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Endlich: Grüne wollen Diskussion über Frauenrechte bei Migranten15. April 2019 in Deutschland, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Zwei Bundestagsabgeordneten der Grünen: Wir Grüne müssen klar genug sein gegenüber dem Teil der Migranten, die ein reaktionäres Frauenbild mitbringen - und daran festhalten
Berlin (kath.net) Ekin Deligöz und Manuela Rottmann, zwei Bundestagsabgeordnete der Grünen, fordern in einem Diskussionspapier eine ehrliche Debatte über Integration. Auch als Befürworter der Einwanderungsgesellschaft müsse man fragen, was für ein Frauenbild manche Gruppen hätten, die nach Deutschland kämen, nämlich eines, das die Nichtachtung von Frauen bis hin zur Ausübung von Gewalt zu legitimieren scheint. Nur weil es auch Gewalt gegen Frauen durch deutsche Täter gebe, dürfe man es nicht unterlassen, auch die Frage nach dem eingewanderten Frauenbild zu stellen. Gleichzeitig wiesen die beiden Politikerinnen darauf hin, dass die übergroße Mehrheit von Geflüchteten nicht kriminell sei, doch räumten sie auch ein, dass vor allem junge Geflüchtete erhebliche Gewalttaten begingen. Die beiden Bundestagsabgeordneten schrieben: Wer dauerhaft in Deutschland leben will, muss sich von herabwürdigenden Frauenbildern lösen, welche Frauen als den Männern untergeordnet definieren. Außerdem forderten sie, dass Gewalt gegen Frauen mit aller Härte des Gesetzes bestraft werden, dazu sollten Polizei und Gerichte personell besser ausgestattet werden. 
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Lesermeinungen| | Einsiedlerin 16. April 2019 | | | | Jetzt wird's spannend! Da sind sich gläubige Christen und Muslime - das sind ja der Großteil der Migranten - wohl einig: Die Familie darf nicht zerstört werden von außen! Leider gibt es zu wenig gläubige Christen, aber möglicherweise werden es nun mehr. Zumindest in "meiner" Kirche beobachte ich, das von weit verstreut immer mehr gläubige Jungfamilien kommen, weil bei "uns" noch wirklich katholische Messe gefeiert wird. :))) |  0
| | | | | Andrzej123 15. April 2019 | | | | Viele "Migranten" haben einfach eine bessere Vorstellung von Familie.
DIES nennen die Grünen "reaktionäres" (stalinistische Kampfvokabel) "Frauenbild".
(Ein Christ hat sowieso kein "Frauenbild", vgl. 2. Gebot.)
Den Grünen geht die Abschaffung der natürlichen Familie bei den "Migranten' nicht schnell genug, da wollen sie nun ran.
(Die Scheidungsraten sind geringer, die Eltern werden öfter als bei" Biodeutschen" noch zuhause versorgt und nicht in Pflegeheime abgeschoben.
Ich hoffe, dass die Hetze der Grünen gegen Männer und Familien immer weniger greift und manchen "Migranten" aufgeht, in welch häßlichem Bio?top sie gelandet sind. |  2
| | | | | Chris2 15. April 2019 | | | | @SpatzInDerHand Natürlich ist dem zuzustimmen. Doch werden sie damit in ihrer Partei genauso wenig erreichen, wie Boris Palmer oder Sahra Wagenknecht bei der Linkspartei (mehrfach umbenannte SED). Ich hoffe nur, dass das jetzt keine Unwissenden zu den Grünen trägt. Und wehe, das wäre von der AfD gekommen... |  5
| | | | | SpatzInDerHand 15. April 2019 | |  | Besser spät als nie! Ich finde diesen Antrag gut! |  5
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