Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. "Wir brauchen eine Debatte über das jüngste Konzil"
  2. Vatikan besorgt über Einbrüche im weltweiten Tourismus
  3. Kontroverse um die "Tagespost"
  4. Pseudokatholik Joe Biden wählt Katholikenhasserin als Vize-Kandidatin
  5. „Die Grundsatzfrage: Welchen Gott wollen wir?“
  6. Kolumnistin: Abtreibung, um im Urlaub Bikini-Figur zu haben, ist völlig berechtigt
  7. Corona: Ethikerin appelliert zu mehr Spielraum für Pflegeheime
  8. Evangelischer Landesbischof Ralf Meister behauptet: "Der Mensch hat ein Recht auf Selbsttötung"
  9. Deutscher Corona-Irrsinn: Kinder sollen Eltern weggenommen werden können
  10. Kamala Harris - gekauft von der Abtreibungsindustrie
  11. Unser Bischof hat sich nur einseitig informiert!
  12. Der Priester handelt in persona Christi
  13. Parteizeitung: Peking und Vatikan werden Abkommen erneuern
  14. Lackner: "Wir müssen wieder von Gott reden lernen"
  15. Hartl: „Wer außer mir teilt diese Wünsche?“

Ein Weihnachtswunder in Texas

24. Dezember 2018 in Weltkirche, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Bei der 11-jährigen Roxli wurde im Juni ein unheilbarer Gehirntumor entdeckt. Wenige Tagen vor Weihnachten verschwand dieser plötzlich. Die Ärzte haben dafür keine natürlich Erklärung, die Eltern des Mädchen hatten seit Monaten um ein Wunder gebetet


USA (kath.net)
In Texas soll sich wenige Tage vor Weihnachten ein Weihnachtswunder ereignet haben. Dies berichtet "FoxNews". Was ist passiert? Bei einem 11-jähriges texanisches Mädchen wurde vergangenen Juni ein massiver Gehirntumor festgestellt, der nicht mehr behandelbar schien. Das Kind schien dem Tode geweiht. Wenige Tage vor Weihnachten staunten jetzt die Ärzte nicht schlecht, denn plötzlich war der Gehirntumor verschwunden. Die Ärzte gaben bekannt, dass sie keine natürliche Erklärung dafür haben. "Als ich zuerst das sah, dachte ich, das ist unglaublich. Der Tumor ist nicht mehr feststellbar. Das ist wirklich ungewöhnlich.", erzählte eine behandelnde Ärztin. Eine andere Art der Erklärung haben allerdings Gena and Scott, die Eltern des Mädchen. Sie beteten seit Monaten um ein Wunder und bekamen dies offensichtlich jetz geschenkt. "Wir denken, dass Gott Roxli geheilt hat."



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 f12 26. Dezember 2018 
 

Gott vermag alles.


4

0
 
 Konrad Georg 26. Dezember 2018 
 

Gott kann das

Das ist die Hauptsache.


5

0
 
 Rolando 25. Dezember 2018 
 

Wir haben einen lebendigen Gott

Er wirkt heute genauso Wunder wie auch vor und während der letzten 2000 Jahre.


13

0
 
 Adamo 24. Dezember 2018 
 

Na also, Wunder geschehen auch heute noch.

Für mich ist das ein Gottesbeweis. Das inständige Gebet wird erhört. Eine Gebetserhörung in nahezu aussichtsloser Lage habe ich persönlich auch erfahren dürfen. Gott sei dafür herzlich gedankt!


12

0
 
 Ebuber 24. Dezember 2018 
 

Wer Augen hat zu sehen, der sehe

aber leider werden auch diesmal wieder so manche sage... eine "natürliche Erklärung" dafür wird sich schon noch finden.
Schade, dabei würde der Herr sicher mehr Wunder auch heute wirken, wenn wir nur mit ganzen Herzen an seine Allmacht glaubten.


12

0
 
 Mariat 24. Dezember 2018 

DANK sei Gott dem Herrn!

Gott wirkt auch heute noch Wunder.
Ich freue mich für Roxli, ihre Eltern und auch für alle, die eventuell durch dieses Wunder wieder an Gott glauben können.

Gesegnete, frohe Weihnachten allen
Mariat


16

0
 
 lesa 24. Dezember 2018 

Te Deum!

Welch eine herrliche Nachricht!


15

0
 
 Zeitzeuge 24. Dezember 2018 
 

DEO GRATIAS! HALLELUJA!!


19

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Ungewöhnliches

  1. Weihwasser aus der Spritzpistole
  2. Deutschland: Autogottesdienst mit 200 Autos
  3. 'Coronavirus-Panik': Christlicher Kongress vorzeitig beendet
  4. 'In der neuen Messe ist alles so laut'
  5. USA: Ehepaar stirbt nach 70 Jahren Ehe innerhalb von 20 Minuten
  6. Eine neue Visitenkarte für die Kirche
  7. Kroatische Bischöfe kritisieren Absage der Bleiburger Gedenkmesse
  8. 22.000 Abtreibungen - Dann kam 'ein Blitz des Himmels'
  9. Stigmatisierter Fra Elia bei Gebetsabend in Krems
  10. Hurrikan Irma vor der Tür - Erzdiözese Miami hebt Messpflicht auf








Top-15

meist-gelesen

  1. Kontroverse um die "Tagespost"
  2. Pseudokatholik Joe Biden wählt Katholikenhasserin als Vize-Kandidatin
  3. Sommerspende für kath.net - Eine Bitte an Ihre Großzügigkeit
  4. "Wir brauchen eine Debatte über das jüngste Konzil"
  5. Unser Bischof hat sich nur einseitig informiert!
  6. Kolumnistin: Abtreibung, um im Urlaub Bikini-Figur zu haben, ist völlig berechtigt
  7. Birgit Kelle: „…dann ist man bei den ‚Humanisten‘“
  8. Kamala Harris - gekauft von der Abtreibungsindustrie
  9. „Die Grundsatzfrage: Welchen Gott wollen wir?“
  10. Benedikt XVI. auf dem Weg der Besserung
  11. Evangelischer Landesbischof Ralf Meister behauptet: "Der Mensch hat ein Recht auf Selbsttötung"
  12. Vatikan besorgt über Einbrüche im weltweiten Tourismus
  13. Hartl: „Wer außer mir teilt diese Wünsche?“
  14. Der Priester handelt in persona Christi
  15. US-Bischof stellt Exkommunikation eines Priester fest, der Papst Franziskus nicht anerkennt

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz