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Erzdiözese München: Wortgottesdienste statt Urlaubsaushilfen durch ausländische Priester

31. August 2020 in Deutschland, 35 Lesermeinungen
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Offizielle Begründung: Die Coronaepidemie. Gläubige vor Ort sauer über Entscheidung des Erzbistums


München (kath.net)

Das Erzbistum München hatte diesen Sommer offensichtlich untersagt, dass Priester aus dem Ausland als Urlaubsvertreter Pfarrvertretungen im Erzbistum übernehmen. Als Grund diente offiziell die Coronaepidemie. Dies berichtet der Münchner Merkur. Ein Fall erzürnt die Gläubigen in der Erzdiözese München offensichtlich besonders. Denn seit 25 Jahren wurde der Pfarrverband Bockhorn seelsorgerisch durch den in Heilig Blut ansässigen Paulinerorden betreut und seit dieser Zeit reiste Andrzej Kopiczko mit dem eigenen Auto aus Polen an, um als Sommerpfarrer die Urlaubsvertretung des Seelsorgers zu übernehmen. Doch dieses Jahr durfte der Priester nicht kommen, das Erzbistum München wollte lieber Wortgottesfeiern durch Laien mit Kommunionverteilung statt Heilige Messen.



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Lesermeinungen

 ThomasR 12. Oktober 2020 
 

liturgische Visitation von EB München

dringendst gefragt!

Das bunte Treiben von HW Schießler betrifft schließlich auch die Liturgie.

Auch in München ist es dringendst (und unabhängig) zu untersuchen wieviele Erstkommunionkinder die Erstkommunion ohne Erstbeichtein diesem Jahr und in Vorjahren empfangen haben.


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 Jose Sanchez del Rio 4. September 2020 

Wie konnte

Herr Marx Erzbischof und Kardinal werden? Ein Rätsel.


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 UnivProf 3. September 2020 
 

Rücktritt

Ein Rücktritt ist überfällig!
Am Wichtigsten scheint ihm ja die Anbiederung an die Politik und seine ideologisch schrägen Funktionäre.


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 exnonne 1. September 2020 
 

@Chris2: "Nachtrag zum Begriff Bereicherung"

Das gehört hier jetzt wirklich nicht zum Thema!


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 Chris2 1. September 2020 
 

Nachtrag zum Begriff "Bereicherung"

Vielleicht hätte dem Münchener Pressesprecher jemand sagen sollen, dass "Bereicherung" spätestens seit den vielhunfertfachen Schrecken der Silvesternacht und den mindestens 4 islamistischen Anschlägen in Dsutschland im Jahr 2016 als positiver Framingbegriff 'verbrannt ist...


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 stephanus2 1. September 2020 
 

Gerade habe ich..

..auf einem anderen Strang einen Link von @Zeitzeuge geöffnet. Zum Thema drittes Geheimnis von Fatima. Jedenfalls wird dort Johannes Paul II zitiert, auf einem Eucharistischen Kongress, dass der Endkampf zwischen Antichrist und Christ da sei.Dass der Kampf, von der Vorsehung gewollt, gekämpft werden müsse.Und dass der Kampf i n der Kirche stattfände, die Feinde i n der Kirche seien. Und so ist es. Wie mit Rammstößen versuchen etliche Priester, Bischöfe, Kardinäle wie Marx und ihre Helfer (und natürlich Helferinnen :-) )) außerhalb ,das heilige Gut der Kirche zu entfremden, zu verzerren, zu zerstören, zu banalisieren, zu profanisieren usw. Im Grunde mit Schmutz zu bewerfen. Früher versteckter, immer offener. Habt keine Angst, rief der Papst uns zu. Manchmal habe ich aber doch ein bißchen Angst.


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 Sol 31. August 2020 
 

Willkommenskultur

Kardinal Marx möge die Frage beantworten, warum die Willkommenskultur gegenüber den Flüchtlingen nicht auch den ausländischen Priestern entgegengebracht werden kann.


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 Maurizio 31. August 2020 
 

Weltkirche erleben

@Cyberoma @ SalvatoreMio
Weltkirche zu erleben ist einfach schön. Deshalb freuen sich viele über den Dienst der ausländischen Priester in den Ferien.
Auch das Internet ist ein starkes Medium zum Erleben der Weltkirche. Dort sind wirkliche Neumissionare zu finden.
Ein ganz außergewöhnlicher ist Father Mark Goring auf seinem YouTube Kanal ignite lives. Gerne mache ich ihn hier bekannt, damit er auch in Deutschland Menschen für Jesus gewinnen kann.


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 Matityahu 31. August 2020 
 

Ich habe es im Sommer auch in meiner Gemeinde gesehen. Keine Vertretung für den urlaubenden Priester. Das hieß, wieder Wortgottesdienst. Es scheint mir die neueste Mode zu sein. Ich beobachte, das dies immer mehr Anwendung findet. Als Entschuldigung hört man immer die gleichen „Ausreden“-Priestermangel!


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 Waldi 31. August 2020 
 

Früher, als Latein noch die kath. Kirchensprache war,

hätte jeder kath. Priester, egal aus welchem Land, in jedem Land der Welt, unabhängig von der jeweiligen Volkssprache, die Heilige Messe zelebrieren können.


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 Waldi 31. August 2020 
 

Nicht dass ich für ...

...Karl Marx jemals auch nur die leiseste Sympathie empfunden hätte. Aber er war für die katholische Kirche und ihre Gläubigen weniger schädlich als Reihard Marx. Wegen Karl Marx sind vielleicht viele nicht in die katholische Kirche eingetreten - aber wegen Reinhard Marx nicht wenige aus der katholische Kirche ausgetreten!


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 SalvatoreMio 31. August 2020 
 

Die Chance, nicht nur über Weltkirche zu reden ...

@Danke, cyberoma, für Ihre Haltung zu den ausländischen Aushilfspriestern. Schon vor 25 Jahren waren wir in tiefster Diaspora auf sie angewiesen, und sie waren eine Bereicherung, auch wenn es sprachlich nicht immer einfach ist! Ja, da erleben wir Weltkirche, und die meisten brauchen die finanzielle Unterstützung sehr. - Sicher kann aber nicht jeder Pfarrer einfach auf seinen Urlaub verzichten, wenn keine Aushilfen in Sicht sind, denn manche Ältere sind nicht gesund und müssen auch an sich selber denken und mal abschalten.


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 Rita1937 31. August 2020 
 

Für viele ausländische Priester, die meistens studierende Priester sind, ist diese Vertretung existenziell wichtig. Denn Stipendium, das sie erhalten, deckt wirklich nur das Notwendigste. Sollte er mal plötzlich zu einer Beerdigung nach Hause fahren oder sich ein Buch kaufen, dafür hat er kein Geld. Es ist schon traurig, wenn man bedenkt, wieviel Geld derKirche geht bei uns verschwenderisch verloren, gerade in Erzdiözese München mit einem immensen Bürokraten-Apparat.


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 ThomasR 31. August 2020 
 

Oft gewinnt man in München Eindruck weiterhin vom Triumph des Döpfnerischen

über die Vernunft
Tausende Gläubige verlassen die Kirche in München jedes Jahr (seit Jahren jedes Jahr ist in München Rekordjahr einerseits wegen den steigenden Kirchensteuereinnahmen und andererseits über die Anzahl der Austritte)oder besuchen die Heilige Messen bei den abgetrennten Gemeinschaften
Bei einer fehlenden Sicherung des Zugangs zu den Sakramenten ist jeder Austritt eines Gläubigen leider auch berechtigt (Heilige Eucharistie ist Sakrament! Wortgottesdienst ist nur eine Frömmigkeitsform!)

Bis dato hat sich die Münchner Amtskirche bei dem Kirchenvolk für die Einladung der Bischöfin Käßmann (ad) in die Münchner Frauenkirche und Zurverfügungstellung der Kanzel von Joseph Ratzinger für einen Vortrag der Dame über die Pille und "zwei Kirchen" nicht entschuldigt.
Quo vadis ecclesiae monacensis?
Eine säkularisierte Kirche ist für die Gläubigen nicht attraktiv!
Eine Strukturreform von EB München und Bildung von 3-4 kleineren Bistümern dringendst gefragt.


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 JBE 31. August 2020 
 

Kein Ende

Marx und kein Ende wie lange noch?


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 Rolando 31. August 2020 
 

Eine Frage,

Wozu die Masken und Abstandsmaßnahmen? Da können doch auswärtige Priester kommen.


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 MarinaH 31. August 2020 
 

auch in der Diözese Würzburg

ist es so, dass heuer "coronabedingt" keine ausländischen Urlaubsvertreter kommen dürfen. Man könne sich ja in den Teams gegenseitig vertreten...
Also kein Bedarf an mehr Priestern.

Ich fürchte nur fast, dass es im nächsten Jahr 2021 dann heißen wird, dass es im Sommer 2020 ja gut gelaufen sei (die Anzahl der Hl. Messen ist eh massiv reduziert), so dass man (auch finanziell) auf die langjährig gewohnten Urlaubsvertreter verzichten kann.


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 Christa.marga 31. August 2020 
 

Machtmißbrauch

Kardinal Marx kam das Virus gerade recht, um die katholische Kirche endlich zeitgeistmäßig modernisieren zu können. Laien (vor allem Frauen) an die Macht! Besser hätte es doch gar nicht kommen können, Covid-19 macht's möglich.

Wortgottesdienste mit Kommunionausteilung, ALLE gehen zum Empfang der hl. Kommunion, ob würdig, oder nicht.

Mein Erzbischof verbietet Aushilfspriester, mein Unmut über ihn wird immer größer.


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 lesa 31. August 2020 

Machtgerangel - ein schlimmes Zerrbild von Kirche

Ein trauriges Beispiel der in unseren Breiten immer noch vorhandenen irrigen Kirchenvorstellung: Die Kirche verstanden als ein demokratischer Verein à la Karl Marx ist - „Kirche von unten“, die meint, sich gegen die geweihten Amtsträger positionieren und durchsetzen zu müssen.
Sicher, „nicht Fleisch und Blut kann es offenbaren“ (vgl Mt 16). Was Jesus zu Petrus sagte nach dessen Messias-Bekenntnis, gilt genauso für den Leib Christi, die sakramental verfasste Kirche. Es braucht Gebet, Nachfolge und Beschäftigung mit den Glaubensgrundlagen. Welcher Reichtum an theologischer Literatur z. B. der letzten Päpste! Aber man muss auch WOLLEN – hören wollen, bereit Lieblingsideen aufzugeben und die Offenbarung anzunehmen, wie sie ist - nicht die verbogene "soziologische", die falsche Propheten und Schwätzer den Leuten jahrelang vorgekaut haben.
„Das Priestertum kann von niemandem ersetzt werden, denn aus der Kraft Gottes baut es in der heiligen Eucharistie die Kirche auf.“ (Benedikt. XVI)


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 Fischlein 31. August 2020 
 

Schande

Als ich den Titel las, dachte ich an die Priester aus Afrika, die in diesem Jahr Einreiseprobleme haben konnten. Jedoch als ich erfahren habe, dass es sich um einen Priester aus Polen handelt, dann musste ich mich beherrschen, um kein böses Wort gen Münchner Ordinariat zu sagen.
Gott sei den Herren dort (und Damen auch) gnädig und lass sie erkennen, was für Blödsinn sie tun.


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 Lilia 31. August 2020 
 

Passt doch alles zusammen

Auch das lässt sich wieder mal unter dem Stichwort "Corona-Diktatur" zusammenfassen.

Bei uns finden Laien-Wortgottesdienste übrigens immer mit Kommunionausteilung statt, so dass die meisten Kirchgänger inzwischen den Unterschied zur Hl. Messe nicht mehr kennen (wollen).


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 Chris2 31. August 2020 
 

Ein Bistumssprecher nannte es sogar eine mögliche "Bereicherung",

wenn die Hl. Messe durch andere Formen des Gebets ersetzt wird, die offenbar weniger ansteckend sind, als der Kult des Allerhöchsten oder polnische Geistliche. Bitte, lieber Kardinal Marx,treten Sie endlich zurück, damit dieses Erzbistum wieder rekatholisiert werden kann.


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 AngelView 31. August 2020 
 

Eucharistie ist doch völlig überbewertet ! - (Ist ironisch gemeint)

Wie bereits in der Lockdown-Phase durch die Oberhirten festgestellt, ist die Eucharistie doch völlig überbewertet. Die Laien sollen sich doch nicht so haben. Was verstehen die denn schon davon!

Oder anders: Solange WIR - das auserwählte Amts-Priestertum - eine Eucharistie haben, reicht das aus.

Wen kümmert schon, was die Laien brauchen? Oder nach was ihnen verlangt? Solange dann kommenden Sonntag (06.09.)die Spendengelder für die "Corona-Sonderkollekte" in Deutschland fließen, ist alles gut. Denn dafür sind die Laien da - ZAHLEN!
Wenn sie die Priester und Bischöfe an ihre Hirtenaufgabe erinnern, dann sind sie nur "Lästige Laien"!


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 wedlerg 31. August 2020 
 

Ganz im Sinne der Laisierung

Wortgottesdienste können von der modernen Beteiligungsagentur der Laien geführt werden.

Und diese zu kurz gekommenen/geratenen Säulen der Gemeinden in D, die die dt. Kirche so aufrecht und schräg tragen, sind ja das ganze Jahr unter der Knute der Pfarrer und deshalb endlich mal "dran", Führungsaufgaben zu verrichten.

Und die Vorteile sind ja auch evident: Laien lockern den Gottesdienst anti-klerikal auf, bringen Stuhlkreise und sind auch sonst frei von Ballast, den die Liturgie angehäuft hat. Wie soll die Kirche denn überleben, wenn diese Leute nicht endlich etwas zu leiten haben? Gerade im Sommer, wo es wenige Sitzungen gibt, ist die Kirche das einzige refugium imperiti!

Und dann bringen die ausländischen Pfarrer auch alles durcheinander. Da würden Schuldbekenntnisse, orthodoxe Predigt und Opferbereitschaft in der Nachfolge Christi ins Bild rücken und die wesentlichen Themen Klima, Migration, BLM et al aus der Predigt verdrängen - was wäre das für ein Rückfall.


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 exnonne 31. August 2020 
 

nicht gewollt?

Offensichtlich ist es nicht gewollt, dass die Gläubigen sonntags eine heilige Messe in der eigenen Gemeinde mitfeiern können, obwohl dies problemlos machbar wäre.
Ich habe schon lange den Eindruck, dass man die Gläubigen an die Wortgottesfeier (auf Dauer ohne Kommunionspendung) gewöhnen will. Wir sollten das konsequent boykottieren und stattdessen woanders die heilige Messe mitfeiern, auch wenn es einen gewissen Aufwand bedeuten mag.


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 priska 31. August 2020 
 

@Schlegl


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 SCHLEGL 31. August 2020 
 

Polnischer Aushilfspriester

Die Sache wäre ganz einfach zu lösen gewesen, wenn man den polnischen Mitbruder einen PCR-Test auf Corona bezahlt hätte, einen bei der Einreise und einen bei der Ausreise, damit auch seine Landsleute sicher sein können.
Übrigens ist bei priesterlosen Wortgottesdiensten KEINE Kommunionspendung vorgesehen, außer ein Diakon würde den Wortgottesdienst leiten! Die beste Lösung ist es immer noch ein paar Kilometer zur nächsten Kirche mit Sonntagsmesse mit dem Auto, oder öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren.


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 cyberoma 31. August 2020 
 

Ich hoffe, viele Gläubige protestieren gegen diese Entscheidung !

1.Urlaub ist kein trifftiger Grund, Wortgottesdienste statt Heiliger Messen zu verordnen. Verstoß gegen das Sonntagsgebot, das ist in meinen Augen Amtsmißbrauch - wundert mich bei Erzbischof Marx überhaupt nicht mehr.
2. Wenn die Priester keine vollgültigen Urlaubsvertretungen stellen können, nun, dann sollen sie halt auf ihren Urlaub verzichten!Wie viele Gläubige in diesem Jahr...
3. Ich freue mich immer, wenn ausländische Priester bei uns Gottesdienst feiern! Da dürfen wir Weltkirche erleben!
4. Ausländische Priester sind oft auf diese Urlaubsvertretung angewiesen, weil sie finanzielle Unterstützung brauchen. Es ist wenig mitbrüderlich, sie ihnen zu verweigern!


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 agora 31. August 2020 
 

Ganz einfach

Wortgottesdienstfeiern dieser Art am Sonntag bestreiken!


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 Passero 31. August 2020 
 

Zum „Fremdschämen”!

Wieder ein Schritt mehr in die falsche Richtung!


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 Winrod 31. August 2020 
 

Corona macht`s möglich.


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 priska 31. August 2020 
 

Es wird immer blöder und blöder,mit einen Wortgottesdienst ist die Sonntagspflicht nicht erfüllt!


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 Dottrina 31. August 2020 
 

Wer wundert sich da noch?

Bei diesem Erzbischof (Marx) wundert mich das überhaupt nicht mehr.


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 hape 31. August 2020 

Covid-19-Profiteure

Der Wahnsinn hat Methode. Als wäre Covid-19 dem Erzbistum wie eine gebratene Taube in den Mund geflogen. Die seelsorgliche Not und das Recht der Gläubigen auf echte Hl. Messen wird mal eben missbraucht, um die progressive Agenda durchzusetzen. Wenn das nicht mal der wahre Klerikalismus ist. Klerikalisierung der Laien. Pfui.


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 Stefan Fleischer 31. August 2020 

Wen wundert's

wenn der Mensch immer mehr im Zentrum steht und Gott je länger je mehr vernachlässigt wird? Mit einer solchen Haltung kann (nicht nur) das Heilige Messopfer in seiner ganzen Grösse, Heiligkeit und Wichtigkeit für uns Menschen nicht mehr richtig verstanden und gewürdigt werden. (Das ist wohl auch der Grund, weshalb unsere Kirchen von Gotteshäusern immer mehr zu Clublokalen werden.)


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