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Vom „christlichen Abendland“ zu sprechen ist richtig!

17. Jänner 2019 in Deutschland, 28 Lesermeinungen
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Bischof Rudolf Voderholzer beim Neujahrsempfang von Altmühl-Jura in Mindelstetten: "Wo die Zehn Gebote nicht geachtet werden, ist auch Europa in Gefahr"


Regensburg (kath.net/pm/rn)
Vom „christlichen Abendland“ zu sprechen ist richtig! Auf das hat der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer beim Neujahrsempfang von Altmühl-Jura in Mindelstetten am Mittwoch hingewiesen.

„Die Seele Europas ist das Christentum, und deshalb ist es auch historisch exakt und verantwortbar, vom ‚christlichen Abendland‘ zu sprechen. Ich halte es nicht für vernünftig, diesen Begriff und die Deutungshoheit darüber anderen zu überlassen, die nationalistische Interessen damit verbinden, die zutiefst einer katholischen Universalität widersprechen.“

„Europa hat eine Seele.“

Mit Blick auf die Europawahl im Mai dieses Jahres ging Bischof Voderholzer der Frage nach, was die Seele Europas sei, worin sie bestehe. Europa sei Europa geworden durch den christlichen Glauben. Er trage das Erbe Israels in sich, er habe das Beste des griechischen und des römischen Geistes in sich aufgenommen und damit alle Wesensbereiche Europas geprägt.

Deshalb konnte Europa zum Ursprungsort der wissenschaftlichen Welterklärung mit den Mitteln der menschlichen Vernunft werden. Deshalb konnte Europa Rechtssicherheit und Rechtsstaatlichkeit entwickeln. Und deshalb konnte Europa eine Kultur der Mitmenschlichkeit und Menschenwürde entwickeln.

„Wer zum Himmel spuckt, trifft sich selbst.“

Der Bischof veranschaulichte die Prägekraft des Christentums mit einer Fülle an Beispielen, die auch immer wieder auf die Gefährdungen eben dieser grundlegenden Wesenskraft europäischer Identität aufzeigten.


Zum Beispiel die 10 Gebote, die zum jüdischen Erbe des Christentums gehören. Bischof Voderholzer: „Es gibt kein Europa ohne die Zehn Gebote: Schutz der Unversehrtheit des Lebens, Schutz der Ehe und Schutz des Familienzusammenhangs, Schutz des Eigentums, Schutz des guten Rufes eines Menschen. Wo die Zehn Gebote nicht geachtet werden, ist die Menschlichkeit in Gefahr. Wo die Zehn Gebote nicht geachtet werden, ist auch Europa in Gefahr.

Wer die Gebote Gottes nicht beachtet, beleidigt nicht den großen und heiligen Gott, sondern er schadet sich selbst. Um es in einem Bild zu sagen: Wer zum Himmel spuckt, trifft sich selbst.“

Zum Beispiel der Gottesbezug in den Verfassungen, die sich damit zu den christlichen Fundamenten bekennen, die unser Wertesystem begründen. Der säkulare Staat mache damit deutlich, dass er auf Fundamenten steht, die keine freiheitliche Rechtsgemeinschaft aus sich selbst erschaffen kann, ohne sich selbst zu vergötzen. Bischof Voderholzer: „Deswegen (…) habe ich auch für den Kreuz-Erlass des bayerischen Ministerpräsidenten vom April letzten Jahres meine Stimme erhoben zusammen mit dem evangelischen Regionalbischof Hans-Martin Weiss.“
„Sage mir, was Dir heilig ist, und ich sage Dir, wer Du bist.“

Zu Europa gehöre auch die Ehrfurcht vor dem Heiligen überhaupt, vor Gott. Diese Ehrfurcht sei sehr wohl auch demjenigen zuzumuten, der selbst nicht an Gott zu glauben bereit ist. Wo diese Ehrfurcht zerbrochen wird, nimmt die Identität einer Gesellschaft Schaden. Bischof Voderholzer: „Sage mir, was Dir heilig ist, und ich sage Dir, wer Du bist, möchte man zu bedenken geben.“

Zum Fundament Europas gehöre auch die Feiertagskultur. Der Sonntag sei der Urfeiertag Europas. Der Regensburger Bischof wies auf die unbestrittene „soziale“ Bedeutung des Sonntag hin: „Wenn jeder einzelne sich die Rahmenbedingungen seiner Freizeitgestaltung selber schafft, gibt es bald keine gemeinsamen Aktionsmöglichkeiten mehr. Gerade auch als überindividuelle Institution ermöglicht der Sonntag als gemeinsamer Feiertag auch eine Fülle von gemeinschaftsstiftender, identitätsstiftender Aktivitäten.

Deshalb ist er – noch weit über das kirchliche Anliegen hinaus – auch als Kulturgut höchsten Ranges, als soziale Einrichtung, über die Maßen schützenswert gegenüber allen ökonomischen Verrechnungs- und Vereinnahmungsversuchen.“
„Sorgen muss sich Europa nicht machen wegen der Stärke des Islam….“

Da aktuell der Begriff des „christlichen Abendlandes“ vielfach in politischen Debatten auftaucht, ging der Regensburger Bischof auch auf die Stimmen derjenigen ein, die die Gefährdung unseres Kulturraumes hervorheben. Er gehöre zu denen: „die diese Sorgen nicht einfach von der Hand weisen. Ich wiederhole aber auch hier, was Peter Scholl-Latour, einer der besten Kenner des Orients und des Islam schon vor etlichen Jahren gesagt hat: ‚Sorgen muss sich Europa nicht machen wegen der Stärke des Islam, sondern wegen seiner eigenen geistigen Schwäche.‘ Ganz ähnlich hat Papst Franziskus etwa anlässlich der Verleihung des Karls-Preises eine gewisse ‚Müdigkeit‘ und ‚Kraftlosigkeit‘ Europas beklagt.“

Glaubenszuversicht und Gottes reichen Segen

Seinen Vortrag beendete Bischof Rudolf Voderholzer mit Segenswünsche für das Jahr 2019, die er hier an die Menschen in den 12 Gemeinden der Altmühl-Jura Allianz richtete, die aber auch alle Menschen in der Diözese und darüber hinaus einbeziehen.
Im Wortlaut: „Meine sehr verehrten Damen und Herren! Europa hat eine Seele. Unsere Heimat hat eine Seele. Sie hat unsere Heimat so lebens- und so liebenswert gemacht. Es ist der christliche Glaube. Es kommt darauf an, diese Seele nicht verkümmern zu lassen, sondern frohgemut zu leben!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen für das soeben angebrochene neue Jahr 2019 viel Glaubenszuversicht und Gottes reichen Segen.“


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Lesermeinungen

 Dungauer 28. Jänner 2019 
 

Dungauer am 28.1.19

15 Mill. Muslime leben inzwischen in Europa.Ihre Landnahme kommt voran.Seit der Fatwa Khomenis gegen den brit. Staatsbuerger Salman Rhushdie ist der Machtanspruch des Islam ganz offen.
Kardinal Marxens Ablehnung des"christ-lichen Abendlandes" ist schon grotesk.
Als naechste Forderung dann das Abtragen der Kirchtuerme, damit sich die Muslime nicht mehr beleidigt fuehlen? - Die Gleichsetzung von Buerger- und Menschen- rechten wird mittelfristig die europaeischen Sozialstaaten zerstoeren, dann: Gute Nacht Europa!


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 lakota 21. Jänner 2019 
 

@St.Michael

"Wieso Lob fuer den Bischof fuer eine geschichtliche Wahrheit?"
Weil er es, im Gegensatz zu anderen, noch wagt diese Wahrheit auszusprechen.


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 Rosenzweig 19. Jänner 2019 

Ja- Deo gratias..

-
möchte ich ebenfalls wiederholen..
für Hw.Bischof Voderholzer-
ganz nach dem Hl.Herzen JESUS u. MARIÄ!

Und Danke- Ihnen werte(r)@Nummer 10-
zu ihrem “kleinen Spaß”! Wie wahr– was Sie schreiben:
“..eine Seele kann sehr viel bewirken – es liegt an uns- uns zuerst zu bekehren..”!

In diesem Anliegen dankb. verbunden..


2

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 Nummer 10 18. Jänner 2019 

Deo gratias: Bischof Rudolf = tief im Herzen Jesu

Lob und Preis in Ewigkeit für unseren wahrhaft geisterfüllten Bischof!

Liebe Leser! Betet, betet, betet jeden Tag für Eure Bischöfe - und opfert viel!

Nun ein kleiner "Spaß": Er ist "mein" (geographisch) Bischof und ich denke oft an ihn im Gebet mit innigem, tiefen Herzen und bete beim Rosenkranz für ihn. Der HERR vermag Alles. Daher betet und opfert viel für Eure Bischöfe in München und sonstwo! Eine Seele kann sehr viel bewirken, daher liegt es an uns selbst, uns zuerst (!) zu bekehren, nicht die anderen. So führt uns Maria in Medjugorje. Die Priester können nur so viel tun, wie wir für sie beten und opfern ;-)
Gott und der unergründlich Barmherzige Jesus segne Bischof Rudolf und alle anderen!


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 magdalenchen 18. Jänner 2019 
 

Danke

E. Exz. danke für die Aufklärung. Hier kann man sehen, dass das Beten des RK so wichtig ist. Gottes Segen!!!


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 lesa 18. Jänner 2019 

Verunsicherten Klarheit vermitteln

St. Michael: An sich haben Sie wohl recht. Aber auch innerkirchlich sind viele zutiefst verunsichert und brauchen die Unterstützung durch solche Worte. Das weiß Bischof Voderholzer.


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 Fragezeichen?! 18. Jänner 2019 
 

Raten Sie mal,

wer in der letzten Zeit immer beim Marsch für das Leben in Berlin mit dabei ist und für die abermillionen abgetriebenen Kinder weltweit betet und sich dabei aufs Übelste von Lesben, Schwulen, sog. Guys, Linken, Grünen, Antifaschisten, Antiklerikalen und Muttergotteshassern etc. stundenlang beschimpfen lässt? Es tut mir immer gut, wenn sich Bischof Vorderholzer äußert. Bitte mehr davion - nur Mut, die Wahrheit wird Euch frei machen! Sicherlich ein guter Kandidat für den Vorsitzenden der Dt. Bischofskonferenz und Kardinal..., so Gott will!


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 JohannBaptist 18. Jänner 2019 
 

Kein Unwort - Tatsache

"Merkels Hofnarr"

Dank an @st.michael für diesen
treffenden Ausdruck, den muß ich mir merkeln.


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 introibo 17. Jänner 2019 
 

Ein wahrer Hirte!

Wie wohltuend!!!
GOTT segne das Bistum Regensburg und seinen Bischof!
Und ich sitze in München und gräme mich, weil ich mich von meinem Erzbischof in keinster Weise behütet fühle.
Mehr und mehr drängt sich mir der Gedanke auf, das Kardinal Marx nur ein Agit-Prop-Kleriker ist...
Es ist so unendlich traurig in München/Freising.


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 st.michael 17. Jänner 2019 
 

Liebe Poster bitte nachdenken

Wieso Lob fuer den Bischof fuer eine geschichtliche Wahrheit?
Wenn dumme politclowns Unsinn verzapfen, so weit so schlecht.
Wenn Merkels hofnarr Marx so luegt ist das nicht das Problem der Kirche sondern sein eigenes.
Jeder Kommentar darüber öffentlich ist einer zuviel vor Allem innerhalb der Kirche.
Aber seit dem Konzil weiß anscheinend dort niemand mehr wo es lang geht.
Unfassbar!


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 Selene 17. Jänner 2019 
 

Sehr gut

ich bin dankbar, dass es in Deutschland einen Bischof Voderholzer gibt.


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 lesa 17. Jänner 2019 

Ein Hirte

Das ist sehr beeindruckend. Ein so kraftvolles Hirtenwort in diese Situation hinein. Er ist jedesmal getreulich zur Stelle, dieser geisterfüllte Hirte, wenn eine Wegweisung und Verteidigung des Glaubensgutes zum Wohl der Herde not tut. Gott lohne es ihm reichlich!
@freya: Danke für die schöne Mitteilung (Rosenkranz)!


22

0
 
 Joy 17. Jänner 2019 
 

Damit alles klar ist: auf Diözese Regensburg ist Verlass!

Danke!!


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  17. Jänner 2019 
 

Zu Joy

Niederbayern? Das ist nur ein Teil Bayerns, gehört aber größtenteils zur Diözese Regensburg. Und die Stadt selbst gehört zur Oberpfalz.


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  17. Jänner 2019 
 

Guter Mann, unser Bischof Voderholzer!

Danke, verehrter Herr Bischof! Wären doch alle Bischöfe so wie Sie! Übrigens - ein Kommentator spricht vom Erzbischof von Köln, der ähnlich denke - das war wohl ein Versehen ...


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 ottokar 17. Jänner 2019 
 

Das Schweigen unserer Bischöfe ist erschreckend:

bei den Diskussionen um Schwangerschaftsabbruch, Homoehe,Genderzwang oder Christliches Abendland- um nur einige Kardinalthemen zu nennen.Aber die Bischöfe von Regensburg Passau , Bamberg oder ehemals Salzburg oder der Kardinal von Köln, sie sind es, die uns noch Mut machen können und uns den Eindruck hinterlassen, dass unsere persönliche Meinung nicht so ganz falsch ist


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0
 
 Joy 17. Jänner 2019 
 

... Niederbayern, meinte ich natürlich ;)

München ist anders


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 Hibiskus 17. Jänner 2019 
 

Gott segne Bischof Vorderholzer

Das ist ein "Bischof"!!! - Mehr will ich nicht sagen, sondern nur bitten, seine Aussage jeden Tag zu lesen. - So stärken wir unsere Hoffnung und unseren Glauben und befreien uns vom schmierigen Schmutz der übrigen.
Innigen Dank an Bischof Vorderholzer.


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 lakota 17. Jänner 2019 
 

Ein herzliches Vergelt's Gott, Bischof Voderholzer!

Das ist eine Ansprache die klar und deutlich ist und die Mut macht, aufbaut.
Wo sind bloß unsere anderen Bischöfe? Haben wir bloß noch EINEN der wahrhaft christlich-katholisch ist?


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 Gandalf 17. Jänner 2019 

Ich hab gerade ein lautes Räuspern in München gehört ;-)


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 Joy 17. Jänner 2019 
 

Gott sei Dank!

Auf Bayern wenigstens ist noch Verlass! Die österreichischen Bischöfe schweigen schön still - Grabesstille


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 wedlerg 17. Jänner 2019 
 

Wer das "christliche Abendland" beseitigen wollte

waren die Atheisten des 20.Jh. (National- und andere Sozialisten) und die Liberalisten, Säkularen und Jakobiner des 19.Jh. Letztere liefern - zusammen mit Hegel, fußend auf Luther - die Basis für die liberale "Theologie", die so gerne den Atheisten und Links"katholiken" Munition liefert.

Marx positioniert sich also klar auf Seiten derer, die das Christentum in Europa beseitigen wollen - und das unter fadenscheinigen Argumenten.

Wir alle müssen in dieser Zeit Voderholzer zuhören und sein.


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 Tisserant 17. Jänner 2019 

Bischof Voderholzer ein wahrer Bischof!
Danke liebe freya für Ihren Hinweis, auf das Gebetsleben dieses Bischofs.
Ich wäre froh, würden sich die Bischöfe und bestimmte Kardinäle seinem Beispiel folgen.
Was zählt denn? Sich dem Zeitgeist und der Welt anpassen oder der Lehre Jesu, der hl Schrift und dem Leben der Kirche folgen?

Ich verzweifle an dieser Kirche, die ich von ganzem Herzen liebe und ehre.
Aber nicht um jeden Preis!
Ich bete jeden Tag das Stundengebet, den Rosenkranz, halte Andacht und besuche die hl Messe.
Lesungen in der hl Schrift inbegriffen.
Ich bin ein unbedeutender Laie im großen Gefüge der unam sanctam catholicam aber ein unbequemer.
An mir huscht kein Zeitgeistling vorbei, der oder die glaubt sich ein bequemes Leben im steuerfinanzierten irdischen Kirchenparadies zu ermöglichen.
Ja oder nein, zum Herrn!
Wenn ja dann ja und dazu gibt es kein wischiwaschi!


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 Dottrina 17. Jänner 2019 
 

DAS ist ein wahrer Oberhirte!!!!!

Unser gebeuteltes Erzbistum bräuchte so jemanden wie Bf. Voderholzer. Ich kann mir aber nicht vorstellen, das Kard. Marx diese Worte des Regensburger Oberhirten liest und schon gar nicht sich zu Gemüte führt.


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 freya 17. Jänner 2019 
 

Bischof Voderholzer - ein Bischof nach dem Herzen Jesu

Ich freue mich jedes Mal, von diesem wunderbaren Bischof zu hören oder zu lesen!
Eine wahre Lichtgestalt des Glaubens!
Erst kürzlich hat er in einem Interview preisgegeben, dass er jeden Tag den ROSENKRANZ betet. Man höre und staune!!

Ich denke, die Hirten, die noch täglich Rosenkranz beten, kann man an einer Hand abzählen - sonst würde es anders aussehen und zugehen in unserer Kirche!

Danke E. Exz. - für Ihr treues Gebet, Ihr überzeugendes Vorbild und Ihre kompromisslose Verkündigung des Evangeliums!


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 martin fohl 17. Jänner 2019 
 

Bravo Bischof Voderholzer

Das christliche Abendland sollte das Ziel aller Christen sein... Leider haben sich ein Großteil der Menschen vielerorts von diesem Leitmotiv entfernt.
Trotzdem ist es völlig fehl am Platze eine solche Prämisse für unsere europäische Kultur aufzugeben. Zum christlichen Abendland gehört auch der Respekt vor anderen Religionen, was aber nicht die Aufgabe der eigenen Kultur zu bedeuten hat. Im Gegenteil, die eigene christliche Religion gilt es zu fördern und ihr den Vorrang einzuräumen. Denn sie ist der Eckstein unserer abendländischen Gesellschaft!


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 ottokar 17. Jänner 2019 
 

Klarer kann man nicht die Bedeutung des christlichen Abendlandes definieren.


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 Sebi1983 17. Jänner 2019 
 

Bravo! Da werden Kardinal Marx die Ohren klingeln!


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