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Als das Kreuz zu Boden stürzte

28. März 2019 in Österreich, 46 Lesermeinungen
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Vergangenen Samstag ereignete sich bei einer Hl. Messe im Stift Wilten mit Bischof Glettler ein ungewöhnlicher Vorfall. Beim Einzug des Bischofs stürzte ein großes Kruzifix zu Boden als der Bischof vorbeizog


Innsbruck (kath.net/rn)
In Innsbruck hat sich am vergangenen Samstag im Rahmen der Einweihung des neuen Studios von Radio Maria im Stift Wilten ein ungewöhnlicher Vorfall mit Bischof Glettler ereignet. Ausgerechnet beim Einzug des Bischofs zum Altar am Beginn der Hl. Messe stürzt das knapp 1,5m große Kruzifix unter lautem Knall zu Boden, genau in dem Moment als der Bischof beim Kreuz vorbeizieht. Das linke Bein des Christuskorpus ist dadurch heruntergebrochen.

Der Vorfall ist aus mehreren Gründen sehr spannend. So steht der Innsbrucker Bischof wegen seiner "Kunstideen" immer mehr in der Kritik bei Gläubigen. Mit seiner letzten Idee, bei der eine alte Christusfigur zur Uhr umgestaltet, dürfte der Bischof allerdings zu weit gegangen sein. Wie kath.net erfahren konnte, planen jetzt gläubige Katholiken aus der Diözese sogar Beschwerden in Rom über den Bischof. "Darum wird euch der Herr von sich aus ein Zeichen geben..." (Jes 7, 14), hieß es am vergangenen Samstag übrigens in der Tageslesung.


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Lesermeinungen

 Ehrmann 1. April 2019 

Metanoia - auch konkret - hoffen wir darauf und beten wir dafür!

Hoffentlich wird jetzt die Spitalsuhr wieder abmontiert und das geschändete Kruzifix restauriert an einem würdigen Platz aufgestellt werden - wie ja das herabgefallene Zeichen auch wieder repariert werden wird. Auch das kann ein Symbol für die Umkehr der Österreichischen Kirche werden


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 freya 30. März 2019 
 

@Gandalf

Da muss ich Ihnen widersprechen:
Ein Zu-Fall kommt i m m e r von Gott, meint: Gott lässt mir etwas (eine Sache, Begebenheit, Begegnung...) zufallen.
Deswegen kommen Zu-fälle nie zufällig!


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 zeitblick 29. März 2019 

Gottes- ART

@Josse - Zeichen
Danke für dieses Kommentar, da bin ich ganz bei Ihnen.

Unser Bischof braucht viel Gebet.


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 Eremitin 29. März 2019 
 

Kehrt um und glaubt an das Evangelium


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 Gandalf 29. März 2019 

Bei Gott gibt NIE Zufälle!


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 lesa 29. März 2019 

Einzige Rettung: Phil 2

@[email protected]: Ganz Ihrer Meinung! Schweigen kann auch verantwortungslos sein! Es geht um die Tendenz, den Glauben nicht aus dem Hören empfangen zu wollen, sondern sich wortreich eigenmächtig über das Wort Gottes hinwegzusetzen.

Ob "Zufall" oder nicht - der Vorfall hat sich ereignet. Gott spricht durch Ereignisse.

"Es wird dieser Generation kein anderes Zeichen gegeben werden als das des Jona" sagt Jesus. Das Zeichen des Menschensohnes, das Zeichen des Kreuzes, ist die Rettungsplanke ans Ufer!

Wer Jesu Weg vertraut, wird gerettet.
So wie die Israeliten in der Wüste von der Schlangenplage. (vgl Lev 21, 9) Bedrohliche Schlangenplage auch heute: "Ich will nicht dienen und ich lasse mir nichts sagen."
Heute ruft uns der Herr in d. Tageslesung zu: „Was hat Efraim noch mit den Götzen zu tun? Ich, ja, ich erhöre ihn, ich schaue nach ihm. Ich bin wie der grünende Wacholder, an mir findest du reiche Frucht.“ (vgl Hos 14)
Im KREUZ ist Heil, Rettung, reiche Frucht!


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 Sebi1983 29. März 2019 
 

Wer glaubt schon an Zufälle?


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 Schneerose 29. März 2019 
 

@priska

"Immer schweigen da macht man sich auch mitschuldig." Sehr richtig!
Wie heißt es doch...Der Erfolg des Bösen beruht auf dem Nichtstun der Guten (frei nach E. Burke)- in diesem Fall das Schweigen und Zusehen. Natürlich setzt das Reden und Handeln Gebet, Verbindung mit dem Herrn voraus, um nicht gegen den Geist Gottes zu werken.
Auch um nicht immer und überall zu jedem Detail etwas sagen zu müssen.


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 Jesusfan 29. März 2019 

Jesus hat Wunder gewirkt

Und ich bin überzeugt, dass es noch immer Wunder und Zeichen gibt. Wie kann man als Bischof nur so eine unfassbar schreckliche und gotteslästernde Uhr in Auftrag geben und dafür womöglich auch noch Unsummen von Kirchengeldern bezahlen? Gebt doch so ein rausgeworfenes und für diesen Zweck schmutziges Geld den Armen und Notleidenden. Was ist nur los mit den Bischöfen in Österreich?Ein Skandal nach dem anderen... Man kann nur die Hände über den Kopf zusammenschlagen und bitten, dass unser Herrgott weiter eingreift. Die GLAUBWÜRDIGKEIT der Kirche ist das Fundament von allem! Kehrt um Ihr Bischöfe und lebt was ihr predigt, oder zieht die Konsequenzen und tretet ab.


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 Ihr Priester lasst uns nicht allein! 29. März 2019 
 

@Josse "Ich selber glaube nicht,dass der liebe Gott Kruzifixe herunterstürzen lässt (die dabei auch noch beschädigt werden)..."
Das hat mich auch beschäftigt und es kam der erschütternde Gedanke:Gott kann ALLES geben und Gott kann ALLES nehmen - auch das Heilige und Schöne, wenn wir damit zu schlecht umgehen,zu leichtfertig,gedankenlos,
selbstgerecht,überheblich....
In diesem Sinne möchte ich es für mich als eine echte Ermahnung zu mehr Ehrfurcht und Dankbarkeit betrachten.


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 priska 29. März 2019 
 

Mein letzter Kommentar

Mir fällt eines noch ein ,in der Fasten-Zeit wird immer das Lied Kreuz Stamm Christi meines Herrn gesungen,das sollten wir immer mit dem Gedanken und mit Herz singen.


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 priska 29. März 2019 
 

lesa

Einfach still sein, bei gewissen Sachen haben Sie recht ..aber bei manchen Sachen ist es notwendig den Mund auf zu tun ,sich gegenseitig zu ermahnen ist auch notwendig ,und wenn Sie es nicht annehmen ,die Füsse abstreifen und gehen..Immer schweigen da macht man sich auch mitschuldig.


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 Diadochus 29. März 2019 
 

@Josse

Vor Zeichen sollten wir durchaus skeptisch sein. Da wird oft viel hineininterpretiert. In diesem Fall aber und in der zeitlichen Nähe zur Schändung des Kreuzes ist das sehr sehr merkwürdig. Nun, der liebe Gott hat es zugelassen, dass ein Kruzifix umgefallen und sogar beschädigt wurde, und das vor genau jenem Bischof. Das ist gewiss kein Aberglaube. Eine "peinliche Besorgnis" ist hier viel zu wenig. Das Vergehen schreit nach Sühne und Wiedergutmachung. Das geht jeden an. Behandeln wir Ihn gut. Er hat uns erlöst. Jesus, ich liebe Dich.


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 lesa 29. März 2019 

Sei still und erkenne, dass ich Gott bin (Ps)

Dialog in der Spitalskirche mit dem Bischof? Stille und Hören wäre das "Spital" Selbst angesichts eines solchen Vorfalles palavern sie noch weiter. DAS ist größte Krankheit unserer Kirche.
Die alles "zerdialogisierende Kirche, die "Zerredekirche" soll endlich still sein, den Gekreuzigten betrachten und lernen, "wo Leben und Licht für die Kirche her kommt". Einfach STILL SEIN!


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 priska 29. März 2019 
 

@Josse

Ich bin mir sicher das viele Menschen den Bischof geschrieben haben,und ich würde mir auch wünschen das Gestern viele zum Dialog mit dem Bischof in die Spitalskirche gegangen sind ,leider konnte ich selbst nicht gehen ..Und ich glaube kaum das jemand Schadenfroh ist das dieses Kreuz herunterfiel,sonder auch für viele Gläubige eine Bestätigung das sie richtig liegen, das diese Uhr eine Gotteslästerung ist.Jesus Christus ist für uns Sünder am Kreuz gestorben,und jetzt wurden ihm die Hände abgerissen ,wo bleibt da die Kreuzverehrung,die Achtung ,und Respekt zu unseren Retter und Erlöser und vor allem die Liebe zu ihm.


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 Josse 29. März 2019 
 

Zeichen

Ich bin bei Zeichen ja generell sehr skeptisch, weil das für mich der direkte Weg in den Aberglauben ist. Wenn ich schon mal Zeichen erlebe, die ich mir partout nicht erklären kann und die mir zugleich sehr bedeutsam vorkommen, dann frage ich nicht danach, was dieses Zeichen für jemand anderes bedeuten soll, sondern was es MIR bedeutet und zu welchem Handeln es MICH motivieren könnte. Ich selber glaube nicht, dass der liebe Gott Kruzifixe herunterstürzen lässt (die dabei auch noch beschädigt werden) um einen Bischof von der Genehmigung geschmacklich fragwürdiger Kunstprojekte abzuhalten. Aber wenn ich es glauben würde, dann würde ich nicht warten, bis der Herr vielleicht auch noch die Kirche einstürzen lässt, sondern ich würde dem Bischof schreiben, dass ich ernstlich besorgt um ihn bin. Und wenn ich mir eingestehen müsste, dass ich schadenfroh bin ihm die Peinlichkeit des Moments gönne, dann würde ich beichten gehen.


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 nazareth 28. März 2019 
 

Das hat alle schockiert. Und wird hoffentlich nicht schöngeredet und abgetan. In der Fastenzeit und am Karfreitag beugen wir vor allem unser Knie vor dem Kreuz. In großer Ehrfurcht und Anbetung. Das wird mich noch mehr anspornen zum Gebet und alle Beleidigungen und Respektlosigkeiten möge Gott der sich für uns kreuzigen ließ vergeben.


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 vk 28. März 2019 

die Finger im Spiel

Der Geist wirkt wo er will unscheinbar aber kräftig. Kurz vor einer Diskussion über den Korpus Christi, eigentlich aus einem Keller von "Bekannten" des Künstlers, in einer Innsbrucker Kirche drückte mir jemand einen kleinen Zettel des Engels von Fatima die Hand auf der auch folgendes zu lesen war "Mein Gott ich glaube an Dich Ich bete Dich an und ich liebe Dich.


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 Klostermann 28. März 2019 

Zeichen

Das nächste wird sein wenn der Tiroler Bischof in seinen Dom einzieht, tut sich die Erde auf und weg ist er.
Den so Gottesfürchtigen Tirolern ist es zu wünschen, gerade Tirol, welches auch liebevoll das Heilige Land Tirol genannt wird.


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 follower 28. März 2019 

Es ist Zeit

dass sich die Menschen und besonders die Priester wieder Jesus Christus zuwenden. Auf die Liturgie bezogen heißt das, dass sie sich wieder dem Tabernakel zuwenden müssen, dort ist ER unser Herr, und uns Gläubigen sollte man die Möglichkeit einräumen, dass sich alle wieder zum Empfang des Leibes Christi niederknien, was ja offiziell nicht verboten ist, durch die Entfernung der Kommunionbänke aber eher Zynismus in reinster Form ist.


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 Einsiedlerin 28. März 2019 
 

Nicht nur dieses Zeichen...

...sondern noch viele andere werden offensichtlich missverstanden.
Und ja, der Klimawandel ist das erste Mal in der Geschichte menschengemacht - wegen unserer Dekadenz und Gotteslästerlichkeit. Die UNO ist grad sehr besorgt über den rasanten Anstieg des Meeresspiegels. Na, die wird noch viel größere Sorgen haben und vor allem die Menschen! Da kommt noch viel mehr bevor der Herr in Herrlichkeit wiederkommt... Maranatha!


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 Schneerose 28. März 2019 
 

Gehofft

Bei seiner Ernennung zum Bischof hatte ich schon gehofft, dass er seinen Hang zum Skurrilen abstreifen wird. Der Himmel setzt Zeichen, sie mögen verstanden werden.


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 Stefan Fleischer 28. März 2019 

Zum Thema Warnungen Gottes

Auf Grund meiner Schriftlesung des Tages habe ich vor nicht allzu langer Zeit in meine "Gedankensplitter" notiert:

www.stefanfleischer.ch/EINZELTEXTE/propheten.html


5

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 Selene 28. März 2019 
 

Beeindruckendes Zeichen

genauso wie der Blitzeinschlag in die Kuppel des Petersdoms am Abend des Tages, an dem Papst Benedikt seinen Rücktritt erklärt hat.

Gott spricht durch Zeichen zu uns, erkennen müssen wir sie aber selbst.


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 Tisserant 28. März 2019 

Der Herr lässt seiner nicht spotten!
Ein wahrhaftig Zeichen!
Oh ihr Zeitgeist Bischöfe, kehrt um und bereut und führt nicht noch mehr Seelen in die Verdammnis der Heuchelei dieser Welt!


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 schlicht 28. März 2019 
 

Welche Zeichen braucht es noch?

Der Blitz schlug in den Petersdom als Papst Benedikt XVI. seinen Rücktritt erklärte,
die Titelirche von Kardinal Coccopalmerio, einem Freund (vermutlich auch Mitglied) der Homolobby im Vatikan ist eingestürzt
und nun das...
Wir brauchen aber nicht hoffen, dass Marx und Co. diese Zeichen sehen oder gar erkennen wollen...


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 Ad Verbum Tuum 28. März 2019 

Da läuft es mir kalt den Rücken hinunter ...

Hoffentlich kommt es beim Richtigen an ...


28

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 freya 28. März 2019 
 

Glettler, Marx und Bode könnten Drillingsbrüder sein,

nicht nur wegen ihres ähnlich gearteten Körperbaus, sondern auch wegen ihres vollkommenen Mangels an Gottesfurcht!

Lk 20,18: Wer auf diesen Stein fällt, der wird zerschellen; auf wen aber er fällt, den wird er zermalmen!

Jetzt warten wir noch auf ein Zeichen des Herrn für die anderen zwei Brüder!


21

0
 
 mirjamvonabelin 28. März 2019 
 

Wow, ein deutliches Zeichen

Aber
@Msgr.Regensburg
da gib ich ihnen völlig recht
"Der ungläubige Relativist...
hat für alles eine Erklärung, nur nicht die richtige. Ob der Bischof nun die richtigen Schlüsse zieht?"

Beten wir für den Bischof, möge er das Zeichen erkennen und sich besinnen.


21

0
 
 Cornett2f 28. März 2019 
 

Erkennen...

... ist auch Gnade. Diözesanintern wird hier höchstens sporadisch hinter vorgehaltener Hand über das beschriebene Geschehen gewitzelt, mehr nicht. Man sollte Glettler befragen, ob er den "Hinweis" als solchen verstanden hat und welche Konsequenzen er daraus zieht. Mein kleiner Zeh sagt mir, es wäre vergebliche Liebesmühe... Wahrscheinlich müsste man sich noch als abergläubischer Depp auslachen lassen.


26

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 stenov 28. März 2019 
 

Mene tekel upharsin

"Gewogen und zu leicht befunden"
Mir kommt das vor wie eine allerletzte Warnung. Gott lässt sich nicht verspotten, noch weniger seinen geliebten Sohn, der alles - bis zum Äußersten - für uns getan hat. Herr Bischof, bekehren Sie sich, solange Ihnen Gott noch Zeit gibt!


32

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 Stefan Fleischer 28. März 2019 

Übrigens

dazu passt sehr gut die Predigt unseres Heiligen Vaters heute (siehe obiger Artikel) Ich nehme nicht an, dass Papst Franziskus diesen Vorfall kannte. Deshalb sehe ich auch darin eine Fügung Gottes zu unserer Belehrung, wenn nötig als Mahnung oder gar Warnung.


7

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 vk 28. März 2019 

Er ist auferstanden


8

0
 
 Stefan Fleischer 28. März 2019 

Zufall ist

so lautet ein Spruch, den ich einmal gelesen habe, und welcher mich sehr angesprochen hat:
"Zufall ist, was Gott uns zufallen lässt."
Hoffen wir, dass dieser Bischof und alle anderen Beteiligten erkennen, dass Gott ihnen (und natürlich auch uns allen) diesen "Zufall" zufallen liess. Dann werden wir erkennen, Gott ist langmütig und barmherzig. Aber er wird auch allen vergelten, wie es seine Taten verdienen. Nutzen wir also diese Zeit der Gnade um umzukehren, jeder von seinen eigenen Sünden. Wenn Gott uns warnt, dann immer aus Liebe, um uns nicht ins


27

0
 
 Msgr.Regensburg 28. März 2019 
 

Der ungläubige Relativist...

hat für alles eine Erklärung, nur nicht die richtige. Ob der Bischof nun die richtigen Schlüsse zieht?

Oh Herr und Gott, schenke dem Bischof durch Deine Güte, die Weisheit des Hl. Geistes, damit er sein Vergehen erkennt und bereuen kann und die Barmherzigkeit Deines geliebten Sohnes, damit er Verzeihung bei Dir findet. Ehre sei Gott in der Höhe. Amen


26

0
 
 Herbstlicht 28. März 2019 
 

Zieht Bischof Glettler die richtigen Schlüsse daraus?

Wenn Bischof Glettler auch nur ein Minimum an relgiösem Gespür hat, müsste ihn dieser Vorfall zutiefst erschrecken.
Er sollte dieses Zeichen nicht als Zufall abwerten, sondern als Aufforderung ansehen, sein Verständnis für "zeitgenössische Kunst" zu hinterfragen.
Es ist ja aktuell nicht nur das Kreuz im Stift umgefallen, als der Bischof vorüberging - in den drei Kirchen Innsbrucks wurde zuvor mehr zu Boden gerissen: die Liebe und Hingabe zu Jesus Christus und der dem Herrn gebührende Respekt.
An Bischof Glettler´s Stelle könnte ich nicht mehr ruhig schlafen, ehe ich nicht gebeichtet und mein Fehlverhalten in Sachen "Kunst" korrigiert hätte.


23

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 lesa 28. März 2019 

Wie gehen wir mit Christus um?

Im Zusammenhang mit einer Unterweisung zu konkreter Nachfolge in der jeweiligen Situation sagte die Hl. Teresia von Avila: "Wir dürfen den Herrn nicht mit dem Kreuz zu Boden fallen lassen."
Kirche Jesu Christi, Priester, Bischöfe, alle Getauften, jeder von uns: Wie gehen wir mit dem Herrn um?


31

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 athanasius1957 28. März 2019 
 

Die kleinen Sünden straft der liebe Gott sofort. Bei den größeren dauert's länger

und vor allem wirkt es dann heftiger.


23

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 Einsiedlerin 28. März 2019 
 

Kreuzverehrung

Die Muttergottes sprach in ihren Botschaften 1986 in Schio:
"Umarmt das Kreuz, erhöht das Kreuz! Nur durch das Kreuz ist eure Rettung!" (24.03.1986)
"Eure Erlösung wird durch das Kreuz geschehen. Es wird für euch beglückend sein, euch mit Maria bei der Umarmung des Kreuzes wiederzufinden." (24.06.1986)


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 Philipp Neri 28. März 2019 

Jederzeit Zeichen und Wunder Gottes möglich!

Jesaja 7.14 ist heute jederzeit möglich. Auch das ist unser Glaube!
Wir, die Gläubigen und dazu gehören Laien, Priester und Bischöfe, sollten immer damit rechnen!


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 lesa 28. März 2019 

OHne Worte

Es spricht für sich ...


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 Einsiedlerin 28. März 2019 
 

Ein schönes Zeichen

Danke Jesus!!! Heute am Priesterdonnerstag werde ich besonders für die irregeleiteten Priester beten.


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 Diadochus 28. März 2019 
 

@Thalelaios

Das dachte ich ganz spontan auch. Das ist ein Zeichen Gottes. Gott lässt sich Seiner nicht spotten, schon gar nicht von einem Bischof.


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 lakota 28. März 2019 
 

Gott lässt Seiner nicht spotten!

Jedenfalls nicht auf Dauer. Ich hoffe, dieser Bischof und einige andere haben das verstanden!


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 Thalelaios 28. März 2019 
 

Ich bin fest überzeugt, dass es sich um ein Zeichen Gottes handelt

und dass ein KEIN Zufall ist.

Solche "Geistliche" wie diesen Glettler haben noch vor einigen Jahrhunderten die Gläubigen aus der Kirche getrieben. In meinen Augen ist das kein Bischof. Ich bete, dass sich viele Tiroler finden, gegen diesen Usurpator aufzustehen.


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 ora et labora 28. März 2019 
 

Kehr um, solange du noch die Möglichkeit hast!!!


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