SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
- Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
- Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
- „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
- Der Tod der Theologie in Deutschland
- Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
- Warum Hausfrauen leicht heilig werden können
- Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
- 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
- Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
- Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
- 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
- Papst Leo XIV. ernennt Lebensschützer zum neuen Erzbischof von Denver
- Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
- 10 Jahre Haft für eine biologische Wahrheit in Brasilien!
| 
60 Corona-Fälle in römischem Ordenshaus23. März 2020 in Weltkirche, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Institut der Figlie di San Camillo von den Behörden komplett isoliert - Wie es zu der gravierenden Durchseuchung kam, ist unklar
Rom (kath.net/KAP) Die Corona-Ausbreitung in einem Ordenshaus im Großraum Rom ist schlimmer als zunächst befürchtet. Wie die Zeitung "Corriere della Sera" (Sonntag) meldete, wurden in Grottaferrata am Institut der Figlie di San Camillo inzwischen 60 Schwestern positiv auf das Virus getestet.
Am Freitag war man zunächst von 40 Fällen in dem Kloster ausgegangen, das von den Behörden komplett isoliert wurde. Zwei der erkrankten Frauen werden den Angaben zufolge in einem Krankenhaus behandelt. Wie es zu der gravierenden Durchseuchung kam, ist unklar, zumal viele der Schwestern in Kliniken gearbeitet hatten und folglich über medizinische Kenntnisse verfügen.
Für Aufsehen sorgte in Rom auch ein weiteres befallenes Ordenshaus. In der römischen Niederlassung der Suore angeliche di San Paolo wurden am Wochenende 19 von 21 Frauen positiv getestet. Ein Zusammenhang zum Ausbruch in Grottaferrata besteht laut Medienberichten nicht.
Insgesamt sind mit Stand Samstag in der Region Latium, die auch die Stadt Rom umfasst, 1.190 Corona-Fälle registriert. Von ihnen mussten den Angaben zufolge 661 ins Krankenhaus, 70 in intensivmedizinische Behandlung. 50 starben an den Folgen der Viruserkrankung; 54 gelten als geheilt. Die übrigen positiv Getesteten befinden sich in häuslicher Quarantäne.
Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuKrankheit- Papst ruft im Februar zum Gebet für schwerkranke Kinder auf
- Spiritualität verbessert Lebensqualität von Krebspatienten
- Franziskus betet für verunglückten Rennfahrer Zanardi
- Neben welchen Heiligen möchten SIE am liebsten sitzen?
- Bistum Eichstätt gibt Lockerungen angesichts Corona bekannt
- „Vom Staat erlaubt – von der Kirche verboten“
- Kirchliche Gästehäuser in Italien bleiben zur Hälfte geschlossen
- Kirche und Corona: "Vorherrschend war Eindruck des Bravseins"
- Händchen halten war gestern
- Kretschmann: Gottesdienste unter Vorsichtsmaßnahmen wieder öffnen
| 






Top-15meist-gelesen- Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
- Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
- „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
- Der Tod der Theologie in Deutschland
- THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
- Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
- 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
- Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
- Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
- Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
- „In unendlicher Liebe durch das Leben geführt“
- 'Ich bin der Liebe Gottes würdig, einfach weil ich existiere.'
- 10 Jahre Haft für eine biologische Wahrheit in Brasilien!
|