Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  2. Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
  3. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  4. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  5. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  6. „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
  7. Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
  8. Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
  9. Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
  10. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“
  11. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  12. AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
  13. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“
  14. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  15. Apostolisch und nix anderes

Endlich: Grüne wollen Diskussion über Frauenrechte bei Migranten

15. April 2019 in Deutschland, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Zwei Bundestagsabgeordneten der Grünen: „Wir Grüne müssen klar genug sein gegenüber dem Teil der Migranten, die ein reaktionäres Frauenbild mitbringen - und daran festhalten“


Berlin (kath.net) Ekin Deligöz und Manuela Rottmann, zwei Bundestagsabgeordnete der Grünen, fordern in einem Diskussionspapier eine „ehrliche Debatte“ über Integration. Auch als Befürworter der Einwanderungsgesellschaft müsse man fragen, was für ein Frauenbild manche Gruppen hätten, die nach Deutschland kämen, nämlich eines, „das die Nichtachtung von Frauen bis hin zur Ausübung von Gewalt zu legitimieren scheint“. Nur weil es auch Gewalt gegen Frauen durch deutsche Täter gebe, dürfe man es nicht unterlassen, auch die Frage nach dem „eingewanderten Frauenbild“ zu stellen. Gleichzeitig wiesen die beiden Politikerinnen darauf hin, dass die übergroße Mehrheit von Geflüchteten nicht kriminell sei, doch räumten sie auch ein, dass vor allem junge Geflüchtete erhebliche Gewalttaten begingen. Die beiden Bundestagsabgeordneten schrieben: „Wer dauerhaft in Deutschland leben will, muss sich von herabwürdigenden Frauenbildern lösen, welche Frauen als den Männern untergeordnet definieren.“ Außerdem forderten sie, dass Gewalt gegen Frauen mit aller Härte des Gesetzes bestraft werden, dazu sollten Polizei und Gerichte personell besser ausgestattet werden.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Flüchtlinge

  1. Dänemark: Verschärfung der Abschieberegeln für kriminelle Migranten
  2. Christlicher Konvertit Chia Rabiei darf in Deutschland bleiben
  3. Abschiebung: Erzbischof Lackner mahnt zu Menschlichkeit und Dialog
  4. Hat Kardinal Marx für EKD-Flüchtlingsschiff einen "namhaften Betrag" zur Verfügung gestellt?
  5. Zahl der Migranten übers Mittelmeer erheblich gestiegen
  6. Papst mahnt "Gewissenserforschung" im Umgang mit Flüchtlingen an
  7. "Fehler von 2015 dürfen nicht wiederholt werden"
  8. Wegen Kritik an Flüchtlingspolitik wurden Krippenfiguren gestohlen
  9. So retten, „dass Rettung nicht automatisch Einwanderung bedeutet“
  10. Theologe: "Die Kirche kann barmherzig sein, der Staat darf das nicht"







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Filmstar Evangeline Lilly verließ Hollywood vor sechs Jahren: ‚Gott hat einen Plan‘
  3. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  4. Genesungswünsche für Papst: "Lieber Papst Leo ..."
  5. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  6. Medjugorje-Seher: "Ich bin nur ein Werkzeug"
  7. Nach Sperre: Au-pair-Plattform stimmt Vergleich mit christlichem Vater zu
  8. Papst Leo XIV. verlässt heute das Gemelli-Krankenhaus
  9. Papst-Telefonat mit Putin: Leo XIV. tief besorgt über humanitäre Lage in der ukrainischen Stadt Oles
  10. Leo XIV. will Südamerikareise offenbar antreten
  11. Papst wusste offenbar seit einem Monat von Krebsverdacht
  12. Weltmissionssonntag: Vatikan ermöglicht vollkommenen Ablass
  13. Englische Lebensschützerin Vaughan-Spruce plädiert ‚nicht schuldig‘ bei Anklage wegen stillen Gebets
  14. „Du trägst Gottes Bild“
  15. Papst Leo feiert Hl. Messe im Gemelli-Krankenhaus

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz