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„Welche Neurosen haben sich denn da zur Fachschaft versammelt?“

17. Mai 2019 in Deutschland, 91 Lesermeinungen
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Herbe Kritik erntet „Fachschaft Theologie der Universität Freiburg“ für ein Marienbild mit Vulven-Darstellung, das Freiburger Theologiestudierende an der Universitätskirche aufhängten – „Gratulation zur Komplettdesavouierung des Anliegens“


Freiburg i.Br. (kath.net) Ein großer Textildruck mit der Darstellung einer betenden Marienfigur, deren lila Gewand sich zur Darstellung einer Vulva öffnet, hängt an der Freiburger Universitätskirche nahe am Eingangsportal. Die Aufschrift informiert: „Maria 2.0 gegen Missbrauch und die Ausgrenzung von Frauen in der Kirche.“ Aufgehängt hat das Foto die Fachschaft Theologie der Universität Freiburg, worüber die Fachschaft auf ihrem Facebookauftritt informiert. Unter dem geschmacklosen Bild sammeln sich viele Kommentare, es fällt die häufige Kritik auf. Ein Facebook-Nutzer schreibt beispielsweise: „Welche Neurosen haben sich denn da zur Fachschaft versammelt? Aber sei's drum: Freut mich, dass Sie die Zwopunktnullsummenveranstaltung so hervorragend diskreditieren!“

Die katholische Journalistin Monika Metternich kommentierte auf Facebook: „Gegen Missbrauch eine entblösste Vagina, das lernt frau wohl an der theologischen Hochschule. Gegen Ausgrenzung der Frau in der Kirche die Mutter Gottes als F...objekt. ‚Gleichberechtigung‘ – das ist echt der Oberwitz schlechthin. Würde mich interessieren, was all die braven, älteren Damen von der KFD, die sich ‚Maria 2.0‘ angeschlossen haben, zu dieser Interpretation der Möchtegernpriesterinnen von morgen sagen. Jedenfalls Gratulation zur Komplettdesavouierung des Anliegens. So doof muss man erst mal sein.“


Eine andere Facebook-Nutzerin kommentierte: „Dass die Mutter Gottes, zu der ich und viele andre jeden Tag unsere Fürbitten hinbringen, als Geschlechtsteil dargestellt wird, sehe ich mehr als skeptisch... Für mich als Katholik mit einer starken Marienfrömmigkeit ist das nicht nur irritierend, sondern schlicht verletzend. Es geht zu weit. Ich weiß nicht, wie sich die zwei Seiten durch solch eine Provokation finden sollten.“

Eine Reaktion der Leitung des Erzbistums Freiburg wurde bisher noch nicht bekannt.

Unter „Maria 2.0“ versteht man eine sogenannte „Kirchenstreik“-Initiative, die von einigen katholischen Frauen initiiert und von den Mainstreammedien bereitwilligst aufgegriffen wurden. Die Initiative fordert Zugang von Frauen zu allen kirchlichen Ämtern, die Aufhebung des sogenannten „Pflichtzölibats“ und eine umfassende Aufklärung von Missbrauchsfällen in der Kirche.

Wir, die Fachschaft Theologie, solidarisieren uns mit Maria 2.0. Was in vielen Bereichen der Theologie schon lange...

Gepostet von Fachschaft Theologie Uni Freiburg am Dienstag, 14. Mai 2019


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Lesermeinungen

 gebsy 22. Mai 2019 

Wird es noch

ein MARIA 3.0 geben, oder ist Satan mit seinem "Latein" am Ende angekommen?
Die dreifache Beziehung Marias zum Dreifaltigen Gott kann nicht ausgelotet werden ...


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 gloriosa 22. Mai 2019 
 

Solche Blasphemie

sind wir gewohnt von den Linksextremen in Berlin beim "Marsch für das Leben". Vor allem diejenigen Bischöfe, die dieses unterstützen bzw. gut heißen, die sollten nachdenken, ob sie ihr Hirtenamt wirklich noch weiter ausüben wollen. Auf solche Hirten kann man wirklich verzichten.


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 MariaMutterDerKirche 22. Mai 2019 
 

Personelle Konsequenzen für die Fachschaft katholische Theologie?

eine naive Frage, ich weiß. Aber ich stelle sie trotzdem.


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 Selene 21. Mai 2019 
 

@Tonika

Sie haben Recht, wer ständig über Sexualität spricht und Akzeptanz aller möglichen Perversionen fordert, ist keineswegs modern und aufgeklärt sondern ein Fall für den Psychotherapeuten, weil er ein massives Problem hat.

Wieso Frauen ausgerechnet mit der freizügigen Darstellung des weiblichen Geschlechtsteils gegen Missbrauch protestieren, ist mir ein völliges Rätsel, zumal es dieselben Frauen sind, die das muslimische Kopftuch für das non plus ultra der Emanzipation halten.

Vor ein paar Wochen hatten wir hier eine Diskussion über "Vulven - Malen", ist wohl für den evangelischen Kirchentag geplant.

Identifizieren feministische Frauen sich heute einerseits nur noch über ihr Geschlechtsteil und andererseits über das muslimische Kopftuch?

Total verrückt und nicht nachvollziehbar.


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 griasdigott 21. Mai 2019 

Photos der Fachschaft

Fotos der Fachschaft kann jeder einsehen, auch wenn nicht auf Facebook. Habe ich gerade entdeckt bei Google Suche "Uni Freiburg fachschaft theologie plakat maria 2.0"

Es sind tatsächlich genau 15 junge Leute, scheinen doch 5 junge Männer zu sein und 10 junge Frauen.


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 griasdigott 21. Mai 2019 

Photo der Fachschaft

Ich hatte andernorts ein Photo der Fachschaft gesehen, von Facebook. Mittlerweile wurde es wieder gelöscht. Vielleicht Persönlichkeitsrechte oder böse Kommentare.

Aus der Erinnerung waren es ca 15 Personen, nur vier männlich. Alles ganz junge Leute um die 20 Jahre.

Aus einem Kommentar eines Freiburger andernorts habe ich gelesen, daß Samstag wohl noch Fetzenreste hingen, was wohl auf ein Herunterholen dieses Schandbildes von außerhalb der Fachschaft schließen lässt.


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 horologius 20. Mai 2019 
 

Das Plakat hängt nicht mehr

Es soll am Samstag abgenommen worden ein, nach zahlreichen Protesten.


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 Tonika 20. Mai 2019 
 

Verklemmte, frustrierte Menschen sehen die Kirche als ihre Spielwiese an.

Ich habe einige Berichte über die Wir sind Kirche- Aktivisten gesehen und auch persönlich einige von denen erlebt und getroffen. Die meisten von ihnen sind lauter Greise, die in übersteigerter Weise an geschlechtlichen Dingen interessiert sind. Die meisten jüngeren Mitglieder von WsKi, sind Leute, die von der Welt als verklemmte Langweiler, Weicheier oder graue Mauerblümchen betrachtet werden. Um dieses Bild zu entkommen reden diese ständig über freie, tabulose Sexualität, auch wenn sie in der Realität kein aktives oder gar aufregendes Sexleben haben.

Hier wollen viele Kirchenleute durch schlüpfriges Gerede ihre unerfüllten Sehnsüchte kompensieren. Die Kirche lässt sich von solchen frustrierten Menschen noch ausnutzen und will ihre Theologie/Morallehre nach deren Launen gestalten.

Das Problem ist, dass die Kirche so tief gesunken ist, dass sie alles mit sich machen lässt, nur um ein paar mit sich und der Welt unzufriedenen Aktivisten und Kirchensteuerzahlern bei Laune zu halten.


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 Tonika 20. Mai 2019 
 

Hier sind nicht nur Neurosen, sondern dämonische Kräfte am Werk.

Wenn irgendwelche narzisstisch gestörte Frauen sich selbst nur noch als wandelndes Geschlechtsorgan betrachten, ist es deren Problem.

Die Heilige Jungfrau Maria derart pervers, pornographisch und SEXISTISCH darzustellen, ist jedoch unverzeihlich und inakzeptabel.

Solche Frauen, die sich wie gottlose, perverse und gotteslästerliche Hexen verhalten sind nicht katholisch und haben nichts in der Kirche verloren.

Hier sind nicht nur Neurosen, sondern dämonische Kräfte am Werk. Dämonische Besessenheit geht mit vulgären und gotteslästerlichen Erscheinungsformen einher. Daher diese obszöne, vulgäre, gegen den Übernatürlichen ausgerichtete Aktion und Darstellung.

Null Toleranz und entschiedener Widerstand sind somit angesagt.

Kein Kuschel-Dialog mehr.


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 Adamo 20. Mai 2019 
 

@Sr.F.: Ich konnte auch nicht meine Tränen zurückhalten.

Die Schändung unser heiligsten Gottesmutter hat mich sehr tief getroffen weil ich sie hoch verehre. Ich habe eine Gebetsstätte der Gottesmutter aufgesucht, dort gebetet und geheult.

Wenn diese sog. Theologiestudenten aus Freiburg nach ihrem Examen auf uns Christen losgelassen werden, dann Gnade uns.


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 Fides Mariae 20. Mai 2019 
 

Anstand nach 2000 Jahren

Tja, der Leichnam Christi wurde am selben Tag noch abgenommen, weil der Sabbat nahte, aber so viel Anstand wie vor 2000 Jahren haben wir wohl nicht mehr.


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 Ad Verbum Tuum 20. Mai 2019 

@Katholik - Priesterweihen

Danke für den Link in Ihrem Post...
Was für ein Abgrund. Der Hass auf Kirche und Hierarchie der dort aus den Zeilen der Kommentatoren schreit ist beängstigend - und das von Menschen/Frauen die sich angeblich der Kirche verbunden fühlen.
Darüber hinaus Bischof Burger leider nur wenig überzeugend.
Begreift denn keiner mehr die Kirche von Gott her, auf Gott hin?
Abstoßend.


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 follower 20. Mai 2019 

Rausschmeißen

sollte der Oberhirte des Bistums alle Teilnehmer diese Kurses. Das ist schlimmer als die Missbrauchsfälle. Es sollte ein neuer Kurs zusammengestellt werden, damit die Anständigen weiter studieren können.


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 follower 20. Mai 2019 

Der Leib Christi

hat uns alle als seine Glieder. Er das Haupt, wir sein mystischer Leib. Dabei hat jeder seine Aufgabe. Leider will schon lange der linke Arm der rechte sein, das Auge will ein Fuß sein und vieles anderes mehr. Was wäre, wenn die studierten Theologen mal wieder Katechesen halten würden, damit der Aufbau der Kirche wieder Gestalt bekäme ? Maria 2.0 ist der Beweis, dass eine völlig falsche Vorstellung von Kirche entstanden ist. Leider beziehen Priester immer weniger Position, damit sich eine Schar von Gläubigen versammeln kann, die Orientierung suchen. Man will alles allen Recht machen, und daher weiß man nicht mehr, wo die Kirche steht. Das Schlüsselwort für alle heißt aber "GEHORSAM" gegenüber dem Willen Gottes. Dann finden sich auch wieder Gleichgesinnte, und die Maria 2.0 Frauen suchen das Weite oder die protestantischen Denominationen.


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 Stefan Fleischer 19. Mai 2019 

@ Katholik

Ein Aspekt der ganzen Frage ist wohl;
mit dem Paradigmenwechsel von gottzentriert zu menschzentriert wurde aus dem Priester, dem Diener Gottes, der Kirche und der Gläubigen, immer mehr ein Kirchenmanager. Kein Wunder, dass nun die Kirchenmanagerinnen Anspruch auf einen gleichberechtigten Platz auf der Hierarchieleiter beanspruchen, logischerweise mit gleichen Aufstiegschancen. Interessant zu wissen wäre wohl, ob in Ländern, in denen die Priesterlöhne irgendwo um das Existenzminimum herum liegen, der Ruf nach dem Frauenpriestertum ebenso lautstark ist wie bei uns, wo es Priester gibt, welche sich beklagen, dass ihr Gehalt unter jenem eines Gymnasiallehrers liege.


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 Katholik 18. Mai 2019 

Es sind viele. Schimpfen und ignorieren hilft nicht.

Unter "weiter" ein Link zur Frauenprotestaktion bei der Priesterweihe in Freiburg am 12. Mai 2019.

Was können wir tun? Der Frustrationspegel steigt? Das ist nicht nur ein Medienprodukt.

www.badische-zeitung.de/suedwest-1/hunderte-katholikinnen-demonstrieren-fuer-zulassung-von-frauen-zum-priesteramt--173059224.html


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 lesa 18. Mai 2019 

Ein Symptom geistiger Verelendung

Ein Ausdruck von Verzweiflung und geistiger Verelendung. Alarmierend ist es allerdings auch, wenn angehende Akademiker sich derart manipulieren lassen durch völlig niveau-und geistlosen Geisteshaltungen und Aktionen. Wahrscheinlich gibt es an dieser Uni Studierende, denen diese "Illustration" höchst unangenehm und peinlich ist.
WIR können (nur) beten. Die Bischöfe aber denken hoffentlich nach.


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 Sr.F. 18. Mai 2019 
 

Gott sei Dank für jede Träne (Teil 2)

Heute morgen durfte ich eine hl.Messe zu Ehren der Mutter Gottes besuchen und habe mich so geschämt.In der Kirche war eine schöne Statue von Ihr und ich konnte Ihr nicht in die Augen sehen.Ja,ich habe geheult und danke Gott dafür.


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 Sr.F. 18. Mai 2019 
 

Gott sei Dank für jede Träne (Teil 1)

@selene @stephanus2 wie Ihnen ist mir auch "zum Weinen" und je länger es dort hängt,desto schlimmer wird es-ich weiß nicht,ob es noch dort ist.
Für mich ist es so,als wäre die Mutter Gottes dort angekettet-vor aller Augen entblößt und scheußlich gedemütigt-tagelang.
Die verstörende,kranke Aktion der Studenten ist eine Sache,aber noch einmal viel schlimmer ist für mich,dass
es länger als einige Minuten dort hängen konnte.Das "offizielle Antwortschreiben des Pressesprechers des Erzbistums Freiburg" ist genauso krank und verstörend,ja beängstigend.
Gibt es dort Priester und Ordensleute, Gläubige denen bei diesem Anblick das Herz wirklich blutet,die darüber Tränen vergießen? Bitte machen Sie Ihren Schmerz öffentlich!!
Ich frage mich wirklich,ob es im Laufe der Geschichte schon einmal zu so einer perversen,öffentlichen und von den
Verantwortlichen der Katholischen Kirche NICHT VERHINDERTEN UND NICHT SOFORT GESTOPPTEN Beleidigung der Königin des Himmels und der Erde gekommen ist. ...


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 Gipsy 18. Mai 2019 

Freiburger Theologiestudierende

hängten laut Artikel ,das Plakat auf.
Da frage ich mich doch, was die studieren?
Wissen die denn nicht , wer die Maria-Muttergottes ist ?
Und vor allem , wissen die denn nicht, wer Ihr Sohn ist?

Welcher Sohn, lässt es ungestraft zu, dass seine Mutter so entwürdigt und beleidigt wird?

Diese Menschen haben allen Reapekt vor dem Himmlischen verloren und studieren "Theologie". Ich habe meine Schwierigkeiten, das noch nachvollziehen zu können.


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 griasdigott 18. Mai 2019 

An die Fachschaft Freiburg

Falls Sie hier mitlesen: drei Fragen
1. Möchten Sie, dass z. B. Ihre eigene Mutter so dargestellt wird?
2. Möchten Sie selber so dargestellt werden?
3. Falls Sie männlich sind, möchten Sie ab der Hüfte abwärts mit Ihrem Geschlechtsteil so dargestellt werden, natürlich umgeben mit langem Mantel?

Vielleicht verstehen Sie jetzt, warum die Leute sich aufregen?!

Falls Sie immer noch nicht verstehen, studieren Sie bitte etwas anderes.


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 Herbstlicht 18. Mai 2019 
 

Es fehlt jegliches Gespür von Anstand und Respekt Maria gegenüber.

Manche Menschen oder auch gesellschaftliche Gruppen sind sehr auf ihr Ansehen bedacht. Wenn sie es auch nur im geringsten bedroht sehen, kommt aus ihrem Munde gleich der Vorwurf von Diskriminierung.

Umgekehrt scheint es kein Problem zu sein, die Mutter Jesu und unser aller Mutter in entwertender Weise abzubilden.
Ist das etwa keine Diskriminierung?

Manchen Leuten ist nichts mehr heilig, selbst den Mitgliedern der Fachschaft Theologie nicht mehr?


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 MariaMutterDerKirche 18. Mai 2019 
 

Forum Deutscher Katholiken:Mitglied werden

die Deutsche Bischofskonferenz + die entsprechenden Ortsbischöfe greifen bei all ihrem Unruhe - + Verwirrung-stiften bzgl. Frauenpriestertum, katholischer Sexualmoral, Abschaffung des Zölibat usw. als Ansprechpartner bei den Laien immer auf das Zentralkommittee der deutschen Katholiken (ZdK) zur Rechtfertigung und Legitimation zurück, weil die Leute dort auch in ihrem Sinne denken!

Ich als Basis-Laie empfinde mich vom ZdK überhaupt nicht vertreten. Wie gehts Euch?

Die treue, katholische Alternative auf deutscher Seite ist das

FORUM DEUTSCHER KATHOLIKEN

der Link zur Homepage:

http://forum-deutscher-katholiken.de

Man kann Mitglied werden unter:

http://forum-deutscher-katholiken.de/ueber-uns/mitgliedschaft/

Der Jahresmitgliedsbeitrag beläuft sich z.Zt. auf € 50,00


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 lakota 18. Mai 2019 
 

Auf diese "Katholiken"

passt sehr gut das Wort von Kardinal Müller: "Das sind Leute, die weder glauben, noch denken!"


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 lakota 18. Mai 2019 
 

@griasdigott

Ich habe die Petition vor einer halben Stunde unterzeichnet, da waren es ca. 5600 Unterzeichner. Hoffentlich werden es noch viel, viel mehr.
Leider bin ich von Freiburg ca.4 Stunden entfernt, aber gibt's dort niemanden, der sich traut das blasphemische Teil einfach herunterzureißen?


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 Selene 18. Mai 2019 
 

@stephanus2

Geht mir genauso, mir ist auch zum Weinen zumute.

Wer die Mutter unseres Herrn dermaßen beleidigt, entwürdigt etwas, was tief in der katholischen Seele verwurzelt ist, und das tut sehr weh.

Auch in den orthodoxen Kirchen wird Maria hoch verehrt.

Ich sehe in diesem "Kunstwerk" einen Angriff auf den christlichen Glauben und auf Gott selbst.


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 Diadochus 18. Mai 2019 
 

@griasdigott

Liebe @griasdigott, in Ihrem letzten Post schreiben Sie, die Fachschaft Theologie sei über die Reaktionen schockiert und sie wünschten sich eine konstruktive Auseinandersetzung. So, jetzt bin ich noch mehr schockiert und konsterniert, ob solcher Aussagen. Da ist Hopfen und Malz verloren.
Noch zu @Katholik, Ihre pathetischen Worte sind hier fehl am Platz. Die katholische Kirche gehört erstmal von all dem Schmutz und Unflat gereinigt, bevor Ihre wohl gut gemeinten Worte greifen.


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 Ginsterbusch 18. Mai 2019 

@jabberwocky——Initiative Münchner Kreis

Vorsicht: nichts für schwache Nerven.
Hier „ekelt“ der Priesterkragen schon mal an.
Wir in Fulda haben so eine Kirche von unten ebenfalls. Da heißt es Fuldaer Kreis. Und es ist immer wieder spannend auf die Gründungsmitglieder und Mitglieder zu gucken.


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 Gipsy 18. Mai 2019 

Zitat Jabberwocky

_Und dennoch gilt die Zusage Jesu, daß die Mächte der Unterwelt sie nicht überwältigen werden. Das ist unser Trost, und den kann uns niemand nehmen._


Ich konnte es mir nie so richtig vorstellen, wie diese Unterwelt , die in der Kirche überwunden werden sollte, aussehen könnte.

Jetzt ist ein von ihr sichtbar geworden bzw. hat sich offen gezeigt.

Jesus Christus damalige Trostworte erhalten nun eine ganz aktuelle Bedeutung .
Wir sind dazu aufgerufen uns diesen Mächten der Unterwelt entgegenzustellen. Sie bewegen sich mitten unter uns Katholiken, in katholischem Gewande und das macht sie fast unangreifbar, weil kein Katholik sich gegen einen Katholiken stellen will. Man erkennt sie nur an ihren "Werken".


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 stephanus2 18. Mai 2019 
 

Weinen

Also ist mir zum Weinen,ich habe nur schnell einen Blick drauf geworfen, als ich die Petition bei CitizenGo unterschrieben habe.Wie etwas so Gutes, Liebevolles und Reines wie die Muttergottes so verletzt und beschmutzt werden kann, das tut weh.


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 Smaragdos 17. Mai 2019 
 

"Katholische" FEMEN?

Mit diesem Plakat befinden sich diese 2.0 Frauen auf gleichem Niveau wie die FEMEN-Frauen, was wahrlich kein Kompliment ist. Die protestieren nämlich auch mit Sex gegen Sexismus. Gleiche Logik bzw. Unlogik.


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 jabberwocky 17. Mai 2019 

@griasdigott

Es gibt vom Münchner Ordinariat eine Einladung zu einer Veranstaltung für Gemeindereferenten, die den Titel trägt:
"GR*innen 3.0" .
Ich besitze den nicht, habe ihn aber vor ein paar Tagen in der Hand gehalten.
Wie schon gesagt, die Sache sitzt tiefer in der Kirche. Es geht nicht nur um ein paar spinnerte Emanzen, die sich wichtig machen wollen. Es geht um die Substanz und das Wesen der Kirche, die bis tief in ihr Inneres hinein vergiftet und verwundet ist.

Und dennoch gilt die Zusage Jesu, daß die Mächte der Unterwelt sie nicht überwältigen werden. Das ist unser Trost, und den kann uns niemand nehmen.


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 griasdigott 17. Mai 2019 

die "Fachschaft" ist schockiert über die Reaktionen

Auf der Petitionsseite citizengo.organisiert habe ich die Facebook-Reaktion der Fachschaft Theologie gefunden. Sie sind schockiert(!) Über die Reaktionen und wünschen sich eine konstruktive Auseinandsrsetzung. Ich meinerseits bin schockiert über ihren Rechtfertigungsversuch, der ausdrücklich Weiblichkeit mit Sexualität gleichsetzt.

Könnte kath.net das hier einstellen als update?

Das Wort "Anstand" scheint nur noch ein antikes Fremdwort zu sein! Schamlosigkeit ist wohl die neue Divise. Ich bin entsetzt!

@jabberwocky - Danke für Ihre freundliche Antwort. Ihre Andeutung über den Flyer geht mir gar nicht aus dem Kopf. Bereits bei 3.0 angekommen? Geht es wirklich noch schlimmer?! Schüchterne Frage: um was geht es da?


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 Walahfrid Strabo 17. Mai 2019 

Eine geradezu krankhafte Fixierung auf Sexuelles

Anders kann ich mir so ein Verhalten nicht erklären. Da wäre ein Gang zum Psychologen dringend empfohlen. Denn mit dem Rosenkranz und/oder Anbetung werden es diese modernen Theologen von morgen ja sicher nicht so haben....

Petition unterzeichnet! Eigentlich sollte man grad hinfahren und dieses Schandplakat selbst abreißen!


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 horologius 17. Mai 2019 
 

Ich hätte da eine tolle Idee

Ab nach Freiburg und das Plakat selber abhängen :-)


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 Fatima 1713 17. Mai 2019 
 

@NicoA

Ihr Posting ist zwar wirklich etwas heftig, bringt es aber auf den Punkt.
Die ganze Aktion ist nicht nur abstoßend, sondern dazu auch noch völlig widersprüchlich und widersinnig.
"Frau" will nicht missbraucht und ausgegrenzt werden, deshalb entblößt sie ihre Intimsphäre lieber gleich freiwillig!? (Und verbindet das Ganze noch mit einer Schändung der Gottesmutter)


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 Selene 17. Mai 2019 
 

Sexistisch

Im Grunde genommen ist diese Darstellung der Muttergottes sexistisch und eine Beleidigung jeder normal empfindenden Frau.

Sehen das die "katholischen" Feministinnen nicht?

Das erste Gebet, das mich meine Mutter gelehrt hat, war das "Gegrüßest seist du Maria", ich war damals noch sehr klein und es ist meine erste bewusste Erinnerung an meine religiöse Erziehung. Ich sehe das Bild noch heute vor mir, wie ich abends in meinem Kinderbett sitze, die Mutter an mein Bett tritt, mir meine kleine Hand zum Kreuzzeichen führt, mir dann die Hände faltet und mir langsam das Ave Maria vorspricht und ich es Satz für Satz nachspreche.

Mit dieser Erinnerung im Herzen fühle ich mich persönlich verletzt von dieser Beleidigung Mariens, so, als wenn damit das Andenken an meine verstorbene Mutter beschmutzt würde.


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 jabberwocky 17. Mai 2019 

Oh, Sorry, @griasdigott, das war so nicht gemeint

Natürlich ist jeder Widerstand sehr zu begrüßen. Zum Beispiel finde ich die Seite Maria 1.0 großartig. Ich fürchte allerdings, daß wir in der Kirche ein viel tiefer sitzendes Problem haben, und die Aktion in Freiburg im Grunde das Symptom darstellt für die Krankheit. Leider habe ich ein wenig Einblick in die Amtskirche - es ist nicht so schlimm, wie oft gesagt wird, es ist schlimmer - deshalb meine Skepsis. In München hatte ich vor kurzem einen Flyer in der Hand, auf dem wir schon bei 3.0 angekommen sind.
Keineswegs möchte ich hier aber als Demotivator auftreten. Sollte dieser Eindruck entstanden sein, bitte ich um Verzeihung. Wir sind alle zum Geisteskampf gerufen, und das in zunehmendem Maße. Und der bewirkt in der geistlichen Welt natürlich etwas.
Pfüad eana.


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 griasdigott 17. Mai 2019 

hab die Petition unterzeichnet !

Hier kann wirklich jeder mitmachen! In 10 min bereits 70 Unterzeichner mehr!


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 griasdigott 17. Mai 2019 

Petition citizengo

Auf citizengo haben bereits 3852 Menschen eine Petition unterzeichnet, das fordert, dieses Plakat sofort abzuhängen.

Auch dort wird berichtet, dass es unterschiedliche Informationen gibt. Augenzeugen hätten berichtet, es hängt noch. Und es sei geplant, dass es bis Montag aufgehängt bleiben soll.

Ob das etwas bewirkt, werter @jabberwocky, weiss ich auch nicht! Aber schlucken sollten wir auch nicht alles. Es wird schon registriert, dass sich grosser Unmut unter den Gläubigen regt.

Es wird ja oft so gehandelt, wir probieren etwas, wenn sich kein oder nur wenig Widerstand regt, machen wir weiter - so Salamitaktikmäßig


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 Nummer 10 17. Mai 2019 

Pervers - Strafanzeige wg Verletzung religiöser Gefühle und Sakrileg angemessen!


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 griasdigott 17. Mai 2019 

jemand aus Freiburg im Team

Andernorts wird berichtet, dass Plakat hängt noch. Zwei Freiburger hätten selber nachgeschaut.

Irgendjemand hier der für uns nachsehen könnte?! Oder jemand kennt,anrufen und bittet nachzusehen. Danke im voraus!


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 Chris2 17. Mai 2019 
 

Anzeige? Zeitfenster verpasst...

Es passiert juristisch erst dann etwas, wenn "der öffentliche Friede gefährdet" ist. Da wir Katholiken (die Bischöfe und Ordinariate) jahrzehntelang zu (fast) allem geschwiegen haben, was Linke an Provokationen gebracht haben - und diese jetzt nicht nur die Meinungsführerschaft inne, sondern auch die Kirche unterwandert haben - ist es für Anzeigen zu spät. Sie werden abgeschmettert, da jeder weiß, dass nur Proteste der neuen Leitreligion den öffentlichen Frieden stören könnten (und dürfen). Und die Kirche wird nur auf allen Kanälen attackiert werden.


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 NicoA 17. Mai 2019 
 

Schlimmer als eine Neurose

Während Maria, die Unbefleckte, den Mund auf zu einem Ja zu Ihrer Berufung machte und die Beine geschlossen hielt, soll die neue Maria der neuen Theologen wohl das Maul halten und die Beine breitmachen ...

(Bitte löschen, wenn zu heftig, aber mir scheint, dieses spätpubertäre Macho-Wunschdenken steckt da dahinter.)


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 Aegidius 17. Mai 2019 
 

Gandalf, eine Anzeige hätte überhaupt keinen Sinn in Deutschland: 1. Kunst- und Redefreiheit (Art. 5 GG); 2. Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen (§ 166 StGB) - strafbar nur wenn die Beschimpfung in einer Weise erfolgt, "die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören". Wenn Christen in der Folge dieses blasphemischen Unfugs mit Selbstmordttentaten, Enthauptungen, Massendemonstrationen, Drohungen usw. reagieren würden, dann hätte sich diese Fachschaft vielleicht strafbar gemacht. Aber bei friedlichen Christen?

Schlicht, "der neueste Stand wissenschaftlicher Erkenntnisse" ist seit neuester Zeit (besonders wenn dann noch von "Humanwissenschfaten" die Rede ist) eine Chiffre für Akzeptanz und Propagierung von Homosexualität bzw. Ablehnung des Zölibats. Wenn ein GV oder Bischof so redet, wird es gefährlich.


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 jadwiga 17. Mai 2019 

Wagnis oder Vagina?

Die Missbrauchsfälle in der kath. Kirche werden instrumentalisiert, dienen als eine Brechstange um das Zölibat aus dem Weg zu räumen! Kann man das "sehr Böse"mit dem "weniger Bösen", wie das manche zu verstehen meinen, neutralisieren? Natürlich nicht!

Ich möchte noch einmal darauf hinweisen, dass jeder Geistliche, der mit dem hl. Geist verkehrt, vollkommen "zufriedengestellt"ist! Wer etwas anderes behauptet oder sucht, der ist nicht "neu im Geist geboren"

Das Heilige wurde schon längst mit dem Perfiden vermengt, und der Satan ist auch schon längst in die Kirche eingedrungen,daher ist dieses Bild von der Madonna für mich persönlich ein Symbol vom Verfall der kath. Kirche.

jadwipkarpaten2


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 Herbstlicht 17. Mai 2019 
 

Sind es heutzutage Kampagnen,

... die das Denken und handeln der gläubigen Menschen beeinflussen sollen und nicht mehr die Lehre der katholischen Kirche?

Habe soeben in unserem wöchentlich erscheinenden Gemeindeblatt unter der Sparte "Kirchennachrichten" gelesen, dass unser Gemeindeteam sich positiv und unterstützend zu "Maria 2.0" positioniert.

Wenn sogar unsere SE -in der Provinz gelegen- meint, sich dieser Aktion andienen zu müssen, dann sieht es mit dem Glauben auf dem Land schlechter aus, als ich bisher dachte.

Diese Aktion erinnert mich übrigens auch etwas an die MeToo-Kampagne, die im Oktober 2017 begann.


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 Waldi 17. Mai 2019 
 

Perverse Neurotiker!

Die römisch-katholische Kirche zu retten beanspruchen gerade solche krankhaften Kreaturen, die auch noch ihre letzten verbliebenen Reste ihrer Glaubenslehre mit solchen Perversitäten zerstören! Und darunter befinden sich nicht wenige der so genannten Hirten, die sich entweder durch Beihilfe oder widerspruchsloser Duldung schuldig machen. Diese Fachschaft Theologie der Universität Freiburg“, schreckt nicht einmal davor zurück, die makellos reine Jungfrau Maria als klaffende Vulva darzustellen. Das bringen nicht einmal die schlimmsten Kirchen-, Glaubensfeinde und Atheisten zustande!


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 Gandalf 17. Mai 2019 

Was wäre mit Anzeige?

Wg. Verunglimpfung der Religion, wenn dies einige in Deutschland machen würden...


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 freya 17. Mai 2019 
 

Leute, die eine Kirchentüre derart sexuell missbrauchen, sind auch zu allem anderen Missbrauch fähig

...auch zu sexuellem Missbrauch von Minderjährigen! Mit diesem Schandbild zeigen sie ihre wahre Gesinnung und was sie im Kopf haben: Sex, Sex und nochmal Sex!!


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 agora 17. Mai 2019 
 

Ein Fall für den Psychiater

Das hat doch nichts mehr mit Kirche oder Theologie zu tun. Anathema!


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 Smaragdos 17. Mai 2019 
 

Dass Bischof Burger bisher zu diesem Bild der Schande schweigt, ist die nächste Schande!


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 Ginsterbusch 17. Mai 2019 

Das Plakat ist ab

Aber keine Stellungnahme von Burger.
Schwach.
Von keinem Bischof bekommen wir Hilfe.
Jeder lässt die Schändung unserer himmlischen Mutter zu.
Da braucht sich keiner der Bischöfe mehr über den Kreuz-Auszieher Marx echauffieren.
Ihr seid noch schlimmer! Pfui.
Kardinal Meisner hätte nicht geschwiegen.


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 Katholik 17. Mai 2019 

Hinter "Maria 2.0" stehen geliebte Kinder Gottes und Marias

Was können wir für die Menschen tun, die bei "Maria 2.0" mitmachen oder mitschwingen? Wie kann sie die Liebe Gottes und die Gemeinschaft der Kirche erreichen und ansprechen?

Unter "weiter" ist eine umfangreiche Artikelsammlung der vergangenen Tage verlinkt (Homepage der Aktion). Natürlich ist das medial aufgeblasen, es gibt Seilschaften und Netzwerke, aber blicken wir auf die Menschen, auf Gottes geliebte Kinder. Was tut Jesus? Was tut Maria? Was wollen Sie durch uns tun?

Ich frage aus einem missionarischen Herzen heraus, mit echter Sorge um Evangelisierung.

www.mariazweipunktnull.de/archiv/


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 Fink 17. Mai 2019 
 

Die Kirche in DEU sitzt in der Falle des Staatskirchenrechts !

Kirchensteuer, staatliche Besoldung der Bischöfe ("Staatsleistungen"), (pseudo-) christliche Sendungen im öff.-rechtl. Rundfunk, ein staatlicher Religionsunterricht, Theologische Fakultäten an staatlichen Universitäten. All das, was vor 50 Jahren vielleicht noch positiv für die Kirche war, dreht sich um in das Gegenteil. Ein immer größerer Teil dieser Strukturen arbeitet gegen Glaube und Kirche! -Die Kirche muss sich aus diesen Fesseln befreien! Verzicht und Neuanfang! Den Glauben bewahren bzw. wiederherstellen!


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 Smaragdos 17. Mai 2019 
 

Muttergotteslästerung

Laut Berichten von Exorzisten trauen sich scheinbar noch nicht mal die Dämonen, die Muttergottes zu lästern, was für die Exorzisten selbst ein grosses Geheimnis ist, das ihre Ehrfurcht vor der Muttergottes nur noch steigert. Doch was selbst Dämonen sich nicht zu tun getrauen, tun in Deutschland sogenannte Theologiestudenten??? Gibt es einen besseren Beweis dafür, dass ihr sogenanntes Theologiestudium nicht nur nichts bringt, sondern sogar zur Gotteslästerung und somit zum genauen Gegenteil von christlicher Bildung führt? Wenn ich Bischof Burger wäre, würde ich alle Studenten, die an dieser Aktion teilgenommen haben, mitsamt Professoren aus der Uni rausschmeissen und alles von vorne beginnen bei dieser theologischen Fakultät.


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 Smaragdos 17. Mai 2019 
 

Eva 2.0

Eva 2.0 mit Maria 1.0 zu verwechseln, ist in der Tat teuflisch.

Diese himmelschreiende Blasphemie beweist, dass diese "Fachschaft" definitiv allein die alte Eva kennt und verehrt und von der Neuen Eva, der allerseligsten Muttergottes Maria, keine Ahnung hat!

Wenn die Mitglieder dieser "Fachschaft" einst (spätestens in der Todesstunde) die strahlende Reinheit der Muttergottes kennen lernen werden, werden sie sich diese Blasphemie nie verzeihen können. Nur dann ist alles zu spät. Schrecklich.


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 schlicht 17. Mai 2019 
 

Schuld

ist auch die Schwäche des Klerus. Der GV von Köln Hofmann hat in seiner Stellungnahme gesagt, dass bei Fragen der Sexualität in der Priesterausbildung "der neueste Stand wissenschaftlicher Erkenntnisse dargestellt werden soll". Wenn man das auf den katholische Glauben anwenden will, dann braucht man sich nicht zu wundern, dass die Jungfräulichkeit Mariens zur Diskussion steht, da diese ja wissenschaftlich nicht zu erklären ist. Dieser Mann ist Mitglied der Marianischen Männerkongregation! Mann wünscht sich einen Dyba und Meisner zurück, die hätten eingegriffen! Unter Kardinal Meisner hätte Hofmann so eine Äußerung nicht getätigt, schwaches Bild!


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 Gipsy 17. Mai 2019 

@ Ad Verbum Tuum

Zitat
_Maria hilf!_

Ja darum wollen wir bitten.

Ein kleiner Auszug aus "Meerstern ich dich grüße"

3. Strophe
Lilie ohnegleichen,Dir selbst Engel weichen,
O Maria hilf

Maria hilf uns allen, aus dieser tiefen Not.


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 Ad Verbum Tuum 17. Mai 2019 

@JP2B16

.. das war auch mein erster Gedanke. Die Niveaulosigkeit die sich auch in der Infantilisierung unserer Politik - bis in die höchsten Ämter - spiegelt, die Greta-isierung unserer Gesellschaft.
Es ist so völlig unfassbar was zur Zeit beschleunigt geschieht.
Dass das Bild völlig indiskutabel ist - keine Frage. Ebsenso völlig indiskutabel erscheint mir das theologische Niveau dieser Studenten .. von möglicher Glaubensvermutung und/oder Gottesbeziehung braucht man wohl schon gar nicht auszugehen.
...
Maria hilf!


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 Gipsy 17. Mai 2019 

Zitat Stefan Fleischer

_«Wer hat Angst vor Maria, der Mutter der Kirche und unserer Mutter?»_

Die Unterwelt---diese zeigt sich jetzt ganz offen und sammelt ihre Legionen unter dem Namen "Maria 2.0". Dieser Name hat nichts mit der Muttergottes zu tun, denn diese ist nicht "Maria 1.0", sie ist die Muttergottes und die gibt es nur einmal.

Wenn jetzt jemand die Muttergottes als "Maria 1.0 " bezeichnet, dann war der erste sichtbare Angriff der Unterwelt schon mal erfolgreich.


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 Stefan Fleischer 17. Mai 2019 

Maria wird der Mund verboten (2)

Wohl unbewusst, aber absolut klar zeigen die Initiantinnen was sie eigentlich wollen: Sie selbst wollen unserer Lieben Frau den Mund verbieten, der Mutter unseres Herrn, welche seit langem immer und immer wieder in ihren Erscheinungen zur Umkehr mahnt, zur Busse und zum Gebet, insbesondere zum Rosenkranzgebet. Würden diese Damen (und auch wir)auf diese eindringlichen Appelle - an uns alle ohne Ausnahme - hören und sie beherzigen, wie schnell würde es dann in unserer Kirche und der ganzen Welt wieder besser werden! Die Frage ist also: «Wer hat Angst vor Maria, der Mutter der Kirche und unserer Mutter?»


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 griasdigott 17. Mai 2019 

Kehrt um, kehrt um

"Kehrt um, kehrt um! Man kann jeden Tag umkehren und sich für ein sündenfreies, ehrliches Leben entscheiden!"

Am 7.Mai 2019 findet man diese Worte am Ende eines Videos eines Truthers O.J..
Das hat mich im Tiefsten berührt. Er ist ein Wahrheitssucher und hat Jesus gefunden, er hat den Messias gefunden.

Ausgehend von der Frage, was treibt die Menschen an, kam er dahinter, dass es verschiedene Messiasvorstellungen gibt. Es gibt Gruppen, die wollen durch satanische Sündigen Jesus zum Wiederkommen zwingen (und glauben wohl, dann kommen "alle, alle in den Himmel"-Faschingslied!). Es gibt Gruppen, die wollen die göttliche Ordnung zerstören (Familie, Gender, NWO) und dann als messianische Elite herrschen. Da ist kein Glaube an Gott.
Im christlichen Glauben hat er die Wahrheit gefunden, Jesus. Er hat erkannt, dass der Messias schon da war, und man sich für ihn entscheiden muss und dann ein sündenfreies, ehrliches Leben beginnen muss.
Was ihn abschreckt, sind die Zustände in der Kirche


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 nazareth 17. Mai 2019 
 

Ja genau @Fatima 1713! Das ist echter Nonsense! Diese Vermischung von Frauenrechten, Kindesmissbrauch, Frauenpriestertum, Zölibat, Homosexualität,... Das ist doch himmelschreiender Unsinn und samt und sonders Zeugnis, dass dies mit der Hl.kath. Kirche letztlich Null zu tun hat. Nicht Mal annähernd interessieren sie die Glaubenswahrheiten! Sonst käme man nicht SO in Verwirrung! Bitte liebe Kirche:wer stellt hier, in Autorität des ihm verliehenen Amtes, voll des Hl. Geistes, klar, dass das mit unserer Lehre Null zu tun hat?


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 wedlerg 17. Mai 2019 
 

Sie zeigen ihr wahres Gesicht

Unterstützer von Maria 2.0 sind Leute, die andere diffamieren (Frau Wagner), die Mutter Gottes mit Pornographie bewerben und Kevin Künerts Thesen beklatschen.

Mehr muss man dazu nicht sagen.


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 horologius 17. Mai 2019 
 

Da sind Ungeister am Werk

und keine, die die Kirche lieben. Das ist ein Mißbrauch Mariens, der obendrein mit der ganzen Thematik nichts zu tun hat. Ein satanischer Angriff auf die Frau der Frauen, im Namen von Gleichberechtigung und abartigen Interessen.


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 Johnny M 17. Mai 2019 
 

DBK Mailpostfach friedlich fluten: [email protected]

Ich hab's auch gemacht.


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 girsberg74 17. Mai 2019 
 

Von wegen „kein Argument!“

@Ginsterbusch „ .....eine reinhauen!!!!!!!!! … Jedes Argument wäre vergeudet.

Das sehe ich anders; "reinhauen", das wäre sogar das überzeugendste Argument, es schaffte sich Bahn!


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 Tisserant 17. Mai 2019 

Ob hier §166 StGB greift? (1) Wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) den Inhalt des religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnisses anderer in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
Zitat Ende
Wenn ja, müsste man es einmal konsequent anwenden, damit diese Feministinnen_X*/d einmal Grenzen aufgezeigt bekommen! Schluss mit Kuschelpädagogik und Piep, piep, piep wir haben uns alle lieb.
Generation Schneeflocke stark im austeilen und anfeinden, ganz schwach im einstecken.
Als Boxer kann ich nur sagen: Wenn ich Kämpfe, muss ich damit rechnen eine Niederlage zu erleiden und dazu zu stehen.
Reflexion kennen diese verblendet en nicht. Sie kennen nur ihre Ideologie und befinden sich damit, außerhalb der kath Kirche.
Was sagt die Universität dazu, oder schwurbeln die Gender und Klimaneutral herum?


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 Marloe1999 17. Mai 2019 

Na also.

Auch wenn sich das jetzt mies anhört - eigentlich muss man diesen „Studierenden“ sogar dankbar sein. Endlich offenbart sich für alles sichtbar das, was uns allen hier von Anfang an klar war: unter dem geheuchelten Deckmantel der Sorge um unsere Mutter Kirche zeigt sich nun deutlich die Fratze der wahren Religion dieser Leute - der Feminismus! Keine echte Katholikin würde diese Schändung einer Muttergottesdarstellung dulden. Gut, dass es nun alle sehen können!


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 MariaMutterDerKirche 17. Mai 2019 
 

DBK:Mailpostfach friedlich fluten:[email protected]

Ich habs gemacht!


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 JP2B16 17. Mai 2019 
 

Solches Tun zeigt wie primitiv unsere vermeintlich geistigen Eliten inzwischen sind

Es sei in diesem Zusammenhang auf einen Artikel von Gabriele Kuby vom 10.Okt.2005! verwiesen. Dort wird der Ethnologe und Anthropologe Joseph D. Unwin (1938) zitiert: "Je strenger die Sexualmoral, desto höher die Kultur, je liberaler die sexuellen Praktiken, desto niedriger das kulturelle Niveau." Wie recht er hat. Wenn des Menschen Geist nicht mehr fähig ist, beim Heiligen den irdisch-sexuellen Wunschbildern vor dem eigenen geistigen Auge Einhalt zu gebieten, ist das ein Beleg dafür, in welchem rasenden Tempo der Niedergang unsere (übersexualisierten) Gesellschaft im einstigen Land der interlektuell redlichen Dichter und Denker fortschreitet. Je enfesselter sexuelles Tun in die Öffentlichkeit getragen wird und auch werden kann (keine Sittenpolizei verbietet das, was im Deckmantel der Kunst daherkommt), so primitiver geriert sich eine Gesellschaft insgesamt. An solchen Aktionen manifestiert sich das allzu deutlich.
http://www.kath.net/news/11702


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 Antonia54 17. Mai 2019 

Das sind die Früchte

Der Theologen und Lehren der Universität Freiburg. Sollte die Kirche nicht dort ansetzten? Diese Fakultät gehört geschlossen, ansonsten können wir die Kirche, nachdem diese Studierenden die Leitung und Erziehung übernommen haben, schließen!


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 Fatima 1713 17. Mai 2019 
 

Wo bleibt die Logik?

Abgesehen davon, dass diese Darstellung völlig geschmacklos, ja blasphemisch ist, verstehe ich die Logik aus Sicht dieser MarienschänderINNEN nicht.
Warum soll es bitte eine hilfreiche Maßnahme gegen sexuellen Missbrauch sein, als Protest ausgerechnet die intimsten Körperteile entblößt darzustellen. Würde man als Protest gegen Kindesmissbrauch oder "um dem Kind mehr Mitspracherecht zu verleihen" ein Plakat von einem nackten Kind in Großformat aufhängen?
DAS ist Missbrauch.


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 nazareth 17. Mai 2019 
 

@gipsy

Natürlich ist es nicht katholisch. Das wissen wir. Aber diese Menschen treten als Mitarbeiter und Fachleute und Engagierze der kath. Kirche auf und durch das Unverständnis der Masse und die mediale Verbreitung entsteht dieses Zerrbild. Und es ist wirklich, da sind wir uns einig, NICHT KATHOLISCH! Wir ehren Maria als Vorbild im Glauben, in der Tugend im Hl. Geist, im Erfassen und Bejahen des Geheimnisses Gottes und Seiner Pläne, als Tochter des Vaters, die neue Eva, Mutter des Sohnes,einziger Erlöser und Mittler zwischen Gott und den Menschen und Braut des Hl. Geistes,ewiges Sein Gottes, der Urschöpfkraft in Person, die Liebe in allem!


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 Selene 17. Mai 2019 
 

Höchst geschmacklos

Mir ist diese geschmacklose Darstellung Mariens bereits gestern im Internet begegnet. Ich musste zweimal hinschauen, bis ich kapiert habe, was da dargestellt wird.

Wenn das die Theologen/innen von morgen sind, dann "gute Nacht".


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 Eliah 17. Mai 2019 
 

Diese Leute zeigen, wo ihr Zentrum liegt

Statt dem Satan und all seinen Werken zu widersagen, wird ihm an dieser Fachschaft augenscheinlich von den Verantwortlichen gehuldigt. Eine nüchterne Analyse führt mich zu folgendem Ergebnis: Wer so etwas hervorbringt, denkt offensichtlich nicht mit dem Körperteil, der zwischen seinen Ohren sitzt. Dessen innerstes Zentrum liegt ein ganzes Stück tiefer.


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 lakota 17. Mai 2019 
 

@Stefan Fleischer

Vollkommen richtig!
Ich frage mich oft, wieso bilden sich manche Frauen ein, das Mißbrauchsthema gäbe es mit ihnen nicht. Die Täter fallen doch nicht vom Himmel.
Frauen bringen sie auf die Welt und sie müssten auch die ersten sein, die sie zu guten und verantwortungsvollen Männern erziehen. (Ich weiß natürlich, daß auch bei der besten Mutter etwas schiefgehen kann).
Aber, wie Sie schreiben, die Mütter wollen von ihren Kindern nichts mehr wissen, statt sie selbst zu erziehen, geben sie sie in fremde Hände und wissen oft nicht, was ihnen da vermittelt wird. Ein katholischer Glaube wohl kaum noch. Vielleicht sollten viele Frauen sich erst mal darum kümmern, bevor sie unsere Muttergottes für ihre lästerlichen Zwecke benutzen.


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 Herbstlicht 17. Mai 2019 
 

Theologie - heutzutage!

Wer dachte, der Aktion "Maria 2.0" sei am besten beizukommen, indem man sie vollständig ignoriere, wird nun eines
Besseren -eines Schlechteren- belehrt.
Dieser infame, Maria entehrende Textildruck, hängt an ... einer Kirche, der Uni-Kirche.
Das ist nochmals eine Steigerung.
Dass Leute, die Theologie studieren, zu so etwas fähig sind?

Gedenkt die Uni-Leitung etwas dagegen zu unternehmen?
Ob und wie der Freiburger Erzbischof Stephan Burger auf diesen Vorfall reagieren wird, auch darauf bin ich wirklich gespannt.


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 Ginsterbusch 17. Mai 2019 

Nach der Wut kommt die Trauer

Ich bin wütend und traurig.
Gibt es in diesem Land wirklich keinen einzigen Priester mehr, der in der Lage ist, diese unsägliche Blasphemie zu stoppen?
Wir haben in den letzten Jahren einiges einstecken müssen, Dinge, die ich nie für möglich gehalten hätte.
Aber das jetzt, das schlägt dem Fass den Boden aus.
Ihr treuen Priester, ich flehe euch an: helft uns doch endlich!


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 nazareth 17. Mai 2019 
 

@Stefan Fleischer

Spitzenpost! Danke!


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 Johnny M 17. Mai 2019 
 

Was hat der Name Maria da eigentlich zu suchen?

Maria 2.0?!? Welche Maria meinen die eigentlich. Also daß jetzt unsere hl. Maria Mutter Gottes dafür herhalten muß dazu kann man nur drei Worte sagen: Bekehrung, Bekehrung, Bekehrung für alle welche solch eine schändliche Entblößung der Immakulata unterstützen.


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 Stefan Fleischer 17. Mai 2019 

Maria wird der Mund verboten - mein Leserbrief heute an meine Zeitung

Es ist schon komisch, mit welchen Argumenten teilweise für die Gleichberechtigung der Frau in der Kirche gekämpft wird. Maria, die Mutter Gottes, war nie in der Glaubensverkündigung oder der Kirchenleitung tätig, mit einer Ausnahme: Sie war höchst wahrscheinlich wesentlich an der Vermittlung des jüdischen Glaubenswissens und Glaubenslebens ihres Sohnes beteiligt. Auch in meiner vorkonziliaren Jugend waren es die Frauen, insbesondere die Mütter, welche die Hauptlast der Glaubensvermittlung trugen. Die Emanzipation setzte dem ein Ende. Seither wird diese Vermittlung immer mehr auf die professionelle Ebene verlagert. Damit haben die Frauen eine entscheidende Einflussmöglichkeit auf die Kirche an die «Berufschristinnen und Christen» abgegeben. Die Folge davon: Immer mehr Kampf um Macht und Geld in der Kirche. Ob es das jene Kirche ist, die Christus gewollt hat? Im Übrigen, für Christen mit einer marianischen Frömmigkeit stellt dieses Bild eine Verletzung ihrer religiösen Gefühle dar.


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 Diadochus 17. Mai 2019 
 

Gotteslästerung

Das ist eine Gotteslästerung, eine ungeheuerliche Beleidigung der Gottesmutter Maria. Herr Erzbischof Stephan Burger, bitte schreiten Sie sofort ein und schließen Sie die sogenannte theologische Fachschaft. Und bitte, kommen Sie mit keinem schnöden Toleranzgefasel daher oder damit, man müsse erst das Gespräch suchen. Das ist pervers und nichts anderes. Ich bin richtig wütend. Am Weinstock sind mittlerweile sehr viele dürre unfruchtbare Zweige. Wer schneidet sie ab?


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 Ginsterbusch 17. Mai 2019 

Aber wehe, wehe, wehe!

Diese Blasphemie, unterstützt und gefördert vom deutschen Klerus, wird vom Himmel beantwortet werden!
Aber wehe, wehe, wehe! Wenn ich, auf das Ende sehe!!


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 Gipsy 17. Mai 2019 

Zitat nazareth

_Die Irrwege sind außerhalb dieses Verständnisses unsagbar schockierend. 2.0 ist echt eine Schande für Katholiken._
---------------
Diejenigen, die so etwas tun oder gutheißen, sind keine Katholiken.

Hier trennt sich vor aller Augen , die Spreu vom Weizen.


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 Ginsterbusch 17. Mai 2019 

.....eine reinhauen!!!!!!!!!

A. Schwibach hat es gestern wunderbar formuliert.
Besser kann man es nicht ausdrücken. Ich schließe mich an:
Nun, war es nicht Papst Franziskus, der meinte, er würde dem eine reinhauen, der seine Mutter beleidigt? Ich gebe es zu: es ist dasselbe bei mir. Somit kann man den Lästerern der Gottesmutter der letzten Tage eigentlich nur eine reinhauen. Jedes Argument wäre vergeudet.


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 morus24 17. Mai 2019 

Wenn die verantwortlichen Fachschaftler ...

... ein gereifteres Lebensalter erreicht haben, wird ihnen der Rückblick auf diese Abscheulichkeit die Schamröte ins Gesicht treiben, wie ich für sie hoffe.

Das Problem greift in Wahrheit aber viel tiefer: Es geht hier nicht "nur" um eine (hoffentlich einmalige) blasphemische Verirrung.

Vielmehr ist diese Überschreitung beispielhaft für die tiefe Entfremdung von jeglicher Frömmigkeit, wie sie an allzu vielen theologischen Hochschuleinrichtungen (besonders in Deutschland) gang und gäbe ist.


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 Gipsy 17. Mai 2019 

Hier wird die Muttergottes

auf schändliche und schweinische Art dargestellt.

Das ist nicht nur respektlos. Sie ist die Himmelskönigin und daher ist dies ein Akt des Unglaubens, wie er deutlicher nicht gezeigt werden kann.

"Maria 2.0" zeigt den Satan.


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 griasdigott 17. Mai 2019 

teuflisch

Dieses teuflische Plakat gehört sofort entfernt und die Fachschaft für Theologie vor den Bischof zitiert. Die Rädelsführer müssten vom Theologiestudium ausgeschlossen werden, Professoren fristlos entlassen werden!
Bin gespannt, ob in den nächsten Tagen darüber in kath.net berichtet wird.
Bitte dran bleiben!


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 nazareth 17. Mai 2019 
 

???

Es liegt ja auf der Hand, dass Missbrauch von Minderjährigen,also Gewaltverbrechen in der Kirche, engstens mit dem sog. Frauenpriestertum zusammenhängen. Wahrscheinlich so:hätte Jesus Frauen erwählt, wäre das nie passiert?! So muss der Tenor im Fachtheologischen Kapitel in der High Society der theolog. Vorreiter, wo die Botschaft längst angekommen ist, wohl sein... Oder worin besteht der Zusammenhang? Dem Laien unverständlich. Die Frau aller Frauen als Vulvaobjekt "zu emanzipieren" ist der Gipfel der Verirrung und der Verachtung. Wir beten nicht Sex an in der hl. Kirche. Weder in Homosexualität, noch im vulgären subjekthaften Frauenbild, noch im Brechen des Zölibats. Die Bedeutung der Sexualität versteht sich offenbar wirklich nur im Zusammenhang mit dem Heilsplan Gottes und der göttl. Fruchtbarkeit. Die Irrwege sind außerhalb dieses Verständnisses unsagbar schockierend. 2.0 ist echt eine Schande für Katholiken.


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