19 Mai 2008, 19:19
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Ein Gastkommentar von Kirchenrechtler Peter Mettler zur Frage, ob Homosexualität ein objektives Weihehindernis darstellt.

Würzburg (kath.net/DieTagespost)
Meine wissenschaftliche Untersuchung zum Thema „Priesteramt und Homosexualität“ trägt den auf den ersten Blick harmlos erscheinenden Titel „Die Berufung zum Amt im Konfliktfeld von Eignung und Neigung”. Erst der Untertitel lässt etwas von dem Konfliktpotenzial erahnen, das sich dahinter verbirgt: „Eine Studie aus pastoraltheologischer und kanonistischer Perspektive, ob Homosexualität ein objektives Weihehindernis ist.“ Allein diese Frage zu stellen und damit in Betracht zu ziehen, dass Homosexualität möglicherweise ein Weihehindernis darstellen könnte, löst heute in weiten Teilen der Gesellschaft und mittlerweile auch in der Kirche sofort negative Reaktionen hervor, wird als Diskriminierung homosexuell empfindender Menschen oder als Homophobie attackiert. Denn schließlich, so glaubt man zu wissen, ist Homosexualität eine angeborene, genetisch bedingte, der Heterosexualität gleichwertige, wenn auch andersartige, zur Würde des Menschen gehörende und gesetzlich zu schützende unveränderbare Orientierung und Lebensform.



Radikaler Bewusstseinswandel



Dies zeigt, dass sich das Verständnis von Homosexualität nach einer langen Geschichte der negativen Beurteilung zumindest im westlich-nordamerikanischen Zivilisationskreis ins Gegenteil verkehrt hat, und dies innerhalb von nur dreißig Jahren. Aus einem Straftatbestand wurde ein Bestandteil der Menschenwürde, eines in der Tat erstaunlichsten Phänomen der Gegenwart.



Dieser Bewusstseinswandel wurde absichtlich herbeigeführt. Er ist ein gewollter Kulturbruch, für den es verschiedene Gründe gibt. Neben einem Verfall lebensbestimmender, ethischer Überzeugungen seit dem Ende der sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts und dem Einfluss der künstlich arrangierten, ideologisch motivierten und irreführenden Kinsey-Reporte ist dafür vor allem eine beispiellose Erfolgsstory, die der Internationalen Schwulenbewegung verantwortlich. Diese liest sich teilweise wie ein Thriller. Es ist spannend und bestürzend zugleich, die Konsequenz zu verfolgen, mit der Ziele verfolgt wurden und werden. Vor allem aber bestürzt die Strategie, mit der alle Mittel bedenkenlos zur Erreichung dieser Ziele eingesetzt wurden und werden.

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So gelang es der Schwulenbewegung in relativ kurzer Zeit, Homosexualität nicht nur gesellschaftlich salonfähig zu machen, sondern auch als normale oder gar vorzuziehende Lebensweise darzustellen. Ihr Verständnis von Homosexualität wird als allein wissenschaftlich begründet propagiert und gegensätzliche Aussagen als pseudowissenschaftliche Scharlatanerie verleumdet oder geradezu kriminalisiert. Es grenzt an Naivität, wie weite Teile von Politik und Gesellschaft sich eil- und dienstfertig dieser Strategie unterworfen und damit dazu beigetragen haben, den bestehenden Wertekanon aufzulösen und so die Voraussetzungen für eine tiefgreifende Veränderung der Gesellschaft zu schaffen.



Das Grunddogma der Schwulenbewegung, Homosexualität sei angeborene Anlage und gehöre unveränderbar zum Wesen und zur Identität des jeweiligen Betroffenen, erweist sich jedoch bei genauer Prüfung als unhaltbares Konstrukt; es handelt sich um ein rund 100 Jahre altes politisches Konzept, das der physiologischen und psychologischen Fundierung entbehrt. Keine der bisher vorliegenden Studien, die biologische Faktoren als Hauptursache für Homosexualität nachzuweisen suchten und vielfach von bekennenden und damit befangenen homosexuellen Forschern durchgeführt wurden, ist in sich schlüssig. Sie sind bestenfalls spekulativ. Psychologischen Faktoren und Erklärungen wird in diesen Studien dagegen keine oder kaum Aufmerksamkeit geschenkt, was auf Unwissenheit deutet, der Psychologie das Gewicht zu geben, das sie verdient, auf Unwilligkeit oder auf beides. Wer sich bisher noch nicht oder nur wenig mit der Homosexualität aus psychologischer Perspektive befasst hat, den müssen die Aussagen der Klassiker der Psychologie (Freud, Stekel, Adler, Jung) erstaunen. Alle betrachten, wenn auch in unterschiedlicher Perspektierung, Homosexualität als eine Entwicklungsstörung auf dem Gebiet der geschlechtlichen Identität, die nicht angeboren, sondern unter bestimmten Bedingungen und Einflüssen erworben und deshalb auch veränderbar ist. So hat der Wiener Psychiater E. Ringel Homosexualität als neurotisches Symptom bezeichnet, resultierend aus einer krankhaften Kindheitsentwicklung, welche zu einer abnormen Persönlichkeitsstruktur im gefühlsmäßigen Bereich führt. Homosexualität ist für Ringel ein Musterbeispiel für eine sexuelle Symptomatik, hinter der sich in Wirklichkeit eine Persönlichkeitsstörung verbirgt. Für Wissenschaftler und Therapeuten wie G. J. M. van den Aardweg, J. Hatterer, J. Nicolosi, R. Fitzgibbons oder R. L. Spitzer ist es nicht leicht, gegen den psychologischen Mainstream zu lehren beziehungsweise zu agieren, seit die Amerikanische Psychiatrische Gesellschaft (APA) 1973 unter dem Druck der Schwulenbewegung Homosexualität aus der Liste psychischer Störungen strich. Seither wurde die Forschung nach den Ursachen der Homosexualität zunehmend ideologisch befrachtet und durch einseitig pro-homosexuelle Ergebnisforderungen verzerrt. Die Auseinandersetzung mit Homosexualität wurde und wird bis heute unter dem Druck der Prämissen der Schwulenbewegung geführt.



Dagegen ist aufgrund der in der Dissertation zahlreich angeführten Belege, die in der veröffentlichten Meinung aber totgeschwiegen werden, festzuhalten, dass Homosexualität aus humanwissenschaftlicher Sicht ein sexueller Identitätsmangel ist, der auf einer psychischen Entwicklungsstörung basiert und sich in unterschiedlicher Weise und Stärke auf die Persönlichkeit auswirkt.



Insofern die Kirche Teil der Welt ist und umgekehrt, verwundert es nicht, dass die Problematik der Homosexualität auch innerhalb der Kirche voll zu Buche schlägt. Alarmierend sind allerdings die im Vergleich mit der Gesamtbevölkerung unproportional hohen Zahlen von homosexuell empfindenden (und auch praktizierenden) Seminaristen, Priestern und Ordensleuten, wobei die katholische Kirche in den USA eine gewisse Vorreiterolle zu spielen scheint. Da es für diese Entwicklung keine monokausale Erklärung gibt, ist sie daher nicht nur einfach gesellschaftlich mitverursacht. Sicherlich hat der gesellschaftliche Bewusstseinswandel nicht vor der Kirche Halt gemacht und diese verschont, sondern er zeigt, wie realistischerweise zu erwarten war, Wirkung.



Die angesprochenen hohen Zahlen sind aber offenbar zu einem nicht unerheblichen Teil auch hausgemacht. Viele, die in der Kirche an verantwortlicher Stelle stehen, handelten und handeln dabei durch eine auf falsch verstandenen Begriffen von Toleranz und Liebe basierende Praxis, Lehre und Verkündigung, und nicht zuletzt durch Realitätsverweigerung, durch Verharmlosung, (Ver)Schweigen und das Problem-Aussitzen-Wollen eher unbewusst und fahrlässig. Dies entschuldigt sie aber nicht und enthebt sie auch nicht ihrer Verantwortung.



Andere dagegen handelten und handeln bewusst und gezielt. Dies geschieht einmal durch die willkürliche Uminterpretierung des eindeutigen biblischen Zeugnisses, immer wieder bestätigt durch die Tradition und Erklärungen des Lehramtes, nach der Homosexualität eine Störung im Verhältnis der Geschlechter ist und homosexuelle Praxis ein schweres Vergehen darstellt. Erst in jüngster Zeit haben Theologen diese Position verlassen. Durch einen selektiven Umgang mit der Bibel wird diese zu einem rein zeitbedingten Dokument ohne substanzielle Wesensaussagen, das man beliebig formen und pressen kann, bis es den eigenen Vorstellungen entspricht. Die Bibel in gerechter Sprache lässt grüßen! Exegese wird zur Eisegese.



Wer fordert, Homosexualität als gleichwertige Schöpfungsvariante neben der Heterosexualität anzuerkennen, zielt faktisch auf ein anderes vom biblischen Zeugnis abweichendes Menschenbild. Solche Forderungen und Absichten zielen ins Herz der Schöpfung und richten sich deshalb gegen den Schöpfer selbst. Der Mensch lehnt sich auf gegen Jahrtausende Menschheitsgeschichte und Millionen Jahre Evolution. Gegen seine eigene Natur. Er erfindet sich selbst neu. Er kämpft gegen seinen Schöpfer. Nicht dessen Ebenbild will er sein, sondern sein eigener Schöpfer und Herr. Es kann deshalb durchaus von einem Gegen-Entwurf zu der von Gott ersonnenen und gewollten Grammatik des Lebens gesprochen werden.



So entstehen Netzwerke



Bewusst und gezielt wird auch die kirchliche Sexualmoral von vielen Verantwortlichen in der Kirche abgelehnt. Das ist die Anklage, die M. S. Rose in seinem Buch „GoodBye! Good Men! How Catholic Seminaries Turned Away Two Generations of Vocations From The Priesthood“ erhebt und sieht darin den entscheidenden Grund für die hohen und noch immer wachsenden Zahlen von homosexuell empfindenden (und auch praktizierenden) Seminaristen, Priestern und Ordensleuten. Rose zitiert seitenweise Beispiele von abgelehnten Priesteramtskandidaten, die wegen ihrer die Lehre der Kirche bejahenden Anschauungen zu Sexualität und Sexualmoral den Psycho-Test, der oft von ungläubigen, kirchenfernen oder gar kirchenfeindlichen Psychologen ausgearbeitet und angewandt wurde, nicht bestanden: „Sexuell unterentwickelt“ oder „zu dogmatisch“ hieß es in den Bewertungen.



Wer sich zum Zölibat bekenne und es ablehne, Homosexualität als normal zu betrachten, werde wie einer betrachtet, der Zeichen sexueller Perversität zeige. Diese offene Diskriminierung heterosexuell empfindender Seminaristen führt geradezu zwangsläufig zur Bildung einer homosexuellen Subkultur und zu homosexuellen Netzwerken in Seminaren und dann auch im Klerus, was wiederum auf heterosexuell empfindende Seminaristen und Priester eine destabilisierende und abstoßende Wirkung ausübt und nicht selten zu ihrem Exodus führt. Damit ist ein entscheidender Schritt auf dem Weg zur Homosexualisierung des Klerus getan.



Ob auch Kräfte von außerhalb der katholischen Kirche gezielt zu dieser Entwicklung beigetragen haben, kann angesichts der auffälligen Beobachtung, dass in den USA der siebziger Jahre des vorigen Jahrhunderts homosexuell empfindende Männer in die Seminare strömten und so ihre Zahlen in die Höhe zu schnellen begannen, genau zu dem Zeitpunkt, als die Internationale Schwulenbewegung nach der Formulierung ihrer Ziele mit dem „Marsch durch die Institutionen“ begann, nicht ausgeschlossen werden. Es wäre nur konsequent, wenn dieser Marsch die Kirche als erklärtem Gegner der propagierten Ziele der Schwulenbewegung mit eingeschlossen hätte. Die Fälle von sexuellem Missbrauch überwiegend postpubertärer männlicher Heranwachsender durch Priester und Ordensleute, die der Kirche in den vergangenen Jahren immensen moralischen und finanziellen Schaden zugefügt haben, stehen in einem engem Zusammenhang mit der skizzierten Entwicklung, was von betroffener Seite natürlich vehement bestritten wird, bei nüchterner Betrachtung aber unübersehbar ist. Bei den als Pädophilieskandalen bekannt gewordenen Fällen handelt es sich in Wahrheit um Homosexualitätsskandale.



Die gewonnenen Einsichten erweisen das in der von Papst Benedikt XVI. approbierten Instruktion der Kongregation für das katholische Bildungswesen vom 29. November 2005 erneuerte Weiheverbot von Männern, die Homosexualität praktizieren, tiefsitzende homosexuelle Tendenzen aufweisen oder die sogenannte Gay-Kultur unterstützen, als vollauf gerechtfertigt. Die rein formale Erfüllung des von c. 1024 CIC geforderten Mannseins ist für den Empfang des Weihesakramentes unzureichend, da der Priester Jesus Christus in seinem spezifischen Handeln als „Bräutigam“ gegenüber seiner „Braut“, der Kirche zu repräsentieren hat. Dies kann ein homosexuell empfindender Mann nicht, da ihm die Relation „Bräutigam-Braut“ fremd ist. Wenn sowohl Sinn und Symbolik des Weihesakramentes mit seinem männlich-weiblichen Hintergrund als auch anthropologische Grundgegebenheiten durch eine öffentliche Identifizierung mit der Gay-Kultur oder einer Wertschätzung der eigenen Homosexualität als positiver Quelle nicht verdunkelt, unscharf, beziehungsweise geleugnet werden sollen, setzt dies heterosexuelles Mannsein für seinen Empfang als wesentlich sinnvoller, wenn nicht gar zwingend voraus.



Die Opfer sexuellen Missbrauchs von Klerikern und Ordensleuten, die, um dies noch einmal zu unterstreichen, in ihrer übergroßen Mehrheit postpubertäre männliche Heranwachsende waren, hat Homosexualität als nicht zu leugnenden und nicht zu unterschätzenden Risikofaktor erwiesen. Die von c. 1025, Paragraph 2 CIC geforderte Nützlichkeit des Priesters für den Dienst der Kirche, verstanden als angemessene Einsatzfähigkeit und als Unschädlichkeit für die Kirche und die ihr anvertrauten Menschen, ist damit bei homosexuell empfindenden Weihekandidaten zumindest als sehr stark eingeschränkt zu beurteilen, da ihr Einsatz in für die Kirche lebenswichtigen Feldern wie der Kinder- und Jugendpastoral prinzipell als Risiko einzustufen ist. Der Respekt vor den Menschen, die der Kirche anvertraut sind, sowie der Schutz ihrer körperlichen und moralischen Integrität hat Priorität gegenüber den Gefühlen homosexuell empfindender Männer, die sich durch den Ausschluss von der Weihe verletzt und ungerecht behandelt sehen. Das nach c. 1037 CIC vor dem Empfang des Weihesakramentes abzulegende Zölibatsversprechen beinhaltet nicht nur die Verpflichtung zur sexuellen Enthaltsamkeit, sondern auch echten Verzicht, den auf Ehe und Familie. Dieser Verzicht setzt prinzipiell heterosexuelles Mannsein voraus. Homosexuell empfindende Männer können somit diese Voraussetzung für den erlaubten Weiheempfang nicht erfüllen, außer man würde, zumindest indirekt, die Möglichkeit der sogenannten „Homo-Ehe“ erwägen beziehungsweise sogar bejahen.



Homosexualität ist nicht mit dem Weihesakrament vereinbar, außer man wollte sich in Kirche und Theologie in vielfältige Legitimationswidersprüche verwickeln. Klarheit auch in rechtlicher und letztlich gesetzlicher Hinsicht ist die beste Hilfe zur Wahrheit, die allein frei macht. Homosexualität ist daher als Weihehindernis ausdrücklich zu benennen und als solches in die entsprechenden kanonischen Bestimmungen einzufügen. Nach dem MP Ad Tuendam Fidem Papst Johannes Pauls II. vom 18. Mai 1998, durch welches die beiden Codices um wichtige Normen ergänzt worden sind, wäre eine erneute Novellierung des Codex durch ein päpstliches Gesetz nichts Außergewöhnliches mehr. Außerdem würde ein solches Gesetz die Bedeutung und Notwendigkeit dieser Bestimmung für die Kirche und besonders für das Priestertum noch besser und eindeutiger unterstreichen als eine Instruktion, auch wenn diese vom Papst approbiert wurde und dieser ihre Veröffentlichung angeordnet hat.



Papiere genügen nicht



Dennoch bleibt die Frage, ob dieses berechtigte Weiheverbot angesichts zahlreicher Gegner in der Kirche überhaupt noch durchgesetzt werden kann. Papiere allein genügen nicht. Bei den zuständigen Verantwortlichen muss zunächst der Wille vorhanden sein, die Problematik überhaupt sehen zu wollen, sie offen und entschlossen anzugehen und zu lösen versuchen, und nicht, wie bisher vielfach geschehen, sie verschweigen, verharmlosen und aussitzen zu wollen. Sie darf auch nicht einseitig ins forum internum verlagert werden, da neben dem Neigungsaspekt bei einer Berufung zum Priesteramt der notwendige Eignungsaspekt eines Weihekandidaten unterbelichtet bleibt. Entscheidend aber wird sein, ob alle in der Kirche der von Papst Johannes Paul II. eingeforderten Verpflichtung nachkommen, der „Fülle der christlichen Wahrheit hinsichtlich der Sexualmoral“ verpflichtet zu sein und so zu einer wirklichen Erneuerung von Priestertum, sowie von Ehe- und Familienleben beizutragen.



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Literaturhinweis: Peter Mettler: Die Berufung zum Amt im Konfliktfeld von Eignung und Neigung. Eine Studie aus pastoraltheologischer und kirchenrechtlicher Perspektive, ob Homosexualität ein objektives Weihehindernis ist. Peter Lang – Internationaler Verlag der Wissenschaften, Frankfurt/M., 2008. 390 S. Europäische Hochschulschriften: Reihe 23, Theologie. Bd. 875, ISBN 978-3-631-57516-1, 56,50 EUR





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