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Kapelle einsturzgefährdet, weil Fahranfängerin vor Spinne erschrak

9. November 2018 in Deutschland, 23 Lesermeinungen
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Bayern: 18-Jährige kracht wegen Panikattacke mit ihrem Fiat 500 in eine Kapelle - Die junge Frau blieb glücklicherweise unverletzt


Freising (kath.net) Die Kapelle ist einsturzgefährdet, das Auto musste abgeschleppt werden, aber glücklicherweise blieb die 18-jährige Fahranfängerin unverletzt. In Haag an der Amper im Landkreis Freising erschreckte sich eine 18-jährige Fahranfängerin vor zwei Wochen am unerwarteten Anblick einer Spinne im Auto. Sie riss das Lenkrad herum, verlor die Kontrolle über ihren Fiat 500 und krachte in eine denkmalgeschützte Kapelle. Das berichtete der Münchner „Merkur“. Inzwischen wurde die Statik der Inkofener Kapelle mehrfach untersucht, sie gilt als einsturzgefährdet, denn bei der letzten Untersuchung wurden neue Veränderungen an der Bausubstanz festgestellt. Deshalb wurde die zunächst nur halbseitig gesperrte Straße, an der die Kapelle liegt, inzwischen beidseitig komplett gesperrt.



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Lesermeinungen

 SCHLEGL 16. November 2018 
 

@lakota

Sie haben recht!Es wäre immer noch besser,wenn jemand aufgefahren wäre,als wenn ich in den Gegenverkehr verrissen hätte.
Vielleicht könnten Sie einmal mit einem Unfallchirurgen sprechen,er wird Ihnen sagen,dass Frontalunfälle immer ärgste Folgen haben.Ich habe solche Leute im Spital gesehen!
Übrigens,das haben wir in der Fahrschule gelernt, auch in der Praxis gesehen, muss jeder sein Fahrzeug SO lenken,(das heißt mit nötige Distanz zum Vordermann),dass er rechtzeitig(im Fall einer Vollbremsung) anhalten kann.
Bei Auffahrunfällen ist in den meisten Fällen der Fahrer schuld, der aufgefahren ist, besonders wenn der Vordermann eine verkehrsbedingte Notbremsung machen musste.
Damit sollten wir, glaube ich, die Diskussion über die Folgen der Spinne im Auto beenden.
Vielleicht kann Kathnet einmal einen moraltheologischen Artikel über die christlichen Aspekte des Autofahrens bringen. Vor Jahren sagte ein ital. Bischof, Verkehrssünden seien Sünden des Hochmuts.Msgr. Franz Schlegl


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 lakota 16. November 2018 
 

@Schlegl

"Und da war Gegenverkehr, also VOLL auf die Bremse, es ist sich ausgegangen."
Und wäre einer hinter Ihnen gefahren, VOLL auf Sie drauf! Das wäre sicher besser gewesen :-(


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 freya 15. November 2018 
 

Spinne am Morgen - bringt Kummer und Sorgen. Spinne am Abend -

- erquickend und labend!

Wusste bislang noch nicht, dass in diesem Sprichwort soviel Wahrheit steckt:
Habe abends!! noch selten so herzhaft lachen müssen wie nach dem Lesen all' dieser Kommentare hier!! Köoestlich!!

Daraus folgt: Der Unfall muss sich sprichwortgemaess in den Morgenstunden zugetragen haben!

Fazit: Wer den Schaden hat oder besser: Wer 'ne Spinne im Auto hat - braucht für den Spott nicht zu sorgen!


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 SCHLEGL 15. November 2018 
 

@Montfort

Wenn Ihnen nichts anderes einfällt, als persönlich zu werden, zu ätzen, anstatt auf meine gestellten Fragen (immerhin geht es um Lebensgefahr im Straßenverkehr) vernünftig zu antworten, kann man auch nichts machen.
@ Ägidius:
Ob man über ihre Äußerungen lachen kann (ich habe keine Ahnung, wen sie meinen), überlasse ich den anderen Usern des Forums.
Ich wünsche Ihnen beiden nicht solche Erlebnisse, wie ich sie mit Unfallsopfern und deren Familien gehabt habe. Gott möge Sie beide im Straßenverkehr beschützen!Msgr. Franz Schlegl


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 Geroni 15. November 2018 
 

Msgr. Schlegl hat vollkommen Recht.

Autofahren hat was mit Verantwortung zu tun. Dem geht (oder sollte es) Selbstkritik voraus-Einschätzung der eigenen Möglichkeiten -UND das eventuelle Zurückstellen meiner Bedürfnisse ( einen Führerschein zu besitzen) zugunsten der Sicherheit anderer und meiner selbst.


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 Montfort 15. November 2018 

Danke, Monsignore Schlegl, für die äußerst detaillierten, oftmaligen Einblicke

in Ihre Familiengeschichte, Ihre persönliche wie berufliche Erfolgsgeschichte und in Ihre Vorgehensweise im österreichischen Schulwesen wie in der ukrainisch-katholischen sowie römisch-katholischen Seelsorge und Kirchenpolitik.

Da bleiben tatsächlich keinerlei Fragen offen.


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 Aegidius 15. November 2018 
 

Alf

Geht es um Wayne Schlegl, den von der Michigan Unfall- und Lebensversicherung?


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 Montfort 15. November 2018 

@Schlegl - Schade, dass der Thread zum Kasperltheater verkomnen ist

Der Redaktion ging es beim Einstellen der Meldung wohl weder um die Fahranfängerin, noch um die Spinne, noch um Ihre Neigung zum Psychologisieren ("völlig hysterische Anfängerin im Straßenverkehr") oder Ihre kriminalpräventiven Anwandlungen, sondern vorrangig um die einsturzgefährdete KAPELLE - und vielleicht auch darum, dass beim "Anschlag" auf die Kapelle kein terroristischer Hintergrund zu bestehen scheint.

Es sei denn, man müsste die Spinne als Auslöserin des unglücklichen Unfallherganges "terroristischer Absichten" bezichtigen.

Vielleicht denken Sie auch daran, dass eventuell die junge Dame zu lesen bekommt, was sie da so von ihr behaupten. Als Seelsorger sollten Sie doch auch Mitleid mit ihrem Missgeschick haben, damit die junge Dame Ihre Verurteilungen nicht als Skandalon für eine weitere Kirchenmitgliedschaft auffasst.

Stellen Sie sich einfach vor, das wäre Ihrer Nichte (so Sie eine haben) passiert - würden Sie sie dann auch so "fahr-schulmeisterlich" verurteilen?


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 Montfort 12. November 2018 

@Schlegl - Ich habe nicht den Eindruck,

dass Sie den Humor, der aus vielen Posts dieses Threads spricht, richtig verstanden haben. Trotzdem sibd Ihre todernsten Vorschläge diesmal sogar zum Lachen.

Vorsicht: Das Krokodil kommt...! ;-)


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 Montfort 11. November 2018 

@Schlegl - Sie haben leider meist keinen Humor, wenn es um Ihre Sichtweise geht...

"Noch niemals haben Sie Opfer des Straßenverkehrs beerdigt..."

Wer weiß,... es soll ja mittlerweile sogar Laien geben, die Beerdigungen halten...

Auf "Krokodil-Phobie" zu testen, wäre doch angeraten. ;-)


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 Montfort 11. November 2018 

@Schlegl - Zustände sind das in Österreich! ;-) ;-) ;-)

"Sollten sie ohne Erlaubnis einen Unfall verursachen,kann die Versicherung die Zahlung verweigern."
Ist es in Ö denn möglich, die Erlaubnis zur Verursachung eines Unfalls zuvor einzuholen? ;-)

"Wer unter Drogen, Alkohol- oder Medikamenteneinfluss von der Polizei erwischt wird,wird bestraft,..."
Die ist aber wirklich streng, die österreichische Polizei! Bei der nächsten Grippewelle werden die reich - beim Heurigen sowieso. Jetzt weiß ich, warum Polizisten in Ö so oft in Gasthäusern anzutreffen sind! :-)

"Nachdem ich auch einen Fahrschulbesitzer getraut habe, werde ich die Frage stellen, ob man vielleicht im Zuge der Fahrstunden Reaktionen auf unerwartete Tiere im Fahrzeug testen könnte."
Der von Ihnen erfolgreich "Angetraute" - offensichtlich frei von Kirchenmausphobie und Kirchenstauballergie - würde dann also Führerschein-Neulinge und Führerschein-Besitzer eventuell alle 5 Jahre auf Spinnen, Schlangen, Ratten, Mäuse, Wespen, Hornissen und Krokodile testen? Da mache ich auch mit! ;-)


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 SCHLEGL 10. November 2018 
 

@la gioia

Ja,so ist es! Personen, die wegen Depressionen Medikamente nehmen, dürfen nur nach Erlaubnis des Arztes Autofahren!Sollten sie ohne Erlaubnis einen Unfall verursachen,kann die Versicherung die Zahlung verweigern. (Mein Vater war über 40 Jahre in der Schadensabteilung einer großen Autoversicherung tätig. Da habe ich einiges mitgekriegt).Wer unter Drogen, Alkohol-oder Medikamenteneinfluss von der Polizei erwischt wird,wird bestraft, im Schadensfall kann die Versicherung die Zahlung verweigern.Ein übermüdeter Berufskraftfahrer(Kontrolle am Fahrtenschreiber des Lkw/Bus)kann den Führerschein verlieren, sein Arbeitgeber kann ebenso bestraft werden,die Versicherung kann die Leistung verweigern.
Ich lasse jährlich 2x meine Augen untersuchen,3 Wochen nach meiner Operation habe ich zuerst meinen Hausarzt = Amtsarzt befragt,ob ich Autofahren darf!
Es geht doch um das Leben anderer Personen,das nicht leichtsinnig gefährdet werden darf! Übrigens habe ich nur ein"E"im Familiennamen!Msgr.F. Schlegl


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 la gioia 10. November 2018 
 

@Schlegel
Die Reihe könnte man noch fortführen: Fahrer unter Alkohol-, Drogen- und Medikamenteneinfluß, alte Leute, deren Reaktionszeit evtl. eingeschränkt ist, junge, unerfahrene Leute, die sich und das Auto unterschätzen, übermüdete Urlauber oder Berufsfahrer, Depressive usw....


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 SCHLEGL 10. November 2018 
 

@horologius

Da mögen Sie schon Recht haben!Spinnen gehören nicht zu meinen Lieblingstieren, aber wenn eine große tegenaria domestica (= Hausspinne) in meinem Urlaubszimmer oberhalb des Bettes an der Wand sitzt, befördere ich sie mithilfe des Besens in den Garten.
Diese unerfahrene junge Lenkerin hätte MENSCHEN UMBRINGEN können, durch ihre hysterische Reaktion.
Ich werde mit meinem Hausarzt, der als ehemaliger Polizeiarzt, jetzt als Amtsarzt, Tauglichkeitsuntersuchungen für den Führerschein durchführt, reden, ob man der Person nicht sogar den Führerschein abnehmen sollte.
Wäre da gerade ein Autobus, oder eine Gruppe von Personen am Straßenrand gewesen, hätte es Tote gegeben.
Nachdem ich auch einen Fahrschulbesitzer getraut habe, werde ich die Frage stellen, ob man vielleicht im Zuge der Fahrstunden Reaktionen auf unerwartete Tiere im Fahrzeug testen könnte.
Es geht vor allem um die Verkehrssicherheit und den Schutz des Lebens!Msgr. Franz Schlegl


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 horologius 9. November 2018 
 

S. g. Msgr. Schlegl, Sie sind ein Mann!

Das merkt man ganz genau. Sie können einfach nicht nachvollziehen, daß eine Frau sich vor harmlosen kleinen Tierchen erschrecken kann. Gewisse Dinge verstehen die Männer halt nicht =o)


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 antony 9. November 2018 

Die Spinne wollte in der Kapelle beten und hat der Frau ins Lenkrad gegriffen.

Aus gut informierten Kreisen wurde bekannt, dass das Tierchen trotz fehlender Halswirbelsäule ein Schleudertrauma erlitten hat.


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 Aegidius 9. November 2018 
 

Die Spinnen, die Römer, die spinnen, die Römer!


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 freya 9. November 2018 
 

Ja Spinnen hier jetzt alle?!


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 chriseeb74 9. November 2018 
 

Unter Umständen haben wir es hier

mit einem Terroranschlag zu tun...die Spinne hatte vermutlich einen Migrationshintergrund, sie wurde erst kurz vor einer christlichen Kapelle "tätig" und hat dem Erzbistum München/Freising schweren Schaden zugefügt. Von daher ist @ Aegidius Anfrage über das weitere Schicksal der Spinne durchaus berechtigt, denn es besteht Wiederholungsgefahr...ich schlage vor, dass Palais des Kardinals unter "Spinnenschutz" zu stellen, immerhin ist es ja erst kürzlich für eine relativ (un)bedeutende Summe renoviert worden...so, jetzt mach ich mich aber lieber vom Acker bevor die Spinne wieder zuschlägt :-)


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 SCHLEGL 9. November 2018 
 

@Aegidius

Wenn man den Sprüchen der Wiener Straßenbahnfahrer, oder Autobuslenker glauben darf, sind dort sogar schon "Rindviecher" mit dem Auto gefahren! :), :) .Msgr. Franz Schlegl


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 Aegidius 9. November 2018 
 

Danke für den Extraservice!! Aber Sorgen? Und ob!

Sehen Sie, wie unbarmherzig und wenig pastoral selbst der hochwürdige Monsignore ritus utriusque mit dem Tierchen verfahren wäre. Da soll man sich keine Sorgen machen?

Im übrigen und apropos Schlangen und Wespen im Auto - in Südafrika finden regelmäßig ungebetene Paviane ihren Weg ins Auto, und in Deutschland sollen auch schon Esel autogefahren sein. Über die Farben des Nummernschilds schweige ich in diesem Forum.


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 bücherwurm 9. November 2018 

@Aegidius: weil das vernachlässigbar war. Für Sie aber als Extraservice:

Gemäß Polizeibericht ist nicht bekannt, was aus der Spinne geworden ist. Ich würde mir aber keine größeren Sorgen um das Tierchen machen.


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 SCHLEGL 9. November 2018 
 

Phobien

Vielleicht sollte sich die junge Dame desensibilisieren lassen! Wir haben in Österreich und Deutschland keine gefährlichen Spinnenarten. Die unerfahrene Fahrerin hätte bei diesem Manöver auch einen Menschen umbringen können! Wer sich wegen solcher Lappalien nicht in der Hand hat, sollte nicht autofahren, oder das Auto vor Beginn der Fahrt genau auf solche ungebetenen Gäste untersuchen.
Wesentlich gefährlicher im Auto ist eine Wespe, nicht selten versuchen die Fahrer das Tier mit den Händen zu vertreiben und verursachen schwere Unfälle. Da gibt es nur eines, sofort rechts ran, anhalten, beide Fenster auf und die Sache erledigt sich von selbst.
Die ungefährliche Spinne wäre mit einem Putztuch leicht zu erledigen gewesen.Ich bin neugierig, ob die Haftpflichtversicherung in diesem Fall für den ganzen Schaden aufkommt? (In Südamerika gab es schon Schlangen und gefährlichen Spinnen im Auto!).Msgr. Franz Schlegl


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