Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Belgischer Bischof Johan Bonny kündigt Weihe verheirateter Männer zu Priestern an
  2. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  3. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  4. Besser keine Laienpredigt
  5. US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
  6. Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
  7. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  8. IOC klärt: Künftig nehmen keine Transfrauen mehr an Frauenwettbewerben bei Olympischen Spielen teil!
  9. „Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln“
  10. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  11. Papst sprach mit Familie eines Opfers des Amoklaufs an Grazer Schule
  12. Besuch des syrischen Präsidenten - „Kirche in Not“ fordert Bundeskanzler Merz zum Handeln auf
  13. Israel verwehrt Patriarch Zugang zur Grabeskirche – Scharfer internationaler Protest
  14. Demokratischer Politiker aus Texas behauptet, die Bibel unterstützt Abtreibung
  15. „Kein bloßer Verein“: Kardinal Woelki betont die Kirche als „Leib Christi“

Warum 'Wir sind Kirche' sauer auf die Aktion 'Ja zu Benedikt' ist

24. Juli 2009 in Chronik, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Und warum es die Initiatoren der Unterschriftenaktion, Norbert Scholl und Christian Weisner, von "Vaticanum 2" mit der Wahrheit nicht ganz so genau nehmen, wenn es um Vergleiche geht


München (kath.net)
Die Gruppe "Wir sind Kirche" (WSK) ist sauer auf die von kath.net gestartete Aktion "Ja zu Benedikt" und auf die Glaubenskongregation. Die Gruppe von Christian Weisner, Norbert Scholl & Co. hatte Ende Januar eine Unterschriftenaktion gestartet und sammelt seither Unterschriften, bis jetzt angeblich über 50.000. Es geht bei der Aktion darum, dass die Beschlüsse des II. Vatikanums uneingeschränkt anerkannt werden sollen. Im Vatikan freilich hat die Glaubenskongregation derzeit wenig Lust, die Gruppe zu empfangen, worüber WSK nicht besonders erfreut ist und was von der Gruppe als "Dialogverweigerung" verstanden wird.


Bezeichnenderweise werden nun selbst der Glaubenskongregation "fundamentalistische Tendenzen" unterstellt, und WSK sieht sich in ihrer "Petition Vaticanum 2" und der darin zum Ausdruck gebrachten Befürchtung "einer Rückkehr von Teilen der römisch-katholischen Kirche in eine antimodernistische Exklave bestätigt.

Weiters behauptet WSK in der Aussendung, dass die von kath.net gestartete Aktion "Ja zu Benedikt" zeitgleich mit der Unterschriftenaktion von WSK gestartet worden wäre und die Unterschriftenaktion von WSK fast doppelt so viele Unterschriften bekommen hätte wie "Ja zu Benedikt". Faktum ist, dass die Aktion "Ja zu Benedikt" erst Ende Februar und damit nicht zeitgleich gestartet wurde und in den ersten Maitagen abgeschlossen wurde, aus dem einfachen Grund, weil kath.net die Unterschriften an Papst Benedikt am 20. Mai persönlich übergeben hat. Im Gegensatz dazu kann man bei der WSK-Unterschriftenaktion nach wie vor online unterschreiben.

Bei kath.net langen übrigens noch heute täglich Unterschriften auf dem Postweg ein, schätzungsweise wieder einige tausend Unterschriften nach dem offiziellen Ende der Aktion, die aber nicht mehr gezählt werden konnten. Im Gegensatz zur WSK-Aktion war "Ja zu Benedikt" außerdem vor allem auf den deutschsprachigen Raum ausgerichtet, später haben sich dann noch verschiedene Länder auf alternativen Websites in mehreren Sprachen angehängt. Auch diese zusätzlichen Unterschriften wurden bei "Ja zu Benedikt" nicht mitgezählt.

www.ja-zu-benedikt.net

Kathpedia über "Wir sind Kirche"




Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Aufreger

  1. Papst Leo gratuliert der neuen Erzbischöfin von Canterbury
  2. Vatikan bekräftigt zum Ramadan Gemeinsamkeiten mit Muslimen
  3. ‚Vater, Sohn, Heiliger Geist’: Model löst mit Bikinifoto heftige Gegenreaktion aus
  4. Jane Fonda: Covid-19 ist ‚Gottes Geschenk für die Linken’
  5. USA: Katholiken demonstrieren gegen öffentliche ‚Schwarze Messe’
  6. Fürstin Gloria zieht Unterschrift von Protestschreiben zurück!
  7. #Splashamama -" Warum ich diese Figuren in den Tiber werfen musste!"
  8. Satanist bot angeblich konsekrierte Hostien über Internet an
  9. Vatikanberater Rosica gibt Plagiate zu
  10. Kanadischer Medienpriester wirft Viganó ‚Lügen’ vor







Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  3. Belgischer Bischof Johan Bonny kündigt Weihe verheirateter Männer zu Priestern an
  4. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  5. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  6. Besser keine Laienpredigt
  7. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  8. Kanada: 84-Jährige wegen Rückenschmerzen in Notaufnahme, bekommt als Erstes Sterbehilfe angeboten!
  9. US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
  10. Blutiger Palmsonntag in Nigeria: Dschihadisten massakrieren über 40 Christen in Jos
  11. Israel verwehrt Patriarch Zugang zur Grabeskirche – Scharfer internationaler Protest
  12. Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
  13. Neuer Präfekt des Päpstlichen Hauses, Erzbischof Rajič, betont kirchliche Lehre zur Homosexualität
  14. Das „Ur-Datum“ des Heils: Warum der 25. März als Tag der Kreuzigung gilt
  15. 'Für jeden Unsinn ein Bischof' - Scharfe Kritik an Erzbischof Heße

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz