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1,4 Promille Alkohol: Nicht nur beim Memorandum auf Abwegen…

12. April 2011 in Deutschland, 59 Lesermeinungen
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Gegen Freiburger Stadtdekan und Dompfarrer Stoffel, Mitinitiator der Freiburger Unterstützung des Theologenmemorandums, beantragte Staatsanwaltschaft die Entziehung des Führerscheins wegen Autofahrt im Bereich der absoluten Fahruntüchtigkeit


Freiburg (kath.net) Claudius Stoffel, Stadtdekan und Dompfarrer, hat mit 1,4 Promille Alkohol einen Unfall verursacht. Stoffel gehört zu dem Mitinitiatoren der Freiburger Initiative, die das Memorandum „Kirche 2011: Ein notweniger Aufbruch“ mit Unterschriften von Priestern und Diakonen der Erzdiözese Freiburg unterstützt, kath.net hat berichtet.

Die Staatsanwaltschaft Freiburg hat inzwischen die vorläufige Entziehung seines Führerscheins beantragt, weil sich Stoffel bei dieser Fahrt im Bereich der absoluten Fahruntüchtigkeit bewegt habe, berichtet die „Badische Zeitung“.

„Das ist nicht nur ein Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung, sondern auch eine Beschädigung meines Amtes“, räumte Stoffel ein. Er erklärte, dass er einige Gläser Rotwein sowie Medikamente wegen einer Erkältung zu sich genommen hatte und einen seelsorgerlichen Notruf erhalten habe.

Auf einer Landstraße war Stoffel nachts in einer Linkskurve von der Straße abgekommen und im hohen Bogen auf einem Acker gelandet. Dies berichtet die „Badische Zeitung“ weiter. Das Auto blieb auf der Fahrerseite liegen, so dass sich der Stadtdekan nicht selbst befreien konnte, Einsatzkräfte der Feuerwehr halfen dem Dompfarrer später heraus. Die Polizei nahm eine Blutprobe, nachdem sie Alkohol gerochen hatte. Der Unfallschaden beträgt etwa 20.000 Euro, Menschen kamen nicht zu Schaden.


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Lesermeinungen

 chorbisch 14. April 2011 
 

@ Hadrianus Antonius

In welcher Weise hat Ex-Dekan Stoffel durch seine Fahrt im Suff die Religion oder religiöse Gefühle anderer Gläubiger derart verletzt, daß sie nicht anders können, als in \"kerniger herzhafter Sprache und mit viel Temperament\" ihre Kommentare zu verfassen?

Natürlich ist es sehr bedauerlich, wenn ein Dekan sich so verhält. Darüber kann und darf man sich empören.

Doch das rechtfertigt die hier verfaßten Ausbrüche und Schmähungen des Mannes meiner Meinung nach keineswegs, zumal Herr Stoffel sehr rasch um Entbindung von seinem Amt gebeten hat.

Daß damit noch Schlimmeres vertuscht werden soll, wie hier gelegentlich angedeutet, ist beim jetzigen veröffentlichten Stand der Dinge nur ein (übles) Gerücht.


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 Hadrianus Antonius 14. April 2011 
 

@chorbisch

Sie haben richtig bemerkt. daß mehrere Kommentare hier in kerniger herzhafte Sprache und mit viel Tmperament verfaßt wurden. Dies wundert nicht weil die religiöse Empfindungen eines Menschen das Tiefste seiner Seele berühren und eine Verletzung oder Herabsetzung der Religion, Mißachtung der Liturgie und des Sakralen oder eine Verunglimpfung oder Belächelung der Gläubigen sehr schnell zu starken Gefühlsäusserungen führen können. Das findet sich übrigens bei allen Religionen und Konfessionen.
Gerade deshalb ist die innige Verknüpfung von Glauben und Vernunft, wie vom Hl. Vater immer wieder betont, so wichtig.
1,4 /°° sind für sich genommen schon sehr hoch- machen jedoch einen ungewöhnten Menschen total fahruntüchtig. Wenn wie hier auf einen Notanruf geantwortet werden kann und eine Autofahrt durchgeführt wird, ist von einer mindestens längeren höheren Alkoholgewöhnung auszugehen; eine solche beeinflüßt nicht nur die Fahrtüchtigkeit sondern auch das Denkvermögen, das Unterscheiden der Geister ( Ignatius von Loyola), die Konzentration im Stillen. Dies betrifft die seelsorgerische Aktivität direkt; genauso wichtig ist jedoch, wie dies der Kirche in ihrer Erscheinung schadet.
Traurig ist daß in solchen fällen immer wieder das gleiche Muster von Not/Pseudolügen und Verniedlichungen auftritt: man trinkt ein paar Gläser( eher Flaschen), immer Rotwein( niemals höhere Spirituosen), \"Erkältungsmittel\"( ein bekannter freiverkäufliche Erkältungstrunk für Mitternacht enthält tatsächlich 18 % Alkohol( etwa wie Portwein), die Tagesdosis ist jedoch 30 ml(2 Eßlöffel abends)), die Fahrt muß unbedingt durchgeführt werden ( das teure Dienstauto ist vielleicht in einer unsicheren Gegend geparkt, Mitmenschen in Not brauchen sofortige Hilfe), und dann wird zerknirscht wie bei öffentlichem Flagellantismus die Schuld auf sich geladen. In diesem Falle wird wenigstens keinen banalen theologischen Trost gesucht nach dem Motto:\" Man kann nie tiefer fallen als in Gottes Hand\".
Deshalb: Fasten, totale Alkoholabstinenz. stille Einkehr und viel Gebet für den Dekan; für uns alle die Pflicht zur christlichen Ermahnung und Hilfe und als Intention im Gebet.


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 chorbisch 14. April 2011 
 

@ Wildrosenöl

Wenn es um die Darstellung der bisher bekannten Fakten geht, und dies so sachlich erfolgt, wie in Ihrem Beitrag, habe ich nicht daran zu kritisieren.

Was mich stört, ist die Behauptung, zwischen dem Verhalten Herrn Stoffels und seiner Unterzeichnung des \"Memorandums\" bestehe irgendein Zusammenhang, einschließlich des Wiederaufwärmens des Falles Käsmann, nach dem Motto: Alles dasselbe verkommene Gesocks.

Die Thesen des Memorandums sind auch hier von kundigen Theologen besprochen und widerlegt worden, in sachlicher Form, ohne Verumglimpfung der Unterzeichner. Es geht also.

Ich bin noch nicht so lange Besucher und Leser dieser Seite, aber die in meinen Augen immer mehr zunehmende Polemik und die \"Rübe-ab-Forderungen\" beim Erscheinen bestimmter Reizwörter und -themen finde ich sehr bedenklich.


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 Wildrosenöl 14. April 2011 
 

@chorbisch

Wenn man so betrunken ist, dass man die Kontrolle über sein Auto verliert und im Straßengraben landet, dürfte man nicht in der Lage sein, seelsorgerlich tätig zu werden. Seelsorge heißt ja wohl nicht Händchenhalten, sondern erfordert Einfühlungsvermögen, Aufmerksamkeit, Konzentration. Und Nüchternheit! Jeder erfahrene Seelsorger weiß, dass er
im Zustand der Trunkenheit Seelsorge nicht ausüben kann.

Dompfarrer Stoffel hat Medikamente eingenommen und Alkohol in zu großer Menge zu sich genommen. Da Medikamente die Wirkung von Alkohol verstärken können, ist es doppelt verantwortungslos, sich ans Steuer zu setzen. Kann man in den entsprechenden Beipackzetteln nachlesen (\"Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker\").

Ex-Dompfarrer Stoffel hat Grund, Gott zu danken, dass er andere Menschen weder verletzt noch zu Tode gebracht hat!

Das kann nämlich passieren, wenn man am Steuer sitzt, obwohl man sein Fahrzeug nicht mehr kontrollieren kann.

Ob ein Memorandums-Befürworter oder ein romtreuer Priester mit seinem Auto im Straßengraben landet, spielt keine Rolle.

Niemand darf andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr bringen. Darum geht es. Mit Häme oder Schadenfreude hat diese Feststellung übringes nichts zu tun.



.


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 chorbisch 13. April 2011 
 

@ Landpfarrer

Vielen Dank für die Erläuterung.

@ Dismas: Können Sie sich wirklich nicht vorstellen, daß ein Seelsorger, den ein Hilferuf eines wirklich in größter Not befindlichen Menschen erreicht, alles stehen und liegen läßt und losfährt, weil da bei jemand wirklich \"die Hütte brennt\"?
Oder sind Sie vor lauter Abscheu gegen alle, die Sie für Feinde der Kirche halten, unfähig, denen die Fähigkeit zuzugestehen, Gutes zu tun?

@ Toscana: Sehr interessant, was Sie da berichten. Nur die Unterstellung am Schluß hätten Sie sich sparen können, wenn Sie keine Beweise haben.


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 Kathole 13. April 2011 
 

@Toscana

Sie werfen eine Frage auf, die vor dem Hintergrund der gewohnheitsmäßigen Unerreichbarkeit dieses Seelsorgers für seine Gemeindemitglieder, die Sie dezidiert berichten, m.E. sehr interessant und berechtigt erscheint. Sollten sich die von Ihnen kolportierten Informationen über die üblicherweise gegebene seelsorgerische Unerreichbarkeit des -inzwischen eilig zurückgetretenen- Pfarrers bewahrheiten, so entstünde hier in der Tat eine gravierende Erklärungsnot, insbesondere auch für den Erzbischof, der den Rücktritt des Pfarrers in Rekordzeit geräuschlos angenommen hat, so als wolle er schnellstmöglich den Deckel über einem Kessel mit hochexplosivem Inhalt zuhalten.

In einem Punkt muß ich Ihnen allerdings entschieden widersprechen, nämlich wenn Sie behaupten, daß ein Doppelleben bei katholischen Priestern unausweichlich sei. Ich kenne durchaus genug katholische Priester, die menschlich viel ausgeglichener sind als ich, der ich jahrzehntelang verheiratet bin, die nicht verkorkst oder affektiert sind und ihr Zölibat nicht griesgrämig oder sich selbst bemitleidend, sondern froh und befreit leben. Es wird schließlich keiner gezwungen, katholischer Priester zu werden und damit die zölibatere Lebensweise auf Lebenszeit anzunehmen, so wie wir Katholiken auch keine Zwangsehe kennen, sondern nur eine freiwillige Ehe bei der wir uns zu lebenslanger Treue in guten und in schlechten Tagen verpflichten. Als Ehemann habe ich mich dabei dazu verpflichtet, lebenslänglich auf die Intimität mit fast genausovielen Frauen zu verzichten, wie ein zölibatärer Priester, nur genau eine Frau Unterschied gibt es da!

kath.net/detail.php?id=31019


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 landpfarrer 13. April 2011 
 

@Chorbisch

Sie schrieben:
...und als Priester in der Fastenzeit ohnehin keinen Alkohol trinken dürfte...

Nun es gibt meines Wissens kein kirchliches Gebot, das den Genuss von Alkohol prinzipiell in der Fastenzeit verbieten würde und auch für Kleriker gibt es keine dementsprechende Vorschrift. Habe zumindest weder im CIC oder in der entsprechenden Ordnung der Deutschen Bischofskonferenz eine diesbezügliche Anordnung feststellen können..Dass er wahrscheinlich zu viel getrunken hat und sich in diesem Zustand schon gar nicht mehr ans Steuer hätte setzen dürfen, ist natürlich eine andere Sache.


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 ususantiquior 13. April 2011 
 

Holt den Ex-Dompfarrer seine Vergangenheit ein?

Wenn man sich die den Lebenslauf des Ex-Dompfarrers auf den Seiten der Erzdiözese so ansieht (http://www.katholische-kirche-freiburg.de/Stadtdekanat/Stadtdekan), fällt doch auf, dass seine Tätigkeit in der Priesterausbildung im Jahre 1994 endet (hier verhüllend mit 6 Jahre nach 1988 beschreiben), er aber seinen Dienst im letzten Winkel der Diözese erst 1995 antritt. Der Zwischenraum ist aber nicht durch ein Sabbatjahr oder sonst irgendwie begründet. Warum schickt ein Bischof einen seiner (verdienten?) Priester ein Jahr ins \"Nichts\"?


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 Dismas 13. April 2011 

Der Herr Dekan im betrunkenen Zustand im

Seelsorgeeinsatz!
Fragt sich, welchen Trost er in diesem Zustan geben wollte. \"Ohne zu überlegen ins Auto\" das spricht für sich! Und auch für die Qualität des Memorandums, für das er intensiv wirbt.


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 chorbisch 13. April 2011 
 

@ Kathole

Danke für Ihre Antwort. Ich bin kein Fachmann, denke aber, es gibt individuelle Unterschiede, wo das \"Trinken\" aufhört, und das \"Saufen\" anfängt.
Bei Frau Käsmann steht unter stern.de, daß sie ca. 5 bis 6 Gläser Wein der Größe 0,125 l geleert haben müsste. Gut, Dekan Stoffel dürfte allein wegen seines vermutlich größeren Gewichts mehr getrunken haben, aber wer weiß ... Vielleicht der erste ruhige Abend seit einiger Zeit, ein interessantes Buch, ein guter, aber etwas schwerer Rotwein, eventuell hat das Erkältungsmittel die Wahrnehmung der Alkoholwirkung verzögert.

Das alles ändert natürlich nichts daran, daß er nicht fahren durfte und als Priester in der Fastenzeit ohnehin keinen Alkohol trinken dürfte.

Aber es bietet meiner Meinung nach im Moment wenig Greifbares für Spekulationen, mit denen man ihm wirklich am Zeug flicken kann, etwa was seinen Umgang an dem Abend betrifft.

Schaumermal, danm seng\'n mer scho!


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 Toscana 13. April 2011 
 

Seelsorgerischer Notruf

Wenn man bedenkt, dass kein Mensch aus seiner Gemeinde seine Telefonnummer hat und im Pfarrbüro immer erfolgreich von seiner Sekretärin abgewimmelt wird, so dass man gar nicht die Gelegenheit hat überhaupt an ihn ranzukommen, wundert es mich schon, dass es da eine wichtige Person ausserhalb seines Gemeindebezirks gibt, die ihn erreichen kann , für die er mitten in der nacht in diesem Zustand losrast, während die Hilfsbedürftigen aus der eigenen Gemeinde an den Seelsorgedienst verwiesen werden, kommen schon Fragen nach der Person, für die er das auf sich nimmt. Eigentlich kann es sich nur um eine Frau handeln. Um seine? Führt er ein geheimes Doppelleben, was ja in den Zwängen der katholischen Kirche nicht verwunderlich wäre.

Seelsorgerischer Notruf


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 Toscana 13. April 2011 
 

Toscana Seelsorger Notruf


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 Kathole 13. April 2011 
 

@chorbisch

Ich habe Fragen aufgeworfen, die hier von Interesse sein dürften, nicht irgendwelche Kenntnisse offenbart. Für den theoretischen, aber unter gesunden Menschen eher unüblichen, Fall des einsamen Trinkens bis zu diesem Grad habe ich denn auch geschrieben: \"Sich ganz alleine bis zu diesem Grad zu betrinken wäre vielleicht schon eher besorgniserregend.\"


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 Kathole 13. April 2011 
 

Merkwürdige Trinkfreunde, die da nicht einschreiten!

Da wir ja nicht bei den Quäkern sind, wäre gegen Alkoholgenuss m.E. zunächst auch nichts einzuwenden. In geselliger Runde oder aus entsprechendem Anlaß wären sicher auch einmal 1,4 Promille kein Thema, solange dies kein regelmäßiger oder Dauerzustand wäre, und man nicht gerade auf die wahnsinnige Idee käme, sich damit noch ans Steuer eines Autos zu setzen. Sich ganz alleine bis zu diesem Grad zu betrinken wäre vielleicht schon eher besorgniserregend.

Wenn man bis 1, 4 Promille bechert und sich dann wg. eines angeblichen seelsorgerischen Notfalls ans Steuer setzt, dürfte aber nicht nur von Interesse sein, zu wem man tatsächlich fahren wollte, sondern durchaus auch, mit wem man da zuvor zusammen gebechert hat. Denn wenn einem selbst die Fahruntüchtigkeit schon nicht mehr bewußt ist, so sollte doch wenigstens einer der Begleitpersonen diese bemerkt haben und einen auf diesen Umstand besorgt hingewiesen haben.

Insbesondere der Gastwirt oder Gastgeber sollte sich bei Kenntnis der Fahrabsicht eines fahruntüchtigen Gastes dieser deutlich entgegengestellt haben. Sollte sich in geselliger Runde nicht auch jemand finden lassen, der entweder wenig oder gar nichts getrunken hat, um als Fahrer zur Verfügung zu stehen, und der sich in einem Notfall doch nicht verweigern würde?

Ferner, wie @Cinderella01 zurecht angemerkt hat, ist es einem sehr gut besoldeten deutschen Pfarrer finanziell jederzeit zuzumuten, in einer solchen Situation ein Taxi zu bestellen bzw. vom Gastwirt oder Gastgeber bestellen zu lassen.

Insofern stellt sich mir hier schon die Frage, in welch merkwürdiger Art von Begleitung sich der Freiburger Dompfarrer bis zum Zeitpunkt des Fahrtantritts (und vielleicht darüber hinaus?) befunden haben mag, daß hier keiner die Notbremse gezogen und, notfalls mit Nachdruck, seine Hilfe angeboten hat. Vielleicht ist @Gandalfs Frage ja auch in diese Richtung zu verstehen.


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 Ester 13. April 2011 
 

So wie das dasteht hat er

aber nichts wirklich schlimmes angestellt der Herr Stadtdekan.


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 Aegidius 13. April 2011 
 

Gandalf, öffentlich und damit auch mir ist doch nur bekannt, was der Verunglückte selbst der Presse mitteilte. Deine Frage ist doch nach allen Seiten offen und schließt ja seine Version nicht aus. Verschwörungstheoretiker könnten ein nächtliches Geheimtreffen zur strategischen Koordination der Freiburger Memorandiker mit Rotary, der Loge, der HU und Kermit dem Frosch vermuten, der dann bei Günter Jauch öffentlich auspacken will, jedoch (...)


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 chorbisch 13. April 2011 
 

@ Gandalf

Warum ist es so wichtig, zu wem Dekan Stoffel gefahren ist?

Laut der \"Badischen Zeitung\" habe

\"ein ihm bekannter traumatisierter Mensch ihn in großer Not um Beistand gebeten. \"Da habe ich mich ohne zu überlegen ins Auto gesetzt.\"\"

Das klingt für mich, als habe er hier genau das getan, was zu den ureigensten Aufgaben eines Priesters gehört.

Ich war selbst einmal so verzweifelt, daß ich ersthaft überlegte, mich umzubringen. Zum Glück hat das ein Freund in einem Telefongespräch mitbekommen und sich auch sofort ins Auto gesetzt und ist zu mir gefahren.

Daher halte ich es durchaus für glaubwürdig, daß Dekan Stoffel sich ans Steuer gesetzt hat, ohne im Moment daran zu denken, daß er das besser lassen sollte.

Verstehen Sie mich nicht falsch, aber wenn Ihnen bereits Belege vorliegen, daß Dekan Stoffel hier lügt, sollten Sie diese Belege vorlegen, oder sich bis dahin das Geraune sparen. Erst recht, da Andeutungen, es könnte noch viel schlimmer sein, gerade hier auf gläubigen Boden fallen, da einige einem \"Memorandisten\" gleich das Schlimmst zutrauen.

Der Fall Bischof Mixa hat uns ja sehr deutlich gezeigt, daß man mit Gerüchten auch die Reputation eines Ehrenmannes beschädigen kann.


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 Gandalf 13. April 2011 

@landpfarrer

Abwarten! Aber warum stellt niemand die Frage: Wen traf der Dompfarrer um diese Zeit eigentlich? So könnten wir der Wahrheit durchaus ein Stückchen näher kommen


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 landpfarrer 13. April 2011 
 

@Gandalf

Was sind denn das für Gerüchte, die in diesem Zusammenhang kursieren und die mehrere Personen involviert sehen?
Sollten es wirklich nur Gerüchte sein, wäre es vielleicht besser gewesen, davon gar nichts zu erwähnen?


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 newtube 13. April 2011 
 

Der Herr Dekan und das Kreuz mit dem Kreuz

Man könnte böswilligerweise bemerken, daß nur ein völlig alkoholisierter Dompfarrer und Stadtdekan eine Unterstützungsaktion für das minderwertige \"Memorandum\" hätte starten können.

Da Böswilligkeit grundsätzlich abzulehnen ist, wird eine solche Bemerkung auch nicht fallen.

Ich finde das Kruzifix im Hintergrund des Bildes auch sehr interessant, aufgrund einer zweifachen Symbolik.

1. Evident (\"visu patet\") ist erstens, daß das gebilde im Hintergrund des Bildes des zivilbekleideten und lächelnden Dekans eigentlich kein Kruzifix ist, sondern lediglich ein Kreuz und davor ein quicklebendig davon weglaufender Jesus.

Dieses Gebilde ist ja vom Dekan bewußt konsequent gewählt. Denn wer an das Kreuzesopfer Christi nicht glaubt, zieht ein solches Gebilde dem traditionellen Kruzifix (Christus AM Kreuz) vor.

Bisher waren es nur die Protestanten, die in ihren Kirchen bekanntlich das leere Kreuz aufstellten. Nunmehr gesellen sich ihnen gut ökumenisch manche ach so aufgeklärten Katholiken, geführt von den Memorandisten, vom Herrn Erzbischof von Freiburg und von manchen übergeschnappten Pfarrern und Domkapitularen.

2. Das Kreuz+Jesu Gebilde lädt zu einer zweiten, weniger schmeichelhaften Interpretation ein.

Es ist als ob Jesus Christus selbst die Nase voll von solchen Priestern und Theologiepädagogen hätte, und demonstrativ die Kreuzigungsszene verlassen würde, im Sinne von \"Mit mir nicht!\"

Beide Symbolismen verraten den elenden Zustand hiesiger postkonziliarer Kreisen.


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 Gandalf 12. April 2011 

@chorbisch

Ich hoffe auch nicht, dass es sich befürwortet, nur von den beteiligten Personen (!) gibt es bis jetzt auch kein Dementi und hier geht es nicht nur um Dompfarrer Stoffel..


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 ususantiquior 12. April 2011 
 

Unterwegs - zu wem?

Bei dem mysteriösen seelsorglichen Notfall wird es sich doch nicht um einen solchen handeln wie der, dessentwegen er als Rektor des Konvikts so schnell von der Bildfläche verschinden musste!?!


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 Christa 12. April 2011 

Gottes Mühlen mahlen langsam, aber trefflich!!!

In bestimmten kath. und ev. Kreisen absofort ein gern gesehener Gast.


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 Hartmut8948 12. April 2011 
 

Zwar nicht Gleiches mit Gleichem,

was aber einer Landesbischöfin Recht ist, sollt einem Freiburger Dekan billig sein.


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 M.Schn-Fl 12. April 2011 
 

@MichaelH

Es ist natürlich richtig, dass wir nicht von oben herab auf die Fehler anderer schauen sollen. Da haben Sie ganz recht.
Dieses Gebot fällt mir allerdings sehr viel leichter bei Leuten, die nicht von oben herab die Kirche für ihr eigenes Versagen verantwortlich machen.


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 johnboy 12. April 2011 
 

Danke, für diese Aufklärung. Langeher war ich bei eine Messe und der Priester (hatte alkohol problem) hat Apfelsaft verwendet, dann war das wohl ungultig.


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 SCHLEGL 12. April 2011 
 

@johnboy

Traubensaft, ganz einfach, weil Jesus beim letzten Abendmahl Wein, der bekanntlich aus Weintrauben gemacht wird, verwendet hat. Das ist der ganze Grund :Msgr. Franz Schlegl


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 Cinderella01 12. April 2011 
 

Taxi?

Warum hat er nicht einfach ein Taxi gerufen. Oder einen Helfer, der ihn im Auto hätte fahren können?


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 johnboy 12. April 2011 
 

@Msgr. Franz Schlegl

Ich werd mich doch noch interessieren warum nur Traubensaft?
Ausserdem ich habe mich als Gemeindemitglied oder Freund eines Priester irgendwie \"mit schuldig\" gefühlt wenn unser Priester alkohol Probleme hat oder sein Priester sein durch Einsamkeit aufgibt. Vielleicht habe ich für ihm nicht genugt gebetet oder unterstutz.


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 SCHLEGL 12. April 2011 
 

@samgrz

Der Ausdruck \"Fruchtsaft\", sehr geehrter Herr Sakristan, ist nicht ganz korrekt. Es muss sich um reinen TRAUBENSAFT (unvergoren) handeln,sonst hätten wir eine ungültige Messe ,weil andere Fruchtsäfte nicht konsekriert werden können. Übrigens ist es in der koptischen orthodoxen Kirche in Ägypten ebenfalls üblich die göttliche Liturgie mit Traubensaft zu feiern, weil die Mehrheit der Moslems sonst wieder einen Grund hätte, die Christen anzugreifen (der Koran verbietet nämlich alle alkoholischen Getränke,woran sich freilich viele Moslems auch nicht halten).Msgr. Franz Schlegl rit.lat./rit.byz.ukr.


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 Dismas 12. April 2011 

@jjohnboy

nein, das ist grundsätzlich nicht erlaubt!
Es gibt aber solche Dinge beim prot. Abendmahl.
Auch an einige hier:(MichaelH) Das ist kein \"Kavaliersdelikt\" .Eine Trunkenheitsfahrt ist schwere Sünde und ein Verbrechen. Wann hören wir endlich auf Alkoholdelikte zu bagatellisieren!!


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 Dismas 12. April 2011 

@Felsensteiner

ich vestehe Ihr Problem nicht:
in diesem Falle kann ich nicht anders, als es entsprechend zu glossieren! Der gnaze Vorgang angefangen vom Memoreandum ist eine Farce!


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 Tina 13 12. April 2011 

„1,4 Promille Alkohol: Nicht nur beim Memorandum auf Abwegen“

stellt sich die Frage, „was“ er nur mit Promille ertragen kann?

Welches „lustige Geistle“ er wohl im „Weinle“ gesucht hat?

„seelsorgerlichen Notruf“ der arme Rufer in der Not, der wars also, der ist an allem Schuld?

Herr erbarme Dich!


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 Theobald 12. April 2011 
 

@johnboy

Fruchtsaft, genauer: Traubensaft ist durchaus erlaubt, wo es dem Priester nicht mehr möglich ist, Wein zu trinken. Einen Unterschied in der Wandlung wird es nicht geben; der Herr steht schließlich über der Materie.

Im Übrigen sollten sich einige Leute deutlich mäßigen. Häme, Unterstellung, Vorverurteilung und Andeuten weiterer Vergehen sind ein unwürdiges Verhalten und mindestens so schlimm, wie eine Unterschrift unter ein Memorandum zu setzen!


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 bücherwurm 12. April 2011 

Mir stellt sich die Frage,

wieviel geistliche Hilfe ein deutlich betrunkener Priester eigentlich geben kann?


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  12. April 2011 
 

Danken

1. Sollten wir dankbar sein, das kein Unbeteiligter und auch er nicht zu Schaden gekommen ist.
2. Sollten wir nicht immer von oben herab auf die Fehler der anderen schauen.


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 johnboy 12. April 2011 
 

@samgrz

\"als Meßwein Fruchtsaft.zur Zelebration\" soviel ich weiss ist das nicht erlaubt. Ausserdem wie ist denn mit der Glaube an der Wandlung?


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 Wolpertinger 12. April 2011 
 

@samgrz
\"Als Küster weiß ich das\"

Was wissen Sie denn als Küster...

als Küster können Sie doch lediglich Rückschlüsse auf einzelne wenige Priester schließen...


doch ist es doch gerade auffällig, daß sich Priester, welche es nicht so genau nehmen mit den Geboten (Unmäßigkeit im Trinken von Alkohol) oder die es gerade mit dem sechsten Gebot nicht so genau nehmen und daher die Kirche in die Schlagzeilen gebracht haben, gerade jene Priester sind, welche ultraliberal ihre Soutane bereits in den 1950ern gegen Zivilkleidung getauscht haben und auch sonst nicht gerade konform mit der katholischen Lehre sind.

Es mag auch VEREINZELT treu katholische Priester egeben haben, die dem Suff erlegen sind oder sich sexuell vergangen haben, doch hier bestätigen Ausnahmen, daß treu katholische Priester dennoch in der Regel vorbildlich sind.

Im Gegensatz gerade zu den ach so li(e)beralen Priestern


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 chorbisch 12. April 2011 
 

Ich finde es schon merkwürdig, daß teilweise dieselben Leute, die sich - völlig berechtigt - über die Verleumdungen des Heiligen Vaters durch David Berger empören, sich hier auf ein sehr ähnliches Niveau begeben,

Aber vermutlich kenne ich nur jene Stelle nicht, die es dem \"Rechtgläubigen\" als gottgefällig gestattet, auf tatsächlich oder gefühlte Kirchenkritiker, Häretiker usw, verbal einzudreschen.

Natürlich sollte ein katholischer Priester in der Fastenzeit keinen Alkohol trinken und dann erst Recht kein Auto fahren. Aber Dekan Stoffel leugnet nichts. Und zumindest im Moment scheint es keine Hinweise darauf zu geben, daß er aus seinem Fehltritt so einen Auftritt inszeniert, wie Frau Käsmann. Sonst hätte Kath.Net das sofort groß rausgebracht..

Ich habe den Beitrag der Badischen Zeitung hier verlinkt, da er weitere Angaben dazu enthält, warum Stoffel sich ans Steuer gesetzt hatte, obwohl er Alkohol getrunken hatte.

www.badische-zeitung.de/freiburg/dompfarrer-stoffel-verursacht-unfall-mit-1-4-promille--44086609.html


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 samgrz 12. April 2011 
 

Alkoholproblem

Die meisten dieser Leserzuschriften verbinden mit großer, fast unerträglicher Häme die Alkoholfahrt mit dem \"Memorandum\". Unterschwellig soll man daraus eine logische Verknüpfung erkennen. Nur wissen diese braven, bissigen Katholiken nicht, oder besser, wollen es nicht wissen, daß eine nicht unbedeutende Zahl von Priestern ein Alkoholproblem hat - diese bekommen dann - nach Behandlung - als Meßwein Fruchtsaft.zur Zelebration.( Als Küster weiß ich das ) Auch einen gleichgelagerten Unfall eines Kaplans habe ich schon erlebt.. Wenn Ihr wirklich so gut katholisch oder noch besser sein wollt, haltet euch zurück!!!!


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 Waldi 12. April 2011 
 

\"Geist ist Geist\".

Nachdem der Heilige Gottes-Geist
unsere Theologen nicht mehr speist,
speist sie der Wein- und Zeitengeist -
wie dieser Fall es klar beweist.
Nicht nur die Käßmann war besoffen -
auch den Memorando hats getroffen.
So trifft der Mensch, als Erdengast,
immer den Geist - der zu ihm passt.


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 roxana 12. April 2011 
 

Kreuz?

Sehr bezeichnend für einen Memorandisten ist der seltsame \"Gekreuzigte\" im Hintergrund. Diesen Theologen möchte ich sagen: \"Im Kreuz ist Heil!\" \"Wenn ich erhöht sein werde, dann werde ich alle an mich ziehen.\" Deswegen will Jesus nie und nimmer vom Kreuz herabsteigen, solange nicht alle Menschen seine Liebe angenommen haben, die wir nur am Kreuz erkennen können. Durch diese Verleugnung des Gekreuzigten gefährden die Memorandum-Theologen das Seelenheil vieler Menschen. Das ist noch viel schlimmer als die Tatsache, dass er jetzt durch dieses verantwortungslose Verhalten Menschenleben gefährdet hat.


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 M.Schn-Fl 12. April 2011 
 

1Pace

Wer Umkehrt, dem kommt man entgegen. Wer erkennt und bekennt wird wahrhaft frei.
\"Bekenntnis wird Schuld in Reue enden; Erkenntnis in Sinn die Torheit wenden.\"


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 Felsensteiner 12. April 2011 
 

@Dismas

Sie machen Ihrem Namen hier wirklich alle Ehre!! Hoffentlich kriegen Sie auch im letzten Moment noch die Kurve!


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 Lemans 12. April 2011 
 

Nichts passiert!

Wir sollten erst einmal dankbar sein, dass ihm körperlich nichts zugestoßen ist...


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 723Mac 12. April 2011 
 

Ganz wie Frau Bischöfin (a.d.) Käßmann

es fehlt nur noch eine Pillenpredigt


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 Dismas 12. April 2011 

Ökumene

Käsefrau und Memorandums Stoffel....
Wenn man sich es antut das Memorandum zu lesen, dann kann man durchaus auf protestantische und alkoholische Einflüsse schließen -
Wie schon gesagt gelebte und betrunkene Ökumene....\"wir sind sturzbesoffen unterwegs...der Weg ist das Ziel....


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3
 
 Eichendorff 12. April 2011 
 

vergleichsweise harmlos

der Fürher Stadtdekan, auch eher ein Modernist, musste wegen sexuellen Missbrauchs suspendert werden


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1
 
 Siebtel 12. April 2011 
 

\"Ich habe gesündigt\"

Auch der Wiener Dom-Pfarrer Faber beichtete Alkohol am Steuer; er verursachte einen Autounfall.
Siehe

www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2216774/dom-pfarrer-faber-beichtete-alkohol-steuer.story;jsessionid=7842874EF926689758D31687C89A7D15.p


4

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 placeat tibi 12. April 2011 
 

Ob er das auch draufhat?

@aegidius
\"Für die Paulskirchenpreise sollten es aber doch etwas mehr sein.\"
Denken Sie an den Lobpreis eines Verhütungsmittel in einer der Heiligen Maria geweihten Kirche im Beisein eines Bischofs?


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 SixFeetUnder 12. April 2011 
 

Das passt...

... ja mal wieder.


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 1Pace 12. April 2011 

Wie der Dieb in der Nacht

Aus dem Lied „Le Seigneur Reviendra“ von Père Aimé (eigentlich: Lucien) Duval SJ (* 30.06.1918,† 30.04.1984):

„Car vous savez bien vous même, que le jour du seigneur viendra comme voleur dans la nuit.“

Der Herr kommt wie der Dieb in der Nacht.
(Thess 5,2)

Siehe Link: http://www.youtube.com/watch?v=aAQTCrhLuDU&feature=related

Der Stress der Tourneen, auf denen er im Laufe der Jahre einem Millionenpublikum seine geistlichen Lieder vortrug, führte Père Aimé Duval in eine Alkoholsucht. Im Februar 1969 machte er einen Suizidversuch, nach seiner Rettung dann eine Alkoholentziehungskur in Versailles. Er kämpfte darum, dass Sucht als Krankheit anerkannt würde. Noch im gleichen Jahr erlitt er einen Rückfall. Nun besuchte er regelmäßig die Treffen der Anonymen Alkoholiker. Um Leidensgenossen zu helfen, diktierte er auf einer langen Autofahrt einen schonungslosen Bericht über seine Sucht, den er kurz vor seinem Tod als Buch herausgab: L’enfant qui jouait avec la lune (Das Kind, das mit dem Mond spielt). Das Buch, das ein Bestseller wurde, gibt als Verfasser nur seinen Vornamen Lucien an; als Untertitel dient die Selbstbeschreibung: „Chanteur, Jésuite, Alcoolique“ (nach wikipedia).

www.youtube.com/watch?v=aAQTCrhLuDU&feature=related


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 bernhard_k 12. April 2011 
 

\"...und im hohen Bogen auf einem Acker gelandet.\" (Zitatende)

Äcker sollten eigentlich gewissenhaft und überlegt bewirtschaftet werden ... aber einfach so reinfliegen?? Naja??


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 placeat tibi 12. April 2011 
 

Notwendiger Aufbruch?

@wolpertinger
Genau! Memorandum unterschrieben und besoffen in der Fastenzeit autofahren. Erster Anwärter für das Verdientkreuz Der Brigade Käßmann 2011. Aber seine Fahrt war sich ein \"notwendiger Aufbruch\"...


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 Noemi 12. April 2011 
 

vielleicht

war sein Alkoholspiegel beim Unterschreiben des Memorandums ähnlich hoch?


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 bernhard_k 12. April 2011 
 

@Wolpertinger

Ja, die halten schon gut zusammen.

\"Überschlag\", \"vom Weg abkommen\" und \"Notruf\" passen ohnehin gut zur aktuellen Situation der EK.


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 Theobald 12. April 2011 
 

na hoffentlich kommt jetzt niemand auf die Idee, einen Zusammenhang zwischen Promille und Referendum herzustellen...


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 Kajo 12. April 2011 
 

Seelsorgerischer Notruf

Er sollte sich schämen. Auch wenn es wirklich ein Notruf gewesen sein sollte, da fährt man doch nicht besoffen hin.


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 Wolpertinger 12. April 2011 
 

Ökumene

Das nenne ich gelebte Ökumene...

...wie die Käsefrau


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