Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  2. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  3. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  4. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  5. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  6. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  7. Was auch immer Synodalität sein soll
  8. „Warum bin ich Christ“
  9. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  10. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  11. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  12. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  13. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  14. Was eine Messe wiegt
  15. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender

Neuer Schweizer Nationalheld?

12. April 2010 in Schweiz, 25 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In der Schweiz wurde ein 28-jähriger Postangestellter gefeuert weil er sich geweigert hatte, Sex-Flyer zu verteilen.


Schweiz (kath.net)
In der Schweiz wurde ein Postangestellter gefeuert weil er sich geweigert hatte, Sex-Flyer zu verteilen wie "20 Minuten Online" berichtet. Emmanuel N. arbeitete bereits zehn Jahre bei der Post. Ende März wurde der junge Vater eines Babys gefeuert. Der Grund ist, dass der sehr gläubige Mann es abgelehnt hat, Flyer eines Erotik-Markts auszutragen, auf dem unter anderem Sexspielzeuge und Pornos angepriesen wurden. "Die Sendungen waren zwar legal, aber unmoralisch", meinte N., der sich auch geweigert hatte, Prospekte einer Sekte und von ­Abtreibungsbefürwortern zu ver­teilen. Eine Sprecherin der Post hat die Entlassung begründet und gemeint: "Es ist nicht die Aufgabe der Post, Sendungen zu zensurieren.". Auch Arbeitsrechtsexperte Roger Rudolph beurteilt die Entlassung als gerechtfertigt und meint: "Wenn ein Arbeitnehmer seine Kerntätigkeit verweigert, ist eine Kündigung rechtmässig. Zumal ein Pöstler vor der Anstellung damit rechnen muss, dass er auch Sendungen wie die von Erotik-Markt zu verteilen hat." Der 28-jährige N. widerspricht dieser Auffassung: "Vor zehn Jahren hätte es nie derartige Werbung gegeben. Das moralische Niveau der Gesellschaft ist gesunken."



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Ungewöhnliches

  1. Weihwasser aus der Spritzpistole
  2. Deutschland: Autogottesdienst mit 200 Autos
  3. 'Coronavirus-Panik': Christlicher Kongress vorzeitig beendet
  4. 'In der neuen Messe ist alles so laut'
  5. USA: Ehepaar stirbt nach 70 Jahren Ehe innerhalb von 20 Minuten
  6. Eine neue Visitenkarte für die Kirche
  7. Kroatische Bischöfe kritisieren Absage der Bleiburger Gedenkmesse
  8. 22.000 Abtreibungen - Dann kam 'ein Blitz des Himmels'
  9. Ein Weihnachtswunder in Texas
  10. Stigmatisierter Fra Elia bei Gebetsabend in Krems







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti
  3. Präsident der Rabbinerkonferenz: Druck auf Juden in Europa steigt
  4. Wien: Über 3.000 Teilnehmende beim "Marsch fürs Leben"
  5. Frankreich: Jugendliche schänden Kirche und feiern islamistischen Rap-Song
  6. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  7. Über 3000 Teilnehmer beim Marsch fürs Leben in Wien 2026
  8. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  9. Wie die Geschichte von Baby Miran ungeborene Kinder rettete
  10. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  11. Aktionäre fordern FedEx auf, den Versand von Abtreibungspillen einzustellen
  12. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  13. Israel: Vikariat ruft drei Jahre nach 7. Oktober zu Versöhnung auf
  14. Georgien: Kirchen- und Staatsoberhaupt bekräftigen christliche Wurzeln
  15. Papst Leo feiert Hl. Messe im Gemelli-Krankenhaus

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz