte kürzlich erklärt, er kenne „viele, die wegen politischer Äußerungen von Bischöfen aus der Kirche ausgetreten sind, aber niemanden, der deswegen eingetreten ist“. Nach Bedford-Strohms Worten dürfen Amtsträger in der Kirche „ihre Privatmeinung nicht mit einem Heiligenschein versehen“. Aber wo es um das Doppelgebot der Liebe gehe und nur die Politik Abhilfe schaffen könne – wie etwa bei der Flüchtlingskrise oder der weltweiten wirtschaftlichen Ungerechtigkeit –, habe die Kirche die Aufgabe, sich zu Wort zu melden. Und er kenne durchaus Menschen, die deswegen in die Kirche eingetreten seien. Sein größter Wunsch an das Reformationsjubiläum sei, dass möglichst viele Menschen Christus neu entdeckten, sagte Bedford-Strohm. Vor allem junge Leute sollten für den christlichen Glauben begeistert werden: „Ich wünsche mir, dass eine Generation 2017 aus diesem Reformationsjubiläum hervorgeht.“ Das öffentliche Interesse am Jubiläum beeindrucke ihn. So seien bereits 140.000 Exemplare der überarbeiteten Lutherbibel verkauft worden. Die kostenlose App für Mobilgeräte hätten sich bereits 26.000 Interessierte heruntergeladen: „Das zeigt, dass die Reformation Menschen auch nach 500 Jahren noch berührt, besonders in einer Zeit, in der so viele Menschen nach Halt und Orientierung suchen.“


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Lesermeinungen

 Marollein 31. Oktober 2016 
 

Sie hätten dort nicht sein sollen
Ich schäme mich für diese Kirchenverteter


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 GerogBer 31. Oktober 2016 

Als Gastgeber

so einen Wunsch zu formulieren ist nicht gastfreundlich. Und dann sollte man eher wegbleiben.


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 novara 31. Oktober 2016 
 

Diese Bischöfe .....

....haben vergessen, dass sie mutige HIRTEN ihrer Schafe sein sollten....


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 Michmas 31. Oktober 2016 
 

Neugierde

Den Felsendom zu besichtigen war reine Neugierde und deswegen haben sie das Kreuz versteckt!!
Was würden die denn erst tun wenn für sie der Ernstfall Eintritt???
und was bei Muslimen eine Bitte ist ist gleich einem Befehl.
An die DBK: Bei nächstr Wahl zum Vorsitzenden könnt ihr ja Hr.Bedford Strohm wählen.


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 Gewitterwolke 31. Oktober 2016 
 

An anderer Stelle habe ich gelesen dass Erzbischof Schick von Bamberg sich durchaus einen muslimischen Bundespräsidenten vorstellen kann. Unsere Bischöfe sind sehr schwach geworden, sie "kämpfen" nicht mehr für Christus, aus Feigheit nehmen sie sogar das Kreuz ab oder verstecken es unter der Kleidung. Sie wollen der Welt gefallen. Dabei wäre es doch ganz einfach gewesen: Wenn am Tempelberg das Kreuz nicht erwünscht ist, dann hätten sie ja auf einen Besuch dort verzichten können. Was würden diese Bischöfe tun wenn es wirklich mal "eng" würde? Ich befürchte, sie würden davonlaufen wie die Hasen.


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 Helena_WW 31. Oktober 2016 
 

Welches Signal ist das an die Verfolgten Christ? Welches an ihre Verfolger

Welches Signal ist das an die, die im Namen des Islam morden, quälen, vergewaltigen, die im Namen des Islam Christen ermorden, weil sie Christen sind und sich zu Jesus Christus bekennen?
Wie ist das Ansinnen zu bewerten des vorgeblichen Gastgebers des Tempelbergs des Imans, der das Ablegen des Kreuzes fordert?
Hat es auch mit den "Wünschen" von irgendwelchen "Gastgebern" oder Geldgebern zu tun, dass die Christenverfolgung kleingeschwiegen, wird, Gewalt, Terror verübt in Namen des Islam ausgeblendetwird?
Ob Betreiber,Securitymitarbeiter, Asylbegehrende, wenn sie als Muslime Christen,die eigentlich Schutz in Deutschland suchen,in Flüchtlingsheimen attakieren auch für "Gastgeber" halten, die Forderungen durchsetzen?

Mir geht durch den Kopf,ob man Geschäftemacherei mit Ablassbriefen betreibt oder für Scharia und auf dem Basar den Christlichen Glauben abverhandelt,Jesus Christus verrät, verkauft, wo ist der Unterschied?

Ich bin für eine ihren Stifter Jesus Christus bekennende Kirche.


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 PBaldauf 29. Oktober 2016 
 

Kreuz-Verleugnung war dies nicht
Man war vielmehr ‘respektvoll‘ schlicht
Vor Gastgebern, die’s Kreuz so störte
Dass deren ‘Wunsch‘ man gleich erhörte

Und dies noch just in einer Stadt
in der einst schwer getragen hat
an seinem Kreuz und sich geschunden
Christus, voller Blut und Wunden

Gewiß: Nach Tempelberg’scher ‘Sitte‘
Wählte ‘klug‘ man seine Schritte
Doch seltsam wirkt ein Gottesmann
Eckt − da‘s bequem − er nicht mehr an


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 Theobald 29. Oktober 2016 
 

normale

Es ist normal, dass man sowohl an der Klagemauer als auch auf dem Tempelberg aufgefordert wird, deutlich sichtbare Glaubenszeichen (Kreuz, Bibel, Rosenkranz) zu verbergen. Da wir Christen dort nur Gastrecht haben, ist das okay. Ich will auch keinen Muslim mit dem Muslim. Glaubensbekenntnis in der Kirche sehen. Ich trage mein Kreuz dann immer unter der Hemd. Kein Problem. Es ganz abzulegen, dazu wurde ich noch nie auf gefordert.


4

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 studiosus 29. Oktober 2016 

Aber dann

Aber dann wundern wenn sich immer mehr Personen von ihren Bischoefen abwenden ...

Aber daran sieht man wieder: es geht mehr um Politik als um den Glauben


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 antonius25 29. Oktober 2016 
 

Politische Privatmeinung oder nicht?

"Nach Bedford-Strohms Worten dürfen Amtsträger in der Kirche „ihre Privatmeinung nicht mit einem Heiligenschein versehen“."

Klingt gut, aber dann macht er es sofort darauf trotzdem:

"Aber wo es um das Doppelgebot der Liebe gehe und nur die Politik Abhilfe schaffen könne – wie etwa bei der Flüchtlingskrise oder der weltweiten wirtschaftlichen Ungerechtigkeit –, habe die Kirche die Aufgabe, sich zu Wort zu melden."

Und spricht damit allen, die eine andere Meinung haben, ab, aus Liebe zu handeln. Beispielsweise, wenn jemand der Meinung ist, dass der Sozialismus nicht gaanz so toll funktioniert wie B-S glaubt, und die Armut nur in einer Marktwirtschaft gelindert werden kann.


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 antonius25 29. Oktober 2016 
 

Wie kann man jemanden respektieren, der das Kreuz verbietet,

unter Drohungen von Gewalt? Die Moslems in Jerusalem/Palästina drohen ja ganz explizit damit, dass sie "für nichts garantieren können", wenn jemand auf dem Tempelberg als Christ oder Jude auftritt. Das meint Bedford-Strohm ja auch mit "In dieser besonderen Situation in Jerusalem wäre es aber falsch gewesen, dem Wunsch der islamischen Gastgeber nicht nachzukommen" - wenn er es auch nicht direkt ausspricht. Wir erinnern uns, was passiert ist, als Sharon den Tempelberg, also die heilige Stätte der Juden, besucht hat.
Ein Christ kann sich zwar der Gewalt beugen und abwägen, ob er lieber das Kreuz sichtbar tragen, oder die Stätte besuchen will. Aber dies aus "Respekt" vor den Drohenden zu machen, ist doch als Christ nicht möglich.


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 Kleine Blume 29. Oktober 2016 
 

Kreuz DAS Erkennungszeichen der Christen

Das Kreuz ist DAS Erkennungszeichen der Christen.

Vielleicht wäre es Ausdruck eines vertrauensvollen interreligiösen Dialogs gewesen, den Vertretern der Muslime zu erklären, warum das Kreuz für uns Christen unverzichtbar, ja "Markenkern" ist und bei Unverständnis von Seiten der Muslime ggf. Abstand von einem Besuch des Tempelbergs zu nehmen.

Evtl. wäre so ein entschiedenes JA ZUM KREUZ bei den Muslimen auf Respekt gestoßen, auch wenn es dann nicht zum Besuch des Tempelbergs gekommen wäre und sie hätten sich gesagt: Das sind echte Christen, die zu ihrem Glauben stehen!

Denn: Der Wunsch eines Gastgebers kann nicht so weit gehen, dass sich Christen nicht mehr als Christen zeigen dürfen, gerade in bezug auf ihr zentrales Erkennungszeichen! Ihr seid uns nur willkommen, wenn Ihr Euren Glauben relativiert - so behandelt man keine Gäste!


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 la gioia 29. Oktober 2016 
 

Man könnte nur noch weinen! Welch beeindruckendes und wahrhaftiges Glaubenszeunis diese Bischöfe doch abgeben... Sie haben nicht einmal mehr den Mut, vor Andersgläubigen ihr Brustkreuz zu tragen, was würden sie tun, wenn es wirklich hart auf hart ginge, und sie mit ihrem Leben Zeugnis ablegen müssten für ihren Glauben, für ihren Herrn Jesus Christus?! Ich bin überzeugt, die allermeisten würden feige und schnellstmöglich das Weite suchen. Ich bin nur noch traurig!


31

0
 
 martin fohl 29. Oktober 2016 
 

Ein solches Verhalten

Ist äußerst fragwürdig und stellt den Leuchter unter den Scheffel! Ein Bischof ist in erster Linie Künder des Glaubens und kein Diplomat! Zuerst waren die Kreuze aus Gold mit Edelsteinen verziert, heute sind sie silbern oder gar aus Blech
und dann werden sie verschämt versteckt. Das sind die Folgen der ständigen Anpassung und eines Guten Hirten nicht würdig!


33

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 Laus Deo 29. Oktober 2016 

Matthäus 10.33

Mt 10,33 Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen.


46

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 Corinquietum 29. Oktober 2016 
 

Jesus Christus selbst gibt die Antwort in Matthäus 10,32-36!
Corinquietum


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 Gipsy 29. Oktober 2016 

„Wir haben aus Respekt vor den Gastgebern gehandelt“,

und dabei den Respekt vor dem Herrn (Kreuz) hintenangestellt. Dies war kein gutes Beispiel. Das nächste folgt bestimmt , wenn es darum geht Wünsche solcher "Gastgeber" zu erfüllen, sind ja unsere Hirten nicht kleinlich.


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 priska 29. Oktober 2016 
 

kein gutes Beispiel für uns Gläubige ,und für andersgläubige!Die sollten sich ein Beispiel nehmen von den Märtyrern in der heutigen Zeit und Vergangenheit ,die ihr leben gelassen haben für ihren Glauben!


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 frajo 29. Oktober 2016 

Wie sagt uns doch

unser Herr: "Tut alles, was sie sagen, aber nichts, was sie tun!"

Was wollen solche "Zeugen des Glaubens" nicht noch alles tun, wenn man sie höflich darum bittet?

Dank an alle solche Zeugen für ihren Glaubensmut; auch den der Purpurträger.


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 Secundus 29. Oktober 2016 

Traurig

wie die offiziellen Vertreter des Christentums -auch katholische- im Geburtsland unserer Religion den christlichen Glauben verstecken, ja sogar verleugnen! Was wurde aus dem Missionsauftrag Jesu..."Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes..."?


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