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Hans Küng schließt Sterbehilfe für sich selbst nicht aus

30. September 2013 in Schweiz, 47 Lesermeinungen
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Der umstrittene Theologe schließt in einem neuen Buch Sterbehilfe durch eine Schweizer Sterbehilfeorganisation für sich selbst nicht aus


Freiburg (kath.net/KNA) Der umstrittene Theologe und Kirchenkritiker Hans Küng (85) schließt Sterbehilfe durch eine Schweizer Sterbehilfeorganisation für sich selbst nicht aus. «Ich will nicht als Schatten meiner selbst weiterexistieren», schreibt Küng im abschließenden dritten Band seiner Lebenserinnerungen, der am Dienstag in den Handel kommt.


In «Erlebte Menschlichkeit» blickt der 85-Jährige auf die vergangenen dreißig Jahre zurück. Zugleich macht er öffentlich, dass er an Parkinson erkrankt ist und kurz davor steht zu erblinden. «Ich lebe auf Abruf: bin bereit, noch eine Weile weiterzuleben, weiterzuarbeiten, aber ich bin auch bereit, jederzeit Abschied zu nehmen», schreibt Küng. «Es war mir ein in jeder Hinsicht reiches Leben geschenkt. Ich bin nicht lebensmüde, doch lebenssatt.»

Der Mensch habe ein Recht zu sterben, «wenn er keine Hoffnung mehr sieht auf ein nach seinem ureigenen Verstandnis humanes Weiterleben, wenn sich der Sinn seines Lebens erfüllt hat und der Tod gewünscht wird», fügt der gebürtige Schweizer hinzu.

(C) 2013 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


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Lesermeinungen

 friederschaefer 23. Oktober 2013 
 

Wenn Küng

dies wirklich formuliert hat, was nur indirekt im obigen Bericht behauptet wird: (Hans Küng (85) schließt Sterbehilfe durch eine Schweizer Sterbehilfeorganisation für sich selbst nicht aus.), so positioniert er sich selbst - im doppelten Sinn - endgültig außerhalb der Kirche. Die katholische Lehre ist selbst für einen überragenden Theologen ... Wer es fassen kann, der fasse es.(Mt. 19,10)


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 auferstehung 21. Oktober 2013 
 

Gottesentscheidung

Ist es nicht Gottes Endscheidung wann wir diese Welt verlassen? Von welchem Geist wird man beherrscht wenn man sich selbst das Leben nehmen will???!!! Welch Vorbild für uns Christen.


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 Antigone 7. Oktober 2013 
 

Wie christlich ist eigentlich diese Diskussionskultur?

Das Thema ist ein weites Feld, und wer die Qualen eines Krebstodes noch nicht erlebt bzw. miterlebt hat, sollte vorsichtig sein mit Statements (@Ester). Was mir aber wirklich zu sagen am Herzen liegt: der Ton von laurenzo ist definitiv eine Katastrophe, daran ändern auch alle Beschimpfungen des Kritikers burchard63 nichts!!!


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 ottokar 6. Oktober 2013 
 

Missachtung der Seele des Anderen

Zitat Küng, DRS1, 6.10.13, 8:50 h:"Es steht nirgends in der Bibel, dass man sein Leben dann ,wenn es sinnlos oder würdelos wird, nicht selbst beenden dürfe". Auf die Schwere der Sünde "Selbstmord" weist uns der Katechismus der Kath.Kirche (KKK) hin. Es steht dort ferner geschrieben (KKK2282), dass wenn der Selbstmord in der Absicht begangen wird, als Beispiel für andere zu dienen, er ein schweres Ärgernis ist.Und Ärgernis (KKK2284)ist ein Verhalten, das den Anderen zum Bösen verleitet.Wie soll man nun des katholischen Theologen Küngs öffentliche Äusserungen(Interviews,Fernsehen,Publikation) anders einordnen, als schweres, bewusst erregtes Ärgernis im Sinn der kath.Glaubenslehre? Betroffenheit und Mitleid, aber auch Gebet könnte man für Küng aufbringen, wenn er seine Absicht zu einer für ihn -aber nicht von Gott- gegebenen Zeit still und ohne öffentliche Ankündigung ausführen würde.So aber ist es Provokation seiner nie geliebten kath.Kirche gegenüber und Verführung der Unsicheren.


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 SuzanneAltmann 4. Oktober 2013 
 

- Ich bin der ARZT, dein HERR -

Prof. Küng ist ein Repräsentant der modernen Theologie auch insofern, als für ihn zuerst der Arzt kommt und dann erst Gott, und Mose 2, 15, 26 wird auf den Kopf gestellt: "Ich bin der ARZT, dein HERR". Auch gesamtgesellschaftlich haben die Theologie und der Glaube an Gott schon längst abgedankt zu Gunsten der Unterwerfung unter die modernen Götter in Weiß und deren HEILsdiktat (Doktatur). Die Krankheit wird verteufelt und die Illusion HEIL&Gesundheit läßt die Kassen klingeln. Herr Prof. Küng kann aus eigenen Kräften der Verteufelung der Krankheit offensichtlich nichts entgegensetzen. Aber sollten ihm, Vielleser schon von Berufs wegen, die einschlägigen Veröffentlichungen der Patientenfront (hirn-, herz- und nervenstärkend!) tatsächlich entgangen sein? Es steht alles im Internet.


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 Yngvi 3. Oktober 2013 

Ja, was sehe ich da?

Ich sehe einen Menschen, der einfach nur Angst vor dem hat, was uns alle irgendwann mal ereilt, manche früher, manche später, manche auch ein ganzes Leben: der Verlust der Macht über sich selbst.

Wenn ein bekannter Theologe sowas äußert, hat das Ganze eine andere Dimension. Soweit Küng noch bei Verstand ist, sollte er das bedenken. Aber vielleicht wollte er genau das - die sog. Sterbehilfe promoten.

Der 20-jährige Sohn einer Freundin hat mit Hilfe einer aus dem Internet heruntergeladenen Anleitung zum Suizid Selbstmord begangen. Einfach aus Weltschmerz, was bei Jugendlichen eben mal vorkommt. Meine Freundin musste den Toten identifizieren und fand das Material. Von Dignitas. Heute landet alles im Internet, auch Gas und Maske kann man dort bestellen.

Die feigen alten Leute, die Sterbehilfe promoten, wissen häufig gar nicht was sie sonst noch damit anrichten. Ein Theologe mit Schwerpunkt Ethik sollte es aber wissen.

Herr Küng, Sie sind für mich nur noch ein armer Exzentriker!


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 Ester 2. Oktober 2013 
 

@ Sterblicher

Man ist schon immer gestorben, auch ohne Morphium und je mehr ich über das Thema höre desdo lieber verrecke ich in meinem Bett, wie die Leute es schon immer und ewig gemacht haben, als dass einer im weißen Kittel neben mir steht und mein Bewusstsein trübt, aus lauter "Bamrherzigkeit".
Wenn das alles ist, was die passive Sterbehilfe zu bieten hat, die Leute unter Drogen zu setzen, dann ne danke.
Ich bin nüchtern durchs Leben gegangen ich wünsche nüchtern zu sterben, und das bisschen, oder auch viele Schmerzen, das werde ich schon aushalten und wenn ich es nicht mehr aushalte, dann fall ich halt in Ohnmacht.
Man müsste bedenken dass es im Jenseits die Option der Hölle des ewigen Schmerzes gibt und dort gibt es keinen der einen betäubt.


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 willibald reichert 2. Oktober 2013 
 

alterapars

Können sie bitte einmal auflisten, um
welche großen Leistungen es sich bei Hans
Küng handelt. Ich bin überrascht, daß ich
trotz meiner siebzig Jahre davon nichts
mitbekommen habe, obwohl ich mich seit
Jahrzehnten für das Geschehen in der
Kirche interessiere.


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 @alterapars 2. Oktober 2013 
 

Eines Tages

...werdet ihr seine Verdienste erkennen. Wer sich nur auf Gegnerschaft einschießt (und da hat er leider selbst seinen Anteil), der wird nicht glücklich. Beten wir für ihn! - Und legen wir die alten Gegnerschaften zur Seite. Er hat wirklich Großes geleistet, wenn man es bei Licht betrachtet. Auch wenn man nicht mit allem einverstanden ist, "gescheiterte Persönlichkeiten" gibt es nicht in den Augen Gottes!


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 Hadrianus Antonius 2. Oktober 2013 
 

Traurig

Was ins Auge sticht: der seit mehr als einem halben Jahrhundert unveränder Egozentrismus: immer nur das Ego, der Mensch, seine Wünsche, seine Rechte,seine Bedingungen,"human", "das ureigene Verlangen humanes Weiterlebens"- von Gott ist nicht die Rede.
Hans Küng möchte ich in aller Bescheidenheit empfehlen, vermehrt zu schweigen, besonders das wunderbare kleine Büchlein "Begräbt mich bei meinen Vätern" v. I.T. Sperl,(Palliat. Sitzwache Reutlingen) mit biblischen Texten zum Tod, Abschiednehmen und Trauer zu lesen.
Traurig daß Hoffnung bei Küng nur mit Verlust assoziert wird.
Das ist leider eine zutiefst unchristliche Haltung- es ist übrigens auch gegen die Naturgesetze, einen alten hilflosen dementen Mann alleinzulassen und nicht beizustehen: Mut und contenance, eben auf menschlich gesehen verlorenem Posten- das zu zeigen ist die Pflicht jedes Menschen.


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 Tisserant 1. Oktober 2013 

Quo vadis Küng?!

Küng tut mir leid! Er versteift sich aufs wegspritzen und dies ist eine gute Botschaft für die Herrn der NWO und des entchristlichen Spaß Europa! Schaut her, selbst der berühmte Professor spritz sich eine wenns nimmer geht, also macht mit und scheut euch nicht, es ist nicht schlimm!
Euthaniserung der Alten und Gebrechlichen, der Kranken und Leidenden! Abtreibung ist ja auch nur so was ähnliches wie ein Schnupfen! Also auf gemma gemma, schön alles wegspritzen was uns in die Idelogie des Zeitgeistes nicht paßt, der schönen unheiligen Welt des mainstream! Ich habe in meinem Krankenhauspraktikum seltsamer Weise keinen einzige angetroffen der so liebend gern sich wegspritzen läßt! Alle, ausnahmslos ALLE hatten und haben gehofft! Seltsam, oder? Und selbst der letzte Atheist wird im Anblick des Todes klein und nachdenklich! Lassen wir uns und allen Menschen die Würde nicht nehmen, durch nichts und niemandem! Erst recht nicht durch die spritzwütigen Euthanasierer! Beten wir für Küng und CO!


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 myschkin 1. Oktober 2013 
 

Der Kommentator "Sterblicher" hat einen nachdenkenswerten

Beitrag zum Thema eingestellt. Ein Nichtmediziner wie etwa ich weiß doch letztlich sehr wenig zur Sterbeproblematik. Deswegen nehme ich seinen Beitrag sehr ernst. Auch die Pfarrer, die Sterbende begleitet haben, sind in der Thematik kompetent. Ich weiß nicht, ob Hans Küng als Priester auch zu denen gehört hat, die an den Betten von Sterbenden gestanden standen. Ich weiß also nicht, wie er zu seinen Ansichten kommt. Freilich hatte mich erschüttert, dass er Walter Jens nicht mehr als Freund erkennen wollte, nachdem dieser aufgrund von Altersdemenz der Welt abhandengekommen war. Auch mit Blick auf den dement gewordenen Walter Jens vertrat Küng die Ansicht, dass Sterbehilfe erwogen werden sollte. "Bitte nicht totmachen", war hingegen einer der wenigen Sätze den der erkrankte Jens seiner Frau gegenüber äußerte. Und sie hat sich daran gehalten bis zum natürlichen Ende ihres Mannes. Das wiederum hat mich sehr beeindruckt.


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 burchard63 1. Oktober 2013 
 

@willibald reichert

"Ich wundere mich doch sehr, daß Sie
auf sachliche Einwände so abgehoben bes-
serwissend reagieren."
Tut mir wirklich Leid, aber sachliche Einwände, welche eine solche haßerfüllte Sprache rechtfertigen könnten habe ich nicht gesehen - und würde sie wohl auch nicht akzeptieren können.
Über Inhalte kann man immer reden, diese reine Kampsprache ist mir aber abscheulich.


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 Gandalf 1. Oktober 2013 

Mitleid

Für H. Küng sollte man in dieser Phase seines Lebens eher Mitleid haben und für ihn beten. Seine vielleicht letzten öffnetlichen Aussagen zeigen doch nur, dass er eine gescheiterte Persönlichkeit ist.


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 burchard63 1. Oktober 2013 
 

@laurenzo

"Außerdem bin ich auch in bezug auf Küng frei von Haß"
Aber das ist ja genau mein Punkt. Warum wählen Sie dann diese haßerfüllte Sprache. Nehmen Sie sich doch einfach zusammen und bleiben Sie sachlich.


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 harryfrank37 1. Oktober 2013 

@ burchard63

Pöbeleien wie Häresiarch, sozialverträglich und schmerzlos ins Jenseits spritzen, pestilenzartigen schriftlichen Ergüssen, Glorifizierung des Untergangs und des Todes, Horrorgestalt Zitat-Ende
Wenn für Sie eine wahrheitsgemäße Kritik Pöbeleien und Hass sind, wo stehen dann Sie? Küng ist Häretiker, der Lehrbefugnis verlustig und auch seine Schriften gegen Papst und die Hl. Mutter Kirche sind häretisch. Dass er auch noch die Euthanasie und damit den selbstbestimmten Tod glorifiziert, ist ebenfalls gegen den Glauben an Gott. Dietrich Bonhoeffer stellte fest: „Nichts kann grausamer sein, als jene Milde, die den anderen seiner Sünde überlässt, und nichts kann barmherziger sein als die harte Zurechtweisung, die den Bruder vom Weg der Sünde zurückruft“ Das ist nämlich die wirkliche Nächstenliebe wie sie Jesus praktiziert hat, aber nicht alles was heute oft als solche „verkauft“ wird. Als lehramtstreuer Theologe bin ich Kritik schon gewohnt, wenn man gegen Verkürzungen der Bibel auftritt.


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 willibald reichert 1. Oktober 2013 
 

burchard 63

Etwas weniger Arroganz gegenüber den
anderen Foristen täte Ihnen sicher ganz
gut. Ich wundere mich doch sehr, daß Sie
auf sachliche Einwände so abgehoben bes-
serwissend reagieren. Solche Töne, wie Sie von Ihnen verwandt werden, passen
nicht hierher und Sie sollten sich ein-
mal überlegen, daß wir hier nicht bei
Kirche von unten/Wir sind Kirche sind.


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 Trierer 1. Oktober 2013 

@laurenzo

Ich bemühe mich wirklich Verständnis für Ihren"heiligen"Zorn zu haben, und wir sind in der Bewertung der "Causa Küng", was Sie meinem Beitrag gewiss entnehmen können, überhaupt nicht weit auseinander. Wenn es einmal Rückschau auf das Wirken dieses Mannes zu halten gilt, dann darf(und muss)man als röm.kath.Christ auch durchaus deutliche, ja harte Kritik an seinem fragwürdigen Oeuvre äußern. Da werden Sie auch mich in vorderster Reihe finden. Aber geht es darum jetzt wirklich? Wir werden sozusagen Augenzeugen beim verzweifelten Ende eines in falsche Bahnen geratenen Lebens. Da vermag ich ([email protected]) niemandem brüllend in den Rücken zu springen, was immer er Schlimmes angerichtet haben mag. Es sollte doch gläubigen Menschen jetzt vornehmlich darum gehen, und dazu haben Sie doch auch selbst aufgerufen, beim Herrn zu bitten, dass seine unsterbliche Seele nicht verloren gehen möge. Unser gekreuzigter Heiland hat noch am Holze für seine Feinde gebetet. Hass war ihm selbst dort fremd.


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 goegy 1. Oktober 2013 
 

Es spricht nicht für Hans Küng, wenn er jetzt seine höchst persönlichen Gedanken zu einem eventuellen Freitod publik macht. Was bezweckt er wohl damit ?

Will er vielleicht solchen, die sich ähnliche Überlegungen machen, das Gewissen erleichtern.
Wenn ein wichtiger Theologe wie er so denkt, kann Suizid möglicherweise doch nicht so verwerflich sein, wie wir im Religionsunterricht gelernt haben, wird sich mancher sagen

Oder hat wieder einmal seine Publizitätsgeilheit den guten Hans aus Sursee übermannt ?
Wir wissen es nicht und sollten nicht urteilen.
Trotz körperlichen Gebresten, wie sie nun leider einmal zu fortgeschrittener Seniorität gehören, möge er noch viele gute Stunden erleben.
Küng suchte wohl das Richtige und kam auf Irrwege. Der Himmel möge ihm dies verzeihen.


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 laurenzo 1. Oktober 2013 

Abschließend an @burchard63

Auf Ihr Mitleid, @burchard63, kann ich gerne verzichten, und ich verbitte mir auch in aller Form Ihren herablassenden Tonfall! Außerdem bin ich auch in bezug auf Küng frei von Haß, fühle mich nicht verfolgt und neige auch nicht zu abenteuerlichen Thesen. Was Sie selbst betrifft, der Sie hier versuchen, sich als Anwalt christlicher Barmherzigkeit und Feindesliebe aufzuspielen, so offenbart Ihre kindische Korrektur meines Flüchtigkeitsfehlers ("Sache" statt "Sprache") eigentlich alles: unhöflicher geht's ja wohl nicht mehr! "Und damit gut." Darin zumindest stimme ich Ihnen zu. Mir fehlt nämlich jede Lust, mich jetzt auch schon auf dieser Seite wegen meines Glaubens und meiner Überzeugungen beschimpfen zu lassen.


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 prodomodom 1. Oktober 2013 
 

Ultima Ratio von Kueng

Das ist also seine ultima ratio!!!
Den Kreuzweg seines Lebens nicht zu Ende gehen zu wollen.
Hat er schon einmal die Worte bedacht was es bedeutet folget mir nach.
Was haelt er von jungem Querschnittgelaehmten ohne Perspektive auf Heilung?
Man sieht msl wieder was man von diesen Theologen wie Kueng halten kann.
Mit 85 ist er nicht einmal bereit einen ueberschaubaren Leidensweg auszuhalten.


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 burchard63 1. Oktober 2013 
 

"absurd und eine ganz schlimme Sprache"

wäre das richtige Zitat gewesen. Aber das Ihre Sprache schlimm ist, werden Sie weiterhin nicht gelten lassen. Und damit gut. Und weiterhin abenteurliche Thesen über Gesundheitszustände und Todesursachen. Hier fühlt sich wirklich jemand (zu unrecht) verfolgt. Und dann kann ich Sie wirklich nur bedauern.
Und ein eine unhöfliche und grausame Sprache als das "freie Wort" zuverkaufen... Na eigentlich wissen Sie in Ihrem Inneren ja wohl schon, wie heftig Sie und die Ihnen Beifallspendenden sich vergallopiert haben. So viel Haß ist bemitleidenswert.


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 Ester 1. Oktober 2013 
 

@ dominique

Der Mensch muss irgendwann mal bezahlen, so einfach ist die Sache.


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 dominique 1. Oktober 2013 
 

@Ester - Siechtum

Küng bezieht sich auf eine moderne Form des Siechtums, deren Abgründe wir noch längst nicht überschauen: das Vegetieren, das Zombie-Dasein. Früher hat sozusagen der Geist den Körper überlebt, heute häufen sich die Fälle, wo der Körper den Geist überlebt.


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 laurenzo 1. Oktober 2013 

@burchard63

"Absurd und eine ganz schlimme Sache" bleibt nur eins: nämlich daß das freie Wort gegen den Mainstream der veröffentlichten Meinung von Leuten wie Ihnen auch hier auf kath.net offensichtlich verunmöglicht werden soll, zumindest skandalisiert wird! Und was die von Ihnen ins Lächerliche gezogene "physische Vernichtung" angeht: haben Sie eigentlich einmal wahrgenommen, wie hundeelend und sterbenskrank der Bischof von Limburg inzwischen aussieht? Da fehlt weiß Gott wohl nicht mehr viel zur physischen Vernichtung. Vergessen haben wir auch nicht, wie der schwer herzkranke Bekennerbischof Johannes Dyba vom rotgrünen Mob mit Beihilfe des HR durch Marburg gehetzt worden ist - einige Jahre später starb er den Herztod? Alles schon vergessen? Nur Küng, der in all den Jahren öffentlich verhätschelt worden ist, auch von den Linken in der Kirche, der tut uns ja jetzt so leid! Auch wenn er dazu beiträgt, die systematische Tötung Alter, Kranker und Behinderter weiter salonfähig zu machen!


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 Ester 1. Oktober 2013 
 

TJa das war ja zu erwarten, und verwundert eigentlich nicht

Ist es ja meist so, dass der Herr einem die Zeit des Siechtums schenkt, damit die Seele Zeit hat Rückschau zu halten und das ist, obwohl es sich gut anhört, oft gar nicht schön.
Ich behaupte dass man im Gericht sich selber sieht, so wie man halt ist und nicht wie man sich selber gerne sieht und darstellt.
Weiter behaupte ich, dass vor dieser illusionslosen und maskenlosen Sicht keiner vor sich selber bestehen kann, weil wessen Absichten sind schon ganz rein und edel.
Der Ausweg besteht darin, sich selber erkennen in der Verlorenheit und Verkehrtheit und dann sich fallen lassen, in aller echten Demut, in die Hände GOttes, so wie der oft zitierte verlorene Sohn.
Um das zu tun, muss man sich halt erstmal selber erkennen und davor haben, viele, viele Angst,deshalb das Geschrei nach Sterbehilfe.
Nur hat der liebe Gott in seiner Güte das Fegefeuer geschaffen, sozusagen als Ort, wo man das Versäumte nachholen kann,


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 burchard63 1. Oktober 2013 
 

Austeilen ist leicht, einstecken schwer

Und austeilen tun Sie ja fraglos heftigst. Und austeilen ist bei dieser Wortwahl ja noch euphemistisch. Ich halte das ganze einfach für ein riesige Ungehörigkeit bis Lieblosigkeit.

"wer dazu kritische Fragen stellt, wird öffentlich und medial fertiggemacht, bis zur psychischen, wenn nicht gar physischen Vernichtung."

Waren das jetzt kritische Fragen von Ihnen ? Und droht die physische Vernichtung ?
Es ist und bleibt absurd und eine ganz schlimme Sprache.


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 Marienzweig 1. Oktober 2013 

inneres Wachstum

Hans Küng hat sich in den langen, vergangenen Jahren vehement gegen die Kirche gestellt und damit gegen das, was sie im Namen Christi an Trost und Halt schenken kann.
Und nun ist er allein auf die Kraft seines ganz persönlichen Glaubens angewiesen.
Wird diese Kraft ausreichen, seine letzten Lebensjahre in baldiger Blindheit und Krankheit, in Mut und Demut anzunehmen?
So wie es aussieht, ist das nicht der Fall.
Und jetzt, wo es darauf ankommen würde, fehlt Hans Küng vielleicht auch das nötige Maß an Vertrauen in Gottes Führung?
Aber ich möchte nicht urteilen.
Möge ihm dieses Vertrauen, der Mut und die Demut im Annehmen seiner Situation noch zuwachsen.


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 laurenzo 1. Oktober 2013 

Austeilen ist leicht, einstecken schwer

@burchard63
Seit ich denken kann, erlebe ich immer dasselbe Schauspiel: Linke, Progressive, Systemveränderer, Gesellschaftszerstörer, Kirchenkritiker und Co. dürfen öffentlich alles: alles sagen, alles schreiben, schlimmste Verbrechen relativieren, zu Hass und sogar Mord aufhetzen, zynisch, sarkastisch sein, lügen und betrügen. Alles nicht so schlimm. Die Grünen für Sex mit Kindern, Grass in der SS, Drewermann für Abtreibung, Küng für Euthanasie - alles nicht so schlimm. Im Gegenteil: wer dazu kritische Fragen stellt, wird öffentlich und medial fertiggemacht, bis zur psychischen, wenn nicht gar physischen Vernichtung. Nur einstecken nach all dem Austeilen, das ist schwer! Sie nehmen Anstoß an meiner Wortwahl - bitte sehr! Ich wünsche Hans Küng NICHT den einsamen Tod, den er in dem bewußten Interview noch glorifiziert und damit ja auch Werbung für die kostengünstige Beseitigung anderer Kranker macht! Daß Ihnen dazu nur "Pfui" einfällt, sei Ihnen unbenommen. Wehret den Anfängen!


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 kluge Jungfrau 1. Oktober 2013 

Danke für diesen

Aufruf zum Gebet um eine ARME SEELE.
Nur Gott kann das Wunder geschehen lassen und einen Verirrten heimholen, bevor sich dieser selbst zum Richter über Leben und Tod macht ...


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 Quirinusdecem 1. Oktober 2013 
 

@burchard63

Nun ja, bezüglich der Wortwahl stehen sie den von ihnen kritisierten in nicht viel nach, oder wie verstehen sie "Claqueure"? Aber nichts für ungut, auch ich bin ein Freund klarer Worte, hüben wie drüben. Aber was Hans Küng macht ist viel gefährlicher als man glaubt. Wir befinden uns schon länger am Anfang einer Diskussion, die mit dem freiwilligen Ausscheiden aus dem Leben begonnen hat, die mit der Assistenz durch Dritte zur Zeit weitergeführt wird und die (das möchte ich fast garantieren)mit dem verpflichtendem sozialverträglichen Ableben enden wird. Natürlich nur unter der Prämisse der Unzumutbarkeit und Gnade für den Delinquenten. Und ein viel beachteter Publizist wie Hans Küng wird durch solche Aussagen zum Steigbügelhalter. Wer menschliches Leben an seinem Anfang definiert, hört sicherlich am Ende nicht auf und freut sich über jede Rechtfertigung.


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 Percy Franklin 1. Oktober 2013 
 

Nahtoderfahrung von Selbstmördern

Ich kann allen wie Herrn Küng, die eine Selbsttötung in Betracht ziehen, nur dringend raten, Maurice Rawlings' Buch "Jenseits der Todeslinie" zu lesen oder zumindest sein zugehöriges Video anzusehen (http://www.youtube.com/watch?v=vQ8TEGMj-jc). Wie Leute mit Nahtoderfahrungen berichten, gibt es die Hölle. Und nicht zuletzt Selbstmörder (und ihre "Helfer") haben darunter zu leiden.


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 Dismas 1. Oktober 2013 

Wen wundert das?

Hans Küng wanderte seit Jahren den weg des Verderbers. Möge ihm der HERR die Gande der Bekehrung schenken!


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 frajo 1. Oktober 2013 

Es ist zutiefst erschreckend,

zu sehen, wie ein Leben ohne Gott seinen Ende zu geht. Wie Toribio schon festgestellt hat: Wie bei Judas. Trotzdem gilt, wie in TB der Schwester Faustyna unter Nr. 1397 zu lesen ist: Der Herr sagte mir: «Der Verlust jeder einzelnen Seele stürzt Mich in Todestrauer. Du tröstest Mich immer wenn du für die Sünder betest. Gebet ist Mir am liebsten, und zwar um die Umkehr der Sünder; wisse, Meine Tochter daß dieses Gebet immer erhört wird.» Ein solches Gebet wird immer sehr verdienstvoll sein, auch wenn er sich nicht mehr bekehren sollte. Dann kommt es anderen zugute.

Wie von einigen Kommentatoren zu lesen ist kann Hr. Küngs Aussage "... Der Mensch habe ein Recht zu sterben, wenn er keine Hoffnung mehr sieht ..." so manchem Zeitgenossen die Augen öffnen für ihre eigene (vielleicht sehr glaubensschwache) Situation. Daß ein Leben ohne Gott wirklich "sinnlos" ist. Sh. dazu neben den Paulusbriefen auch Weish 3,1ff, ein Buch, das den Protestanten in ihrer Bibel überhaupt fehlt.


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 Toribio 1. Oktober 2013 
 

@ Trierer: Hut ab vor Ihren ehrenwerten Überlegungen, aber...

.. eines sehe ich anders: Ich bin nicht von Zorn erfüllt, wenn ich auf das Wirken Küngs blicke, sondern mir fährt genauso wie Ihnen der Schrecken in die Glieder angesichts der angekündigten Inszenierung seines Todes als letzten Protest gegen die Kirche. Die 'Südwest Presse' bringt heute einen Artikel, der das Elend des Herrn Küng gut auf den Punkt bringt... der Artikel ist mit "Selbstbild: Brückenbauer" überschrieben. Dort steht: "Hinsichtlich des eigenen Todes bleibt er sich treu: Er will den Moment selber wählen."
Der Selbstherrliche, Selbstbestimmte, der sich in seiner Hybris jetzt auch noch als Pontifex verstanden wissen will. Die Dramatik, die darin liegt, ist für mich Folgende: Während wir gerade über die kommende Heiligsprechung des demütigen Joh. Pauls II., den Küng so sehr kritisiert hat, informiert werden, hören wir gleichzeitig, wie der selbsternannte Pontifex Küng das Kreuz Christi u. seine Barmherzigkeit zurückweist und wie Judas hingehen will, um sich zu "erhängen".


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 Sterblicher 1. Oktober 2013 
 

Sterben ist grausam und schwer!

Ich darf das sagen, der ich als Landarzt von Berufs wegen schon viele Menschen in ihrer letzten Stunde begleitet habe. Viele Foristen hier haben sich wohl noch nicht mit dieser Tatsache auseinander gesetzt. Sie wird verdrängt. Es ist die Aufgabe eines Arztes, in jeder Lebenslage seine heilende und lindernde Kunst anzuwenden, so wie sie ihm von Gott anvertraut ist. Er hat damit eine große Verantwortung, verwendet er doch dabei die gleichen Mittel, die auch der aktive Sterbehelfer verwendet. Allein bestimmt er nicht den Zeitpunkt des Ablebens, sondern er erkennt den Zeitpunkt, den Gott vorgesehen hat. Wenn sich die Seele auf den Weg macht, schwindet die Lebensenergie rasch und unwiderruflich, so als würde einem Akku plötzlich die Puste ausgehen. Vorher gibt es oft erhebliche Qual und Leiden, die mit Morphium und anderen Mitteln zu lindern ist. Werden diese Mittel zu wenig oder gar nicht verwendet, um nicht in den Geruch aktiver Sterbehilfe zu kommen, versündigt sich der Arzt.


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 Trierer 1. Oktober 2013 

Beten wir für ihn

Liebe Mitforisten, so sehr ich Ihren Zorn auf Werk und Wirken Hans Küngs verstehe und teile, in diesem Augenblick, wo ganz offenbar der Zeitpunkt nahe ist, an dem ein Mensch an seinem Schicksal zu verzweifeln droht, appelliere ich an uns alle für einen Augenblick inne zu halten. Es geht ja um das Seelenheil eines Menschen, der schwere Verantwortung trägt für Verwirrung und Desorientierung zahlloser Gläubiger, und mit dieser Verantwortung nun bald seinem Schöpfer gegenüber tritt. Und dies dann auch womöglich noch mit einem letzten, schrecklichen Schritt der Auflehnung. Ich gestehe, mir fuhr der Schrecken in die Glieder, als ich das gelesen habe. Halten Sie mich für naiv oder für einen "Gutmenschen", in mir erlosch jeder Zorn. Ich habe spontan ein Gebet für diesen Mann gesprochen, dem der Herrgott so "viele Talente" geschenkt hat, der vom Verstand her ein zweiter Joseph Ratzinger hätte werden können und der doch alles verschleudert hat. Möge der "rechte Schächer" sein Fürsprecher sein.


7

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 Prophylaxe 30. September 2013 
 

ist es

denn schon so weit ?


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2
 
 Toribio 30. September 2013 
 

Möglicher leiser Abschied eines lauten Unruhestifters...

Dieser Gedanke ist einem Journalisten bei der WELT in den Sinn gekommen, der auch einen Artikel zu den jüngsten Anwandlungen Küngs geschrieben hat. Mit bemerkenswerten Überlegungen. Dieser Journalist hat seinen Artikel etwas reißerisch mit "Kirchenkritiker Küng verabschiedet sich mit Buch" überschrieben, aber seine Überlegungen finde ich bemerkenswert und denke, dass sie eine Ergänzung sind zu den Gedanken, die 'laurenzo' hier schon geäußert hat.
Zitat: "Begehrt er noch ein letztes Mal gegen die Amtskirche auf? ... der 85-Jährige nimmt wohl endgültig Abschied von der Öffentlichkeit. Und er deutet an, dass die Inszenierung seines Todes noch ein letzter Protest gegen die Amtskirche sein könnte."
'laurenzo' hat schon gut beschrieben, wie so irrlichternde Häresiarchen vom Schlage Küngs gerne enden, wenn das kleine Wunder, auf das man immer hoffen muss, am Ende doch ausbleibt. Was in solchen Fällen zum Schluss bleibt, ist: Stolz, Auflehnung und Rebellion bis zuletzt! Wie bei Luzifer!


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 Christa 30. September 2013 

Häretiker Küng verbreitet mal wieder seinen Unglauben!

„Wer mein Jünger sein will..., nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach“

Gott möge Herrn Küng die Gnade der Umkehr schenken!


3

1
 
 Faustyna-Maria 30. September 2013 
 

Wenn Theologen so enden,

dass nenne ich mal an der Quelle verdursten. Ich bin entsetzt und traurig, woran glaubt dieser arme Mensch denn noch?


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2
 
 willibald reichert 30. September 2013 
 

laurenzo

Wenn Küng von King, d.h. König, abgeleitet
ist, dann paßt dieses krankhafte sich
besser zu dünken nicht zu der katholischen
Maxime, daß nur Gott über unser Lebensende
bestimmen kann. Der Gehilfe des Durchein-
anderbringers ist doch nur deshalb nicht
aus der Kirche ausgetreten, weil er bis
zum letzten Atemzug offensichtlich Kohle
mit dem mammonfördernden Zusatz "katholisch" machen will. Ist er wirklich schon so verwirrt, daß er nicht
mehr erkennt, daß er damit die gutgläu-
bigen Mitmenschen bewußt hinter das Licht führt? Nur ein wunderbares Ein-
greifen Gottes kann hier noch etwas än-
dern!


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 sttn 30. September 2013 
 

Warum hat Hr. Küng kein Gottvertrauen?

Würde er Gott vertrauen, hätt er keine Angst vor dem Tod.


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 ElCid 30. September 2013 

Als Schatten seiner selbst leben...?

Eigentlich sollte er schon daran gewöhnt sein als mieselsüchtiger, bitterer und zunehmend merkwürdiger Kauz zu existieren. Dieses Zerrbild seiner selbst etablierte sich bereits mit seinem geifernden Abfall von der heiligen Mutter Kirche. Auch wenn ich Ihm gesundheitlich nur Gutes wünsche, für sein Seelenheil sehe ich schwarz. Man sollte bei künftigen Gebeten für die armen Seelen auch an das Küng-Burli denken.


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 Waldi 30. September 2013 
 

Verehrter laurenzo,

meine aufrichtige Hochachtung Ihnen gegenüber für diesen vortrefflichen Kommentar. Alle Ehre!


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 Waldi 30. September 2013 
 

Wenn es darum geht,

der katholischen Kirche eins auszuwischen, gegen den Papst und die Kirchenlehre zu poltern, dann ist Hans Küng immer zur Stelle. Mit seinem eidgenössischen Starrsinn und seinen 85 Jahren, wird es ihm wohl auch an Flexibilität fehlen, vor dem letzten Gang durch das dunkle Tor noch einmal zur Einsicht zu kommen, wie fruchtlos er für die römisch-katholische Kirche gewirkt hat. Ein einziges Buch habe ich vor Jahren von ihm gekauft und war als Katholik so enttäuscht über seine unstillbare Abneigung gegen den Papst, egal wer es auch war, dass ich es mit Schwung in den Altapiercontainer geschleudert habe. Das war für mich eine echte Genugtuung!


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 laurenzo 30. September 2013 

Genau wie bei Bello!

So endet man, wenn man sich selbst von der Quelle des Lebens, dem Dreifaltigen Gott, und Seiner einen und einzigen heiligen katholischen Kirche abschneidet. Am Ende bleibt dann nur die Glorifizierung des Untergangs und des Todes, wie wir sie bei so vielen Horrorgestalten des 20. Jahrhunderts beobachten konnten und jetzt hier auch wieder beim Häresiarchen Küng miterleben. Vorher muß natürlich noch kräftig fürs Buch geworben werden, und anschließend, ehe es brenzlig wird, läßt man sich dann sozialverträglich und schmerzlos ins Jenseits spritzen - alles genau wie bei Bello, Mieze und Co.! Auf uns Menschen, auch auf Tübinger Extheologen,wartet dort aber Der, an den Küng nicht nur selbst nicht mehr glaubt, sondern Den er auch vielen anderen mit seinen pestilenzartigen schriftlichen Ergüssen ("Bücher" genannt) versucht hat auszutreiben. Und ER wartet dort als RICHTER! Beten wir, daß Küng noch im letzten Augenblick die Gnade der Umkehr geschenkt werde, BEVOR ES ENDGÜLTIG (!) ZU SPÄT IST!!!


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