Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte wies Klage dreier abtreibungsverweigernder Hebammen ab
  2. Vatikan unterstützt Bischof, der sein Priesterseminar wegen Widerstands gegen Handkommunion schließt
  3. Schwedischer Kardinal Arborelius: „Wir haben nicht diesen Gegensatz zwischen Priestern und Laien“
  4. „Die deutsche Kritik geht am eigentlichen Anliegen der Instruktion völlig vorbei“
  5. Vatikan bietet deutschen Bischöfen Gespräch zu Reformpapier an
  6. Papst in Buchbeitrag: Corona lässt Leben neu auf Gott ausrichten
  7. Papst em. Benedikt XVI. an Gesichtsrose erkrankt und „äußerst gebrechlich“
  8. Vier ganz konkrete Wege, wie die Menschen, heute, Gott begegnen können!
  9. 27-Jähriger macht mit 15-Kilo-Kreuz eine Bußwallfahrt durch Polen
  10. Hochrangige Muslime erheben Anspruch auf Kathedrale von Cordoba
  11. Die Theologie versagt auf ganzer Linie
  12. Weinhostien für das evangelische Abendmahl in Zeiten von Corona
  13. "Tötungswillige Ärzte gesucht!"
  14. China: Keine Sozialhilfe, so lange christliche Symbole in der Wohnung sind
  15. Kataloniens Präsident kündigt Sanktionen gegen Kardinal Omella an

Evangelische Kirchengemeinde streicht klassischen Sonntagsgottesdienst

22. Jänner 2020 in Deutschland, 18 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Oldenburg: Lutherische Kirchengemeinde plant angesichts des Mitgliederschwunds ein neues Sonntagabendformat: Andacht, musikalische Elemente, Talkgäste, Diskussion zu aktuellen und politischen Themen auch untereinander.


Oldenburg (kath.net) Die Versöhnungskirche in Oldenburg wird kurz vor Ostern keinen klassisch-evangelischen Sonntagmorgengottesdienst mit Predigt und Segen mehr anbieten. Alternativ wird die Gemeinde der evangelisch-lutherischen Landeskirche in Oldenburg jeden Sonntag eine Abendandacht gestalten, die sowohl gottesdienstliche Elemente wie auch musikalische Programmpunkte und Talkgäste aufweisen soll. Gemäß einem Artikel der „Bild“ erläuterte Pfarrerin Andrea Burfeind, dass es im Grundgerüst mehr Abwechslung geben soll, mehr „Dialog“ als bisher „Monolog“. Auch aktuelle und politische Diskussionen untereinander und mit den geladenen Gästen sind geplant. Die Gemeinde und ihre Pastoren hoffen angesichts des rapiden Mitgliederschwunds, mit dem neuen Format auch jüngere Gemeindemitglieder ansprechen zu können.


Die „Bild“ zitiert eine Rentnerin: „Dann gehe ich nicht mehr hin“. Auch den angebotene Fahrdienst zum klassischen Gottesdienst in die Nachbargemeinde will sie ausschlagen, da ihr dies „zu mühsam“ sei.

In einem Kommentar in der „Bild“ zum Thema stellt Hagen Meyer fest, dass er diesen Weg „für falsch“ halte. Er selbst sei zwar vor einigen Jahren aus der Kirche ausgetreten, doch sei er getauft, konfirmiert und vor Gott getraut. Er erwarte im Gottesdienst „Inspiration und Leitplanken, auf einem religiösen Fundament. Und ich erwarte, mit Gottes Segen gestärkt in die neue Woche zu starten.“ Dann mahnte er, dass sich Kirche „beliebig“ mache, „wenn man sich im Gottesdienst so fühlt wie im ARD-‚Brennpunkt‘ oder bei der Umwelt- oder Flüchtlingshilfe. Wenn Pastoren nur noch predigen, das Klima zu retten und Manager-Gier geißeln.“ Damit zögen sie sich genau aus dem Feld zurück, „auf dem sie eigentlich am stärksten präsent sein müssten und am dringendsten gebraucht“ würden. Zwar werde, zitiert der Bild-Redaktionsleiter Bremen den Pastor, durch die Reform an der Versöhnungskirche „die bunte Vielfalt unseres Glaubens für viele erlebbar“. Doch dann schließt Meyer: „Bunte Vielfalt vielleicht. Glauben nicht.“

Foto: Symbolbild


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Lilia 25. Jänner 2020 
 

Der synodale Irrsinn führt uns früher oder später genau dorthin wo sich die Evangelen grade befinden

Wollen unsere Bischöfe wirklich, dass unsere Kirche genauso in der Belanglosigkeit endet?
Wenn nicht - sollten sie sich schleunigst von der Synodalen Verirrung lossagen!


2

0
 
 Montfort 24. Jänner 2020 

Den Mitgliedern wird's irgendwann "zu bunt" werden -

dann können sie "den Laden dicht machen".


4

0
 
 Einsiedlerin 23. Jänner 2020 
 

Angebot

Bei diesem spirituellen Angebot wundert mich der Mitgliederschwund bei den Evangelen überhaupt nicht!
Es geht NICHTS über eine ehrfürchtig gefeierte heilige Messe!


4

0
 
 P.Voit 23. Jänner 2020 
 

Kaufhaus und Räuberhöhle

Was die Vesöhnungskirche in Oldenburg plant, könnte den einen oder anderen an das erinnern, was Jesus im Tempel vorfand: Da sind es - laut Johannes-Evangelium - "die Verkäufer von Rindern und Schafen und Tauben und die Geldwechsler" (Jo 2,14). Sie alle jagt Jesus zum Tempel hinaus, samt den Rindern und Schafen. Doch zu den Taubenverkäufern sagt er: "Nehmt dies von hier weg und macht aus dem Haus meines Vaters kein Kaufhaus" (Jo 2, 16).
Laut Matthäus-Evangelium heißt es dagegen, jedoch nicht weniger treffend: "Es steht geschrieben: ´Mein Haus soll ein Haus des Gebetes genannt werden.´ Ihr aber macht es zu einer Räuberhöhle" (Mt 21, 13). Rinder und Schafe sind in der Vesöhnungskirche in Oldenburg freilich nicht im Angebot. Vielfalt schon. Und mehr "Dialog" und weniger "Monolog". Ob das wohl auch "bereichernd" ist?


6

0
 
 Konrad Georg 22. Jänner 2020 
 

Jeder Priester in der Diözese Augsburg

hat das Recht, am Sonntag drei Messen zu feiern. Tun sie aber nicht.


4

0
 
 Alchemyst 22. Jänner 2020 
 

"Wir aber verkünden Christus den gekreuzigten."

Hier erleben wir einen weiteren Schritt der Selbstauflösung der lutherischen Landeskirchen. Wer nicht mehr weiss, dass man die beste Botschaft der Welt verkünden sollte, wer ständig dem Zeitgeist hinterherhechelt, wer unter Sünden vor allem Umweltsünden versteht und Pastoren zu Moderatoren, den Altarbereich zur Bühne, Gottesdienstfeiernde zum Publikum und den Gottesdienst zur Show degradiert, ist ja in der Tat überflüssig. - "Wir aber verkünden Christus den Gekreuzigten." 1.Kor 1,23


6

0
 
 Soundy 22. Jänner 2020 
 

«Und wie wäre es, wenn du es wieder einmal mit Gott probieren würdest?»

@Stefan Fleischer: Danke! Das war die beste Meldung zu diesem Thema.


7

0
 
 Mariat 22. Jänner 2020 

@SalvatoreMio

Es stört mich auch, dass in der katholischen Kirche von den Priestern ect. kaum noch von Eucharistie oder Hl. Messe gesprochen wird. Auch gibt es schon längere Zeit, einen "Gottesdienstanzeiger".
So manche/r Katholik sagte bereits: es gibt doch keinen Unterschied.


7

0
 
 HildegardW 22. Jänner 2020 
 

@punctum

Das stimmt, ist aber nicht ganz vollständig. Die Liturgie besteht aus zwei großen Elementen:

Am Anfang steht die Katabasis, das sich herabneigende und herabsteigende Handeln Gottes (siehe Inkarnation), das liturgisch im Wandlungsgeschehen der Messe gipfelt. Die Initiative liegt also bei Gott.
Auf diese Initiative Gottes antwortet die Kirche in der Anabasis durch Anbetung, Lob, Dank und Bitte.
Es geht also um ein dialogisches Geschehen Gott-Mensch/Kirche


2

0
 
 Stefan Fleischer 22. Jänner 2020 

Übrigens

Mit solchen Angeboten outet sich das moderne Christentum, dass es nichts anderes mehr ist als ein (globaler) Player auf dem Markt der Freizeit-, Kultur- und Lebenshilfeangebote. Doch auf diesem Markt ist es in seiner inneren Zerstrittenheit je länger je weniger konkurrenzfähig. Es würde wahrscheinlich nicht einmal etwas bringen, wenn es mit einem «Kirchenpunkte-System» Rabatte auf den Kirchensteuern anbieten würde.
Dabei hätten gerade wir mit dem Heiligen Messopfer und den anderen Sakramenten dem heutigen Menschen etwas zu bieten, das er nirgendwo anders finden kann, ein Leben mit Gott hier und jetzt und ein ewige Leben bei Gott einst in der ewigen Heimat. Aber wie wollen wir das anderen verkünden (was unser eigentlicher Auftrag wäre), wenn wir selber nicht mehr so richtig daran glauben, ja, wenn wir selbst nicht mehr konkret wissen, um was es hier eigentlich geht? Doch wie sollen wir es wissen, wenn fast niemand mehr es zu predigen wagt? Neuevangelisation ist angesagt!


7

0
 
 bücherwurm 22. Jänner 2020 

@SalvatoreMio: Wir sprechen seitens der Redaktion hier völlig korrekt von "Gottesdienst",

da ein evangelischer Gottesdienst nun mal gerade KEINE Eucharistiefeier ist oder beinhaltet. Vielleicht möchten Sie Ihre Anliegen künftig genauer eingrenzen und nur den innerkatholischen Sprachgebrauch kritisieren.


12

0
 
 Hartmut8948 22. Jänner 2020 
 

Alles schon mal dagewesen

Anfang der 60er Jahre hat es solche Versuche bereits geggeben. Damals wurden sie sogar auf dem Kirchentag in Köln vorgestellt. Aber es waren, wie gesagt, eben nur: Versuche, die wieder eingestellt wurden, weil es "Eintagsfliegen" waren. Fazit:Auch eine "Andacht" ist ein Gottesdienst und vor jedem Gottesdienst müssen wir uns fragen: Was will Gott uns heute sagen - und dann erst ist zu fragen: Wie antworte ich auf Gottes Wort. Tagespolitische Kommentare können und dürfen diese Anforderungen nicht ersetzen oder glauben wir im Erst, dass dadurch Gottes Ehre verherrlicht wird?


6

0
 
 SalvatoreMio 22. Jänner 2020 
 

GOTTESDIENST

Mich stört, dass fast nur noch von GOTTESDIENST gesprochen wird! Worte haben MACHT und können nach und nach einnebeln! Warum verschwindet der Ausdruck "EUCHARISTIE" immer mehr? Wenn viele Gläubige englisch lernen und immer mehr Sprachen, kann man ihnen Ausdruck doch zumuten. Ich fürchte, dass der Begriff "GOTTESDIENST" uns hinführen soll zu einer "veränderten, neuen Kirche".


4

0
 
 Herbstlicht 22. Jänner 2020 
 

Ein Blick in die Zukunft?

Hat die evangelische Kirche Oldenburgs nicht mehr zu bieten als eine abendliche Veranstaltung unter vielen?

Gläubige werden abgeschreckt.
Wer soll sich angesprochen fühlen?
Suchende?
Ob das funktioniert?
Zweifel sind angebracht!

Die katholische Kirche sollte sehr genau hinsehen, welche Entwicklung die protestantische Gemeinschaft nimmt.
Dieser genaue Blick könnte als Mahnung dienen.


11

0
 
 Winrod 22. Jänner 2020 
 

Wir brauchen uns nicht zu wundern,

es gehört zu grassierenden Politisierung der Kirchen und ihrer christlichen Botschaft.


7

0
 
 Stefan Fleischer 22. Jänner 2020 

Auch bei uns

bietet die Pfarreikoordinatorin und Pfarreiseelsorgerin, Frau M, neuestens Thematische Abendgebete mit Gast an. Das erinnert mich an den Witz, in welchem ein Pfarrer sich über den schlechten Gottesdienstbesuch beklagt und beteuert, er habe schon alles probiert, Jodlermesse, Faschingsmesse, und was dergleichen Angebote mehr sind. Worauf ihm sein Kollege sagte: «Und wie wäre es, wenn du es wieder einmal mit Gott probieren würdest?»


18

0
 
 spes unica 22. Jänner 2020 
 

Protestantisch gesehen nur konsequent

Anders als unsere Heilige Messe hat der evangelische Gottesdienst ja kaum einen Sinn, wenn die Gläubigen daran nicht teilnehmen, wem soll der Pastor denn predigen, den leeren Bänken?

Die Frage, ob überall in jeder Pfarrei das selbe angeboten werden muss und ob interessierte Gläubige nicht eben auch in die Nachbarpfarrei gehen können, wenn "ihr" Angebot nun eben dort stattfindet ist aber auch bei uns ein heißes Eisen. Das sieht man spätestens dann, wenn es ans Eingemachte, die sonntägliche Eucharistiefeier geht (die meiner Meinung nach in jeder Pfarrkirche und wenn irgend möglich auch in den dörflichen Filialen gefeiert werden soll. Dann sieht man auch bei den Katholiken, dass es welche gibt, denen der Weg zur Nachbarkirche zu umständlich ist und die dann ganz wegbleiben. Und natürlich ist das für den einen eine Ausrede und für den andern wirklich zu beschwerlich. Eine schwierige Lage.


8

0
 
 punctum 22. Jänner 2020 

Gottesdienst ?

Das Wort "Gottesdienst" bezeichnet die der Gottheit geschuldete Verehrung (Lob, Dank, Opfer incl.) durch seine vernünftigen Geschöpfe.
In der hiesigen Diskussion geht es dagegen nur noch um die Bedürfnisse der Leute und wie IHNEN am besten gedient sein könnte.
- Eine vollkommene Verkehrung der Begriffe! -


16

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Evangelische Gemeins

  1. Reiner Haseloff: Luther ist den Katholiken heute näher als der evangelischen Kirche
  2. Kunstaktion: Plastikmüll in Taufbecken
  3. „Respektvolle Trennung statt endlosen Streits“
  4. EKD-Vorsitzender Bedford-Strohm erhält Morddrohungen
  5. Stehen die Methodisten unmittelbar vor weltweitem Schisma?
  6. „Jetzt hat auch die EKD ein Problem“
  7. Ehe für alle – „Hier bietet man für Ungleiches die gleiche Lösung an“
  8. Evangelische Kirchengemeinde versteigert Gottesdienstthema auf ebay
  9. Wie sich die evangelische Kirche selbst abschafft
  10. Seenotrettung: Bedford-Strohm sollte zurückhaltender agieren








Top-15

meist-gelesen

  1. Hochrangige Muslime erheben Anspruch auf Kathedrale von Cordoba
  2. Vatikan unterstützt Bischof, der sein Priesterseminar wegen Widerstands gegen Handkommunion schließt
  3. „Die deutsche Kritik geht am eigentlichen Anliegen der Instruktion völlig vorbei“
  4. Vatikan bietet deutschen Bischöfen Gespräch zu Reformpapier an
  5. Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte wies Klage dreier abtreibungsverweigernder Hebammen ab
  6. Derzeit ‚führender‘ Corona-Impfstoff stammt aus Zelllinien eines abgetriebenen Kindes 
  7. Papst em. Benedikt XVI. an Gesichtsrose erkrankt und „äußerst gebrechlich“
  8. Schwedischer Kardinal Arborelius: „Wir haben nicht diesen Gegensatz zwischen Priestern und Laien“
  9. Hochschule Heiligenkreuz: Vatikan weist Wege bei Strukturrefomen
  10. 27-Jähriger macht mit 15-Kilo-Kreuz eine Bußwallfahrt durch Polen
  11. Neues kath.net-Kult-T-Shirt: Crux Sacra Sit Mihi Lux
  12. „Letztlich geht es um die neue Evangelisierung“
  13. Kataloniens Präsident kündigt Sanktionen gegen Kardinal Omella an
  14. EKD-Kopf Bedford-Strohm kündigt Kurswechel an - „Zusammenarbeit mit NGOs wie Sea-Watch“
  15. "Tötungswillige Ärzte gesucht!"

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz