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Der Teufel, der Antichrist und die Hölle

14. April 2014 in Aktuelles, 27 Lesermeinungen
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Die Anziehungskraft des Bösen. Unterwegs zum Karsamstag. Von Armin Schwibach


Rom (kath.net/as) „Abschied vom Teufel“ hieß es 1969 in einem Buch des 2001 verstorbenen Priesters, Theologen und Professors für die Exegese des Alten Testamentes in Tübingen Herbert Haag. Ziel des Autors war es, ein für allemal mit dem „Teufelsglauben“ aufzuräumen und diesen als metaphysisches Ammenmärchen endgültig aus der modern und aufgeklärt gewordenen Zeit zu verabschieden. Doch selbst wenn wir uns vom Teufel verabschieden, heißt das nicht unbedingt, dass sich der Teufel auch von uns verabschiedet hat.

Auch der Theologe und designierte Kardinal Hans Urs von Balthasar stritt in seinem Denken mit einer „leeren Hölle“. Wie zuvor alle Menschen durch den Ungehorsam Adams gefallen seien, so seien sie in Christus auch alle erlöst worden. Durch den Abstieg in die Hölle hat Christus für von Balthasar die tiefste Hölle durchlitten und in sich das ganze Wirken des Bösen, die verdichtete Sünde, aufgenommen und verwunden. Diese Lehre von der „Apokatastasis“ ergibt für den Theologen die berechtigte Hoffung, dass die Hölle leer sein könnte. Dabei denkt er den Zustand des Menschen von der Höhe Gottes her, die vielleicht so groß angelegt ist, dass sie theoretisch und praktisch die Menschen von der zu ergreifenden Wahrheit Gottes und dessen Beziehung zu seinem Geschöpf entfernt. Auch in diesem Fall kann eine besondere metaphysische Dimension ausgemacht werden. Während die Rede vom „Abschied vom Teufel“ sich vollkommen in die postmoderne Infragestellung aller metaphysischen Aussagen reiht, tritt das Denken der „leeren Hölle“ an die Stelle einer Unfähigkeit zur Metaphysik, indem sie Gott und sein Wirken in einer radikal überhöhenden Weise darstellt.

Die Moderne und atemlose Postmoderne sind der Überzeugung, entweder machtvoll oder bescheiden, jedoch endgültig zum Beherrscher des Diesseits geworden zu sein. Das an Metaphysik nicht mehr interessierte Denken setzt an deren Stelle das Konstruieren; die Erlösung wird seit Francis Bacon im Tun, und dabei vor allem im wissenschaftlichen Tun gesucht. Der „Sieg der Kunst über die Natur“ („Novum Organum“ I, 117) brachte es mit sich, dass das Sein oder das An-sich-Sein vom Gegebenen und der Weisen des Sich-Gebens verdrängt wurde. René Descartes forderte dann, dass niemals eine Sache für wahr angenommen werden dürfe, „von der ich nicht einleuchtend erkenne, dass sie wahr ist; d.h. sorgfältig alle Übereilung und Vorurteile zu vermeiden und nichts in mein Wissen aufzunehmen, als was sich so klar und deutlich darbot, dass ich keinen Anlass hatte, es in Zweifel zu ziehen“ („Abhandlung über die Methode des richtigen Vernunftgebrauchs und der wissenschaftlichen Wahrheitsforschung“, 1637).

Da verwundert es nicht, dass im Zeitalter der Entmythologisierung und Entzauberung von Welt und Mensch gerade der Teufel und die Hölle zu den ersten werden, die menschenmöglich wegrationalisiert werden müssen. „Der Böse“ wird „das Böse“, seine Neutralisierung stellt sich als Schutzmauer der Unverbindlichkeit dar, das böse Tun gehört allein in die Sphäre der Subjektivität, das böse Werk bleibt nur auf diese bezogen. Aber lehren die Erfahrung und die Kenntnis der Heiligen Schrift sowie die Kirche nicht anderes? Ist es nicht vielmehr so, dass – frei nach William Shakespeare – die Hölle zwar leer sein mag, aber alle Teufel eben hier sind?

Der Teufel ist ,,Sünder von Anfang an“ (1 Joh 3,8), ,,der Vater der Lüge“ (Joh 8,44), seine Entscheidung gegen Gott ist endgültig: so lehrt der „Katechismus der Katholischen Kirche“ (392; 414). Die Lüge des Teufels besteht darin, dass das, was er sagt, allein aus ihm kommt und damit „die ganze Welt verführt“ (Offb 12, 9). Der Teufel will ohne Gott sein, ihm nicht dienen, sein Ego zur letzten und alleingültigen Instanz erheben. So spottet er Gott und zieht den Menschen in diesen seinen Spott hinein, indem er ihn zum Ungehorsam führt und aus Neid in den Tod fallen lässt: „Die Schrift und die Überlieferung der Kirche erblicken in diesem Wesen einen gefallenen Engel, der Satan oder Teufel genannt wird. Die Kirche lehrt, dass er zuerst ein von Gott erschaffener guter Engel war“ (KKK 391). Durch sein Leiden hat Christus den Menschen vom Satan und von der Sünde befreit und für ihn das neue Leben im Heiligen Geist verdient. „Seine Gnade stellt wieder her, was die Sünde in uns verdorben hat“ (vgl. KKK 1708). Der Christ wartet deshalb auf das Wiederkommen Christi, der die Schöpfung endgültig vom Bösen befreien wird.


Die Leugnung des Daseins des Teufels bzw. seine Reduzierung auf ein reines verinnerlichtes, psychologisiertes Symbol, das das darstellt, was dem Subjekt widerfährt, steht in klarem Widerspruch zur Lehre der Kirche und gehört zu den Zeichen einer Zeit, in der das Dasein Gottes selbst in Zweifel gezogen und dieser in einer allgemeinen Gleichgültigkeit bedeutungslos wird. Dies gilt sowohl für diejenigen, die dem Glauben fern stehen, als auch für jene, die sich noch zur Kirche bekennen. Die Kultur vermittelt den Eindruck einer „schweigenden Apostasie“ seitens des satten Menschen, „der lebt, als ob es Gott nicht gäbe“, wie es Johannes Paul II. im Jahr 2003 in seinem nachsynodalen Apostolischen Schreiben „Ecclesia in Europa“ formuliert hatte (Nr. 9).

So schweigend ist diese Apostasie allerdings nicht, weder im Binnenraum der Kirche noch in der Gesellschaft, und gerade der Teufel, dem der Abschied erteilt worden ist, drängt in seiner neuen Anonymität den Menschen immer mehr dazu, die Wiederkunft Christi aus den Augen zu verlieren und sich im Reich des Relativismus, der Materialismus und der irrationalen Vielgötterei wohnlich einzurichten.

In der Moderne, die einen verengten Vernunftbegriff zur Göttin erhoben hatte, und innerhalb eines „verheutlichten Christentums“ sind grundsätzlich zwei Irrtümer festzustellen, die mit dem „Abschied vom Teufel“ übereinkommen. Zum einen schließt die moderne Gesellschaft des Westens Gottes Sorge um sie, die in seinem Gesetz zum Ausdruck kommt, aus ihrem Denkhorizont aus; zum anderen behauptet sich der Mensch jenseits des Bewusstseins, dass er erlösungsbedürftig ist, und verwirklicht sich selbstverliebt als „hypertrophes Ich“. Der verabschiedete Teufel entmenschlicht den Menschen so, dass er sich nicht mehr in seiner auf das Göttliche bezogenen Dimension erkennen kann. Zweifellos: eine großartige List. Der Teufel führt den Menschen dazu, ihn nicht als den Bösen zu erkennen, was notwendig die Leugnung Gottes selbst in seinem Wesen als dem völlig Guten mit sich führt. Wenn Gott tot ist, dann ist alles erlaubt, hatte Dostojewski erkannt. Aber wie kann er am Besten getötet werden? Indem ihn der Mensch auf dem Altar oder besser: der Mensa seiner Ichbezogenheit opfert, die es ihm verunmöglicht, das Wahre vom Falschen und von der Lüge zu unterscheiden.

Gerade in einer durch die Kommunikationsmittel immer mehr bestimmten Gesellschaft, innerhalb derer die „res publica“ zunehmend nach Mehrheitsverteilungen regiert wird, die auch fluktuierend sein können, wird diese Strategie umso deutlicher. Allzu oft produzieren die Medien eine allgemeine Fragelosigkeit und forcieren diese dann zum Lebensprinzip. Der zerstreute Mensch, der tut, was „man“ tut, der denkt, was „man“ denkt, der die neutrale Unverbindlichkeit zu seinem sozialen Prinzip erhebt, um in seinem privaten Raum nicht gestört zu werden, kann es nicht ertragen, dass der Böse zu dem Bösen drängt, während der Gute in unentgeltlicher Liebe zur Vollkommenheit einlädt, deren Name Heiligkeit ist.

Der Gute kann nicht ohne Metaphysik, das heißt ohne ein Hinausschreiten über die Begrenztheit der Endlichkeit gedacht werden, während der zum Mythos verkommene Böse gerade in der „metaphysikfreien“ Welt sein Täuschungswerk fortführt und den Menschen entwürdigt, indem er ihn seiner Berufung als vernunftbegabtes Wesen beraubt. War der Kirchenvater Tertullian noch davon überzeugt, dass die Wahrheit es fordert, erkannt zu werden, so entsorgt die Moderne das Wahrheitsproblem auf der Müllkippe der Geschichte, um den Menschen herrschen zu lassen. Die geschaffenen und konstruierten Strukturen ersetzen die Notwendigkeit der freien Bekehrung als Einkehr in die eigene Herkunft und Bestimmung. Die Selbsterlösung aus dem Machbaren heraus wird Gesetz. Es handelt sich um einen subtilen Krieg gegen die Wahrheit: den Krieg des Bösen gegen den Menschen, um ihn von der Wahrheit Gottes zu entfernen.

Der Teufel fordert den Menschen heraus, von jeher. Insbesondere heute wird der aufmerksame und teilweise entmutigte oder verstörte Gläubige dieser Herausforderung gewahr. Der Teufel zieht die Seele zunächst nicht zum Teuflischen hin, wie sich dessen Karikatur dann in Literatur, Kunst und in den Bildmedien abzeichnet, vielleicht Erschrecken erregt und sich nach der Ruhe sehnen lässt. Die „schwarzen Messen“, die Hostienschändungen, der „incubus“ oder der „succubus“ sind nicht das Problem, sondern Symptome für das eigentliche Wirken des Satans: sein ständiger Versuch, das freie Wesen auf sich selbst und seine Befriedigung zurückzuwerfen.

So rückte Benedikt XVI. in seinem Buch über Jesus von Nazareth den Teufel und die Herausforderung, die er heute an die Kirche richtet, wie er es einst mit Jesus in der Wüste getan hatte, in den Mittelpunkt seiner Betrachtungen. Kein nach Schwefel stinkender Beelzebub steht da vor uns, sondern die Welt in ihrer pur destillierten Weltlichkeit. Satans Werk der Versuchung Jesu (Brot für alle, Macht über sich selbst und den Tod, Herrschaft über die Völker, wenn der Mensch sich dem Widersacher unterwirft und ihn anbetet) stellt sich parallel in der Weise dar, wie der wirkliche und historische Christus „liberalisiert“ und zum Lehr- und Menschensymbol verfälscht wird.

Papst Franziskus und Benedikt XVI. hingegen werden es nicht müde, dem satanischen, apostatischen Vermenschlichen des Heiligen Gottes, der sich für die vielen hingegeben hat, entgegenzuhalten, dass das Reich Gottes eine eine am Kreuz erhöhte Person ist. Die neue Nähe des Reiches Gottes ist Christus selbst, der auf radikal neue Weise in die Geschichte eingegangen ist und in ihr wirkt. Das ist für den Widersacher unerträglich. So entfremdet er den Menschen der Zentralität Christi und führt ihn hin zu einer indifferenten Zentralität des neutralisierten Gottes, der „neuen Weltordnung“, der neuen „universalen“ (d.h. gott-losen) Ethik als „Weltethik“ für alle. Der Teufel verführt somit mit dem scheinbar menschlichsten aller Ideale. Was jedoch bleibt, ist ein Mensch, der sich allein vorfindet, mit seiner Macht zum Tun, in seinen Machenschaften verfangen.

Dies ist der perfekte Mord Gottes: Es war der Gärtner des neuen Paradieses unter Mithilfe des Butlers, der alle Religionen und Traditionen gleichbehandelt und damit zu verstehen gibt, dass sie absolut nichts bedeuten, wie dies der Satan Jesus zu verstehen gegeben hatte, als er ihm die Herrschaft über die Welt anbot. Satan schafft mit einem Wort Benedikts XVI. ein von den Mächten der Finsternis dieser Welt beherrschtes Klima, eine Luft, die symbolisch wie real verpestet ist und den Glauben ins Lächerliche zieht. Nur Christus, der das wahre Reich ist, kann retten.

„Seid nüchtern und wachsam! Euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann. Leistet ihm Widerstand in der Kraft des Glaubens“ (1 Petr 5,8). Der Apostel Petrus warnt die Christenheit: die Macht des Satans ist listig und gewaltvoll zu gleich. Der Böse bedient sich der Mittel, die ihm die Welt zur Verfügung stellt. Schlamm und Unrat sind seine Nahrung, so dass der „Urfeind und Mörder“ sich gestärkt aufrichten und „verwandelt in einen Lichtengel“ mit der ganzen Schar von bösen Geistern in die Welt einfallen kann.

„Das Gift seiner Schlechtigkeit gießt der böse Drache gleich dem schmutzigsten Fluss in die im Geist verkehrten und im Herzen verdorbenen Menschen aus: den Geist der Lüge, der Unfrömmigkeit und Gotteslästerung: den todbringenden Hauch von Unzucht und jeder Art von Lastern und Bosheiten“ (vgl. Leo XIII., „Exorcismus in Satanam et angelos apostaticos“, Acta Sanctae Sedis XXIII; Rituale Romanum). Ziel des „bösen Drachens“ ist letztendlich die Herrschaft des von der Tradition später so genannten Antichrist, des „Menschen der Gesetzwidrigkeit“, des „Sohnes des Verderbens“ (vgl. 2 Thess 2,3).

Für den Apostel Paulus ist er das Zeichen, das der Wiederkehr Christi vorangeht, zusammen mit dem „Abfall von Gott“. Die Rede vom Abfall von Gott ist unmittelbar auf die Erwartung des Wiederkommens Christi bezogen. Der Antichrist ist keine Fleischwerdung Satans, sondern ein Mensch, eine Zusammenfassung des Menschlichen. Der Satan stattet ihn mit großer und alle erstaunender Macht aus (vgl. Offb. 13,2), die ihn für die Menschen reizvoll und anziehend macht. Er tritt im Schein des Guten auf, so dass die Menschen in ihm die Substanz des erhofften Menschlichen erkennen und ihn an die Stelle Gottes setzen als den, der „die Zeiten und Gesetze“ ändern kann (vgl. Dan 7,25). Er ist der Feind Christi und seiner Kirche, „er lästert über den Höchsten und unterdrückt die Heiligen des Höchsten“ (ebd.). Diesen Gesetzwidrigen jedoch „wird Jesus, der Herr, durch den Hauch seines Mundes töten und durch seine Ankunft und Erscheinung vernichten“ (2 Thess 2,8). Tragisch aber wird es für den abgefallenen Menschen: Der Gesetzwidrige „wird alle, die verloren gehen, betrügen und zur Ungerechtigkeit verführen; sie gehen verloren, weil sie sich der Liebe zur Wahrheit verschlossen haben, durch die sie gerettet werden sollten“ (2 Thess 2,10).

Jedes Zeitalter der Kirchengeschichte konfrontierte sich mit diesem Ende der Zeiten, viele Väter und Theologen nicht nur aus einer fernen Vergangenheit reflektierten über die Anzeichen des Kommens Christi und die konkrete Möglichkeit der anbrechenden Herrschaft des Gesetzwidrigen. Auch heute stellt sich die Frage: Leben wir in der letzten Zeit? Oder was ist das für eine Zeit, in der es möglich ist, ungestraft Millionen von Menschen abzutreiben, sich das Geheimnis des Lebens aneignen und beherrschen zu wollen, alles der Entfaltung der eigenen Individualität zu unterstellen, die Ethik den relativen Umständen anzupassen und dabei Götzendiensten verschiedenster Natur zu frönen? Ist es vielleicht nicht so, dass heute mehr den je zuvor eine dem Sittenverfall folgende Apostasie festzustellen ist, die beklemmend im Evangelium beschrieben wird: „Dann werden viele zu Fall kommen und einander hassen und verraten. Viele falsche Propheten werden auftreten und sie werden viele irreführen. Und weil die Missachtung von Gottes Gesetz überhand nimmt, wird die Liebe bei vielen erkalten“ (Mt 24, 10-12).

Der große russische Denker Wladimir Sergejewitsch Solowjew (1853-1900) warnte in seiner „Kurzen Erzählung vom Antichrist“ davor, das Christentum auf eine Ansammlung von „Werten“ zu reduzieren. Solowjew präsentiert den Antichrist als Pazifisten mit einer großen Hingabe an die ökologische Problematik. Zudem tritt er radikal für die Ökumene ein, beruft ein ökumenisches Konzil ein, um zu einem Konsens aller christlichen Konfessionen zu kommen. Ein Konsens, der damit zu bezahlen ist, dass alle auf etwas von ihrer Wahrheit verzichten. Der Antichrist sucht die Sympathie aller, er ist ein „mitleidsvollen Philanthrop“, der ein Buch mit dem Titel „Der offene Weg zu Frieden und Wohlfahrt der Welt“ geschrieben hat. Die „Eingeweihten“, enttäuscht von der fehlenden Eintracht in der „Weltverwaltung“, statten ihn als „Mensch der Zukunft“ mit allen Vollmachten aus. Ziel des Antichrist ist es, dass die Führer der Christenheit ihn verehren und Christus absagen. Ein „Weltmuseum der christlichen Archäologie“ will er einrichten. Die kleine Schar der Glaubenstreuen, die ihm widersteht, sagt ihm jedoch: „Das Teuerste am Christentum ist für uns Christus selbst – Er Selbst, und alles, was von Ihm kommt; denn wir wissen, dass in Ihm die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig wohnt. Aber auch von dir, Herrscher, sind wir bereit, jegliches Gute entgegenzunehmen, sobald wir in deiner freigebigen Hand die heilige Hand Christi entdecken. Und auf deine Frage, was du für uns tun kannst, ist dies unsere klare Antwort: Bekenne jetzt hier vor uns Jesus Christus, den Sohn Gottes, erschienen im Fleische, auferstanden und wiederkommend – bekenne ihn, und voller Liebe werden wir dich aufnehmen als den wahren Vorläufer Seiner Wiederkunft in Herrlichkeit“. Diese Worte lassen den Antichrist die Selbstkontrolle verlieren. Sein wahres Gesicht kommt zum Vorschein.

Wenn ein Christentum auf Jesus verzichtet, wenn es Jesus Christus mit seinem Kreuz und seiner Auferstehung in Klammern setzt, dann verzichtet der Mensch auf Gott und überlässt dem, den Satan mit seiner Macht des Scheins und der Lüge ausgestattet hat, die Herrschaft, durch die er letztendlich ins Nichts gestürzt wird. Dieses Nichts ist die Sinnlosigkeit des Todes, eines Sterbens, das nicht in der Hoffnung der Auferstehung und des Seins-mit-Gott steht. Verlässt der Mensch Gottes Haus auf Erden, dann wird es von den Knechten Satans eingenommen. Aber es ist verheißen: Dies ist nicht das letzte Wort: „Wer bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet“ (vgl. Mt 24,13).


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Lesermeinungen

 Theodor Berger 16. April 2014 
 

@ Serafina

Nun zu Mt 25,46: der Begriff «ewige Strafe» (kolasis aionios) ist hier durch aionios nicht im Sinne von «endlose, unbegrenzt anhaltende Strafe» festgelegt. Gemeint ist, dass es sich um eine eschatologisch verhängte «Strafe», das heißt eine Tat-Ergehens-Folge handelt. Über ihre Dauer ist mit ihrer Bezeichnung als aionios nichts ausgesagt. Dem Wort kolasis und auch schon dem Verbum kolazein, von dem es abgeleitet ist, haftet der Gedanke an eine «Strafe» an, die der Erziehung und Besserung dessen dient, dem sie auferlegt wird, dies im Unterschied zu timoria, das mehr eine Strafe im Sinne einer Genugtuung bedeutet, wie sie der, der die Strafe auferlegt, fordern kann, weil seine Ehre verletzt oder das Gesetz übertreten ist. Und wenn der Zweck von Gott her der einer Besserung ist, dann muss es auch möglich sein, dass eine solche erfolgen kann.


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 serafina 16. April 2014 
 

@Theodor Berger

Ewiges Feuer – ewige Strafe

Lesen Sie dazu:
Matth. 25,46
und
Dan. 12.2


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 serafina 16. April 2014 
 

@Fides Mariae:

"es steht nicht wörtlich da: 'Ich-schicke-dich-in-die-Hölle'."

JESUS sagt es sogar noch viel krasser: "Hinweg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bereitet ist ...
Und diese werden in die e w i g e Strafe gehen. (Matth. 25,41 + 46)"

An das Gleichnis vom reichen Prasser und vom armen Lazarus habe ich auch schon gedacht. Dort heißt es "Außerdem ist zwischen uns und euch ein tiefer, unüberwindlicher Abgrund, sodass niemand von hier zu euch oder von dort zu uns kommen kann, selbst wenn er wollte."


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 Theodor Berger 16. April 2014 
 

@ Fides

Dieses Wort Jesu (Mk 14,21) ist kein Richterspruch, sondern eine Feststellung über das Schicksal eines solchen Menschen. Und dass man Gottes Hilfe erflehen soll, steht ausser Frage.
Es ist aber sehr wohl ein Unterschied, ob man sagt (und denkt), Gott verdamme die Übeltäter, oder ob man sagt, die Übeltäter verdammen sich selbst dadurch, dass sie in ihrer Verkehrtheit das Böse, in dem kein Leben ist, lieben, das Gute aber, in dem Leben ist, hassen. Im ersteren Fall ist das Gottesbild "korrupt", weil darin Gott selbst Böses zugeschrieben wird. Gott, die unendliche Barmherzigkeit, verurteilt niemanden. Wohl aber kann ein Mensch sich selbst, im Widerstreben gegen Gottes Wirken an ihm, höchst unglücklich machen.


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 Fides Mariae 16. April 2014 
 

Besser, er wäre nie geboren worden

@Theodor Berger:
Markus 14, 21: "Doch wehe dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird. Für ihn wäre es besser, wenn er nie geboren wäre".
Das sollte uns alle unruhig machen und uns nach Gottes Hilfe ausschauen lassen, damit wir unser Ewiges Leben nicht verfehlen.
Sie können natürlich sagen, es steht nicht wörtlich da: "Ich-schicke-dich-in-die-Hölle." Aber das ist doch komplett nebensächlich. Die Gefahr ist da, davor warnt uns Jesus auch im Gleichnis vom reichen Prasser und vom armen Lazarus.


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 Diadochus 15. April 2014 
 

@jadwiga

Es ehrt Sie, dass Sie Schwester Faustina zitieren. Obwohl ich gerne solche Literatur lese, zitiere ich ungern daraus, da es sich hier um eine sogenannte Privatoffenbarung handelt. Selbst wenn das unserem Gespür für Wahrheit noch so sehr entspricht, weiß ich nicht, ob wir damit sachlich argumentieren dürfen. An und für sich sind die Worte, die die Bibel uns zur Verfügung stellt, ausreichend.


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 jadwiga 15. April 2014 

Die Hölle existiert wirklich! Schwester Faustina schrieb:

“Heute wurde ich durch einen Engel in die Abgründe der Hölle geführt. Das ist ein Ort großer Qual; seine Ausdehnung ist entsetzlich groß.

Die Arten der Qual, die die Hölle ausmacht, ist der Verlust Gottes;
- die zweite - der ständige Gewissensvorwurf,
- die dritte - dass sich dieses Los niemals mehr ändert;
- die vierte - ist das Feuer, das die Seele durchdringt, ohne sie zu zerstören; das ist eine schreckliche Qual; es ist ein Feuer von Gottes Zorn entzündet.
- Die fünfte Qual - ist die ständige Finsternis und ein furchtbarer Gestank. Obgleich es dunkel ist, sehen sich die Teufel und die verdammten Seelen gegenseitig; sie sehen alles Böse anderer und auch ihr eigenes.
- Die sechste Qual - ist die unablässige Qual - ist die furchtbare Verzweiflung, der Hass gegen Gott, die Lästerung, Verfluchungen und Schmähungen.
- Es gibt noch besondere Qualen für die Seelen, nämlich Qualen der Sinne.


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 jadwiga 15. April 2014 

@Theodor Berger

Jesus wird als Richter kommen. Er sagte zu Schwester Faustina:

"Schreibe folgendes: Noch bevor ich als gerechter Richter kommen werde, komme ich als König der Barmherzigkeit. Bevor der Tag der Gerechtigkeit anbricht, wird den Menschen folgendes Zeichen am Himmel gegeben werden:

Alles Licht am Himmel erlischt und große Finsternis wird auf der ganzen Erde sein. Dann erscheint eine Zeichen des Kreuzes am Himmel und aus den Öffnungen, wo die durchbohrten Hände und Füße des Erlösers waren, werden große Lichter fluten, die eine Zeitlang die Erde beleuchten. Das wird kurz vor dem Jüngsten Tag geschehen."


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 serafina 15. April 2014 
 

@Theodor Berger: "Jesus richtet sie nicht"

Und wie erklären Sie dann die Stelle im Credo "…der richten wird, die Lebenden und die Toten…"?


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 Theodor Berger 15. April 2014 
 

@ Wiederkunft

Bei dieser Stelle (Mt 25,41) lohnt es sich, genau zu lesen. Wenn Jesus sagt: "Geht weg von mir, ihr Verfluchten", dann verflucht er sie ja nicht, sondern sie sind schon verflucht, nämlich durch sich selbst, durch ihre Verkehrtheiten. Jesus richtet sie nicht, sondern tritt nur als ordnender Hirte auf, wie es in Vers 32 heisst: "Er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet." Nicht Jesus macht jene zu Böcken, sondern sie haben sich selbst dazu gemacht, Jesus richtet sie nicht, er sondert sie nur aus, damit sie den Schafen nicht schaden können.


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 Theodor Berger 15. April 2014 
 

@ Willibald

Genau darauf wollte ich ja hinaus.


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 Diadochus 14. April 2014 
 

Außer Frage

Für einen Christen sind das Wahrheiten. Viele leugnen diese. Der Himmel ist ewig. Die Hölle ist ewig. Das Dasein ist begrenzt. Da leben wir doch so, als gäbe es eine Hölle, und nicht so, als gäbe es sie nicht. Alles andere ist doch ziemlich töricht. Von diesem Leben hängt unsere Ewigkeit ab. Wir entscheiden frei. Trotzdem soll nicht die Furcht unser Leben bestimmen, sondern die österliche Hoffnung der Auferstehung.


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 Wiederkunft 14. April 2014 
 

Armin Schwibach

Hervorragende Theologie über den Bösen. Diesen Text muss man genau meditieren, um zu erkennen wie weit Satan in unser Denken eingedrungen ist. Getarnt als das menschlich Gute, das "Ich" ohne Gott! Die Wiederkunft Christi aus den Augen zu verlieren, ist eine große List Satans @Theodor Berger, darf ich sie erinnern an die Bibelstelle, wo Jesus sagt:" Weg, ihr Verfluchten, ins ewige Feuer mit euch, ich kenne euch nicht. Dort werden sie heulen und mit ihren Zähnen knirschen"


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 willibald reichert 14. April 2014 
 

Theodor Berger

Nicht Gott verdammt einen Menschen, son-
dern der Mensch schließt sich durch sein
irdisches Verhalten vom Himmel aus. Man
kann die Freiheit auch n e g a t i v
leben!!!


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 rosenkranzbeter 14. April 2014 
 

Lehre des KKK: Wer ist der Satan?

391 Hinter der Entscheidung unserer Stammeltern zum Ungehorsam steht eine verführerische widergöttliche Stimme [Vgl. Gen 3,1-5.], die sie aus Neid in den Tod fallen läßt [Vgl. weish 2,24]. Die Schrift und die Überlieferung der Kirche erblicken in diesem Wesen einen gefallenen Engel, der Satan oder Teufel genannt wird [Vgl. Joh 8,44; Offb 12,9.]. Die Kirche lehrt, daß er zuerst ein von Gott erschaffener guter Engel war. ,,Die Teufel und die anderen Dämonen wurden zwar von Gott ihrer Natur nach gut geschaffen, sie wurden aber selbst durch sich böse.
Die Schrift spricht von einer Sünde der gefallenen Engel [Vgl. 2 Petr 2,4.]. Ihr ,,Sündenfall" besteht in der freien Entscheidung dieser geschaffenen Geister, die Gott und sein Reich von Grund auf und unwiderruflich zurückwiesen. Wir vernehmen einen Widerhall dieser Rebellion in dem, was der Versucher zu unseren Stammeltern sagte: ,,Ihr werdet sein wie Gott" (Gen 3,5). Der Teufel ist ,,Sünder von Anfang an" (1 Joh 3,8), ,,der Vater der Lüge"


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 Theodor Berger 14. April 2014 
 

@ Nada

Danke für den Hinweis auf den Katechismus. Ich habe allerdings keine Frage gestellt, sondern nur darauf hingewiesen, dass die Frage, dass es Satan gebe, nicht umstritten sei, sondern nur die, was er sei. Darüber hinaus sagte ich, dass ich keine Bibelstelle kenne, in der Gott einen Menschen auf ewig verdamme.


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 kreuz 14. April 2014 

danke @ A.Schwibach

"Die Leugnung des Daseins des Teufels bzw. seine Reduzierung auf ein reines verinnerlichtes, psychologisiertes Symbol, das das darstellt, was dem Subjekt widerfährt, steht in klarem Widerspruch zur Lehre der Kirche und gehört zu den Zeichen einer Zeit, in der das Dasein Gottes selbst in Zweifel gezogen und dieser in einer allgemeinen Gleichgültigkeit bedeutungslos wird."


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 Nada 14. April 2014 
 

@Theodor Berger

Zu Ihren Fragen gibt der Kathechismus der Katholischen Kirche (KKK) in Nr. 1035 Auskunft über die Lehre der Kirche zum Thema "Hölle". Dann weiter, "erlöse uns von dem Bösen" in Nr. 2851 wird der Satan aufgeführt....!
Wir katholische Christen brauchen in den Punkten Klarheit, um Andersdenkenden klar zu machen, was es mit dem gewesenen Erzengel, dem unverfrorensten Lügner aller Zeiten, auf sich hat. "Der Abschied vom Teufel" ist eine im 19.Jhrd. entstandene Theologie. Seitdem lebt der Satan mehr oder weniger sein Inkognito aus bei den Verblendeten. "Wachet und betet...", ist die Allzweckwaffe dagegen.


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 benefranz 14. April 2014 
 

Lieber @rosenkranzbeter, ja, im Taufritus ist klar

von Satan die Rede. Widersagst Du dem Satan, heißt es u.a.

Unter dem folgenden Link, können Sie sich über die "Widersagst Du - Texte" - es gibt drei Varianten - informieren:
http://www.glauben-und-bekennen.de/christlich/absage-vom-teufel.htm


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 Martyria 14. April 2014 

Den Trick mit der deutschen Sprache

machen sich etliche Priester zu Nutze:

"Widersagt ihr dem Bösen ..." kann ja der Dativ zu "der Böse" oder zu "das Böse" sein.

Frägt man nach, merkt man schnell, dass "das Böse" als strukturelles Böses gemeint ist, wohlweislich aber die zweideutige Formulierung verwendet wird, weil dann auch von offizieller Seite nur schwer Einspruch erhoben werden kann - man kann sich ja herausreden, man habe wirklich das personifizierte Böse, den Satan (hebr. hasatán, der Widersacher) bzw. den "Leibhaftigen" (Teufel, von griech. hò diábolos, der Durcheinanderwerfer) gemeint.

So einfach geht das, und vermeintlich sind alle zufrieden. Ich behaupte: Sogar der Teufel.


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 Theodor Berger 14. April 2014 
 

@ Rosenkranz

Dass es Satan gibt, steht ja auch nicht zur Frage. Wohl aber, was darunter zu verstehen ist.


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 Theodor Berger 14. April 2014 
 

@ Veritas

Leider denken tatsächlich viele so naiv. In der Bibel habe ich keine Stelle gefunden, wo es heisst, dass Gott Menschen verdamme oder gar ewig verdamme.


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 rosenkranzbeter 14. April 2014 
 

Es gibt den Satan und es gibt auch die Hölle

Siehe auch die Privat-Offenbarungen von Fatima (Höllenvision der Seherkinder).
Siehe auch Fatima-Bitte im Rosenkranz:
O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden,
bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, ..."
@benefranz:
Im Taufritus lautet eine Frage:
Widersagst du dem Satan?


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 Veritasvincit 14. April 2014 

@Theodor Berger

Als so naïv dürfen Sie Hans Urs von Balthasar nicht beurteilen, dass er, wenn er von der leeren Hölle spricht, einen Ort meint. Es bedeutet nur, dass keine Menschen von Gott ewig verdammt werden. Dies lässt sich aber mit der Bibel nicht in Einklang bringen.


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 benefranz 14. April 2014 
 

Seit Jahren habe ich außer bei Taufen

in unseren Kirchen das Wort TEUFEL nicht mehr gehört. Auch das zählt zu seinen Siegen.

Es wird aber eine geistige Renaissance unter Papst Franziskus in der Welt geben, in der die "modernen Nebelwerfer" an Einfluß verlieren. Wenn sich dieser Nebel mit Gottes Hilfe verzieht, haben wir im Kampf gegen Satan gute Chancen.

Maria, Zuflucht der Sünder, bitte für uns.


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 Theodor Berger 14. April 2014 
 

Eine "leere Hölle"?

Hinter dieser Formulierung scheint immer noch die Vorstellung zu geistern, dass die Hölle ein "Ort" sei, "geschaffen" zur Bestrafung der Übeltäter. Womöglich noch vom Gott "geschaffen" ...


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 Karlmaria 14. April 2014 

sein Ego zur letzten und alleingültigen Instanz erheben

Das ist der Weg Satans. An dieser Stelle kann man ansetzen um Satan zu besiegen: Wenn man bei jeder Handlung auch daran denkt wie diese Handlung sich auf den Nächsten auswirkt, dann wird Satan die Macht genommen!


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