Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
  2. Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
  3. Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
  4. Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
  5. 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
  6. Gehört der menschliche Leichnam der Allgemeinheit?
  7. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  8. Hostienmangel in Kuba: Kirche in Panama und Puerto Rico senden Hilfe
  9. Erzbischof Grünwidl: "Das größere Problem ist der Gläubigenmangel"
  10. WM-Public-Viewing in katholischer KIRCHE - (K)eine gute Idee?
  11. US-Bischof Barron: „Erzbischof Paglia bestätigte die schlimmsten Befürchtungen vieler von uns“
  12. Vatikan veröffentlicht Programm der Kardinalsversammlung
  13. Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
  14. Priesterboom in den USA - Erneut mehr als 400 katholische Neupriester
  15. CSU-Generalsekretär Huber kritisiert den "Bayrischen Rundfunk" wegen Bericht über muslimische Mode

Das Jesus-Kind lag noch in seiner Krippe...

23. Jänner 2012 in Aktuelles, 26 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Schiffsgeistlicher des havarierten Kreuzfahrschiffes „Costa Concordia“ berichtet über sein Gespräch mit dem Kapitän und dass er vor der Rettung noch in der Schiffskapelle war: „Das Jesus-Kind lag noch in seiner Krippe, ich weinte und sprach mit ihm“


Rom (kath.net) Raffaele Malena war der Geistliche auf dem verunglückten Kreuzfahrtschiff „Costa Cordalis“. Nach seiner eigenen Rettung hat der 73-jährige Priester mit Kapitän Francesco Schettino gesprochen, der unter dem Verdacht steht, für das Unglück und für Organisationsmängel bei der Rettungsaktion verantwortlich zu sein. „Er hielt mich eine Viertelstunde lang umklammert und heulte wie ein Kind", berichtete der Priester nach Angaben der Rheinischen Post. Außerdem widersprach er der Kritik an der Besatzung: „Einige sagen, die Besatzung war inkompetent. Das stimmt nicht, meine Jungs sind Helden!". Sie hätten „vor Angst“ gezittert, aber trotzdem dafür gesorgt, dass die Passagiere das Schiff verließen.


Malena selbst hatte sich vor seiner Rettung noch in die Schiffskapelle begeben, um Jesus anzuflehen, „so wenig Leute wie möglich sterben zu lassen“. „Das Jesus-Kind lag noch in seiner Krippe, ich weinte und sprach mit ihm“. Der Priester ist inzwischen in sein kalabrisches Dorf Cirò Marina zurückgekehrt. Kapitän Schettino steht unter Hausarrest, gegen ihn laufen die Ermittlungen.

Inzwischen wurde die Marienstatue des verunglückten Kreuzfahrtsschiffs ´Costa Concordia´ gerettet




Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Unglück

  1. Bischof von Córdoba: Nach dem Zugunglück wurden Priester nicht zu Schwerverletzten durchgelassen
  2. Papst trauert um Opfer der Brandkatastrophe in der Schweiz
  3. Schweiz: Bischöfe beten für Opfer der Brandkatastrophe in Skiort
  4. Unwetter in Tschechien: Bischof von Brünn besuchte Katastrophenregion
  5. Salzburg: Auto rast in Kirchgänger, Kind tot
  6. Steiermark: Trauer um tödlich verunglückten Pfarrer
  7. Flugzeugabsturz: Unter den Opfern auch kirchliche Mitarbeiter
  8. Kirche lädt zum Gebet für Opfer des Brückeneinsturzes in Genua
  9. Orkan „Friederike“ beschädigt Kirchtürme und Dächer
  10. Mann in Kirche von Stein erschlagen: Ermittlung in Florenz läuft






Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - HEUTE ANMELDESCHLUSS!
  2. Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
  3. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  4. Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
  5. 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
  6. Theologe Hartl: „Bei Christen laut aufschreien, beim Islam(ismus) jedoch milde lächeln, ist…“
  7. Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
  8. Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
  9. Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
  10. Johannes Laichner neuer "Missio"-Nationaldirektor in Österreich
  11. US-Bischof Barron: „Erzbischof Paglia bestätigte die schlimmsten Befürchtungen vieler von uns“
  12. Öffentlich-rechtliches Jugendformat Funk bringt Bibel als Beispiel für ‚Müll auf dem Mond‘
  13. Französische Sportmoderatorin: „Es gibt hunderte Spieler, die dafür töten würden“
  14. Das zweite Konsistorium Leos XIV.
  15. Ehemalige Hamas-Geisel deckt die Lügen der UN-Sonderberichterstatterin auf!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz