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"Ein alarmierendes Symptom für den Zerfall des Glaubens"

26. November 2018 in Kommentar, 33 Lesermeinungen
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Zum Angriff von Pater Mertes auf Kardinal Gerhard Ludwig Müller auf der "nicht offiziellen" Website der "Deutschen Bischofskonferenz". Gastkommentar von Walter Kardinal Brandmüller


Vatikan (kath.net/LifeSiteNews)
Es ist doch merkwürdig welche Empörung Kardinal Müllers Aussagen über das Problem der Homosexualität hervorgerufen hat. Er hat doch lediglich wiederholt, was im Katechismus darüber zu lesen ist. Das ist die immer und überall gültige Lehre der Kirche - und diese entspricht genau dem, was in der Heiligen Schrift, zuletzt in den Briefen des Apostels Paulus zu lesen ist. Dies ergibt sich schon aus der Natur der menschlichen Geschlechtlichkeit, die eindeutig auf Zeugung und Geburt menschlichen Lebens ausgerichtet ist.

Die schwere Sünde eines freiwillig vollzogenen homosexuellen Aktes hat den Verlust der heiligmachenden Gnade und damit der Gotteskindschaft zur Folge. Damit ist über die Sünde klar geurteilt. Den Sünder zu verurteilen steht hingegen keinem Menschen zu. Das ist Gottes Sache, der immer bereit ist zu verzeihen, wenn der Sünder sich ihm mit Reue und dem Vorsatz nicht wieder zu sündigen zuwendet. Die Vergebung folgt dem Bekenntnis im Bußsakrament. So der Sachverhalt.


Dass dessen schlichte Darlegung einen Sturm der Empörung auslöst ist entweder ein Zeichen der Unkenntnis oder aber des Widerspruchs zur klaren Lehre der Kirche. Jedenfalls aber ist er ein alarmierendes Symptom für den Zerfall des Glaubens im katholischen Deutschland. Wer aber glaubt, diesen nicht (mehr) bejahen bzw. bekennen zu können, sollte sich ehrlicherweise nicht mehr katholisch nennen. Es ist doch erstaunlich, dass ein Problem das allenfalls 0,1 % der Bevölkerung betrifft die veröffentlichte Meinung geradezu obsessiv beherrschen kann. Dass Papst Paul VI. im Jahre 1964 22 junge Männer aus Uganda heiliggesprochen hat, die im Jahre 1885 auf 87 das Martyrium erlitten hatten, weil sie sich den sexuellen Forderungen des Königs Mwamga II. verweigerten, war ein prophetisches Zeichen, dem die Heiligsprechung von Papst Paul VI. durch Papst Franziskus neue Leuchtkraft verliehen hat.

Kardinal Müller hat nur die Fakten zitiert, als er in seinem Interview sagte, dass es innerkirchlich eine Verbindung zwischen Homosexualität und sexuellem Missbrauch gibt. Auch die DBK-Missbrauchsstudie hat dies belegt: fast zwei Drittel der Opfer waren männlich, d.h. sie waren Opfer homosexuellen Missbrauchs. Um der Opfer willen müssen wir diese Fakten ernstnehmen und entsprechende Maßnahmen ergreifen, wie sie ja im Codex Iuris Canonici (CIC) von 1917 bereits enthalten waren, i.e. die explizite Erwähnung von Homosexualität als eines der priesterlichen Vergehens gegen das 6. Gebot, das kirchliche Strafen nach sich zieht.

Der Beitrag erschien ursprünglich in einem Beitrag für
LifeSiteNews.


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Lesermeinungen

 Bernhard Joseph 29. November 2018 
 

Bisexualität und Abkehr von Gott

Röm 1,25 Sie vertauschten die Wahrheit Gottes mit der Lüge, sie beteten das Geschöpf an und verehrten es anstelle des Schöpfers - gepriesen ist er in Ewigkeit. Amen.

Röm 1,26 Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen;

Röm 1,27 ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung.

Röm 1,28 Und da sie sich weigerten, Gott anzuerkennen, lieferte Gott sie einem verworfenen Denken aus, sodass sie tun, was sich nicht gehört:
_________________

Paulus beleuchtet hier den eigentlichen Grund für die Ungeordnetheit der Sexualität. Der Zusammenhang Abkehr von Gott und bestimmte sexuelle Präferenzen wird dabei von Paulus deutlich benannt respektive erkannt.

Der zentrale Satz lautet: ...sie beteten das Geschöpf an und verehrten es anstelle des Schöpfers...


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 benedetto05 28. November 2018 
 

Bisexualität (Schluß)

...selbst auf der vergangenen Synode bestimmte Bischöfe nicht mehr
nur von homosexuellen Themen gesprochen haben, sondern eine
Ausweitung auf LGBT versucht haben. Damit erfolgt die der Schöpfungsordnung feindliche Invasion der Kirche auf noch breiterer Front.

Die Aufgabe der Kirche ist das Seelenheil der Menschen in der Perspektive der Ewigkeit. Wenn sie das weiterhin ernst meinen will, dann ist sie gut beraten auch in Zukunft den heterosexuellen Weg als den von Gott für die Menschen gewollten zu verkünden, so wie er in der Bibel mehrfach grundgelegt ist. Das ist eine Grundvoraussetzug nicht nur für das Seelenheil des einzelnen Menschen sondern auch für das Gedeihen menschlicher Gemeinwesen.
Für Menschen, die diesbezüglich neben der Spur liegen gilt das
Toleranzprinzip und durchaus auch liebevolle Zuwendung in der
Wahrheit, mehr aber kann, in deren eigenem objektiven Interesse nicht drin sein.


4

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 benedetto05 27. November 2018 
 

Bisexualität

Bisexualität
Also, ohne dass ich da jetzt recherchiert habe, ist eines
gewiss: auch wenn einer bisexuell ist, es bleibt doch eine
schwere Sünde, wenn er gleichgeschlechtlichen "Verkehr" praktiziert. Auch wenn er heterosexuellen Verkehr außerhalb der Ehe betreibt, sündigt er schwer. So ist die Sache aus katholischer Sicht ziemlich klar und geradezu simpel. Hier hat die "Rechtfertigung", die oft von Homosexuellen kommt (Gott hat mich nun mal so gemacht, also kann mein Tun, zumindest in einer festen gleichgeschlechtlichen Partnerschaft, keine Sünde sein und sollte auch gesegnet werden)noch weniger Grundlage.
Glauben die Bisexuellen wirklich, ihr sündiges Tun ist Teil
von Gottes Plan für die Welt und die Menschen? Vermutlich
würden mit genug Alkohol, Drogen u. Partys nicht nur 20%
sondern sogar 90% mit Männlein u. Weiblein herummachen.
Das scheint mir nicht eine Frage der Natur, sondern des
Milieus in dem man lebt: glaubensnah oder -fern. Daher ist
es schlecht, dass ...


4

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 chriseeb74 27. November 2018 
 

Nachtrag

Vielleicht ist dies auch ein wesentliches Merkmal des zunehmenden gender-Wahnsinns...aber das ist jetzt reine Vermutung.


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 chriseeb74 27. November 2018 
 

@griasdigott

Genau das ist das große Problem: Die Bisexualität ist ein schleichendes "Gift", das aber m.E. immer größer wird.
Aufgefallen ist es mir in diversen Foren, in denen u.a. über Sexualität debattiert wird. Es gibt dort sehr, sehr viele, die sich als bissexuell outen...natürlich ist zu hinterfragen, ob dies immer stimmt, aber tendenziell ist der Anteil dieser Leute in den letzten 10 Jahren m.E. immer größer geworden und übersteigt den Anteil der Homosexuellen um ein Vielfaches. Auffällig ist dieses Phänomen in der Gesellschaft weniger, da sehr viele Personen in heterosexuellen Beziehungen leben und dann geduldet oder heimlich ihre Bisexualität ausleben. Vielleicht gibt es hierzu auch offizielle Erhebungen...ich lasse mich gern eines besseren belehren.


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 lesa 27. November 2018 

Als Jesus die Stadt sah, weinte er über sie ... (

@Rolando: @hape: Ja, immer weder der angebotene Bund. "Es könnte so einfach sein …"
Andernfalls gilt (derzeit ist es aktuell auch für die Kirche): "Man täusche sich nicht. Eine Kultur, welche sich konsequent weigert, Gott als ihr höchstes Ziel anzunehmen, muss ihn zuletzt als ihr Gericht und ihr Ende annehmen.
(Gertrud v. Le Fort)

als Jesus näher kam und die Stadt sah, weinte er über sie
und sagte: Wenn doch auch du an diesem Tag erkannt hättest, was dir Frieden bringt. Jetzt aber bleibt es vor deinen Augen verborgen.
Es wird eine Zeit für dich kommen, in der deine Feinde rings um dich einen Wall aufwerfen, dich einschließen und von allen Seiten bedrängen. Sie werden dich und deine Kinder zerschmettern und
und keinen Stein auf dem andern lassen; denn du hast die Zeit der Gnade nicht erkannt." (Lk 19, 41-44; Evangelium vom Donnerstag d. letzten Woche)


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 SCHLEGL 27. November 2018 
 

Die Gretchenfrage

Ich stelle mir vor, was die Bischöfe, Priester, Ordensleute, die in der Zeit Lenins und Stalins massenweise ermordet wurden, beziehungsweise massiven Verfolgung erlitten, zu den theologischen Positionen, die man an manchen theologischen Fakultäten in Westeuropa und den USA hören kann, gesagt hätten?
Wäre der Patriarch der griechisch katholischen Ukrainer, Kardinal Jozef Slipyj und seine 16 Mitbrüder für diese theologischen Ergebnisse nach Sibirien und in den Tod gegangen?
Hätte Kardinal Josyf Mindszenty, oder die Bischöfe in Albanien, oder Rumänien unter Ceausescu und seiner Mörderbanden der Securitate, mit solchem theologischen Rüstzeug Jahrzehnte im Kerker, teilweise bis zum Tod, ertragen? Wohl kaum!
Eine gesunde Theologie muss den Christen zum Bekenntnis, wenn es sein muss, auch zum Martyrium das Fundament geben.
Eine Theologie, die nicht zum geistlichen Leben führt, ist kein Zeugnis und bleibt Schreibtischtheologie.Msgr. Franz Schlegl


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 griasdigott 27. November 2018 

@chriseeb74

Sie vermuten, dass 20% der Bevölkerung bisexuell sind. Da bereits 4 geliked haben, scheint das Zustimmung zu finden.

Wie kommen Sie auf diese Zahl?

Rein aus meiner Lebenserfahrung habe ich da nichts mitbekommen.


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 Mr. Incredible 27. November 2018 
 

Ceterum censeo SJ esse dissolvendum


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 chriseeb74 27. November 2018 
 

Kardinal Brandmüller sei Dank...

er hat noch einmal sehr deutlich gemacht, worum es geht...allerdings sind 0,1% der Bevölkerung viel zu wenig; man unterschätze nicht die Anzahl der bisexuellen Menschen; dieses Problem wird derzeit gar nicht oder kaum in den Medien thematisiert. Ich vermute hier bis zu 20% der Bevölkerung...


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 hape 27. November 2018 

@Roando: es könnte so einfach sein

Als er [der Mensch] im Ungehorsam deine Freundschaft verlor und der Macht des Todes verfiel, hast du ihn dennoch nicht verlassen, sondern voll Erbarmen allen geholfen, dich zu suchen und zu finden.

Immer wieder hast du den Menschen deinen Bund angeboten und sie durch die Propheten gelehrt, das Heil zu erwarten.

So sehr hast du die Welt geliebt, heiliger Vater, dass du deinen eingeborenen Sohn als Retter gesandt hast, nachdem die Fülle der Zeiten gekommen war.

(aus dem IV. Hochgebet)

Lieber Rolando: ja, es könnte so einfach sein. Wir bräuchten nur zu glauben!


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 Rolando 27. November 2018 
 

hape

Es ist ein Mangel an Gehorsam zur Kirche, viele Theologen machten und machen sich unnötige Mühen, die Lehre neu zu interpretieren und weiterzuentwickeln, anstatt sie in rechter Weise auszulegen und wahrhaft zu verkünden, (es könnte so einfach sein). Es ist halt nun mal erheblicher protestantischer Einfluss.


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 hape 27. November 2018 

Welcher Katechismus?

Wenn Kard. Brandmüller sagt, dass im Katechismus die immer und überall gültige Lehre der Kirche stehe und das diese genau dem entspreche, was in der Heiligen Schrift, zuletzt in den Briefen des Apostels Paulus zu lesen ist, dann hat er recht.

Zugleich beschreibt er damit aber eine noch ausstehende Aufgabe der nachkonziliaren Reformer. Denn diese rechtfertigen ihren Ungehorsam gegenüber dem Lehramt damit, dass sie aufgrund neuester wissenschaftlicher Studien (Wucherpfennig) die Lehre Jesu „neu interpretien“ müssen (Arturo Sosa, SJ; kathpedia).

Insofern verstehen sie die Entkernung des aktuellen Katechismus durch exegetische Selbstermächtigung schlicht als vorauseilenden Gehorsam gegenüber dem neu zu formulierenden Lehramt. Auch der reformierte Katechismus würde die Lehre der Kirche formulieren. Aber nur der Form nach.

Inhaltlich würde er mit dem heutigen Katechismus, zu dem sich Brandmüller und Müller bekennen, nicht mehr viel zu tun haben.


6

0
 
 Kostadinov 27. November 2018 

das mit der neuen Leuchtkraft seh ich leider etwas skeptisch...

auch JPII wurde von Franziskus heilig gesprochen und dann werden seine Texte beim Abschlussdokument der sogenannten Jugendsynode nicht einmal zitiert. Die Dubia, ob Veritatis Splendor noch gilt, werden nicht beantwortet. Das wirkt auf mich "so, schnell noch heilig sprechen und dann ab ins Eck damit". Paul VI und Humanae Vitae droht wohl ähnliches Schicksal...


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 Diadochus 27. November 2018 
 

@Cosmas

Ja, wir erleben nicht nur einen Glaubenszerfall. Das ist betrüblich. Mehr noch, wir erleben eine handfeste Krise der Jesuiten. Fast jeder erzählt irgendeinen Stuss daher, sei es der Generalobere, sei es Pater Mertes, sei es Papst Franziskus. Letzterer erweist sich vor allem in Untätigkeit und Missbrauchsvertuschung. Sie sind leider sehr einflussreich.


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 griasdigott 27. November 2018 

@Mysterium Ineffabile und @Hugo63

Vielen Dank für Ihre Erklärungen! Das Rätsel ist gelöst.😊

Gerade habe ich die ganze Geschichte der 22 Märtyrer nachgelesen. Sehr empfehlenswert und bedenkenswert!
Das sind wirklich große Heilige. Besonders für junge Menschen ein großes Vorbild.


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 hugo63 27. November 2018 

@griasdigott

Die Heiligsprechung durch Papst Franziskus bezieht sich auf die Heiligsprechung von Papst Paul VI., der wiederum die 22 Märtyrer heiliggesprochen hat.


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 Mysterium Ineffabile 27. November 2018 

@griasdigott

"dem die Heiligsprechung durch Papst Franziskus neue Leuchtkraft verliehen hat": es geht Datum, dass Franziskus Paul VI. heiliggesprochen hat und dadurch diese Leuchtkraft noch einmal betont wurde.

"Heiligsprechung durch Franziskus" bezieht sich auf Paul VI. , nicht auf diese ugandischen Märtyrer.


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 DrBi 26. November 2018 

Ich hab mal...

... spaßeshalber Wikipedia konsultiert, Stichwort "Mwamga II".
Seine Interessen an männlichen Pagen sowie seine Ablehnung des Christentums aus diesen Gründen werden nicht erwähnt - in der englischen Wikipedia schon.

Kein weiterer Kommentar von mir...


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  26. November 2018 
 

Eine Frage

Zitat:
"Es ist doch erstaunlich, dass ein Problem das allenfalls 0,1 % der Bevölkerung betrifft die veröffentlichte Meinung geradezu obsessiv beherrschen kann."
Und dieses Problem, das 0,1% der Bevölkerung betrifft, ist anscheinend das Hauptproblem für einen Teilen in der Kirche. Was ist mit den Problemen der restlichen 99,9% der Bevölkerung?


21

0
 
 carolus romanus 26. November 2018 

Ignoranz und Glaubenszerfall

die Ignoranz der Fakten (in den amerikanischen Studien lag der Anteil der homosexuellen Täter bei 80%) folgt wie bei der Genderideologie (Anteil der echten Intersexuellen [Hermaphroditen]: wissenschaftlich unbekannt, wahrscheinlich weit < 0,1%) dem Motto: was nicht sein soll, darf auch nicht sein. Da spielt der Glauben keine Rolle mehr.
Der Befund stimmt: der massive Glaubenszerfall. Diejenigen, die auf Widersprüche, Realität und gültige Glaubenslehre hinweisen, müssen mit übelsten Beschimpfungen, Intoleranz, Diffamierungen, Diskreditierung und Schlimmerem (siehe Kardinal Müller) rechnen.

Cordiali saluti dalla patria


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 Cosmas 26. November 2018 
 

Der Jesuitenorden gehört so rasch wie möglich aufgehoben!

Unerträglich und unreformierbar.


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 griasdigott 26. November 2018 

@Padre14.9

Papst Paul VI hat die 22 jungen Männer 1964 heiliggesprochen, nicht Papst Franziskus.

Hat sich da ein Fehler eingeschlichen?

Ich kann mir nicht vorstellen, dass Papst Franziskus diese 22 Märtyrer nochmal heiliggesprochen hat.

Mir erschließt sich das aus dem Text von Kardinal Brandmüller nicht ganz.

Vielleicht kann das jemand erklären.

Grosser Dank an Kardinal Brandmüller für das in Erinnerungrufen dieser grossen Märtyrer!


10

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 Ginsterbusch 26. November 2018 

Es benötigt zwölf!

Mit Kardinal Müller und Burke, A. Schneider, Viganò und Sarah sind es schon sechs.
Bauen Sie bitte die Kirche wieder auf!
Vergelts Gott.


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 Mr. Incredible 26. November 2018 
 

Das jetzt ständig weitere Jesuiten aus ihren Löchern gekrochen kommen ...

Ich bin es Leid, wirklich. Mittlerweile kann man fast mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sagen, dass, wenn man einen besonders argen Blödsinn hört oder liest, er nahezu garantiert von einem Jesuiten stammt.
Ehrlich: Zieht endlich Leine.
Es heisst römisch-katholisch, nicht jesuitisch-katholisch o.ä..
Es reicht, definitiv. Ihr entblödet euch mit jedem Kommentar mehr und wir müssen eure Borniertheiten dann auch noch lesen.
Soviel Schwierigkeiten mit dem Verstand und der Logik in der Wahrheit: Freunde, ihr solltet euch wirklich mal von extern durchleuchten lassen.


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 Diadochus 26. November 2018 
 

Absicht

Den Gegnern der Kirche unterstelle ich ein klare Absicht. Die Kirche soll jetzt wohl sturmreif geschossen werden. Die Gegner, dazu zähle ich auch die innerkirchlichen Gegner und Judasse (Pater Mertes und Konsorten), blasen regelrecht zum Angriff. Kardinal Müller und Kardinal Brandmüller haben noch aufrecht dagegen gehalten. Wie lange wird die Abwehrmauer noch halten?


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 Selene 26. November 2018 
 

Der Kommentar von P. Mertes

war eine Unverschämtheit. Ich habe diesen Kommentar gelesen. Man kann verschiedener Meinung sein, aber derart pöbelhafte, persönliche Angriffe gegen Kardinal Müller sind eine einzige Beleidigung.


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 stenov 26. November 2018 
 

Homo-Lobbyisten

Ich vermute mal ganz naiv und blauäugig, dass nur ganz wenige heterosexuelle Männer bzw. Priester gleichzeitig Homo-Lobbyisten sind... Mich wundert sehr, dass sich so viele Priester ganz entgegen der Lehre der Kirche so eindeutig outen. Ich denke auch, dass ein Priester, der mit seiner homosexuellen Veranlagung kämpft und sie nicht auslebt, weil er die Lehre der Kirche noch akzeptiert, eher nicht in dieser Richtung lobbyieren wird. Aus diesem Grund habe ich den Verdacht, dass die Homo-Lobbyisten so gut wie allesamt praktizierend sind - und ich meine hier nicht praktizierende Katholiken...


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 padre14.9. 26. November 2018 

"weil sie sich den sexuellen Forderungen des Königs Mwamga II. verweigerten"

Dank an Papst Franziskus für die Heiligsprechung dieser aufrechten Männer.
Dank auch an Kardinal Brandmüller für die wie immer klare Beurteilung. Das ist ein Hirte.


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 lesa 26. November 2018 

Weh denen, die Böses gut und Gutes Böse nennen (Jes)

Danke, Kardinal Brandmüller! DAS ist Orientierung, die in alle in alle Kirchenzeitungen gehört, ebenso wie das betreffende Interview mit Kardinal Müller.
Aber "Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen." (Jesaja)


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 bernhard_k 26. November 2018 
 

Vergelt's Gott viemals ...

Die Lehre der Kath. Kirche ist doch so klar, wahr, schön, logisch und vernünftig. Wie kann man(n) denn da solche Schwierigkeiten haben wie ein Pater Mertes and friends???


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 Philipp Neri 26. November 2018 

Danke, Kardinal Brandmüller!


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 Elge 26. November 2018 
 

Pater Mertes und die Homo-Lobbyisten unter den deutschen Bischöfen

Ein Glück, dass es in der katholischen Kirche noch Kardinäle wie Müller und Brandmüller gibt. Pater Mertes und die deutschen Bischöfe, die die katholische Sexualmoral "weiterentwickeln" möchten, sollten zur EKD wechseln. Dort finden sie das, was wie in der katholischen Kirche einführen wollen, nämlich die praktizierte Homosexualität nicht mehr als schwere Sünde zu bewerten.


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