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Synodaler Weg – „Ich halte das für einen Etikettenschwindel“

24. Mai 2019 in Deutschland, 28 Lesermeinungen
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Augsburger Bischof Zdarsa übt im KNA-Interview schwere Kritik an der Geschwätzigkeit einiger deutscher Mitbrüder – Dieses "undisziplinierte Daherreden" sei eines der größten Probleme


Augsburg (kath.net)
Der Augsburger Bischof Konrad Zdarsa hat in einem Interview mit der KNA schwere Kritik an der Geschwätzigkeit mancher seiner bischöflichen Mitbrüder in Deutschland geübt. Er habe den Mitbrüdern einmal ein Moratorium für öffentliche Stellungnahmen vorgeschlagen und diese gebeten, in ihren Äußerungen wenigstens nur von sich zu sprechen und nicht von "wir", "den Bischöfen" oder "der Kirche". Zdarsa wollte sich nicht dauernd von manchen Mitbrüdern vereinnahmen lassen, weil er dezidiert bei manchen Dingen eine andere Meinung habe. Dieses "undisziplinierte Daherreden" sei eines der größten Probleme.

Der Bischof von Augsburg hat in dem Interview auch den Begriff des "synodalen Wegs" zurückgewiesen. "Vom griechischen Wortsinn her ist das eine Tautologie, das ist Unsinn. Ich halte das auch für einen Etikettenschwindel", so Zdarsa wörtlich. Er betonte auch, dass er diesem "Weg" von Marx nicht zugestimmt habe.

Bischof Zdarsa kritisiert beim Thema "Abtreibung", dass diejenigen, die sich heute gegen Abtreibung oder auch Sterbehilfe einsetzen, als "freiheitsfeindlich" beschimpft würden. Er begrüße Aktionen wie den Berliner Marsch für das Leben und würde gerne daran teilnehmen, wenn es terminlich ginge.

Foto Bischof Zdarsa (c) Bistum Augsburg


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Lesermeinungen

 Lukas P. 25. Mai 2019 
 

Wovon das Herz voll ist...

... davon spricht der Mund.

Warum ärgert er sich den darüber? Mich ärgert nur, dass diese Bischöfe/Kardinäle nicht längst abgesetzt worden sind.


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 Willigis 25. Mai 2019 
 

Etikettenschwindel...

Habe das Interview bei katholisch.de gelesen. Leider fragt der Redakteur erst gar nicht, wie der Bischof zu dieser Einschätzung kommt. Schade, denn das wäre der eigentlich interessante Punkt gewesen.


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 girsberg74 24. Mai 2019 
 

@Aegidius an @girsberg74 wegen möglicher Zerstörung der Union

Lieber Aegidius,
ich danke Ihnen für Ihre Antwort. Ihre Sorge bezüglich einer „Zerstörung der Union“ ist nicht von der Hand zu weisen. Doch was würde zerstört?

Einschnitt:
Ich wurde vor Stunden unterbrochen, komme auf Ihren Einwand zu gelegenerer Zeit vielleicht ausführlicher zurück. Nur kurz: ich war 28 Jahre Mitglied der CDU, weiß wovon ich spreche, weiß, wie jetzt der Zustand dieser Partei ist. - Ich habe auch manche liebe Freunde kennengelernt, die sich aber gegen die gegenwärtige Grundströmung nicht durchsetzen können.


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 Klostermann 24. Mai 2019 

Bla, bla, bla

....kann ich da nur sagen. Seit Franziskus Pontifex ist, habe ich keinen Bischof mehr über Gott und und Glauben sprechen gehört. Jeder ist nur mehr beschäftigt sich den besten Platz in der Zeitung zu sichern. Da ein Gremium, dort eine Sitzung, da ein Interview und dort ein Redeschwall. Keiner kommt auf die Idee, sich endlich mal wieder seinen Schäfchen zu widmen. Kein Prälat setzt sich mit dem kleinen Mann mal hin und spricht über Gott und seiner eigenen Sendung, nämlich das Evangelium tapfer zu verkünden, ohne sich zu fürchten von den Linken gleich gesteinigt zu werden.


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 mampa 24. Mai 2019 
 

Danke Herr Bischof Zdarsa

Herzlichen Dank für die ermunternden Worte von Bischof Zsarda. Endlich hört man von bischöflicher Seite klare Worte in der katholischen Kirche. Als bisher überzeugte Katholikin
bekam ich immer mehr Zweifel.
Nun hoffe ich, dass noch mehr Bischöfe
sich melden.
Wir haben doch auch noch katholische Bischöfe (wie Bischof Gerber, Oster usw.)
Liebe gute Bischöfe gebt den Gläubigen wieder mehr Rückenstärke.


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 freya 24. Mai 2019 
 

Konrad Zdarsa wird mir immer sympathischer

Schade, dass er bald seinen Ruhestand antritt!


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 chriseeb74 24. Mai 2019 
 

Puuh, einmal tief durchatmen...

da muss dem lieben Bischof aber echt der Kragen geplatzt sein...
Allerdings, wo er Recht hat, hat er recht...ich vermute, dass es jetzt hinter den Kulissen richtig zur Sache gehen könnte...


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 Wynfried 24. Mai 2019 

Gut, aber ...

... wenn Bischof Konrad den"synodalen Wegs" für einen "Etikettenschwindel" hält, hätte er sich in Lingen nicht der Stimme enthalten, sondern mit Nein stimmen müssen. "Euer Ja sei ein Ja, und euer Nein ein Nein."


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 Konrad Georg 24. Mai 2019 
 

Als Augsburger Diözesan

sage ich: Unser Bischof Konrad hat sich klug verhalten und seine Lehren aus dem böswilligen Widerstand des Räteklüngels gegen Bischof Walter gezogen. Er wäre auch diesem Feind ausgeliefert gewesen.
Wenn Daniel Wirsching in der Augsburger Allgemeinen von "Mut zur Revolte" höhnt, dann kann ich nur kontern, nein Konterrevolution gegen die vom "Geist des Konzil" Besessenen.


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 Rita1937 24. Mai 2019 
 

Herr Kard. Marx ist überzeugt, dass er mit ständigen Versprechungen und Vertröstungen was gewinnt. Das ist aber ein schweres Irrtum. Es wäre besser den progressistischen Gruppen die Wahrheit zu sagen, dass es in der röm.kath,. kirche keine Segnung für die gleichgeschlechtliche Paare gibt, kein Kommunion für Geschiedene und Wiederverheirateten, keine Kommunion für Protestanten(nur in Ausnahmefällen), solange sie das kath. Verständnis annehmen etc. (nicht zu vergessen, dass es keine Filialen von Rom sind, sondern eine Gemeinschaft des Glaubens. Des Glaubens, dem mal Herr Marx Zukunft geben wollte...) Herr Marx schadet dadurch massiv der Kirche in D und durch Medien in der ganzen Welt, in der er durch seine Aussagen den Glauben und die ganze Kirche unglaubwürdig macht. Es gibt nichts schlimmeres zu tun als das, vor allem wenn man den Glauben von anderen verlangt und ihn verkündet. Das ist einer der Gründe für Glaubensschwund!


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 lesa 24. Mai 2019 

Kairos

@Philip Neri: "Der Bischof merkt, dass es so nicht mehr weitergeht."
Wo die Not am größten ist, ist die Hilfe Gottes am nächsten.
Vielleicht hört man auf solche Bischöfe gerade deswegen, weil sie sich nicht ohne Not äußern. Und vielleicht ist jetzt der Kairos, dass SIE die Stimmer erheben.
Ja, die Geister scheiden sich jetzt.
Wie recht er hat, die leichtfertigen Auslassungen, man sei für Frauendiakonat, viri probati etc. höhlen das rechte Glaubensbewusstseins immer mehr aus. (Warum in aller Welt registriert man nicht, dass diese Schritte Glaubensgemeinschaften bis jetzt nur dezimiert und substantiell geistig geschwächt haben? Womit begründen Hirten denn diese Romantik?)Und dann haben wir haarsträubende "Aktionen", die dem ganzen Evangelium diametral entgegenstehen wie Maria 2.0.
Danke, Bischof Zdarsa!


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 Smaragdos 24. Mai 2019 
 

Aufgewacht

Wow, da scheint ein Bischof aus dem Winterschlaf aufgewacht zu sein: weiter so, Bischof Zdarsa! Endlich mal ein Wort, das eines Bischofs würdig ist!!


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 Fides Mariae 24. Mai 2019 
 

Ich freue mich, dass Bischof Konrad jetzt

seinen Schweigekurs korrigiert. Umkehren ist christlich. Besser spät als nie. Es hat mir trotzdem weh getan, dass im Herbst bei der Vollversammlung keiner gegen die Beschlüsse aufgestanden ist. Stimmenthaltungen reichen nicht.


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 Fides Mariae 24. Mai 2019 
 

Wie der Herr, so das G'scher!

Das undisziplinierte Reden ist mittlerweile ein Problem der ganzen Kirche von ganz oben bis ganz unten.


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 Aegidius 24. Mai 2019 
 

Lieber Girsberg74, auch wenn ich Ihnen in anderen Threads heftig widersprechen muß (da ich befürchte, daß wir "konservativeren" Christen uns mit der Zerstörung der Union den dümmlichsten Bärendienst der Welt leisten würden), bin ich hier wieder völlig Ihrer Meinung. Man könnte sonst der trügerischen Hoffnung verfallen, aus dem Bhf Zdarsa könnte durch Beförderug womöglich noch ein Hbf Zdarsa werden. Glücklicherweise nicht in Stuttgart, da werden solche ja seit neuester Zeit gleich unter die Erde gebracht.


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 girsberg74 24. Mai 2019 
 

Die Sorge um des Gerechten Schlaf

@Gandalf [ et al] „MARX dürfte vergangene Nacht schlecht geschlafen haben ;-)“

Nichtärztlicher „Rat“ für alle Fälle, also nicht speziell:
Manchmal hilft die richtige Menge Weines, und zwar eines solchen, von der klarsten Sorte.


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 hape 24. Mai 2019 

@girsberg74

Eine kurze Rechtschreib-Recherche ergab, dass die Abkürzungen für Bischof "Bi.", "Bf.", bzw. "Bisch." lauten, sowie "Eb." und "Ebf." für Erzbischof. – Ich werde mich bemühen, dies in Zukunft einzuhalten.


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 girsberg74 24. Mai 2019 
 

Bin mit Ihnen sonst d‘accord!

@hape „Herzlichen Dank, lieber Bhf. Konrad!“

Sehr geehrter @hape,
auch mir liegt es nicht, Anreden, Titel, usw. in voller Länge auszuschreiben; ist oft sperrig.
Dennoch würde ich es begrüßen, wenn in dieser „Community“ der Titel „Bischof“ nicht abgekürzt würde, jedenfalls nicht so wie oben, sondern besser ausgeschrieben; das hat bei mir damit zu tun, dass diese abgekürzte Version noch für andere Begriffe steht, selbst wenn deren Deutung nicht zu Fehlschlüssen führen kann.


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 Stefan Fleischer 24. Mai 2019 

Der Synodale Weg

kann nur dann richtig und erfolgreich sein, wenn alle zuerst lernen, zuzuhören, untereinander, aber immer zuerst Gott, und wenn sich alle bewusst sind: "Euch aber muss es zuerst um SEIN Reich und um SEINE Gerechtigkeit gehen; dann (und nur dann!) wird euch alles andere dazugegeben." (Mt 6,33) Und das heisst nichts anders als Umkehr, Umkehr von einem menschzentrieten zu einem gottzentrieten Denken, Reden und Handeln.


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 Herbstlicht 24. Mai 2019 
 

Bewahren oder alles umkrempeln?

Der Zeitpunkt wird kommen, wo sich jeder Bischof klar werden muss, wo er steht.
Bischof Konrad Zdarsa hat ausgesprochen, was vielleicht auch so mancher seiner Kollegen denkt, es sich aber -noch- nicht zu sagen traut.
Doch dieser Klärungsprozess lässt sich ja nicht auf ewig aufschieben.


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 gebekrev 24. Mai 2019 
 

Vielen Dank Herr Bischof.

Für Ihren Mut ganz herzlichen Dank,Herr
Bischof Zdarsa. Möge der Hl. Geist auch bei vielen anderen Bischöfen wirken. Im
Gebet verbunden mit allen glaubenstreuen
Christen.


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 hape 24. Mai 2019 

Herzlichen Dank, lieber Bhf. Konrad!

Durch diese Aussagen von Bhf. Konrad fühle ich mich in meiner Einschätzung bestätigt. Ich halte ihn für einen ehrlichen, fleißigen und frommen Arbeiter im Weinberg des Herrn. Das Bistum Augsburg kann froh sein, einen solch gradlinigen Hirten zu haben.

Ich gebe zu, dass es mich immer irritiert hatte, wenn Kardinal Marx von „wir“ sprach, weil ich ahnte, dass solche Einheit nur trügerische Fassade war. Ich erinnere an die "glorreichen 7". Kardinal Marx meinte mit "wir" letzten Endes nur sich selbst und seinesgleichen. Also z.B. das ZDK, den KDFB, den BDKJ und Herrn Bedford-Strohm.

Jetzt aber ist klar, dass der "synodale Weg" auch innerhalb der DBK hoch umstritten ist. Gott sei Dank! Das deutet auf dieselbe theologische Wunde hin, die, besonders unter Papst Franziskus, auch in der Weltkirche geradezu greifbar ist.

Die Aussage von Bhf. Konrad ist ohne Zweifel eine Stärkung all jener, die, ebenso wie er, Probleme mit dem synodalen Weg haben.


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 Philipp Neri 24. Mai 2019 

Dieser Bischof merkt, dass es so nicht mehr weitergeht!

Der Bischof von Augsburg merkt, dass die Prioritäten der Kirche sich gewaltig verschoben haben!
Vielen Dank!


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 Diadochus 24. Mai 2019 
 

Richtige Richtung

Bischof Zdarsa war in der Vergangenheit eher still und unauffällig. Er ist eben nicht geschwätzig. Wie man sieht, ist er aber einer, der sich nicht versteckt. Er sagt, was nötig ist. Da hat er seinen Bischofskollegen ordentlich in die Suppe gespuckt.


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 MSM 24. Mai 2019 
 

@Gandalf

Das hoffe ich doch!
Mütze festhalten, es gibt Gegenwind, der hoffentlich noch stärker wird!!


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 Ginsterbusch 24. Mai 2019 

@Gandalf

Aber wer so fleißig wie Herr Marx an der Zerstörung der Kirche arbeitet, müsste doch eigentlich müde sein???
:-)


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 Eliah 24. Mai 2019 
 

@ Gandalf

Schlecht schlafen kann förderlich für das Seelenheil sein!


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 Gandalf 24. Mai 2019 

MARX dürfte vergangene Nacht schlecht geschlafen haben ;-)


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