SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
- „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
- US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
- ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
- Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
- König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
- Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
- „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
- Papst sprach mit Familie eines Opfers des Amoklaufs an Grazer Schule
- Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
- „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“
- „Kein bloßer Verein“: Kardinal Woelki betont die Kirche als „Leib Christi“
- 'Um die Auferstehung Jesu Christi zu feiern'
- Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
- Gericht: HateAid Geschäftsführerinnen dürfen als ‚linkswoke Faschistende‘ bezeichnet werden
| 
DBK empfiehlt besondere Fürbitte am Karfreitag 202026. März 2020 in Deutschland, 1 Lesermeinung Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
In einer schweren öffentlichen Notlage kann der Ortsordinarius eine besondere Bitte zusätzlich gestatten oder anordnen. In der derzeitigen Corona-Krise kann diese Fürbitte eingesetzt werden.
Bonn (kath.net/DBK) In einer schweren öffentlichen Notlage kann der Ortsordinarius eine besondere Bitte zusätzlich gestatten oder anordnen. In der derzeitigen Corona-Krise kann diese Fürbitte eingesetzt werden. Ihren Platz findet sie zwischen der 9. Fürbitte Für die Regierenden und der 10. Fürbitte Für alle notleidenden Menschen.
Lasst uns auch beten für alle Menschen, die in diesen Wochen schwer erkrankt sind; für alle, die in Angst leben und füreinander Sorge tragen; für alle, die sich in Medizin und in Pflege um kranke Menschen kümmern; für die Forschenden, die nach Schutz und Heilmitteln suchen, und für alle, die Entscheidungen treffen müssen und im Einsatz sind für die Gesellschaft, aber auch für die vielen, die der Tod aus dem Leben gerissen hat.
(Beuget die Knie. Stille Erhebet euch.)
Allmächtiger, ewiger Gott, du bist uns Zuflucht und Stärke; viele Generationen haben dich als mächtig erfahren, als Helfer in allen Nöten. Steh allen bei, die von dieser Krise betroffen sind, und stärke in uns den Glauben, dass du alle Menschen in deinen guten Händen hältst. Die Verstorbenen aber nimm auf in dein Reich, wo sie bei dir geborgen sind. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.
Entsprechend der aktuellen Situation kann in der 10. Fürbitte der Passus den Pilgernden und Reisenden eine glückliche Heimkehr ausgelassen werden.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuKarfreitag- „Auferstanden bin ich und bin nun immer bei Dir“
- Am Karfreitag 2026 fasten und beten für das Heilige Land: „Frieden ist möglich“
- „Karfreitag. Das Kreuz steht da“
- Ostern – oder die Frage, die wir vermeiden
- US-Vizepräsident Vance bei Karfreitagsliturgie im Petersdom
- Karfreitag: Zusätzliche "große Fürbitte" für Ukraine-Kriegsopfer
- Ukraine erlebt nicht enden wollenden Karfreitag
- „Das Gesicht dieser Erde entscheidend verändern“
- Feier vom Leiden und Sterben Christi
- Papst betet Kreuzweg mit Texten von Strafgefangenen
| 






Top-15meist-gelesen- Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
- „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
- Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
- Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
- „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
- Kanada: 84-Jährige wegen Rückenschmerzen in Notaufnahme, bekommt als Erstes Sterbehilfe angeboten!
- US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
- König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
- ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
- Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
- Neuer Präfekt des Päpstlichen Hauses, Erzbischof Rajič, betont kirchliche Lehre zur Homosexualität
- Der Kreuzweg mit Papst Leo
- Papstsekretär: Leo XIV. bleibt "Padre Roberto"
- Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
|