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Paderborn: Keine Heimatprimiz für Priester der Petrusbruderschaft?

19. Juni 2019 in Deutschland, 31 Lesermeinungen
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Er könne es nicht erlauben, dass Priester der Petrusbruderschaft in seiner Diözese Messen feiern, antwortet Erzbischof Becker auf die Anfrage um eine Nachprimiz. UPDATE: Erzbistum Paderborn - Kein generelles Messverbot, aber...


Paderborn (kath.net/jg)
Am 29. Juni, dem Hochfest der Apostel Petrus und Paulus, findet die Priesterweihe des Seminars der Priesterbruderschaft St. Petrus in Heimenkirch.

Einer der Weihekandidaten stammt aus dem Erzbistum Paderborn und möchte dort eine Nachprimiz in seiner Heimatdiözese feiern. Über einen ihm bekannten Priester, der, wie die Priester der Petrusbruderschaft, die Messe im außerordentlichen Ritus feiert, hat er beim Erzbistum Paderborn um Erlaubnis anfragen lassen.


Der für Liturgiefragen zuständige Mitarbeiter des Generalvikariats hat den Priester an Erzbischof Hans-Josef Becker verwiesen. Dieser hat auf eine schriftliche Anfrage allerdings abschlägig geantwortet. Er könne es nicht erlauben, dass Priester der Petrusbruderschaft in seiner Diözese Messen feiern, heißt es in dem Schreiben des Erzbischofs.

UPDATE vom MIttwoch, 13.00 Uhr

Das Erzbistum Paderborn hat am Mittwoch in einer Stellungnahme erklärt, dass es kein generelles Messverbot für Priester der Petrusbruderschaft gäbe. In der kath.net vorliegenden Stellungnahme wird aber betont, dass Hl. Messen in der außerordentlichen Form nur von Diözesanpriestern gefeiert werden dürfen. "Das heißt konkret, dass ein Priester aus der Petrusbruderschaft nicht die sonntägliche Messfeier in der Busdorfkirche feiern kann, da diese Messfeier vom Erzbistum eingerichtet wurde." Der Priester könne aber in einer anderen Kirche die "Alte Messe" feiern.


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Lesermeinungen

 Philosophus 21. Juni 2019 
 

Diözese Linz

In Steyr (Diözese Linz) hat erst im Vorjahr ein Neupriester der Priesterbruderschaft Pius X. in seiner dortigen Heimatpfarrkirche seine Primiz gefeiert. Warum auch nicht? Die Haltung des Paderborner Erzbischofs ist einfach nur beschämend und lächerlich.


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 JuergenPb 21. Juni 2019 

@ ThomasR

Es ging nicht darum eine Messe in der ordentlichen Form durch eine Messe in der außerordenlichen Form zu ersetzen.

Es ging lediglich darum, daß in einer regelmäßig stattfindende Messe in der außerordentlichen Form der Zelebrant durch den Primizianten ersetzt werden sollte.
Der Austausch des diözesanen Priesters als Zelebranten durch einen Petrusbruder (oder einen Priester aus einer anderen Diözese) wird nicht erlaubt.


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 Fischlein 21. Juni 2019 
 

Ein trauriges Zeichen

Ein ökumenischer Gottesdienst wäre sicher kein Problem.


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 ThomasR 21. Juni 2019 
 

Missverständnis oder Ausübrung der Kirchenmacht ad absurdum?

Es tatsächlich nicht zulässig daß ein Pfarrgottesdienst in der ordentlichen Form gegen(selbst)eine Primizmesse in der außerordentlichen Form ersetzt wird. Die Heilige Messen in der außerordentlichen Form dürfen nur zusätzlich(z.B. zu einer anderen Uhrzeit als Pfarrgottesdienst )gelesen werden. Damit gibt es kirchenrechtlich kein Hindernis ,daß am gleichen Tag jedoch zu einer anderen Uhrzeit eine Heilige Messe in der außeordentlichen Form beim entsprechenden Bedarf gelesen wird (Antrag ist dabei durch eine Gruppe der Gläubigen von der betroffenen Pfarre* zu stellen)
* eigentlich in jeder Pfarre in der Weltkirche, auch in Bistum Paderborn.

Gibt es Hinweise,daß es sich um einen Fall der Ausübrung der Kirchenmacht ad absurdum handelt,dann hat darüber entsprechende Kongregation in Rom zu befinden.Auf jeden Fall die Gläubigen haben sich der Entscheidung von EB Becker zu unterordnen.Es steht ihnen jedoch zu einen Antrag auf eine Untersuchung in Rom bei der Bischofskongregation zu stellen


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 Kostadinov 21. Juni 2019 

etwas kleinlich...

in einem Pontifikat, wo 2+2 schon mal 5 sein kann, hätte der Bischof durchaus mal Fünfe gerade sein lassen können...


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 ThomasR 19. Juni 2019 
 

Zukunft der Priesteraubildung in Paderborn eher nicht rosig

Anzahl der Semianristen in allen Jahrgängen samt Propedeutikum würde sich locker in einem Jahrgang im Wigratzbad bei der Petrusbruderschaft unterbringen lassen. Nach weiteren Umsetzung der Strukturreformen eine Halbierung der Anzahl der Bewerber im Priesterseminar (ähnlich manchen bayerischen Diözesen ) sogar erwartet.


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 borromeo 19. Juni 2019 

Angst

Viele Diözesanbischöfe und viele ihrer Priester haben offensichtlich einfach nur Angst davor, daß ihre Schäfchen die überlieferte Liturgie kennenlernen und dann womöglich davon sehr angetan sein könnten.

Daher soll die Feier in der forma extraordinaria lokal und zeitlich so stark eingeschränkt werden und bleiben, wie es irgend möglich ist. Ganz verboten werden kann sie aufgrund der lex universalis Summorum Pontificum nicht.

Papst Johannes Paul II. sagte: Non abbiate paura! Habt keine Angst! Das gilt sicherlich auch hier und heute und in Bezug auf die überlieferte Feier der Hl. Messe.


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 niko-laios 19. Juni 2019 
 

Alter Mann aus Paderborn

Wir hatten so ein Exemplar in unserem Bistum. Nach Tebarz sollte er alles beschwichtigen. Er hatte auch nur die Allüren eines Kirchenfürsten. Da gibt es weder flexibilität noch miteinander. Höflinge sind sehr beliebt. Ehrliche Priester stören u und wurden gemobbt. Das gilt auch für Becker. Was nicht sein darf darf nicht sein. Übrigens die Petrubruderschaft ist Teil der katholischen Kirche. Deshalb ist die Reaktion von Becker eine Schande und Frechheit.


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 in dubio 19. Juni 2019 
 

@Stefan Fleischer

Zitat: "Eigentlich sollten alle Diözesanbischöfe verpflichtet werden, mindestens einmal im Jahr einen öffentlichen, feierlichen Gottesdienst im ausserordentlichen Ritus zu feiern"

Das ist mal ein konstruktiver Vorschlag! Ob es angemessen ist, dies verpflichtend zu machen, mag dahingestellt sein, Hauptsache es geschieht. Dann würde hoffentlich diese elendige abwertende Geschwätz über die ausserordentliche Form aufhören.

Ebenso würde ich mir dann wünschen, dass die Petrusbruderschaft auch einmal jährlich einen Gottesdienst in der Neuen Form feiert.

Erst beides zusammengenommen wäre für mich ein Zeichen der gegenseitigen Wertschätzung.

Den Anfang könnten ruhig die Bischöfe machen. Ihnen wird ja oft unterstellt, dass sie flexibler sind :-)


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 JuergenPb 19. Juni 2019 

Absurd

Diese Einschränkung auf bestimmte Priester, die es in 5 Kirchen zu vorbestimmten Zeiten offenbar gibt, ist nicht nachzuvollziehen.
Es betrifft laut neuer Stellungnahme nur die vom Erzbistum eingerichtete Messen.
d.h.
Sonntags in der Busdorfkirche in Paderborn kann ein Mitglied der FSSP nicht zelebrieren. Montags bis samstag geht es;
mittwochs geht es im Dom nicht, die anderen Tage der Woche ist es kein Problem.
In Arnsberg geht es freitags nicht, sonst schon,
in Rheda geht es einmal im Monat nicht, sonst schon
und in Minden geht es am 3 Sonntag im Monat nicht, sonst schon.

Wenn es wirklich so ist, dann ist das doch nur noch absurd.


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 Hadrianus Antonius 19. Juni 2019 
 

In gurgite vasto

Porta patet-magis cor
Am Ende wird es für die FSSP wohl sein: "Zurückgekehrt vom weggewesen".

Und @Cicero: "gebasht" wurde Dein Bischof nicht- er ist nur auf eine Landmine gesprungen.
Und "Kloppe" sollten Sie nicht geben, sondern ihn schleunigst aus dem Minenfeld holen ;-)
Von Participatio actuosa gesprochen ;-)


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 freya 19. Juni 2019 
 

@Cicero

Es wäre nicht der erste Bischof, der eine Primiz im außerordentlichen Ritus verbieten würde. Im Erzbistum Freiburg war das bislang an der Tagesordnung!

@Stefan Fleischer
Der Großteil der deutschsprachigen Bischöfe hat noch nie eine tridentinische Messe besucht, geschweige denn eine solche gelesen. Sie sind vollkommen ignorant was die alte Messe betrifft. Das ist ja gerade das Traurige!


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 Cicero 19. Juni 2019 

Danke

für die Klärung. Jetzt ist es nachvollziebar.

Ungeschickt vom Erzbischof bleibt es allemal, eine Nachprimiz in der Busdorfkirche nicht zu ermöglichen. Da sollte vielleicht noch mal ein Umdenken angeregt werden.


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 Gandalf 19. Juni 2019 

Nur als INFO!

Tut mir leid, aber für diese Verwirrung ist leider das Erzbistum verantwortlich.. Wir berichten, was Sache ist... die Sommerhitze halt... ;-)


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 Lämmchen 19. Juni 2019 
 

zur Erklärung des Bistums im Update

das halte ich für eine sehr schwache Argumentation - hier geht es doch nicht um die gewöhliche Sonntagsmesse, sondern um die Primiz!


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 Eliah 19. Juni 2019 
 

Kein Mietling, sondern ein Wolf

@nada de turbe: Dieser Bischof ist kein Mietling, sondern ein regelrechter Wolf. Für ihn scheint es nur noch zwei Sünden zu geben: Keine Kirchensteuer zahlen und allzu katholisch sein. Wobei es so etwas wie "allzu katholisch" natürlich gar nicht gibt. Man ist katholisch, oder man ist es nicht. Wenn ich Priester in diesem Bistum wäre, würde ich sehr oft überlegen müssen, wo ich dem Bischof gehorsam sein darf und wo nicht, um nicht mein ewiges Seelenheil aufs Spiel zu setzen.


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 Cicero 19. Juni 2019 

Primiz in Hohenlimburg

https://www.waz.de/staedte/hagen/angehender-priester-aus-hagen-von-latein-messe-fasziniert-id226190523.html

Bevor jetzt hier alle auf meinen Bischof eindreschen, die Primiz in seiner Heimatgemeinde wird meinen Informationen nach stattfinden.

Was da jetzt genau verboten worden ist, habe ich bislang ebenso wenig herausfinden können, wie den Grund für ein eventuelles Verbot.
Und wenn hier jetzt noch einer meinen Bischof basht, dann gibt es Kloppe!
Klaro?
(Wenn einer meinen Erzbischof verbal verhaut, dann bin ich das!)

Abgesehen davon erscheint es mir mal wieder reichlich ungeschickt, wie hier agiert wurde. Einer schiebt es dem anderen zu. Und am Ende steht der Bischof im Regen. Wie auch immer ...

Es kann nicht angehen, dass einem Priester der Petrusbruderschaft die Zelebration in einer katholischen Kirche untersagt wird.


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 Stefan Fleischer 19. Juni 2019 

Eigentlich sollten alle Diözesanbischöfe

verpflichtet werden, mindestens einmal im Jahr einen öffentlichen, feierlichen Gottesdienst im ausserordentlichen Ritus zu feiern, dies als Geste der Verbundenheit mit denjenigen ihrer Diözesanen, welche sich dieser Form des tateinischen Ritus verbunden fühlen und für welche sie genauso vor Gott und der Kirche verantwortliche Hirte sind. Wenn einer von diesen wegen der - zumindest als feindseligen empfunden - Haltung ihrer Bischöfe ihnen gegenüber in die Fänge von Sedisvakantisten etc. geraten und deshalb verloren gehen, werden sie beim Gericht nicht sagen können: «Bin ich denn der Hüter meines Bruders?»
Übrigens, auch die Pfarrer der einzelnen Pfarreien sollen sich überlegen, wie sie ihrer Hirtenpflicht gegenüber diesen Menschen nachkommen wollen.


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 JBE 19. Juni 2019 
 

Schande

Erzbischof Becker sollte sich einfach nur schämen!


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 Wunderer 19. Juni 2019 
 

Heute Christenpflicht

Alle in diesem Bistum bitte aus dieser anti-katholischen Organisation austreten.


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 Stephaninus 19. Juni 2019 
 

Manchmal will scheinen, die Bischöfe

haben mit allem und jedem Verständnis nur nicht mit Menschen, die katholisch nicht nur als Etikett verstehen.


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 amor crucificada 19. Juni 2019 
 

14.Juli St. Michael in Recklinghausen Hochlarmarck

Eine Nachprimiz von Janosch Donner FSSP wird am 14.Juli am o.g. Ort stattfinden. P. Roland Weiß hat am letzten Sonntag gebeten, sich dazu und zum folgenden Gemeidefest anzumelden.
Aber das ändert nichts an der Tatsache, daß das Verbot im Bistum Paderborn ein Unding ist.


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 Herbstlicht 19. Juni 2019 
 

bitte genauer begründen!

Erzbischof Hans-Josef Becker sagt, er könne es nicht erlauben, dass Priester der Petrusbruderschaft in seiner Diözese Messen feiern.
Ich kann kaum glauben, dass es rechtliche Gründe sind, über die er sich nicht hinwegsetzen kann?
Der Erzbischof möge also bitte hierzu eine genaue, nachvollziehbare Begründung nachreichen, warum eine Nachprimiz nicht möglich sein kann.

Ist der alte Mess-Ritus der Grund dafür?
Ist er anstößig, den Leuten unzumutbar?
Oder hegt man im Gegenteil die Befürchtung, er könnte die Messbesucher in der Heimatgemeinde des Neupriesters mehr ansprechen, als es dem Erzbischof lieb sein kann?


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 hape 19. Juni 2019 

Nachhilfe

wenn der Bischof das nicht kann, dann möge er sich an das Motu proprioum summarum ponfiticum von 2007 erinnern. Dort heißt es unter Art. 1: Das von Paul VI. promulgierte Römische Meßbuch ist die ordentliche Ausdrucksform der „Lex orandi“ der katholischen Kirche des lateinischen Ritus. Das vom hl. Pius V. promulgierte und vom sel. Johannes XXIII. neu herausgegebene Römische Meßbuch hat hingegen als außerordentliche Ausdrucksform derselben „Lex orandi“ der Kirche zu gelten, und aufgrund seines verehrungswürdigen und alten Gebrauchs soll es sich der gebotenen Ehre erfreuen. Diese zwei Ausdrucksformen der „Lex orandi“ der Kirche werden aber keineswegs zu einer Spaltung der „Lex credendi“ der Kirche führen; denn sie sind zwei Anwendungsformen des einen Römischen Ritus.
Demgemäß ist es erlaubt, das Meßopfer nach der vom sel. Johannes XXIII. im Jahr 1962 promulgierten und niemals abgeschafften Editio typica des Römischen Meßbuchs als außerord. Form der Liturgie der Kirche zu feiern.


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 Smaragdos 19. Juni 2019 
 

Haarsträubend

Geht's noch? Mit welcher Begründung will dieser Bischof die Messe eines Priesters einer Gemeinschaft verbieten, die voll und ganz mit Rom vereint ist???
(Abgesehen davon, dass keiner an dieser Messe teilnehmen muss, der nicht will: es wird niemand dazu gezwungen!)

Da kenne ich ETLICHE andere Priester, denen man das Zelebrieren - so wie sie es tun - weit eher verbieten müsste! Aber die lässt man gewähren, ohne sich im Geringsten an ihren haarsträubenden Liturgiemissbräuchen zu stören. Schande über diese modernistischen Bischöfe (und Priester)!

Ich hoffe auf den Tag, an dem nicht nur sexueller Missbrauch in der Kirche konsequent geahndet wird, sondern ebenso liturgischer Missbrauch: dann wird es ein grosses Zähneknirschen geben!


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 Diadochus 19. Juni 2019 
 

Gleicher Sack

Erzbischof Becker sollte sich in Grund und Boden schämen. Er hat sich erfrecht, Jesus Christus auszuladen. Ist ein Priester nicht ein zweiter Christus? Er steckt im gleichen Sack wie Kardinal Marx, der das Kreuz ablegte. Überhebliche und stolze Bischöfe können wir nicht gebrauchen. Sie sind unfruchtbar. Sie sind dürres Reisig. Sie missbrauchen ihr Amt.


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 nada te turbe 19. Juni 2019 
 

Dieser Bischof ist kein Hirt sondern ein Mietling

des wohlfeilen Zeitgeistes.

Dem jungen Priester der Petrusbruderschaft, dem die Nachprimiz verweigert wird, Gottes reichen Segen!

Ihm und seinen Mitbrüdern im Priesteramt, die in wahrer Nachfolge Christi stehen
gilt unsere Freude
und gelten unsere herzlichen Gebete!


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 Stanley 19. Juni 2019 
 

Schon wieder ein Beschwerdefall für die Kommission Ecclesia Dei

Ach, die wurde ja abgeschafft!


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 wedlerg 19. Juni 2019 
 

Toleranz gibts nur für Ungläubige in Kirchenfunktionen

die glauben, Christus durch politische Ziele ersetzen zu müssen.


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 Eisenherz 19. Juni 2019 
 

Irgendwie sind gewisse weltkirchliche Regelungen und päpstliche Schreiben noch nicht bis in den

hohen Norden durchgedrungen? Vielleicht wäre ein Anruf bei Papst Benedikt nützlich, Exzellenz!


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 freya 19. Juni 2019 
 

Aber Homo-Priester haben keine Probleme ihre Primizen zu feiern!!

Gottes Mühlen mahlen langsam aber sicher und obendrein trefflich fein: Die Tage dieser rautenformenden Rotarier-Simonisten Bischöfe sind gezählt und dann Gnade ihnen Gott!
Der Kirchensteuerverein schaufelt sich sein eigenes Grab.


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