Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Emeritierter Kurienkardinal Sarah: „Riten können nicht willkürlich abgeschafft werden“
  2. „Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“
  3. Wenn sich Gratismut in Angst verwandelt
  4. Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
  5. Fulda: Werbung für Christopher Street Day mit dem heiligen Bonifatius
  6. BILD-Kommentatorin Ruhs fordert „Festung Europa“: „Es geht nicht mehr anders“
  7. Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
  8. Katholische Beerdigung für italienischen Gitarristen wurde abgesagt, weil er Freimaurer war
  9. "Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen, sage ich Ihnen ganz ehrlich"
  10. Frust beim Klima-Kleber-Jesuiten
  11. Influencerin bezeichnet Trans-Politiker als Mann: zu zwei Jahren Hausarrest verurteilt
  12. Mladifest in Medjugorje endet mit Sendung in alle Welt
  13. Verklärung des Herrn auf dem Berg Tabor
  14. Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
  15. Deutschland: Katholische Kirche verzeichnet mehr Erwachsenentaufen trotz Mitgliederrückgang

Vatikan-Astronom: Es gibt keinen zweiten Jesus im Universum

3. August 2015 in Chronik, 202 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


José Funes: Die Entdeckung außerirdischen Lebens widerspräche nicht dem christlichen Glauben. Die Menschwerdung Gottes ist ein einmaliges Ereignis


Castel Gandolfo (kath.net/(idea.de)
Die Entdeckung außerirdischen Lebens widerspräche nicht dem christlichen Glauben. Dieser Ansicht ist der Chefastronom des Vatikans, José Funes. Falls intelligentes Leben auf einem fremden Planeten gefunden werden sollte, bedeute das nicht, „dass es einen zweiten Jesus gäbe“. Vielmehr sei „die Menschwerdung des Gottessohnes ein einzigartiges Ereignis in der Geschichte der Menschheit und des Universums“, sagte der Argentinier gegenüber der Nachrichtenagentur AFP im italienischen Castel Gandolfo. Dort leitet er die Sternwarte des Vatikans. Der 52-Jährige bezeichnete die Entdeckung des 1.400 Lichtjahre entfernten Planeten Kepler 452b als eine großartige Nachricht. Dieser gilt als erdähnlichster Planet außerhalb unseren Sonnensystems. Er umkreist einen sonnenähnlichen Stern in etwa der gleichen Entfernung wie die Erde die Sonne. Experten zufolge könnte es Wasser auf Kepler 452b geben. Obwohl der neu entdeckte Planet möglicherweise die Voraussetzung für die Entstehung von Leben biete, „glaube ich nicht, dass wir je einen Mister Spock treffen werden“, sagte Funes. In der Science-Fiction-Fernsehserie „Raumschiff Enterprise“ war Spock, gespielt von Leonard Nimoy (1931-2015), Erster Offizier.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Ungewöhnliches

  1. Weihwasser aus der Spritzpistole
  2. Deutschland: Autogottesdienst mit 200 Autos
  3. 'Coronavirus-Panik': Christlicher Kongress vorzeitig beendet
  4. 'In der neuen Messe ist alles so laut'
  5. USA: Ehepaar stirbt nach 70 Jahren Ehe innerhalb von 20 Minuten
  6. Eine neue Visitenkarte für die Kirche
  7. Kroatische Bischöfe kritisieren Absage der Bleiburger Gedenkmesse
  8. 22.000 Abtreibungen - Dann kam 'ein Blitz des Himmels'
  9. Ein Weihnachtswunder in Texas
  10. Stigmatisierter Fra Elia bei Gebetsabend in Krems






Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
  3. „Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“
  4. Emeritierter Kurienkardinal Sarah: „Riten können nicht willkürlich abgeschafft werden“
  5. Fulda: Werbung für Christopher Street Day mit dem heiligen Bonifatius
  6. Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
  7. BILD-Kommentatorin Ruhs fordert „Festung Europa“: „Es geht nicht mehr anders“
  8. "Die meisten kommen wegen der Sozialleistungen"
  9. Mullah-Gegnerin Masih Alinejad warnt vor Islamismus: „Allahu Akbar klingt für mich nach Hinrichtung“
  10. Frust beim Klima-Kleber-Jesuiten
  11. Verklärung des Herrn auf dem Berg Tabor
  12. Island, atemberaubende Natur zwischen Feuer und Eis- und 100 Kilometer Anreise für eine Hl. Messe
  13. Grösse
  14. Mladifest in Medjugorje endet mit Sendung in alle Welt
  15. Vatikan bestätigt Papstreise nach Lateinamerika im November

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz