Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  2. „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
  3. Warum bei dem hohen Aufkommen an Bischöfen in Deutschland eine solch vehemente Entchristlichung?
  4. Am Grab des Petrus – Die diesjährige Romwallfahrt Ad Petri Sedem
  5. Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
  6. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  7. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  8. Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
  9. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  10. „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
  11. Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
  12. „Wir werden erwartet“
  13. Nach Christus-Verhöhnung: CDU-Politikerin Bosbach legt Beschwerde gegen Jan Böhmermann ein
  14. Zisterzienserpater Isaak Maria Käfferlein aus Neuzelle: „Getauft sein reicht nicht!“
  15. Auf zu den Friedhöfen! Wir bitten für unsere Verstorbenen um Gottes Gnade!

US-Bischöfe: Großspende an homofreundliches ignatianisches Netzwerk

5. Juli 2019 in Weltkirche, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Bischofskonferenz zahlt 750.000 Dollar an das ‚Ignatian Solidarity Network’, das in seinen Veranstaltungen Homosexualität immer wieder positiv bewertet.


Washington D.C. (kath.net/LSN/jg)
Das Ignatian Solidarity Network (ISN) erhält in den nächsten drei Jahren insgesamt 750.000 US-Dollar von der „Catholic Campaign for Human Development“, einem Hilfswerk der US-Bischofskonferenz. Dies gab das ISN auf seiner Internetseite bekannt.

Das ISN versteht sich nach eigenen Angaben als Netzwerk für soziale Gerechtigkeit und orientiert sich an der katholischen Soziallehre und der Spiritualität des hl. Ignatius von Loyola, des Gründers des Jesuitenordens. Es arbeitet mit Universitäten, Schulen, Pfarren und anderen katholischen Institutionen zusammen.


Die Internetseite der Organisation enthält zahlreiche Artikel, sich die positiv zu Homosexualität und Aktivitäten der Homo-Lobby äußern und Hinweise auf Veranstaltungen mit gleicher Ausrichtung. Im April 2017 empfahl das ISN eine Veranstaltung der vom Vatikan verurteilten „New Ways Ministry“. Die Veranstaltung stehe im Einklang mit der Mission des ISN, ist dort zu lesen.

Auf der jährlichen Konferenz der Organisation, die unter dem Titel „Ignatian Family Teach-In“ (IFTI) läuft, gibt es ebenfalls regelmäßig Veranstaltungen mit positiver Bewertung der Homosexualität. 2016 sprachen ein Mitglied der New Ways Ministry und Jane Bleasdale, eine lesbische Professorin der University of San Francisco. Letztere befasste sich mit der Frage, wie jesuitische Bildungseinrichtungen „inklusiver“ für „LGBTQ“-Schüler sein könnten.

Bleasdales Forschungsschwerpunkt ist „Gleichheit und Inklusion“ an katholischen High Schools der Jesuiten. Dazu gehören insbesondere die Erfahrungen von „LGBTQ“-Schülern. Ziel ist die Schaffung von Schulgemeinschaften der „Inklusion“ – „durch strukturelle und systemische Veränderung“.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

  6. Juli 2019 
 

Sollte man sich darüber etwa noch wundern,

wenn doch viele US-Bischöfe und Jesuiten selbst Teil des Homo-Netzwerks sind?!
Bischofskonferenzen sind so unnötig wie ein Kropf, weil sie kontraproduktiv und kirchenzerstörerisch agieren und müssten abgeschafft werden!


3
 
 girsberg74 5. Juli 2019 
 

Mal 'ne Frag:

Wie hängen die Grundsätze des Ignatius von Loyola mit der Homofreundlichkeit seiner Nachfolger (Jünger?)zusammen?

Gibt es einen Ignatius von Loyola in der Ausführung 2.0 ?


10
 
 julifix 5. Juli 2019 

Lange dauert es nicht mehr...

...und man traut sich öffentlich kaum noch sagen, dass man katholisch ist.
"Unsere" Kirche schafft sich ab. Ich bin schon fast soweit, dass ich kaum noch einem Priester, geschweige denn Bischof über den weg traue. Mal abgesehen von denen, die ich wirklich persönlich kenne und das ist keine Hand voll.
Einzig das Versprechen Christi Jesu hält mich aufrecht, dass SEINE Kirche nicht uberwältigt werden wird.
Möge der Herr ALLES nicht Berufene in seiner Kirche aus dem Tempel jagen, so wie ER den Tempel in Jerusalem gereinigt hat.


13
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Homosexualität

  1. Ein besonderer Tag für ‚unseren‘ Pfarrsekretär
  2. Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
  3. Erzdiözese Salzburg: Weiterbildungsveranstaltung mit Homosexuellen-Initiative
  4. ‚Ist das Synodenbüro des Vatikan die PR-Abteilung von P. James Martin SJ geworden?‘
  5. Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
  6. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  7. Zehn Jahre ‚Sehnsucht der ewigen Hügel‘
  8. Bistum Fulda – stark engagiert beim ‚Christopher Street Day‘
  9. Erzdiözese Salzburg veranstaltet Fortbildungsveranstaltung mit Homo-Aktivisten
  10. Dieses Jahr keine LGBT-‚Pride‘ Parade in Budapest







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. 'Junge Menschen sehnen sich danach, mit etwas Zeitlosem verbunden zu sein'
  3. Jesus begegnen im Stift Kremsmünster
  4. Nach Christus-Verhöhnung: CDU-Politikerin Bosbach legt Beschwerde gegen Jan Böhmermann ein
  5. Medienpolitik: Bald verpflichtende Quote für öffentlich-rechtliche Inhalte in sozialen Netzwerken?
  6. Medjugorje: Erster Mariologie-Kongress mit Beteiligung des Vatikans
  7. Norwegen: Daniel (18) hielt Gott für einen Mythos – heute geht er jeden Sonntag in die Kirche
  8. Warum bei dem hohen Aufkommen an Bischöfen in Deutschland eine solch vehemente Entchristlichung?
  9. Nicht Anpassung, sondern Verwandlung. Was die Kultur dem Christentum verdankt
  10. Zisterzienserpater Isaak Maria Käfferlein aus Neuzelle: „Getauft sein reicht nicht!“
  11. Neuerlich umstrittene Ehrung durch Kardinal Cupich
  12. Neue Vatikan-Kommunikationschefin Montserrat Alvarado gibt Einblick in ihre Ideen
  13. „Alles wieder in den Urzustand versetzen“: Das Oxford Oratory wird wieder einen Hochaltar errichten
  14. Wenn das Scrollen in die Gnade eintaucht
  15. Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz