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Niederlande: Minister fällt über Bericht zu Flüchtlingskriminalität24. Mai 2019 in Aktuelles, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Einwanderungsminister Mark Harber ließ in einer Statistik des Ministeriums harmlose Delikte von Migranten wie Ladendiebstahl eigens ausweisen, aber schwere Verbrechen wie sexuelle Übergriffe, Mord oder Totschlag in Sammelkaterorie verschleiern
Amsterdam (kath.net) In den Niederlanden musste wenige Tage vor der Europawahl Einwanderungsminister Mark Harber (Liberale Partei) zurücktreten, weil sein Ministerium die Kriminalität von Flüchtlingen verharmlost haben soll. Dies berichte die Frankfurter Allgemeine Zeitung. So hat die Statistik des Ministeriums harmlose Delikte wie Ladendiebstahl eigens ausgewiesen wurden, schwere Verbrechen wie sexuelle Übergriffe, Mord oder Totschlag wurden in einer Kategorie Andere ohne Aufschlüsselung nach einzelnen Taten erwähnt und damit klar verschleiert. Ministerpräsident Mark Rutte nahm das Rücktrittsgesuch an, bedauerte jedoch, dass seine Regierung einen solch talentierten und engagierten Liberalen verliere. 
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Lesermeinungen| | nazareth 25. Mai 2019 | | | | ??? Warum macht man das? Cui bono? Ich checks nicht wirklich... Erhöhte Kriminalität wird bagatellisiert und in Kauf genommen und welchem Anliegen untergeordnet? Ist doch ungemein unverständlich, was wichtiger ist für die Politik als innere Stabilität? Verstehs grad gar nicht was da läuft eigentlich... |  1
| | | | | Dismas 24. Mai 2019 | |  | Ja, in Deutschland dieselbe Heuchelei Man muss genau kontrollieren, wen man ins Land läßt und sofort ausweisen, wer Verbrechen begeht.
Besonders schlimm finde ich die Vertuschung von staatlicher Seite von Gewaltverbrechen der sog."Migranten" oder "Flüchtlingen". Wenn man hier nicht konsequent durchgreift kann es keine Eindämmung oder Verhinderung solcher Taten geben. So handelt der Staat mit der Vertuschung wirklich "kontraproduktiv": es wachsen Verunsicherung, Enttäuschung über den Staat, Vertrauen in die Sicherheitspolitik schwindet. Es ist verständlich, wenn sich schließlich Bürger hier selbst helfen wollen, weil der Staat die Ausübung des Gewaltmomopols zur Sicherheit der Bürger vernachlässigt oder gar nicht wahrnimmt. Diese "Gutmenschen" handeln somit sehr kurzsichtig, sie tragen Schuld, wenn aus diesem "Laissez-faire" Extremismus und weitere Gewalt wachsen - bis zum Bürgerkrieg (was GOTT verhüten möge).
Es kann nicht sein, dass sich in vielen Städten aus Angst die Menschen nicht mehr trauenn auf die Straße zu gehen. |  7
| | | | | schlicht 24. Mai 2019 | | | | Da fehlt wohl ein dem Minister wohl so ein "Kriminalitätsexperte" wie Christian Pfeiffer, der noch so hohe Kriminalitätsraten unter Migranten "wegdiskutieren" kann. Gerade der starke Anstieg der Sexualdelikte in Deutschland ist nur durch intensive Eigenrecherche herauszufinden. Und unter der CSU wird die Kriminalstatistik auch sehr "beschönigt". |  11
| | | | | wedlerg 24. Mai 2019 | | | | In D nicht sehr viel anders Die Kriminalitätsstatistik in D weist ca 600 000 Straftaten von Asylbewerbern pro Jahr (abgesehen von Urkundendelikten) aus. Die Zahl bezieht sich wohlgemerkt nur auf Asylbewerber, deren Verfahren läuft (ca 500 000).
Vorwiegende Straftaten sind Körperverletzung, Diebstahl und Verstöße gegen die sexuelle Selbstbestätigung. V.a. sind hier Genitalverstümmelungen von Frauen und gewerbsmäßige illegale Prostitution bzw. Menschenhandel erfasst. Es kommen also unter dem Radar der "menschlichen Migrationspolitik" etliche gewerbsmäßige Kriminelle zu uns bzw. Leute mit unhaltbaren Praktiken im Umgang mit Frauen.
Auch die Mord- bzw. Totschlagsdelikte sind viel höher als in der dt. Bevölkerung.
Dass dennoch medial verkündet wird, dass die Kriminalitätsraten in D sinken, hängt z.B. damit zusammen, dass Bagatelldelikte immer seltener erfasst werden.
Sollte die CSU das Innenministerium verlieren, kann man davon ausgehen, dass die Statistik selbst wie in NED verdunkelt wird. |  15
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