Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  2. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  3. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  4. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  5. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  6. Jeder zweite Deutsche wünscht sich ein Leben nach dem Tod
  7. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  8. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  9. „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“
  10. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  11. Glaubensbekenntnis vor Millionenpublikum: Spanische Fashion-Influencerin Susana Arcocha getauft
  12. Italien: Seligsprechungsverfahren für Teenager eröffnet
  13. Vatikan sagt für September in Rom geplanten Weltkindertag ab
  14. Vatikan stoppt Seligsprechungsverfahren für argentinischen Bischof Jorge Novak
  15. Radikale Feministin Michelle Bachelet könnte nächste UN-Generalsekretärin werden

COL1972 - US-Frauen starten mit Pro-Life-Label die Modewelt-Revolution

17. Jänner 2019 in Jugend, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Das Mode-Label wurde von einer Mutter und ihren drei Töchtern gegründet und erinnert an das Jahr in den USA, in denen Abtreibung noch verboten war. In den USA sollen Millionen Teenies damit angesprochen werden


Washington D.C. (kath.net)
"COL 1972" (Culture of Life 1972). So nennt sich ein neues Pro-Life-Modelabel, welches anlässlich des jährlichen Pro-Life-Marsches medial vorgestellt wurde und am 1. Jänner 2019 gegründet wurde. Das Mode-Label wurde von einer Mutter und ihren drei Töchtern gegründet und erinnert an das letzte Jahr in den USA, in denen Abtreibung noch verboten war. Erst im Jahr 1973 wurde die Abtreibung durch eine umstritten Höchstrichterentscheidung legalisiert. Carla D’Addesi, die Mitgründerin des Labels erklärte gegenüber der Zeitung "The Christian Post" die Philosophie dahinter: "Es gibt einen Modekrieg. Familien wie die meine, die konservativ fühlen, werden an den Rand gedrängt und es gibt keinen Platz für uns in der Modewelt, weil wir mit unserer Kaufkraft nicht bereit sind, Modemarken zu unterstützen, die anti-amerikanisch agieren." D’Addesi, die in den USA auch als Kolumnistin, Buchautorin und Radiomoderatorin bekannt ist, und ihre drei Töchter hatten daraufhin die Idee, das Label "COL 1972" zu gründen. Das Label soll eine Alternative zu Modefirmen werden, die ihre Gewinne dazu verwenden, um Abtreibung und Gay-Propaganda zu unterstützen. In den USA sollen Millionen Teenager, die das Pro-Life-Anliegen unterstützen, damit angesprochen werden. Geplant sind Kleider für Frauen, Männer, Kinder, Babys und sogar Haustiere. 10 Prozent der Gewinne sollen an Organisatoren gespendet werden, die eine "Kultur des Lebens" unterstützen. "Es gibt eine Lücke in der Modewelt für konservative Frauen und die wollen wir füllen." COL 1972 ist 2019 bereits einer der Sponsoren des Pro-Life-Marsches in den USA und auch der großen Studentenkonferenz im Rahmen des Marsches am Samstag.


Alle Infos zum Label:
https://col1972.com/pages/about-
col1972t

COL1972 auf Instagram















Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Kultur

  1. Norwegischer Bischof Varden: „Gekommen um zu erfüllen“
  2. Eine erschütternde Oper nach einer Erzählung von Gertrude von Le Fort
  3. Chef der Vatikan-Bibliothek: Papst Leo ist ein Mann der Kultur
  4. Beethoven war "religiös mit fast missionarischem Anliegen"
  5. Oh Dio – Gott in der Oper
  6. ‘Stille Nacht’-Jubiläum mit Landesausstellung an neun Orten
  7. Wien: Bühnenpremiere von ‘Der Engel mit der Posaune’
  8. 'Ich glaube, dass niemand ohne Glauben leben kann'
  9. Päpstlicher Kulturminister verabschiedet Leonard Cohen auf Twitter
  10. Estnisches Nationalmuseum: Keine Tritte mehr für Marienbild







Top-15

meist-gelesen

  1. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  2. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  3. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  4. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  5. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  6. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  7. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  8. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  9. Visitation im Stift Heiligenkreuz abgeschlossen
  10. Vatikan sagt für September in Rom geplanten Weltkindertag ab
  11. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  12. Sieg der „rebellischen Nonnen“
  13. Gleichgültigkeit und Dekadenz – Die größte Hoffnung für iranische und russische Diktatoren
  14. Kardinal Arborelius: In Schweden „weiß jeder, dass die katholische Kirche Abtreibung ablehnt“
  15. „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz