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Bertram Meier wird neuer Bischof von Augsburg

29. Jänner 2020 in Deutschland, 23 Lesermeinungen
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Meier folgt damit auf den altershalber emeritierten Bischof Konrad Zdarsa. Meier fungierte bisher bereits als Administrator.


Augsburg (kath.net) Unter Berufung auf das Vatikanische Presseamt berichtet "Vatican News", dass Papst Franziskus Domdekan Bertram Meier zum neuen Bischof von Augsburg ernennt. Die Vorabmeldung ist derzeit nicht mehr aufrufbar. Meier folgt damit auf den altershalber emeritierten Bischof Konrad Zdarsa. Meier fungierte bisher bereits als Administrator. Die offizielle Bekanntgabe wird um 12 Uhr sein.

Update 12.01 Uhr
Dr. Bertram Meier wird neuer Bischof von Augsburg

Rom/Augsburg (pba). Papst Franziskus hat Diözesanadministrator Prälat Dr. Bertram Meier (59) zum neuen Bischof von Augsburg ernannt. Dies wurde soeben durch Domkapitular Monsignore Harald Heinrich als Ständigem Vertreter des Diözesanadministrators im Hohen Dom zu Augsburg bekanntgegeben. Auch die Kirchenglocken verkünden dies heute um 12:15 Uhr überall im Bistum mit einem feierlichen 15-minütigen Geläut.

„Als ich die Nachricht vom Apostolischen Nuntius erhielt, dass Papst Franziskus mich zum Bischof von Augsburg ernannt hat, war ich zunächst überrascht, aber auch erfreut“, schildert Diözesanadministrator Meier seine erste Reaktion auf die Ernennung. Er sei dem Heiligen Vater sehr dankbar für das Vertrauen, das er mit dieser Wahl sowohl in ihn als auch in die Diözese setze. „Denn nur gemeinsam bilden wir das pilgernde Volk Gottes. Mein Hauptanliegen wird es sein, der Einheit zu dienen und das Evangelium den Menschen von heute nahezubringen“, betonte der ernannte Bischof. Dabei sei er kein Einzelkämpfer. „Wir brauchen einander. Gleichzeitig bitte ich um den Rückenwind des Gebetes, damit ich meinen Dienst, der nicht mir selber gilt, sondern den Gläubigen, mit Freude und überzeugend erfüllen kann.“


Der neu ernannte Bischof, geboren am 20. Juli 1960 in Buchloe, stammt aus Kaufering und damit aus dem Bistum Augsburg. Nach seinem theologischen Studium in Augsburg und Rom und der Priesterweihe im Jahr 1985 am Päpstlichen Kolleg Germanicum führte ihn sein Weg an verschiedenste Orte im Bistum Augsburg, wo er als Kaplan, Jugendseelsorger, Hochschulseelsorger, Stadtpfarrer, Dekan und Regionaldekan wirkte. 1989 wurde er mit einer Arbeit über den Regensburger Bischof Johann Michael Sailer an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom promoviert. Von 1996 bis 2002 leitete er im Vatikanischen Staatssekretariat die deutschsprachige Abteilung. Zudem hatte er an der Gregoriana einen Lehrauftrag in Dogmatik und Ökumenischer Theologie und war Vizerektor im Priesterkolleg am Deutschen Friedhof im Vatikan. Auch auf diözesaner Ebene trug er seit 2000 Verantwortung: als Domkapitular und Domdekan, Leiter verschiedener Referate, Bischofsvikar für Ökumene und interreligiösen Dialog, Stellvertretender Generalvikar sowie seit 2014 als Hauptabteilungsleiter in der Verantwortung für das Bischöfliche Seelsorgeamt. Überdiözesan wirkte und wirkt er in Leitungsaufgaben unter anderem für das Landeskomitee der Katholiken, die Konferenz der Ordensreferenten sowie die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK). Am 8. Juli 2019 wurde er vom Domkapitel zum Diözesanadministrator gewählt.

Prälat Dr. Bertram Meier folgt auf Bischof emeritus Dr. Konrad Zdarsa und ist damit nun der 62. Nachfolger des heiligen Bischofs Ulrich. Bischof em. Konrad hatte Papst Franziskus im vergangenen Jahr mit dem Tag seines 75. Geburtstags am 7. Juni seinen altersbedingten Rücktritt angeboten. Dieser wurde vom Heiligen Vater am 4. Juli angenommen, dem Hochfest des heiligen Ulrich. Seitdem ist der Augsburger Bischofsstuhl vakant.

Laut Kirchenrecht muss Prälat Meier nun „in kanonischer Form von seiner Diözese Besitz ergreifen“ (c. 382 § 2 CIC/1983). Dies geschieht am Samstag, 21. März, voraussichtlich um 10 Uhr im Rahmen einer Eucharistiefeier zu seiner Amtseinführung, die zugleich mit seiner Bischofsweihe verbunden ist. Dabei wird der neu ernannte Bischof dem Augsburger Domkapitel sein päpstliches Ernennungsschreiben vorlegen. Er muss diesen formalen Akt laut Kirchenrecht innerhalb von vier Monaten nach Erhalt des Schreibens vollziehen.

Somit wird die Sedisvakanz erst mit der Amtseinführung und Weihe des neuen Bischofs enden. Besonders sinnfällig wird dies, wenn er bei der Messfeier zu seiner Amtseinführung mit Hirtenstab und Mitra ausgestattet auf dem Bischofsstuhl im Hohen Dom zu Augsburg Platz nehmen und von seiner Diözese symbolisch Besitz ergreifen wird. Bis dahin wird Prälat Dr. Bertram Meier das Bistum Augsburg wie in den vergangenen Monaten als Diözesanadministrator leiten.

Der neue Bischof wird einem der ältesten Bistümer Deutschlands vorstehen. Seine Geschichte reicht bis in die Zeit der Römer zurück: Die Stadt Augsburg wurde unter Kaiser Augustus gegründet, woher sie auch ihren Namen hat. Erste Hinweise auf eine christliche Gemeinschaft lassen sich bereits für das frühe 4. Jahrhundert festmachen: Die heilige Bistumspatronin Afra erlitt der Legende nach im Jahr 304 auf einer Lechinsel bei Augsburg den Märtyrertod. Durch den Dichter Venantius Fortunatus ist bereits im 6. Jahrhundert eine Wallfahrt zu ihrem Grab belegt. Ab wann es in Augsburg oder auf dem Gebiet des heutigen Bistums einen ersten Bischofssitz gab, verliert sich in der Geschichte. Historisch gut belegt sind jedoch so bedeutsame Bischöfe wie die beiden anderen Bistumspatrone Simpert (gest. 807) und Ulrich (gest. 973)

Heute zählt das Bistum Augsburg mit seinen mehr als 1,2 Mio. Katholiken zu den zahlenmäßig größten Bistümern Deutschlands. Die Diözese erstreckt sich von der Pfarreiengemeinschaft Feuchtwangen in Mittelfranken bis nach Benediktbeuern im Bayerischen Oberland und von altbayerischen Gebieten östlich des Lechs bis ins Allgäu und zum Bodensee. Damit deckt das Bistum einen Großteil des Regierungsbezirkes Schwaben ab, hinzu kommen Teile Oberbayerns sowie Ausläufer Mittelfrankens.

Der designierte Bischof von Augsburg, Bertram Meier


Foto Administrator Meier (c) Nicholas Schnall/Presse Bistum Augsburg


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Lesermeinungen

 ThomasR 30. Jänner 2020 
 

@lesa Ja Bischof Nominat kann man auch viel Mut wünschen

sich an die eindeutigen Regelungen von Vaticanum II zu halten und nicht an spätere fehlerhafte Intrpretationen -Manipulationen- u.A. von Kardinal Döpfner (R.I.P), die bis heute die Kirchenlandschaft in Deutschland prägen und die Kirche und das Kirchenleben mit einer Wucht kontinuierlich wie nach einem gottlosen Plan vernichten. Für die Umsetzung von diesem Plan wird die Macht der Amtskirche ausgenutzt- hinter dem Priestermangel, Auflösung der Pfarren, Erschwerung des Zugangs zu den Sakramenten, Bürokratieausbau, Profanierung der Kirchen und Kapellen gibt es eindeutige Entscheidungen der deutschen Amtskirche.
(vgl. ANSPRACHE VON BENEDIKT XVI.
AN DAS KARDINALSKOLLEGIUM UND DIE MITGLIEDER DER RÖMISCHEN KURIE BEIM WEIHNACHTSEMPFANG
Donnerstag, 22. Dezember 2005)


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 lesa 30. Jänner 2020 

Mut

@Veritas: Ihre Betroffenheit ist spürbar und verständlich. Aber, wie @chris 2 mit anderen Worten sagt: Im Gerüchtenebel ist vieles kaum mehr zu erkennen … Gebet, Gebet, Gebet - wir alle brauchen es in diesen angefochtenen Zeiten - vor allem aber die Amtsträger der Kirche, unter Umständen auch Mut zu Vergebung und Neubeginn für alle, die guten Willens sind ...
Danke nochmals für den Link zu diesem Interview! Aus ihm spricht m.E. Wahrheitsliebe und Unterscheidungsvermögen, theologische Bildung. Anlass zur Hoffnung auf einen guten Bischof ...


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 Chris2 30. Jänner 2020 
 

@Veritas

Lesen Sie das von mir verlinkte Interview oder suchen Sie rechts oben nach dem Namen des künftigen Bischofs. Und beten Sie für ihn, denn er wird es brauchen, so wie wir alle in dieser Zeit der Verwirrung, die wir wenigstens nicht diese schwere Verantwortung tragen.
Zu den Hetzjagden gegen Bischof Mixa: Die zuletzt erhobenen Missbrauchsvorwürfe sind widerlegt, seit das vermeintliche Opfer verstanden hatte, dass alle von ihm redeten und aus allen Wolken fiel. Die Ordinariatsmitarbeiterinnen, die das vernichtende Gerücht in die Welt gesetzt hatten, wurden meines Wissens nie belangt: Die Eine will es nicht gesagt, die andere aber gehört haben. Mit dieser Masche kann man jederzeit jeden Missliebigen gefahrlos vernichten. Wie auch die ständigen Nazivorwürfe gegen die größte deutsche Oppositionspartei oder das ständige "Fake News"-Geschrei belegt, für das so gut wie nie Beispiele oder gar Belege gebracht werden - während man selbst die Wahrheit und Realität so lange beugt, bis sie bricht...


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 lesa 30. Jänner 2020 

[email protected]: Danke für den Link!


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 Lilia 30. Jänner 2020 
 

@TnomasR

Wäre zu schön, wenn alle Bischöfe in beiden Riten - dem sog. ordentlichen und dem überlieferten - zu zelebrieren verstünden. Dann könnten sie zukünftig auch Priester im traditionellen Ritus weihen. Früher oder später werden sie angehalten sein, das zu tun - oder sie werden nicht mehr sein!


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 ThomasR 29. Jänner 2020 
 

Gottes Segen; Fürsprache der Gottesmutter und viel Kraft!, mehr Zuwendung dem Lebensschutz

in allen Pfarren,damit wenigstens in Augsburg die Plätze in Frauenhäusern auf bedürftige ungewollt schwanger gewordene jugendliche und sozial schwache Frauen in Not warten(und nicht umgekehrt),

kein Ausbau der Bürokratie und dafür mehr Zuwendung den Bedürftigen auch in Krankenhäusern
keine Auflösung der unabhängigen Pfarren und Bildung der Pfarrverbunde (= es führt nur zur Mehrung der Kirchenaustritte)damit in den Pfarren neue Priesterberufungen erweckt werden können und Pfarren auf die Priester warten und die Priester sich nicht als Personae non gratae in den Pfarren fühlen.

Einladung von neuen Kloster- und Priestergemeinschaften nach Augsburg wie Communaute St. Martin damit alle Pfarren und Klöstern als Gebetsorte und Orte der Glaubenserneuerung erhalten bleiben.

Umsetzung von Motu Proptrio Summorum Pontificium,damit irgendwann Zugang zu beiden! liturg. Formen in allen Pfarren des Erzbistums gewährleistet wird

Ausbildung in beiden liturg. Formen im Priesterseminar Augsburg


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 Diadochus 29. Jänner 2020 
 

Treueeid

Prälat Dr. Bertram Meier leistet, wie jeder andere Bischof auch, einen Treueid nach folgender Formel aus dem Reichskonkordat vom 20. Juli 1933: "Vor Gott und auf die heiligen Evangelien schwöre und verspreche ich, so wie es einem Bischof geziemt, dem Deutschen Reich (heute: der Bundesrepublik Deutschland) und dem Lande N.N. (Name des Bundeslandes) Treue'." Mit der jetzigen Gesetzeslage sollte es da eigentlich Loyalitätskonflikte geben, oder auch nicht, je nachdem wie es mit dem Glauben steht, vorsichtig formuliert.


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 Chris2 29. Jänner 2020 
 

Gottes Segen,

Vviele konstruktive Mitarbeiter in Seelsorge und Verwaltung des Bistums und den Beistand des Heiligen Geistes dem künftigen Bischof! Wer Domdekan Bertram Meier etwas kennenlernen möchte, dem sei das sehr gute Interview "'Guter Routenplaner' auf dem Weg zur Einheit" empfohlen.

www.kath.net/news/mobile/60425


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 Jose Sanchez del Rio 29. Jänner 2020 

Freude

Ich freue mich, dass unser Bistum jetzt wieder einen Bischof hat. Ob Bischof Bertram nun ein schlechter, mittelmäßiger oder guter Bischof wird entscheiden auch unser Gebete mit. Lasst uns also für Ihn beten, damit er die Gnade von Gott erhält sein Amt gut zu erfüllen.


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 Federico R. 29. Jänner 2020 
 

Abwarten und beten!

Nach den zunächst hohen und manchmal sogar gut begründeten Erwartungen bei den Bischofsernennungen der vergangenen 5 bis 6 Jahre in Deutschland und Österreich, einige verbunden mit fast schon enthusiastischen Lobeshymnen im Voraus, scheint inzwischen etwas mehr Zurückhaltung und Nüchternheit geboten. Bei mir selbst lautet mittlerweile die Devise „abwarten und beten“ nach dem Motto: „Die Hoffnung stirbt zuletzt“.


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 Lämmchen 29. Jänner 2020 
 

@nicodemus

das Studium bei den Jesuiten in Rom ist eher keine wirklcih gute Empfehlung


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 Fides Mariae 1 29. Jänner 2020 
 

Beim "Nun ja" bin ich dabei

Ich stimme meinen Vorpostern @theotokos-parthenos und nicodemus zu.
Für Deutschland wurde hier wieder mal ein Bischof ernannt, der kein Stein des Anstoßes in der DBK sein wird.
Und das ist in den heutigen Zeiten ein Jammer. Das Problem ist nicht, was Bischof Meier ist - ein Verwalter -, sondern eher, was er nicht ist - eine starke Persönlichkeit des Widerstandes gegen den derzeitigen Kurs der DBK. Insgesamt stimmt mich die Ernennung traurig für Deutschland. Originelle Köpfe werden nicht Bischof.


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 maxjosef 29. Jänner 2020 
 

Eine sehr gute Nachricht, ich freue mich!

Ich habe Herrn Prälat Dr. Meier einmal bei einem Vortrag im Exerzitienhaus St. Ulrich in Hochaltingen erlebt. Er machte auf mich einen sehr offenen, sympathischen und vor allem RECHTGLÄUBIGEN Eindruck. Rechtgläubigkeit im Sinne des überlieferten katholischen Glaubens und des Katechismus ist ja heutzutage leider etwas, was man bei einem deutschen Bischof nicht mehr unbedingt als selbstverständlich voraussetzt.

Gott segne Sie und mache Ihre Arbeit als Bischof fruchtbar, Exzellenz Dr. Meier!


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 lesa 29. Jänner 2020 

... der in uns den Glauben vermehre ...

Die Mutter Gottes, die versprochen hat, dass Deutschland wieder zum Glauben finden werde (Schwester Lucia v. Fatima) möge die Gnade der Bischofsweihe in ihm hell entfachen! (In den letzten Jahren ist Solches schon erfahrbar geworden, auch in Deutschland).


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 Veritatis Splendor 29. Jänner 2020 

Erleichterung

Bei uns wurde in jeder Hl. Messe um einen guten neuen Bischof gebetet.

Auch wenn ich persönlich natürlich WB Wörner ganz gern als neuen Bischof gesehen hätte, ist diese Wahl - den Umständen entsprechennd - durchaus als optimal zu werten. Gewiss ist Bertram Meier nämlich gegen revolutionär-synodale Umbaupläne immun und wird (wie sein Vorgänger) dem allg. Verfall entgegenwirken :-)


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 nicodemus 29. Jänner 2020 
 

Noch enmal!

@theotokos-parthenos.
Du hast recht!
Auch von mir kommt ein "Nun ja".
Ich meine, dass er in Rom studiert hat,besagt noch garnichts.
Wir brauchen Bischöfe, die aus den "neuen Gemeinschaften" kommen, und nicht unbedingt Dr. Dr. Dr. im Namen tragen.
Aber ich wünsche ihm natürlich GOTTES reichsten SEGEN!
Die liebe Gottesmutter freut sich über jeden g u t e n Priester und Bischof!
Und Deutschland braucht dringend heilige
und treue Bischöfe!
Der deutsche Episkopat muss umkehren!


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 nicodemus 29. Jänner 2020 
 

@theotokos-pathenos!


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 nada te turbe 29. Jänner 2020 
 

Es gibt auch positive Nachrichten!

Diese ist eine!

Dem neuen Bischof Gottes reichen Segen!


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 hape 29. Jänner 2020 

Gottes reichen Segen!

Er kennt zwar den Laden aus dem Effeff. Aber als Bischof sieht manches doch nochmal anders aus.

Ich wünsche Bf. Bertram jedenfalls von Herzen Gottes reichen Segen und alle Gnaden des Hl. Geistes. Davon wird er in Augsburg viel brauchen. Aber er wird davon auch schon viel vorfinden. Hoffentlich weiß er, darauf aufzubauen.

Im Gebet verbunden, hape


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 Veritas 29. Jänner 2020 
 

Keine gute Wahl

Diese Entscheidung halte ich für einen großen Fehler. Dass Bertram Meier vor 10 Jahren schon ein Wunschkandidat derjenigen war, die die Absetzung von Bischof Mixa massiv forcierten, macht ihn absolut ungeeignet für das Amt eines Bischofs.
Zur Erinnerung: Die Vorwürfe gegen Bischof Mixa, die sich nicht auf seine Zeit als Bischof von Augsburg, sondern auf seine frühere Zeit als Pfarrer in Schrobenhausen bezogen hatten, waren nie bewiesen worden, es hatte Aussage gegen Aussage gestanden, und die Lügen, Widersprüche und Ungereimtheiten in den Behauptungen der Ankläger waren überdeutlich. Nachdem Bischof Mixa zurückgetreten war, interessierte sich dann niemand mehr für die Wahrheit, das Ziel, einen unbequemen Bischof loszuwerden, war erreicht. Nicht erreicht hatten die Intriganten im Domkapitel ihr Ziel, einen von ihnen zum Nachfolger im Amt des Bischofs befördern zu lassen. Nun haben sie es 10 Jahre später leider doch geschafft.


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 wedlerg 29. Jänner 2020 
 

Ein echt katholischer Hirte


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 theotokos-parthenos 29. Jänner 2020 

Nun ja!

Für Augsburg hätte ich mir einen geistlicheren Bischof gewünscht, der weniger auf der "Marx-Linie" ist. Jetzt hilft nur noch beten für entsprechende Wandlungsgnaden.


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 Marienrose 29. Jänner 2020 
 

Herzlichen Glückwunsch und Gottes reichen Segen!

Wir bekommen in der Diözese Augsburg einen Bischof der den Klöstern und Ordensgemeinschaften sehr zugetan ist.
Und der auch um den Wert unserer Gebetsstätten und Wallfahrtsorte weiß.

Wir können mit Zuversicht in die Zukunft schauen!


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