Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
  2. George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
  3. Leo XIV. über Papst Franziskus: Ein großes Geschenk für die Welt
  4. Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
  5. Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
  6. Gericht verhandelt über Diskriminierung einer Lebensschutzgruppe an der Uni Heidelberg
  7. Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
  8. Viel Lärm um nichts?
  9. „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
  10. Kardinal Koch betont den zutiefst christozentrischen Charakter des Pontifikats von Papst Leo XIV.
  11. Papst um Entspannung bemüht: Reden in Afrika sind keine Fern-Debatte mit Trump
  12. Der 6. Münchner Marsch fürs Leben setzt ein starkes Zeichen für das Lebensrecht
  13. Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger
  14. Kardinal Fernández: Es laufen keine dezidierten päpstlichen Großaufträge am Glaubensdikasterium
  15. "Derselbe Polarstern"

US-Bischöfe: Großspende an homofreundliches ignatianisches Netzwerk

5. Juli 2019 in Weltkirche, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Bischofskonferenz zahlt 750.000 Dollar an das ‚Ignatian Solidarity Network’, das in seinen Veranstaltungen Homosexualität immer wieder positiv bewertet.


Washington D.C. (kath.net/LSN/jg)
Das Ignatian Solidarity Network (ISN) erhält in den nächsten drei Jahren insgesamt 750.000 US-Dollar von der „Catholic Campaign for Human Development“, einem Hilfswerk der US-Bischofskonferenz. Dies gab das ISN auf seiner Internetseite bekannt.

Das ISN versteht sich nach eigenen Angaben als Netzwerk für soziale Gerechtigkeit und orientiert sich an der katholischen Soziallehre und der Spiritualität des hl. Ignatius von Loyola, des Gründers des Jesuitenordens. Es arbeitet mit Universitäten, Schulen, Pfarren und anderen katholischen Institutionen zusammen.


Die Internetseite der Organisation enthält zahlreiche Artikel, sich die positiv zu Homosexualität und Aktivitäten der Homo-Lobby äußern und Hinweise auf Veranstaltungen mit gleicher Ausrichtung. Im April 2017 empfahl das ISN eine Veranstaltung der vom Vatikan verurteilten „New Ways Ministry“. Die Veranstaltung stehe im Einklang mit der Mission des ISN, ist dort zu lesen.

Auf der jährlichen Konferenz der Organisation, die unter dem Titel „Ignatian Family Teach-In“ (IFTI) läuft, gibt es ebenfalls regelmäßig Veranstaltungen mit positiver Bewertung der Homosexualität. 2016 sprachen ein Mitglied der New Ways Ministry und Jane Bleasdale, eine lesbische Professorin der University of San Francisco. Letztere befasste sich mit der Frage, wie jesuitische Bildungseinrichtungen „inklusiver“ für „LGBTQ“-Schüler sein könnten.

Bleasdales Forschungsschwerpunkt ist „Gleichheit und Inklusion“ an katholischen High Schools der Jesuiten. Dazu gehören insbesondere die Erfahrungen von „LGBTQ“-Schülern. Ziel ist die Schaffung von Schulgemeinschaften der „Inklusion“ – „durch strukturelle und systemische Veränderung“.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

  6. Juli 2019 
 

Sollte man sich darüber etwa noch wundern,

wenn doch viele US-Bischöfe und Jesuiten selbst Teil des Homo-Netzwerks sind?!
Bischofskonferenzen sind so unnötig wie ein Kropf, weil sie kontraproduktiv und kirchenzerstörerisch agieren und müssten abgeschafft werden!


3
 
 girsberg74 5. Juli 2019 
 

Mal 'ne Frag:

Wie hängen die Grundsätze des Ignatius von Loyola mit der Homofreundlichkeit seiner Nachfolger (Jünger?)zusammen?

Gibt es einen Ignatius von Loyola in der Ausführung 2.0 ?


10
 
 julifix 5. Juli 2019 

Lange dauert es nicht mehr...

...und man traut sich öffentlich kaum noch sagen, dass man katholisch ist.
"Unsere" Kirche schafft sich ab. Ich bin schon fast soweit, dass ich kaum noch einem Priester, geschweige denn Bischof über den weg traue. Mal abgesehen von denen, die ich wirklich persönlich kenne und das ist keine Hand voll.
Einzig das Versprechen Christi Jesu hält mich aufrecht, dass SEINE Kirche nicht uberwältigt werden wird.
Möge der Herr ALLES nicht Berufene in seiner Kirche aus dem Tempel jagen, so wie ER den Tempel in Jerusalem gereinigt hat.


13
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Homosexualität

  1. Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
  2. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  3. Zehn Jahre ‚Sehnsucht der ewigen Hügel‘
  4. Bistum Fulda – stark engagiert beim ‚Christopher Street Day‘
  5. Erzdiözese Salzburg veranstaltet Fortbildungsveranstaltung mit Homo-Aktivisten
  6. Dieses Jahr keine LGBT-‚Pride‘ Parade in Budapest
  7. Erzbischof von Neapel lässt LGBT-Aktivisten während einer Messe sprechen
  8. Pfarre in der Diözese Linz ignoriert Anweisungen aus Rom
  9. Regenbogenpastoral in der Diözese Innsbruck
  10. ‚Politischer Gottesdienst’ mit der Homosexuellen Initiative Linz







Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
  3. „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
  4. "Derselbe Polarstern"
  5. Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
  6. George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
  7. Der unerklärte Formatwechsel beim Konsistorium der Kardinäle im Januar
  8. Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger
  9. Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
  10. Kardinal Fernández: Es laufen keine dezidierten päpstlichen Großaufträge am Glaubensdikasterium
  11. USA: Schülerin bemalt in Großprojekt ihre katholische Schule mit lebensgroßen Heiligenfiguren
  12. Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
  13. Papst um Entspannung bemüht: Reden in Afrika sind keine Fern-Debatte mit Trump
  14. Viel Lärm um nichts?
  15. Kardinal Koch betont den zutiefst christozentrischen Charakter des Pontifikats von Papst Leo XIV.

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz