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Amnesty International empfiehlt Mexiko Liberalisierung der Abtreibung

20. März 2014 in Chronik, 10 Lesermeinungen
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Amnesty International empfiehlt der mexikanischen Regierung die Abtreibung zu liberalisieren. Die gegenwärtige Gesetzgebung würde Frauen und Mädchen in ihren ‚sexuelle und reproduktiven Rechten’ beschränken.


Mexiko Stadt (kath.net/LSN/jg)
Amnesty International verlangt von Mexiko, sein Abtreibungsrecht zu liberalisieren. Die Gesetzgebung in vielen Bundesstaaten würde die „sexuellen und reproduktiven Rechte von Frauen und Mädchen“ untergraben. „Mädchen“ kommt nur in der spanischen Ausgabe des Berichts vor, der englische erwähnt nur „Frauen“.


Mexiko solle die „Kriminalisierung der Abtreibung“ beenden, heißt es in dem Bericht. Frauen und Mädchen sollte in Fällen von Vergewaltigung, Inzest oder bei Gefahr für die Gesundheit Zugang zu sicherer Abtreibung gewährt werden.

Das Dokument wurde im Februar herausgegeben, nachdem Salil Shetty, der Generalsekretär von Amnesty International, Mexiko besucht und mit führenden Persönlichkeiten des Landes, darunter Präsident Enrique Neña Pieto, gesprochen hatte.

2013 hatten 18 der 32 mexikanischen Bundesstaaten das Recht auf Leben von der Empfängnis an in die Verfassung aufgenommen.


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Lesermeinungen

  22. März 2014 
 

ai: „... sexuellen und reproduktiven Rechte von Frauen und Mädchen“

Mit dieser Sprache hinterlässt "amnesty international" einen völlig neuen Eindruck. Es zeigt sich, dass Linke und Grüne an der Spitze den Laden unter Kontrolle haben.

In der Begründung wird sexuelle Befriedigung und situative Bequemlichkeit mehr Bedeutung zugedacht, als menschliches Leben.


0
 
 Sandra82 20. März 2014 
 

@Antas

In Belgien sollen Kinder ohne Zustimmung der Eltern abgetrieben werden dürfen??
Von diesem Wahnsinn habe ich noch nichts gehört. Woher haben Sie das? In welchen Fällen soll das erlaubt werden??
Bin sprachlos


1
 
 AlbinoL 20. März 2014 

Und dies Gruppierung sitzt in vielen Katholischen Gemeinden

oder mit der wird zusammen gearbeitet


4
 
 waghäusler 20. März 2014 
 

So ändern sich die Zeiten.
Früher war ai bekannt für Aufdeckung von
Folter und sonstigen Missachtungen der
Menschenrechte.
Heute progadiert sie den Tod, durch die Menschenrechte.


7
 
 Antas 20. März 2014 
 

"...Frauen und Mädchen sollte in Fällen von Vergewaltigung, Inzest oder bei Gefahr für die Gesundheit Zugang zu sicherer Abtreibung gewährt werden."
Damit kriegt man einen "Fuß in die Tür"! Und nach paar Jahren legalisieren wir das Töten der Neugeborenen, wenn sie eventuell mit Behinderung geboren werden. Unfassbar, wie weit weg wir Menschen von unserem Gott sind...p.s. in Belgien wird darüber diskutiert, ob Ärzte ohne Zustimmung der Eltern die Kinder abtreiben...wo leben wir?


7
 
 Kostadinov 20. März 2014 

Spenden-Alternativen

weltliche Vereine à la AI oder jetzt auch Caritas scheiden ja wohl aus.
Ich kann mir noch vorstellen:

Kirche in Not, Steyler Missionare, in der Schweiz die Inländische Mission (Renovierung von Kirchenbauten), FSSP und dann komm ich schon ins Grübeln.

Selbst bei Adveniat oder Misereor hab ich schon den Verdacht, dass gezielt progressive, wenn nicht befreiungstheologisch angehauchte Empfänger bevorzugt werden

Wer weiß noch was?


5
 
 Dismas 20. März 2014 

Ja, AI ist ein sehr zweifelhafter Verein!

leider habe ich das schon seit längerer Zeit mitbekommen, aber man tritt mit dem Impetus es unfehlbar Gerechten und Guten auf! Man richtet über andere und fordert das die Unschuldigsten, Wehrlosensten unter den Menschen Folter und Tod auszuliefern wären. Wir sollten massiv gegen diesen paranoiden Verein protestieren.

@Dottrina, ja ich denke auch, das "KiN" die einzige der großen kirchlichen Hilfs-Organisationen ist, der man noch guten Gewissens spenden kann.


6
 
 Schweizergardist 20. März 2014 
 

Eher wohl Amnesie International!

Jeder Verbrecher wird von dieser Organisation besser behandelt, als unsere ungeborenen Kinder. Aber das zeigt das verquere Weltbild dieser Organisation. Wenn sowieso alle Menschen als Verbrecher im Knast landen, ist es für sie besser erst garnicht geboren zu werden. Sie haben Gott vergessen und wollen uns vergessen machen, daß alle Menschen ein Recht auf Leben haben. Mir scheint, als spielten sie sich als Richter über unser aller Lebensrecht auf.


7
 
 Dottrina 20. März 2014 
 

amnesty international

kriegt sowieso von mir keinen Cent. Wenn ich spende, dann für solche guten Organisationen wie "Kirche in Not". Auch die Caritas wird künftig (ebenso bei der allfälligen jährlichen Kollekte) keinen müden Cent mehr erhalten (Grund: Gender-Schwachsinns-Verteidigung bzw. -verbreitung).


9
 
 Chris2 20. März 2014 
 

Vergeßt AI

die haben schon seinerzeit auf dem Balkan jede Glaubwürdigkeit verloren, indem sie erst nach langer Zeit protestiert haben und dabei alle Seiten gleich angeklagt haben. Während die Ärzte ohne Grenzen Klartext redeten, obwohl ihre Leute noch vor Ort - also gefahrdet- waren.


10
 

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