SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
- 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
- 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
- Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
- Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
- Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
- ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
- Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
- Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
- Eine vergiftete Unterstützungserklärung
- 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
- Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
- Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
- Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
- Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
| 
Algerien verbietet Burkas während der Arbeit23. Oktober 2018 in Aktuelles, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Schweizerische und österreichische Medien: Frauen dürfen künftig an allen Arbeitsplätzen im Land keinen Gesichtsschleier mehr tragen.
Algier (kath.net) Frauen dürfen künftig an allen Arbeitsplätzen im Land keinen Gesichtsschleier mehr tragen. Das berichteten der SRF, die Neue Zürcher Zeitung und weitere Schweizerische und österreischische Medien. Ministerpräsident Ahmed Ouyahia erläuterte vor einigen Tagen, dass alle Minister und Gouverneure angewiesen worden seien, darauf zu achten, dass dieses Verbot von Burka und Niqab bei der Arbeit eingehalten werde. Alle Angestellten, besonders jene im öffentlichen Dienst, müssten erkennbar sein. Dies bezwecke auch die Verringerung sicherheitsrelevanter Bedrohungen. 
Der Niqab sind ein Gesichtsschleier, mit dem manche muslimische Frauen ihr Gesicht verhüllen, die Burka ist ein Ganzkörperschleier mit einer mehr oder weniger kleinen Öffnung für die Augen. Kritiker der Gesichts- bzw. der Ganzkörperverschleierung monieren, dass es sich hierbei um ein mobiles Stoffgefängnis für Frauen handle, das außerdem nicht vom Koran bzw. vom islamischen Glauben vorgeschrieben sei.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Steve Acker 25. Oktober 2018 | | | | hausfrau und Mutter der UN- Menschenrechtsausschuss ist der reinste Witz: Vorsitzender : Saudi-Arabien.
Auch die anderen Mitglieder: einziges westeuropäisches Land: Spanien.
Warum wurde nur Frankeich gerügt, nicht z.B. Dänemark.
Weil Frankeich das größte Land ist, und mit Macron jetzt eine Regierung hat, bei der es Aussichten gibt, dass sie hier einknickt. |  0
| | | | | Steve Acker 23. Oktober 2018 | | | | Muslimische Länder wie Algerien und Marokko kriegen das auf die Reihe, wir in D nicht.
Die Vollverschleierung nimmt der Frau das Gesicht und somit auch die Würde, macht sie zum Objekt.
Klarer Verstoss gegen Art.1 des Grundgesetzes: die Würde des Menschen ist unantastbar. |  3
| | | | | goldmund 23. Oktober 2018 | | | | Burka Ich muss mich so zeigen und geben, dass ein Anderer nicht Angst hat vor mir. Folglich ist das Burkaverbot mehr als nur vernünftig, es ist menschenfreundlich. |  2
| | | | | Hausfrau und Mutter 23. Oktober 2018 | | | | UN - Frankreichs Burka-Verbot verstößt gegen Menschenrechte https://de.reuters.com/article/un-frankreich-muslime-idDEKCN1MX1C6
Aber in Frankreich ist der Verbot ein Verstoß gegen Menschenrechte... Wer soll da etwas verstehen?
(Habe bewußt ein Link auf D gesucht)
H&M |  5
| | | | | SpatzInDerHand 23. Oktober 2018 | |  | Ich finde keine einzige Darstellung dieses Verbotes in einem vernünftigen Medium aus Deutschland. Und das, obwohl die Deutsche Presseagentur dazu einen Bericht gemacht hatte... ich finde das schon sehr, hm, "überraschend".
Oder überrascht mich das vielmehr überhaupt nicht???
Man munkelt ja immer mal wieder von der "Lückenpresse"... |  11
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuAlgerien- Papst Leo besuchte die Ruinen der Augustinus-Stadt Hippo Regius
- Papst in Algerien auf den Spuren des heiligen Augustinus
- Algerien: Lokale Caritas muss alle Aktivitäten einstellen
- Pläne für neues geistliches Leben im algerischen Tibhirine
- Antimissionierungsgesetz bedroht Christen in Algerien
- Menschenrechtler kritisieren Anti-Missions-Gesetz in Algerien
| 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Zu jedem Zeitpunkt werden auf der Welt ungefähr 8.000 bis 9.000 Messen gefeiert
- Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn
- Kardinal Aveline: Motto von Leos Frankreichreise hat auch mit dem Lebensschutz zu tun
- X ist Nummer 1 unter Europas Nachrichten-Apps
- Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
- Messermann brüllte „Allahu Akbar” in französischer Kirche – Festnahme
- Britisches Unterhaus stimmt erneut über Sterbehilfe-Gesetz ab
- 'Gott ist gut'
- 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
- Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
- Spanischer Erzbischof erinnert angesichts der Migrationskrise an die Reconquista
- Drei katholische Bischöfe werden am Marsch für das Leben teilnehmen
- Archäologen ‚absolut‘ sicher: Bethsaida gefunden
- Vatikan wirbt für Religionsdialog - Eine Islamfeindlichkeit im Westen?
|