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CNN-Moderator Chris Cuomo: Amerikaner "brauchen keine Hilfe von oben"

9. Juli 2020 in Chronik, 9 Lesermeinungen
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Wenn die Menschen aneinander Glauben und das Richtige für sich und ihrer Gemeinschaft tun, werde sich die Situation in den USA verbessern, sagte Cuomo, der sich wiederholt öffentlich zum katholischen Glauben bekannt hat.


New York City (kath.net/lifesitenews/jg)

Chris Cuomo, Moderater beim Nachrichtensender CNN, beendete seine Sendung am 26. Juni mit den Worten, dass die Amerikaner der Hilfe Gottes nicht bedürfen. „Wenn Sie aneinander glauben und wenn Sie das Richtige für sich und Ihre Gemeinschaft tun, werden die Dinge in diesem Land besser werden. Sie brauchen keine Hilfe von oben. Es ist in uns“, sagte er wörtlich.


 

Cuomos Worte erinnerten an eine Aussage seines Bruders, des Gouverneurs von New York, der in einem Interview im April gesagt hatte, dass Gott mit der Eindämmung des Coronavirus nichts zu tun habe.

 

Chris Cuomo hat sich wiederholt öffentlich zum katholischen Glauben bekannt. 2016 schrieb er auf Twitter, dass er seinen glauben nicht verstecke. 2019 forderte er in einem Artikel für Glamour, dass Männer sich für „reproduktive Rechte“ einschließlich Abtreibung einsetzen sollten. Er schreibe das „als Ehemann, Katholik und Vater zweier Töchter“. Er rechtfertigte diese Position damit, dass er seine Religion niemandem aufzwingen wolle.

 


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