SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der Priesterbruderschaft St. Pius X."
- Medjugorje: Brandanschlag und Schändungen kurz vor Jugendfestival
- Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
- Festnahme nach Schändungen in Medjugorje - Bischof ruft zu Gebet auf
- Die US-Bischöfe fördern die natürliche Familienplanung
- Pax tecum – Wenn der Papst über Frieden spricht
- Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
- Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
- Ahmad Mansour: „Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus“
- Vatikan stuft schottische Mönche nach unerlaubter Bischofsweihe als exkommuniziert ein
- 'Weihnachten im Juli': Der Gedenktag der Heiligen Drei Könige
- Kardinal Müller: Das Konsistorium ließ eine tiefgehende Debatte über kirchliche Fragen vermissen
- Vatikan dementiert Berichte über Ende des Rupnik-Verfahrens
- Papst ruft zu christlichem Lebensstil im Urlaub auf
- Papst Leo: „So können wir als Christen das Alter leben: gebrechlich, aber zugleich berufen“
| 
ÖVP Wien will "Kreuze für jedes Klassenzimmer"3. Februar 2020 in Österreich, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Die Wiener ÖVP möchte, dass zukünftig in jedem Klassenzimmer ein Kreuz zu finden ist
Wien (kath.net) Die Wiener ÖVP möchte, dass zukünftig in jedem Klassenzimmer ein Kreuz zu finden ist. Dies forderte Wiens ÖVP-Stadtrat Markus Wölbitsch in einer aktuellen Gemeinderatssitzung und forderte den SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig auf, diesem Antrag zuzustimmen. Zuletzt hatte Alma Zadić, die neue österreichische Justizministerin (Grünen), gemeint, dass öffentliche Räume in Österreich ohne religiöse Symbole auskommen sollten. Ihre Meinung wurde aber heftig kritisiert.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Mangold 20. Februar 2020 | |  | Das Kreuz mit dem Kreuz Na das nenne ich mal einen Schritt in die richtige Richtung, Danke!!
Wir haben es bitter nötig, wieder uns vollkommen auf Gott einzulassen. Was nützt es uns, ihn überall auszuschließen, wenn wir letzten Endes wieder vor seinem Richterstuhl stehen und uns verantworten müssen für unsere (sinnlosen) Taten? Im Zeichen des Kreuzes - es ist unser Glaube, unsere Kultur unsere Hoffnung. In jedem Land stehen die Bewohner zu ihrer "Religion/Kultur", warum nicht auch WIR? Jeder Tag ist ein neuer Beginn; beginnen wir ihn im Zeichen des Kreuzes, das nun hoffentlich wieder überall ERSCHEINEN darf. |  0
| | | | | Spondeo 4. Februar 2020 | | | | Selbstverständlich gehört das Kreuz ins Klassenzimmer Das Kreuz ist nicht nur religiöses Symbol, sondern auch das geistes- und kulturgeschichtliche Symbol Europas! Das Abnehmen ist kulturelle Selbstaufgabe bzw. Anbiederung an den Zeitgeist, ein Sieg der Diktatur des Relativismus! |  1
| | | | | Anna Lea 3. Februar 2020 | | | | Die Klassenzimmer Kreuze wurden teilweise entfernt weil Einigen Angst davor hatten oder beim Blick auf Kreuz sich unwohl gefühlt haben. Solche Menschen hat man in früheren Zeiten zum Exorzisten gebracht. Vor einigen Jahren hatten wir Kreuzen in den Schulen. Aber heute haben wir Amokläufen und Messerattacken. Möge der Herr unsere Kinder und Jugendlichen beschützen und auf dem rechten weg führen.Amen. |  3
| | | | | priska 3. Februar 2020 | | | |
Danke, schön von der OVP. |  8
| | | | | Einsiedlerin 3. Februar 2020 | | | | Wäre wünschenswert Allerdings befürchte ich, dass sich dann nicht die Zugewanderten aufregen, sondern die inländischen atheistischen Eltern, wie gehabt.
Das Zeichen, dem widersprochen wird und das Europa über Jahrhunderte geprägt hat, muss im öffentlichen Raum bleiben! |  18
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuKreuz- Das Kreuz im Wappen des brasilianischen Fußballverbandes
- „Karfreitag. Das Kreuz steht da“
- Papst wird das Kreuz am Kolosseum selbst tragen
- Ostern – oder die Frage, die wir vermeiden
- „Der Kampf um das Kreuz geht weiter und berührt jede Generation“
- Überlebende der Brandkatastrophe in Crans-Montana: „Möchte Gott danken, dass er mich gerettet hat“
- „Bekreuzigen Sie sich, wenn Sie an einer Kirche vorbeigehen?“
- Nicaragua: „Kirche in Not“ verurteilt Brandanschlag auf Kathedrale
- Erstmals live übertragenes Gebet vor Turiner Grabtuch
- Die Hand Jesu Eine Betrachtung in einer außergewöhnlichen Fastenzeit
| 





Top-15meist-gelesen- Medjugorje: Brandanschlag und Schändungen kurz vor Jugendfestival
- Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
- Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der Priesterbruderschaft St. Pius X."
- Festnahme nach Schändungen in Medjugorje - Bischof ruft zu Gebet auf
- Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
- Krebs und Paradies – Das Leben des 17-jährigen David Buggi
- Leo beruft den lehramtstreuen US-Erzbischof Cordileone in die Apostolische Signatur
- Ahmad Mansour: „Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus“
- Auf der Intensivstation zum ständigen Diakon geweiht: Pino Cannavò
- Erzdiözese Wien bestätigt Pensionierung von Dompfarrer Faber
- Kardinal Müller: Das Konsistorium ließ eine tiefgehende Debatte über kirchliche Fragen vermissen
- Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
- Irrtümer über den Jakobsweg
|