Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  2. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  3. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  4. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  5. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  6. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  7. „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“
  8. Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
  9. Vatikan sagt für September in Rom geplanten Weltkindertag ab
  10. „Junge Menschen, die zum Glauben zurückkehren, wollen den ‚vollen fetten Glauben‘“
  11. Schauspielerin Christina Applegate nennt Abtreibung ‚Mord‘ und ‚mein Kind töten‘
  12. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  13. 'Um die Auferstehung Jesu Christi zu feiern'
  14. Gleichgültigkeit und Dekadenz – Die größte Hoffnung für iranische und russische Diktatoren
  15. Radikale Feministin Michelle Bachelet könnte nächste UN-Generalsekretärin werden

Deutschland: Autogottesdienst mit 200 Autos

4. Mai 2020 in Deutschland, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In Deutschland nahmen am vergangenen Samstag am Gelände der Bundeswehr in Stetten (Baden-Württemberg) an einer "Auto-Messe" hunderte Menschen in ca. 200 Autos teil.


Stetten a.k.M. (kath.net)
In Deutschland nahmen am vergangenen Samstag am Gelände der Bundeswehr in Stetten am kalten Markt (Baden Württemberg) an einer "Auto-Messe" hunderte Menschen in ca. 200 Autos teil. Zelebrant der Hl. Messe unter freiem Himmel war Pater Stefan Havlik, Seelsorger der Bundeswehr. "Neben der Sorge um die Erkrankung und der Sorge um die wirtschaftlichen Folgen dieser Zeit muss es uns auch eine Sorge sein, dass immer mehr Gräben entstehen: Zwischen denen, die voller Angst sind, die manchmal auch zur Panik wird - und denen, die wütend die Maßnahmen des Staates ablehnen.", erklärte P. Stefan in seiner Predigt und erinnerte an Jesus, der als guter Hirte uns führen und leiten und uns schützen möchte. "Er will uns auch einen, wo uns Uneinigkeit zu zerstreuen droht. Wenn jetzt Menschen viel mehr Zeit miteinander verbringen müssen als gewöhnlich, dann bedarf es der Rücksicht, der Nachsicht und der Geduld - das kostet Kraft und die Kraft ist ein Geschenk, um das man beten kann und sollte."


Pater Stefan zeigte sich überzeugt, dass wir alle bis an unser Lebensende an diese Zeit denken werden. "Ich wünsche Ihnen, dass es auch gute Erinnerungen sind, auf die sie dann schauen werden. Erinnerungen
an Zusammenhalt und Fürsorge, Erinnerung aber auch an Verzeihen, Geduld und Ertragen des Anderen. Wie viele Generationen vor uns stellen wir uns heute Abend ganz bewusst unter den
Schutz der Gottesmutter, die seit 2000 Jahren den Christen ein verlässlicher Beistand ist."


Fotos: (c) P. Stefan Havlik


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Ungewöhnliches

  1. Weihwasser aus der Spritzpistole
  2. 'Coronavirus-Panik': Christlicher Kongress vorzeitig beendet
  3. 'In der neuen Messe ist alles so laut'
  4. USA: Ehepaar stirbt nach 70 Jahren Ehe innerhalb von 20 Minuten
  5. Eine neue Visitenkarte für die Kirche
  6. Kroatische Bischöfe kritisieren Absage der Bleiburger Gedenkmesse
  7. 22.000 Abtreibungen - Dann kam 'ein Blitz des Himmels'
  8. Ein Weihnachtswunder in Texas
  9. Stigmatisierter Fra Elia bei Gebetsabend in Krems
  10. Hurrikan Irma vor der Tür - Erzdiözese Miami hebt Messpflicht auf







Top-15

meist-gelesen

  1. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  2. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  3. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  4. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  5. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  6. Papstsekretär: Leo XIV. bleibt "Padre Roberto"
  7. Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
  8. 'Um die Auferstehung Jesu Christi zu feiern'
  9. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  10. Britisches Innenministerium stoppt Ermittlungen gegen legale Online-Posts
  11. Visitation im Stift Heiligenkreuz abgeschlossen
  12. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  13. Nicht Erinnerung, sondern Gegenwart - Ostern im Riss der Zeit
  14. Vatikan sagt für September in Rom geplanten Weltkindertag ab
  15. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz