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Benedikt XVI. und ‚pro multis’ in ’Jesus von Nazareth II’

26. April 2012 in Weltkirche, 25 Lesermeinungen
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Heilsuniversalität, Freiheit des Menschen, konkreter Vollzug der Eucharistie und Stiftung der Kirche. Von Armin Schwibach


Rom (kath.net/as) Der Brief Papst Benedikts XVI. an die Bischöfe des deutschsprachigen Raums, der als solcher jedoch an alle Bischöfe der Welt ergeht, mit dem die Anweisung getroffen wird, die Kelchworte „pro multis“ mit „für viele“ zu übersetzen, hat Aufsehen erregt. In einer ausführlichen mystagogischen Katechese erklärt Benedikt XVI. seine Entscheidung und weist die Bischöfe an, das Volk Gottes ihrer Teilkirchen mit einer intensiven Katechese auf diese Neuerung hinzuführen.

Die Entscheidung Benedikts XVI. ist im Kern durch keine große Neuigkeit begründet. Bereits im zweiten Band seines Werkes über Jesus von Nazareth hatte sich der Papst mit dem Problem des „pro multis“ auseinandergesetzt.

Zu einer näheren Hinführung zum Verständnis der Entscheidung Benedikts XVI. veröffentlicht kath.net den Text aus „Jesus von Nazareth II“, Freiburg 2011, S. 154-158


Benedikt XVI.

Nun bleibt noch ein Wort aus den Stiftungsworten Jesu auszulegen, das in jüngster Zeit Anlass zu vielfältigen Debatten geworden ist. Nach Markus und Matthäus hat Jesus gesagt, dass sein Blut „für viele“ ausgegossen werde und damit eben auf Jes 53 angespielt, während bei Paulus und Lukas vom Geben bzw. vom Ausgießen „für euch“ die Rede ist.

Die neuere Theologie hat mit Recht das allen vier Berichten gemeinsame Wort „für“ unterstrichen, das man als Schlüsselwort nicht nur der Abendmahlsberichte, sondern der Gestalt Jesu überhaupt ansehen darf. Sein ganzes Wesen wird mit dem Wort „Proexistenz“ um schrieben – ein Stehen nicht für sich selbst, sondern für die anderen, das nicht etwa nur eine Dimension dieser Existenz ist, sondern ihr Innerstes und Ganzes. Sein Sein ist als solches „Sein für“. Wenn uns gelingt, dies zu verstehen, dann sind wir wirklich dem Geheimnis Jesu nahegekommen, dann wissen wir auch, was Nachfolge heißt.

Aber was bedeutet „ausgegossen für viele“? In seinem grundlegenden Werk „Die Abendmahlsworte Jesu“ (1935) hat Joachim Jeremias zu zeigen versucht, dass das Wort „viele“ in den Einsetzungsberichten ein Semitismus sei und daher nicht von der griechischen Wortbedeutung her, sondern von den entsprechenden alttestamentlichen Texten aus gelesen werden müsse. Er versucht zu beweisen, dass das Wort „viele“ im Alten Testament „die Gesamtheit“ bedeute, also in Wirklichkeit mit „alle“ zu übersetzen sei. Diese These hat sich damals schnell durchgesetzt und wurde zum theologischen Allgemeingut. Von ihr her wurde dann in verschiedenen Sprachen bei den Wandlungsworten „viele“ mit „alle“ übersetzt. „Für euch und für alle vergossen“, hören heute die Gläubigen die Worte Jesu während der Eucharistiefeier.


Inzwischen ist aber dieser Konsens unter den Exegeten wieder zerbröckelt. Die überwiegende Meinung geht heute dahin, dass „viele“ in Jes 53 und auch an anderen Stellen zwar eine Gesamtheit bezeichne, aber nicht einfach mit „alle“ gleichgesetzt werden könne. Im Anschluss an qumranischen Sprachgebrauch geht man jetzt überwiegend davon aus, dass „viele“ bei Jesaja und bei Jesus die „Gesamtheit“ Israels bedeute (vgl. Pesch, Abendmahl, S. 99f; Wilckens I/2, S. 84). Erst mit dem Übergang des Evangeliums zu den Heiden sei der universalistische Horizont von Jesu Sterben und seiner Sühne sichtbar geworden, die Juden und Heiden gleichermaßen umfasst.

Neuerdings hat der Wiener Jesuit Norbert Baumert zusammen mit Maria-Irma Seewann eine Deutung des „für viele“ vorgelegt, die in der Hauptlinie schon 1947 Joseph Pascher in seinem Buch „Eucharistia“ entwickelt hatte. Der Kern der These ist: Das „Ausgegossen-Werden“ beziehe sich von der sprachlichen Struktur des Textes her nicht auf das Blut, sondern auf den Becher; „es wäre dann von einem aktiven ‚Ausschenken’ des Blutes aus dem Kelch die Rede, worin das göttliche Leben selbst überreich geschenkt wird, ohne dass das Tun von Henkern auch nur mit anklingen würde“ (Gregorianum 89, S. 507). Das Kelchwort würde also nicht vom Vorgang des Kreuzestodes und seiner Wirkung, sondern von der sakramentalen Handlung sprechen, und so würde auch das Wort „viele“ sich klären: Während der Tod Jesu „für alle“ gilt, ist die Reichweite des Sakraments beschränkter. Es kommt zu vielen, aber nicht zu allen (vgl. bes. S. 511).

Diese Lösung kann, streng philologisch betrachtet, für den Markus-Text in 14,24 zutreffen. Wenn man dem Matthäus-Text keine Originalität gegenüber Markus zuschreibt, könnte sie für die Abendmahlsworte als einleuchtend bezeichnet werden. Der Verweis auf den Unterschied zwischen dem Radius der Eucharistie und dem universalen Radius des Kreuzestodes Jesu ist auf jeden Fall wertvoll und kann ein Stück voranführen. Aber das Problem des Wortes „viele“ ist damit doch nur zum Teil erklärt.

Denn es bleibt die grundlegende Deutung, die Jesus von seiner Sendung in Mk 10,45 gibt, in der ebenfalls das Wort „viele“ erscheint: „Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele. “Hier ist klar von der Lebenshingabe als solcher die Rede, und so ist klar, dass Jesus dabei die Gottesknecht-Prophetie von Jes 53 aufnimmt und mit der Sendung des Menschensohnes verbindet, die damit eine neue Deutung erfährt.

Was sollen wir also sagen? Es scheint mir anmaßend und zugleich einfältig, in Jesu Bewusstsein hineinleuchten und es von dem her klären zu wollen, was er aufgrund unserer Erkenntnis jener Zeit und ihrer theologischen Anschauungen gedacht oder nicht gedacht haben kann. Wir können nur sagen, dass er in sich selbst die Sendung des Gottesknechtes und die des Menschensohnes erfüllt wusste – wobei mit der Verbindung zwischen beiden Motiven zugleich eine Entschränkung der Sendung des Gottesknechtes verbunden ist, eine Universalisierung, die in eine neue Weite und Tiefe weist.

Sehen können wir dann, wie auf dem Weg der werdenden Kirche zugleich langsam das Verstehen der Sendung Jesu wächst und wie das „Erinnern“ der Jünger unter der Führung des Gottesgeistes (vgl. Joh 14,26) allmählich das ganze Geheimnis wahrzunehmen beginnt, das hinter Jesu Worten steht. 1 Tim 2,6 spricht von Jesus Christus als dem einen Mittler zwischen Gott und den Menschen, „der sich als Lösegeld hingegeben hat für alle.“ Die universale Heilsbedeutung von Jesu Tod ist hier in kristallener Klarheit ausgesprochen.

Historisch differenzierte und miteinander in der Sache völlig übereinstimmende Antworten auf die Frage nach dem Radius von Jesu Heilswerk – indirekte Antworten auf das Problem viele/alle – können wir bei Paulus und bei Johannes finden. Paulus schreibt den Römern, dass die Heiden „in voller Zahl“ (pleroma) das Heil erlangen müssen und dass ganz Israel gerettet wird (vgl. 11,25f). Johannes sagt, dass Jesus „für das Volk“ (die Juden) sterben werde, aber nicht nur für das Volk, sondern auch, um die zer streuten Kinder Gottes zur Einheit zu sammeln (11,50ff). Jesu Tod gilt Juden und Heiden, der Menschheit im Ganzen.

Wenn mit „viele“ bei Jesaja wesentlich die Gesamtheit Israels gemeint sein mochte, so wird in der gläubigen Antwort der Kirche auf Jesu neuen Gebrauch des Wortes immer mehr sichtbar, dass er in der Tat für alle gestorben ist.

Der evangelische Theologe Ferdinand Kattenbusch hat 1921 zu zeigen versucht, dass die Stiftungsworte Jesu beim Letzten Abendmahl der eigentliche Akt der Kirchengründung seien. Damit habe Jesus seinen Jüngern das Neue gegeben, das sie zusammenschloss und sie zur Gemeinschaft machte. Kattenbusch hatte recht: Mit der Eucharistie ist die Kirche selbst gestiftet. Sie wird eins, sie wird sie selbst vom Leib Christi her, und sie wird zugleich von seinem Tod her geöffnet auf die Weite der Welt und der Geschichte hin.

Die Eucharistie ist sichtbares Geschehen der Versammlung, das – am Ort und über die Orte hin – Eintreten in die Gemeinschaft mit dem lebendigen Gott ist, der die Menschen von innen her zueinander führt. Kirche wird von der Eucharistie her. Sie empfängt von ihr her ihre Einheit und ihre Sendung. Die Kirche kommt vom Abendmahl, aber eben deshalb von Tod und Auferstehung Christi her, die er in der Gabe von Leib und Blut vorweggenommen hat.

kath.net-Buchtipp:
Benedikt XVI.
Jesus von Nazareth
Zweiter Teil: Vom Einzug in Jerusalem bis zur Auferstehung
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Lesermeinungen

 Hadrianus Antonius 30. April 2012 
 

@dspecht

Ihrem Geschichtsbild von einer sehr langen ungünstigen Strömung, die im II.Vatic Konzil gekräftigt wurde und dann fast 50 Jahren durch die Kirchenlandschaft tobte, kann man so nicht stehen lassen:
die \"Nouvelle Théologie\" ist keine uniforme Strömung sondern äusserst vielfältig und heterogen; gerade Kard. de Lubac S.I. hat hervorragendes geleistet mit dem Studium der alten Texten und durch die Betonung der Kontinuität in der Kirche. Seine große Sorgfalt beim Studium von Origenes, seine schon sehr früh einsetzende Kritik an die Hektik womit bestimmte Konzilsvorlagen gemacht wurden und womit einige vorpreschten, kontrastiert sehr scharf mit der platten \"Alles ist und wird gut und alles wird sowieso gerettet\"-Theologie die sehr lange durch unsere Breiten geistert(e).
Sie tun hier Kard. de Lubac S.I., H.U. von Balthasar und dem großen Mystiker T. de Chardin wohl Unrecht- dies ist jedoch besser als diese große Denker totzuschweigen wie es heutzutage meistens geschieht.
to


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 Hadrianus Antonius 29. April 2012 
 

@dspecht Bildersturm II

Die gewaltige Geschwindigkeit womit die liturgische und kirchenarchitektonische Zerstörungen durchgeführt wurden, die rasante Unterdrückung und Quasi-ausrottung des Gregorianischen Chorals, in den Texten des Vat.II besonders gelobt und geschützt, der Niedergang des Stundengebets, das eigentlich gepflegt werden sollte, der Niedergang der alten Sprachen, Zugang zu den Quellen unseres Glaubens- ein Kernpunkt der Sources Chrétiennes-, all dies geht fundamental gegen die Texte des II.Vaticanums ein.


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 Hadrianus Antonius 29. April 2012 
 

@ dspecht Bildersturm I

Hochgeehrter @dspecht,
Der Bildersturm hat mit dem II.Vatikanischen Konzil nicht viel mehr gemeinsam als die quasi Gleichzeitigkeit.
Ein Beispel aus eigener Erfahrung illustriert dies:
Im Sommer 1965 änderte der Pfarrer( 1912 geboren,also 53 Jahre alt), vorher niemals theologisch aufgefallen, halsüberkopf die Liturgie, erklärte nach den Ferien die Ministrantenriege für aufgelöst- inklusive die jüngste Anwärter, gerade mit dem ersten Latein vertraut, restrukturierte das Kircheninventar, ließ beim Umbau die prächtige Barockkanzel entfernen, und obwohl denkmalgeschützt,in 2 Hälfte sägen (der vorderste Teil wurde in einem Bücherschrank transformiert); die Weihnachtskrippe (mit großen Wachsfiguren im Nazarenerstil) wurde erst 2010 im Internet beschrieben als \"1974 verschwunden\"; 2 schöne Glasfenster wurden nur durch die Umsicht und etwas Trinkgeld von einem alten Lehrer gerettet und 20 Jahren sorgsam aufbewahrt.
In keinem einzigen Konzilstext wird dies verordnet.


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 dspecht 27. April 2012 
 

@HadrianusAntonius

ich hoffe, Sie und die anderen verstehen, was ich klar zu machen versucht habe:

Ich kann doch nicht sagen, dass der Konzils-(Un-)Geist (der \"Bildersturm\") bereits in den 30er-50ern angekurbelt wurde und dann im sog. \"Geist des Konzils\" der 60er, 70er, 80er weiter geführt wurde -- und dann aber das Konzil selbst, die Jahre 62-65 rausnehem.

Natürlich war das Konzil mit verantwortlich für das heutige Desaster - wie auch die Vorarbeit in den 30ern-50ern und die Nacharbeit in den 60ern-80ern.

Und hier sind wir dann a wieder bei unserem ursprl. Thema: Ein Punkt dieser nouvelle theol. u des Ungeistes des Konzils ist eben genau die \"Allerlösungslehre\", d falsche Heilsoptimismus, die \"Hölle-ist-leer-These\" (v. Balthasar).

Das ist der Grund, warum die dt. Bischöfe und Theologen so verbissen kämpfen.

Ja, es geht wirklich um einen geistigen Kampf.

Aber statt klar Stellung zu beziehen u diese Neulehre zu verurteilen - er hätte nur d C


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 dspecht 27. April 2012 
 

[Forts.]

Wenn ich aber doch diese Entwicklung sehe - Verbreitung d \"Geistes des Konzils\" von den Konzilstheologen und -bischöfen selbst und ihren Schülern in den 60ern-80ern (die Verbreiter des \"Geistes des konzils\" sind ja nicht vom Himmel gefallen!)

und auch bereits Anfänge u erste Ursachen für den \"Konzils-Ungeist\" in den 30ern-50ern (die Konzilstheologen sind ja auch nicht vom Himmel gefallen!)

- dann kann ich doch nicht gerade die Jahre 62-65 rausschneiden und sage: \"nein, da war alles in Ordnung. Ja, der böse Ungeist von zuvor und dann der Ungeist danach - aber das Konzil selbst fällt da raus!\"

Abgsehen davon, dass dies absurd wäre (und wie gesagt, vor allem muss der \"Geist des Konzils\" ja Träger gehabt haben - und es waren eben die selben Leute und deren Schüler!),

gibt es zudem klares, umfangreiches historisches Material, dass dies auch belegt: die in den 40er u 50er Jahren geprägten Männer des Konziles haben eben das Konzil und s


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 dspecht 27. April 2012 
 

@Adrianus Antonius, Airam (u.a.)

Es stimmt eben schon (s. meine letzten Kommentar bzw. Adrianus´Ausführungen), dass bereits in den 30er und 40er Jahren die ersten Ursachen für unsere heutige Krise zu suchen sind, da nämlich dmals die nouvelle theologie und der Modernismus mehr und mehr Köpfe angesteckt hat.
(Ja, bereits unter Pius X haben die Modernisten / Neutheologen bereits versucht, einfluss zu gewinnen, was dieser Papst durch ein rigeroses Vorgehen verhindern konnte - vgl. a seine Enzy. \"Pascendi\" und dann \"Lamentabili\" etc.)

Es gilt also1.) 30er, 40er, 50er Jahre - zunehmende Zahl von Bischöfen und Theologen, die modernistisch - neutheologisch beeinflusst waren (Piius XII hat mit \"Humani generis\" nochmal versucht, dagegen anzugehen.

Dann 2.) Einfluss dieser Denkrichtung auf das 2. Vat. Konzil (1962-65)

Dann 3.) Fortführung in den 60er und 70er Jahren (bis 80er und auch z.T. heute noch) durch z.T. die gleichen Theologen und Bischöfe oder dann ihre Schüler.
[Forts. folg


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 Hadrianus Antonius 27. April 2012 
 

@a.t.m

Interessant ist daß viele Bilderstürmer schon Mitte der Jahren 60 recht alt waren (über 50 Jahren) und vonAusbildung und Geist von den Jahren 30 und 40 geprägt waren; der Boldersturm schwappte Miite der Jahren 60 so abrupt über die Kirche, daß das Konzil hiermit nicht ursächlich in Verbindung steht.
Die Texte des Konzils wurden von den meisten nicht gelesen, höchstens in Auszügen wahrgenommen, und seltenst im gten kirchlichen Geist gelesen. Der wichtige patristische Beitrag, vom Sel. Papst Johannes XXIII so geliebt und so wichtig in unseren Tagen wo die orientalische Christen ums Überleben kämpfen, bei uns immer mehr wohnen, urde fast nicht rezeptiert; die liturgische Vorgaben wurden nicht beachtet oder total uminterpretiert; die Verantwortung dafür liegt bei vielen der damaligen Bischöfe und Kardinäle, jedoch auch bei vielen Theologen und Laien, die von einem europäisch getönten Selbshaß geführt wurden.


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 Karlmaria 27. April 2012 

Das Internet wird bald aufhören

Und die anderen elektronischen Medien auch. Deshalb brauche ich mir auch keine Gedanken mehr zu machen, was da mit dem „pro Multis“ und der Behandlung in den elektronischen Medien vielleicht falsch gelaufen ist. Vorbei ist vorbei. Gottes Güte und Barmherzigkeit wird das bewirken, dass da Internet bald verschwindet. Es wird dann auch kein Fernsehen mehr geben mit seiner großen Suggestivkraft. Der Schächer am Kreuz ist in 6 Stunden heilig geworden, und Gottes Güte und Barmherzigkeit wird bald Situationen schaffen, wo jeder in 6 Stunden heilig werden kann! Es ist nur nötig, die rechte Bußgesinnung jetzt schon einzuüben. Dass ich ein großes A. Loch bin, weiß ich jetzt auch schon. Erforscht euer Gewissen wie noch nie! Selbst die Beichtspiegel sind nicht mehr so wie früher. In einem hundert Jahre alten Beichtspiegel habe ich noch gefunden: Habe ich die Autorität des Bischofs untergraben?

www.holylove.org/messages_by_year.php#bottom


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 medpilger89 27. April 2012 

@Airam und Nilpf

Wenn man feststellt, dass ein Haus, das man selbst geplant hat, nach Fertigstellung Mängel aufweist oder wenn man anschließend gesagt bekommt, dass das Haus auf kontaminiertem Boden errichtet worden ist, weil die Handwerker geschludert haben und der Architekt nicht aufgepasst hat, dann ist es schon notwendig, dass man sowohl nach der Ursache des handwerklichen Pfusches sucht wie auch die Mängel beseitigt. Genau das ist beim V II passiert. Nach 50Jahren sind die meisten Lebenden Opfer dieser Zustände, und damit Geschädighte. Also ich denke, man muss schon schauen, was da mit uns passiert. Hildegard von Bingen und der heilige Franziskus sind nach Rom gegangen und haben auf Missstände hingewiesen. Alle haben den Mund aufgemacht,und das dürfen wir auch heute noch. Unser Haus weist ganz einfach viele Mängel auf.


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 Hadrianus Antonius 27. April 2012 
 

@a.t.m @Airam

Ich möchte dem hochgeehrten @Airam beitreten: die viele Ungereimtheiten, Zerrüttungen und Kränkungen, immer wieder mit dem \"Geist des Konzils\" gerechtfertigt, haben ursächlich mit dem Konzil nichts zu tun.
Schon in den 40-iger und 50-iger Jahren zeigte in den Niedrrlanden und in Belgien die Kirche deutliche Schwäche, teils politisch bedingt, teils pastoral un und vor allem theologisch inhaltlich; Anfang der Jahren 40 stellte Prof. A.Dondeyne der Uni Löwen (später im Hintergrund äusserst wirksam im Konzil) diesen Zustand schon fest und schrieb fast prophetische Worte über den ein halbes Jahrhundert später eingetretenen Zustand.


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 nilpf 26. April 2012 

Liebe II. Vaticanum-Kritiker,

es dauert etwa 50 Jahre, bis der konziliarische Weizen von der (Missbrauchs-)Spreu getrennt ist. Und ich gebe sehr gerne zu, dass ich sehr überrascht war, als ich entdeckte, wie sehr ich selbst ein Kind des II. Vaticanums bin (*1965). Und ich denke, dass es den meisten hier so geht. Für uns sind sehr viele Erkenntnisse und Entwicklungen nach und durch das II. Vat. so selbstverständlich geworden, dass uns gar nicht bewusst ist, dass unsere Gedanken \"Kinder\" dieses Konzils sind.
Die Missbräuche, die es auch gegeben hat und gibt. sind deshalb nicht zu leugnen und auch entschieden abzulehnen,... aber nach 50 Jahren sind die meisten Lebenden \"Nachgeborene\" und somit Kinder des II. Vat. - und ich denke dass das durchaus gut ist....


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 Airam 26. April 2012 

@medpilger89

selbstverständlich kann alles \"anders\" ausgelegt und verstanden werden, als es gemeint und gesagt wurde.
Ich jedenfalls kenne KEINE Passage in den Dokumenten des II. Vatikanums, die \"wachsweich\" formuliert wurden um im nachhinein die liturgischen Missbräuche rechtfertigen zu können.
Als Beispiel mag gelten, dass NIRGENDS in den Konzilsdokumenten von einer Zelebrationsrichtung \"zum Volk hin\" die Rede ist - und dennoch wird es praktiziert, obwohl das gar nicht gemeint oder gesagt/geschrieben wurde. Hier wird deutlich, dass der Ungeist sichtbar wirksam arbeitet...


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 medpilger89 26. April 2012 

@maprhian

ganz richtig, sehe ich auch so. An Disziplin mangelt es reichlich. Eine wesentliche Ursache aber für das Durcheinander liegt im Diabolos, dem das zuzuschreiben ist. Er hat die Teilnehmer am V II bei ihrer Bequemlichkeit gepackt. Als Beispiel habe ich gelesen, dass man das gläubige Volk aktiver am Gottesdienst teilnehmen lassen wollte und prägte die Umschreibung \"participatio actuosa\". Das wurde dann ganz anders interpretiert und z.B. ins Englische mit \"active\" = aktiv übersetzt. Heute sitzt unser Priester vorne in der erstgen Reihe und eine Dame im liturgischen Dress hält eine Predigt. Laien tragen den Kelch herum, und der Priester überwacht alles. Ist da etwas falsch verstanden worden? Es ist klar, dass die Beschlüsse des V II so wachsweich verfasst wurden, dass Fehlinterpretationen die Regel sind. Man konnte Beschlüsse so oder so umsetzen. Es gibt so viele Bräuche in den Gottesdiensten, wie es Gemeinden gibt. Aber die FSSPX soll sich an die Beschlüsse des V II halten? ???


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 Gembloux 26. April 2012 
 

Selbstkommunion

habe ich letztes Jahr auch erlebt - in einem norddeutschen Bistum unter den Augen des Generalvikars.


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 dspecht 26. April 2012 
 

Zu wenig

Aber diese Erklärungen greifen zu kurz, trauen sich nicht an die eigentlich Problematik heran.

Warum hier \"viele\" steht, hat das Lehramt ja schon klar und eindeutig geklärt.

Aber davon und von der klaren Erklärung hören wir hier leider nichts.

Der Catechismus Romanus lehrt, dass zwar die Erlösung der Kraft nach für alle Menschen hinreichte, aber effektiv-tatsächlich eben nicht alle Menschen gerettet werden, sondern nur viele - und daher hier \"viele\" stehe.

Also eine klare Absage an die moderne falsche \"Allerlösungslehre\", den modernen Heilsoptimismus, die \"Hölle-ist-leer-These\".

Darum geht es.

Warum wird dies nicht auf den Punkt gebracht, warum der klare Catechismus Romanus-Passus nicht zitiert??!


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 Maria Rosenkranz 26. April 2012 

Das Übel der Handkommunion

Heutzutage wird die heilige Kommunion vielfach im Stehen und auf die Hand des Gläubigen gespendet, die Kommunionbänke wurden abgeschafft und die Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten – der realen Gegenwart Gottes in Form der Hostie – scheint aus den Köpfen der Gläubigen fast verschwunden. Ja selbst in Priesterseelen und hohe klerikaleWürdenträger haben diese Irrwege Einzug gehalten. Wie ist das möglich?Die Wurzel der Handkommunion ist der Hochmut des Menschen sowie ein steigendes Unwissen um das Wesen der Hostie. Die Handkommunion hat als einer der größten Faktoren riesig dazu beigetragen, dass die Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten und der Realpräsenz Jesu Christi rapide
abgenommen hat und die Anzahl der Gottesdienstbesucher auf einem nie gekannten Tiefstand angelangt ist.


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 Maria Rosenkranz 26. April 2012 

18 Denkt nicht mehr an das, was früher war; auf das, was vergangen ist, sollt ihr nicht achten. 19 Seht her, nun mache ich etwas Neues. Schon kommt es zum Vorschein, merkt ihr es nicht? Ja, ich lege einen Weg an durch die Steppe und Straßen durch die Wüste. Jesaja43,18-19


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 a.t.m 26. April 2012 

Airam: Und wer hat das Konzil in wahrheit geführt und den \"Ungeist\" ins Konzil gebracht ??

Hier eine sehr gute Lesempfehlung: http://www.kath.net/detail.php?id=34825 aber auch das beworbene Buch von Mattei ist sehr empfehlenswert. Ja Papst Paul VI hat erkannt, das \"Der Rauch Satans durch einen Spalt in den Tempel Gottes eingedrungen ist\", aber das Konzils \"Aggiornamento\" hat zu diesen Zeitpunkt die Kirche bereits so unterhöllt, (Königssteiner, Mariatroster Erklärungen) das diesen damals und auch in den folgenden Jahren nichts entgegengesetzt werden konnte oder niemand wollte. Siehe die Gottes-Glaubenskrise der die in der heutigen Spass und Wegwerfgesellschaft als auch in der HRKK wütet.

Gott zum Gruße


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 Airam 26. April 2012 

Verehrter @Waldi

zwei Beispiele möchte ich anführen:
a) das \"aggiornamento\" Papst Joh23. Die meisten meinen, er hätte die Luft der Welt in die Kirche holen wollen - dabei wollte er das segensreiche Wirken der Kirche weiter in und für die Welt bringen (Perspektivfehler der Interpreten...).
b) wenn Papst Paul VI sagt, dass der \"Rauch Satans in die Kirche\" eingedrungen sei, kommt mir Offb 20,7 in den Sinn, wo es heißt, dass \"Satan wieder aus seinem Kerker losgelassen\" wird.

Nochmal: NICHT das Konzil hat irgendetwas \"zugelassen\", sondern der Ungeist stand und steht Pate bei der Verwirrung (falsche Propheten) dieser Zeit.


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 maphrian 26. April 2012 

@ medpilger89

Das was Sie beschreiben, ist Selbstkommunion, sogar unter beiderlei Gestalten und streng verboten! Dazu hat P. Weishaupt letzthin auch geschrieben, s. Punkt 4. seiner Ausführung zu \"Schwere Missbräuche (res graves)\" auf seinem Blog. Es wäre verfelht, dafür Rom oder das V2 zu verantworten! Hier ist die mangelnde Disziplin in vielen Seminarien und Diözesen zu nennen...


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 Waldi 26. April 2012 
 

Lieber @Airam,

erklären Sie mir aber bitte, warum ein so gut gemeintes und hoffnungsvoll zum erwünschten Segen der katholischen Kirche durchgeführtes Konzil so viele zügellose Eigenmächtigkeiten bei seiner Umsetzung zugelassen hat dass die katholische Kirche seitdem kaum noch zu erkennen ist. Ich bin alt genug um einen direkten Vergleich zu ziehen. Warum hat diese so hoch dotierte Schule, (II. Vatikanum), so schlechte Schüler, (Gläubige), und so viel religiösen Analphabetismus hinterlassen???


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 medpilger89 26. April 2012 

Ungereimtheiten

ist sehr diplomatisch ausgedrückt. Diese werden unauffällig unters Volk gebracht, denn steter Tropfen höhlt den Stein. Irgendwann wird aus der Gewohnheit die Norm. Und dann schreit alles, dass man es nicht mehr ändern kann. Aber es geht dennoch, wie die massiven Änderungen nach Ende des V II gezeigt haben. Wir haben das einfach schlucken müssen,fertig. Heute muss der Papst so ein Ding raushauen, damit klar wird, dass es wichtig ist, an einer Tradition festzuhalten. Vielleicht schreibt er auch noch etwas zu der blasphemischen Handhabung der heiligen Kommunion. Da wird die Hostie in das Blut Christi eingetaucht und dann selbst zum Mund geführt. Auch hier hat sich Mutter Kirche Gedanken gemacht, die den tieferen Sinn haben, die beiden Gestalten, Leib und Blut Christi zu schützen. In „Redemptionis Sacramentum\" Kap. IV steht, dass das Eintauchgen der Hostie durch die Gläubigen streng verboten ist. Unser Weihbischof sagt, er könne das nicht ändern. Ich denke, er will nicht.


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 a.t.m 26. April 2012 

Airam, und wodurch wurde,

die mangelnde Annahme und das mangelnde Verständnis des VK II ermöglicht?? Wieso wird auch nach fasst 50 Jahren den negativen Früchten also den so genannten \"Konzilsgeist\" oder besser gesagt die Gottes- Glaubenskrise besonders in der westlichen Welt, nicht entgegengewirkt? Und warum wird Ungehorsam gefördert und gehorsam bestraft?

Gott zum Gruße


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 Airam 26. April 2012 

@Waldi

Dass es im Ablauf der Heiligen Messe noch \"viele andere Ungereimtheiten\" gibt, die zu korrigieren sind, da gebe ich Ihnen recht. Nicht jedoch, dass Sie dieses \"Unkorrekte\" dem II. Vatikanum \"in die Schuhe\" schieben wollen: denn nicht das Konzil, sondern seine verfehlte Annahme u. mangelndes Verständnis ist für den angesprochenen Mangel ursächlich


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 Waldi 26. April 2012 
 

Dass Papst Benedikt XVI.

mit seiner ganzen, ihm von Jesus Christus übertragenen Autorität, die Wandlungsworte \"für alle\" in \"für viele\" zurückkorrigieren muss, zeigt doch für jeden erlennbar, dass sich beim II.Vatikanum viel Ungewolltes und Unkorrektes in unsere katholische Kirche eingeschlichen hat. Es gibt aber noch viele andere Ungereimtheiten, die der Korrektur bedürften! Zum Beispiel die Handkommunion, die Abkehr des Priesters vom Hochaltar und die nervigen Laienpredigten!


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Pro multis

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  2. Evangelisches Lob für die 'pro-multis'-Entscheidung von Papst Benedikt
  3. Papst lenkt mit ruhiger Hand zurück zu den Quellen
  4. FÜR VIELE. Das Papstwort an die deutschsprachigen Bischöfe








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