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Gegen Homo-Ideologie: Kirche verteidigt Natur des Menschen

6. Juli 2013 in Weltkirche, 2 Lesermeinungen
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Menschen mit homosexuellen Neigungen ist mit Respekt zu begegnen. Dazu gehöre auch, ihnen die Wahrheit über die Widernatürlichkeit dieser Neigung zu sagen, sagte der päpstliche Haustheologe Wojciech Giertych.


Vatikan (kath.net/LSN/jg)
Menschen mit homosexuellen Neigungen müsse man mit Respekt begegnen, sagte der päpstliche Haustheologe Wojciech Giertych OP (Foto) in einem Interview mit LifeSiteNews. Respekt bedeute, ihnen die Wahrheit zu sagen. Die Wahrheit sei, dass Homosexualität der menschlichen Natur widerspreche.

Das Thema Homosexualität sei zur Ideologie geworden, erläuterte Giertych. Dahinter stehe eine fundamentale Änderung der Anthropologie. Die Homo-Ideologie werde von den Mächtigen der Welt in vielen Ländern gleichzeitig unterstützt, verbreitet und finanziert, sagte er.


„Ideologien kommen und gehen“, sagte der 61-jährige wörtlich. „Ich habe die kommunistische Ideologie erlebt, die so mächtig schien, und jetzt ist sie verschwunden“, erinnerte er sich. Ideologien hätten die Absicht, die Menschheit zu ändern. Doch das sei nicht möglich. Man können die menschliche Natur nicht verändern, sondern nur verzerren.

Die Kirche stelle sich dieser Ideologie entgegen. Sie „sagt etwas sehr normales und humanes, das mit dem Verständnis von Menschlichkeit übereinstimmt, das die Menschheit seit Jahrtausenden kennt, lange vor Christus, lange vor dem Auftreten des Christentums“, stellte er wörtlich fest. Das eigentliche Thema sei daher nicht der Kampf der Kirche gegen eine Ideologie, sondern die Verzerrung der menschlichen Natur durch die Homo-Ideologie. Die Kirche verteidige die Würde des Menschen.

Zum respektvollen Umgang mit Homosexuellen gehöre auch, ihnen pastorale Hilfe anzubieten, um zu „emotionales und moralischer Integrität“ zurückzukehren. Christus sei das Vorbild für gesundes Menschsein und die Quelle der Heilung. „Christus zeigt uns ein Menschsein, das durch Göttlichkeit von innen her transformiert ist“, sagte er wörtlich. „Wir haben Zugang zur Gnade Gottes durch unseren Glauben, durch die Sakramente, durch das Leben in der göttlichen Gnade“ Die Gnade Gottes heile alle Störungen unter der Bedingung, dass wir uns auf den Weg eines Lebens mit der Gnade Gottes machen", sagte Giertych.

Der Dominikanerpater Wojciech Giertych wurde 2005 von Papst Benedikt XVI. zum päpstlichen Haustheologen bestellt. Er ist Professor für Moraltheologie an der Päpstlichen Universität St. Thomas Aquin in Rom.


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Lesermeinungen

 Wischy 13. Juli 2013 
 

Worte

bleiben Worte, wenn sie nicht zur Erfahrung werden.


0
 
 Wiederkunft 6. Juli 2013 
 

Heilung

Die göttliche Gnade heile alle Störrungen! Wenn das nicht klare Worte sind, und allen Hoffnung geben! Danke!


3
 

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