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Wenn Missbrauchsfälle (für Kirchenpolitik) missbraucht werden

24. September 2018 in Deutschland, 21 Lesermeinungen
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Frankfurter Stadtdekan Johannes zu Eltz möchte als Konsequenz aus den Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche die „Pflicht“ katholischer Priester, unverheiratet zu bleiben, aufheben - Erntet auf Facebookseite der Pfarrei Widerspruch


Frankfurt a.M. (kath.net)
Der Frankfurter Stadtdekan Johannes zu Eltz möchte als Konsequenz aus den Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche die Pflicht katholischer Priester in Frage, unverheiratet zu bleiben, aufheben. Dies meint er in einem Interview mit der FAZ. Auch die Einstellung der katholischen Kirche zur Homosexualität möchte der Dekan des Bistums Limburg "anhand neu verstandener biblischer Quellen" umschreiben.

Auf der Facebook-Website seiner Pfarrer bekommt er für diese populistische Forderung Kontra von Facebook-Usern. So schreibt Suse Du: "Es ist gewissenlos, die Missbrauchsopfer für die eigene kirchenpolitische Agenda zu missbrauchen! Pfui Deibel!". "Na, da freut sich die katholische Stadtkirche. Worüber? Das man mit dem Vorwand des Missbrauchs Kirchenpolitik betreiben will? Das ist nicht nur eine Verhöhnung der Opfer sondern gleichsam unfassbar zynisch", schreibt Heinz-Gerd Stricker. Und Christoph Smarzoch meint: "Der Zölibat ist eh freiwillig, denn niemand wird gezwungen, sich zum Priester weihen zu lassen. Mit der gleichen Argumentation könnte man Ehebruch erlauben, indem man die Unauflöslichkeit der Ehe abschafft. Völlig absurd, diese Art von Argumentation!"

Foto Dekan zu Eltz (c) Dompfarrei St. Bartholomäus/Frankfurt


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Lesermeinungen

 Labrador 27. September 2018 
 

Lieber Jakobsweg2018 - Statistik

Stefan Molyneux beschreibt's ab ca. 26:30 in
https://www.youtube.com/watch?v=um3EmS9DKsI
"Maltreatment Related to Family Structure and
Living Arrangement"


Seine Youtube Clips haben immer auch Links auf das verwendete Datenmaterial.

Dafür bezieht er sich auf:
https://www.acf.hhs.gov/sites/default/files/opre/nis4_report_congress_full_pdf_jan2010.pdf

Er zitiert aus Kapitel "5.3.1 Differences in the Incidence of Harm Standard Maltreatment Related to Family Structure and Living Arrangement" und zeigt im Video "Figure 5–4"


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 Paddel 27. September 2018 

@Jakobsweg2018

1. Suchen Sie direkt unter Kutschera, wie @bücherwurm vorschlägt
2. Herr Kutschera hat für seine Behauptungen sicher auch Belege, zumindest was ich bisher direkt bei ihm lesen konnte, konnte er auch wissenschaftlich belegen
3. Ich stimme nicht mit allem überein, was Herr Kutschera sagt, muss aber gestehen, dass ich seine Thesen nicht immer nachprüfe, obwohl das möglich wäre
4. Ich unterscheide zwischen Ehen nach dem Tod der ersten Partner (hier liegt kein Ehebruch vor) und zwischen Verbindungen mit Ehebruch. Denn im zweiten Fall ist die Sexualität nicht treu gewesen und das Risiko, dass sich das wiederholt ist dann natürlich größer, warum nicht bei der Stieftochter?
5. Aus der Sicht der Stiefkinder sind intime Situationen (Bad, Schlafanzug...)unvermeidlich und in den meisten Fällen (oft unausgesprochen) unangenehm. Selbst wenn kein Mißbrauch passiert
usw. usw.


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 bücherwurm 26. September 2018 

@Jakobsweg2018, @paddel: Aussagen von Kutschera finden Sie im Original auch auf kath.net!

Einfach in die Suchfunktion "Kutschera" eingeben.


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 Jakobsweg2018 26. September 2018 
 

@Paddel

Haben Sie vielen Dank. Wenn ich Sie richtig verstehe, hat Professor Kutschera eine Behauptung aufgestellt und diese hat der Journalist Josef Bordat in "Die Tagespost" zitiert. Das ist aber keine keine Statistik und natürlich erst recht kein Beweis und auch die Tatsache, dass diese Aussage einleuchtend klingt, ändert nichts daran.


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 i spe 24. September 2018 

So lesen Wir :

1. korinther 6.9

Oder wisst ihr nicht, dass Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden? Irrt euch nicht! Weder Unzüchtige noch Götzendiener noch Ehebrecher noch Lustknaben noch Knabenschänder.


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 st.michael 24. September 2018 
 

Aufgepasst

Wer eins und eins zusammenzählen kann,dem wird klar.
Die Missbrauchsfälle wurden aus Kreisen der Kirche publik gemacht und an die Presse lanciert.
Ziel ist also den Zölibat zu kippen, na klar.
Der adelige Herr ist kein Bischof geworden da will er halt der vater der Ent Zölibatisierung sein.
Welch eine niedertracht im priesterrock
Diese deutsche Kirche gehört wirklich abgeschafft.
Wobei in der jetzigen Situation der Weltkirche unter einem derart diffus auftretenden Papst es langsam auch keine Rolle mehr spielt.
Die meisten katholiken sind eh weg, andere kommen nicht mehr dazu.
Synodalismus, Ehescheidung Light,interkommunion, homo und scheidungstoleranz via Amoris Laetitia, jetzt bald der Zölibat.
Hätte man nur vor 20 Jahren diese Themen prophezeit,man wäre für verrückt erklärt worden.


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 lydia stenzel 24. September 2018 
 

Wolf im Schafspelz

Dieser Mann ist dafür verantwortlich, dass der Bischof von Limburg, Tebartz von Elst, aus dem Amt gemobt wurde, wegen angeblicher Verschwendungssucht. Die eigentliche Ursache bestand darin, dass dem reaktionären Klerus nicht gefiel, dass dieser Bischof ein Ratzingerfan war, hoffentlich bis zum heutigen Tage noch ist. Das Evangelium neu interpretieren zu wollen, ist eine Anmaßung, die keinem Menschen zusteht. Damit verlässt man den katholischen Glauben und bekennt sich zum Luthertum. Wer macht mal öffentlich, dass Luther einer der schlimmsten Antisemiten war?


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 Kirchental 24. September 2018 

Eigentlich war doch mit dem Fingerzeig "Klerikalismus"

des Papstes klar, wie es jetzt weiter geht.

Die Modernisten benutzen (um nicht zu sagen mißbrauchen) diese Krise, um ihre gesamte Agenda durchzupeitschen:
- Abschaffung des Zölibat
- Einführung des Frauenpriestertums
- Übergabe der Leitungsfunktion an Laien
- Mitbestimmung der Laien bei Bischofsernennungen
- Zulassung der Homosexualität
....

Bestimmt habe ich nicht an alles gedacht.

Die Opfer spielen doch gar keine Rolle - und an Aufklärung denkt ohnehin niemand.


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 Therese_49 24. September 2018 
 

In orthodoxen Kirchen können verheiratete Männer zu Priester geweiht werden. Ähnlich halten das die unierten Kirchen, soweit ich das weiß. Über den Zusammenhang von Zölibat und Missbrauch gehen die Meinungen weit auseinander, die einen sehen einen Zusammenhang, die anderen nicht. Hilfreich wäre es deshalb zu wissen, inwieweit bekannt ist, ob Missbrauch auch in orthodoxen oder unierten Kirchen eine wesentliche Rolle spielt.


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 wedlerg 24. September 2018 
 

Kardinal Cupich mobbt homosexuell missbrauchten Priester

Die Krise nimmt inzwischen pervertierte Ausmaße an. Die einen verlangen, dass Homosexuelle mehr Rechte bekommen müssen und der Zölibat abgeschafft werden soll, wie der Frankfurter Adelige oben.

In USA wurde indes ein homosexuell missbrauchten Priester entlassen, weil er in einem Exorzismus-Gebet im kleinen Kreis eine LGBT-Flagge verbrannt hat und sich wiederholt gegen homosexuellen Einfluss in der Kirche geäußert hat.

Die Opfer sind Homosexuellen-Befürwortern total egal. Es geht nur um DEREN Macht und die Schleifung der kath. Morallehre.

www.lifesitenews.com/news/cardinal-cupich-removes-pastor-for-burning-gay-flag-wants-psych-evaluation


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 Adamo 24. September 2018 
 

Dekan Johannes zu Eltz

betreibt Selbstdemontage unserer heiligen katholischen Kirche, indem er jahrhundertalte bewährte Praktiken abbauen will. Das alles was er möchte, ist in der evangelischen Kirche seit Luthers Zeiten bereits verwirklicht. Aber dadurch hat die evangelische Kirche die noch viel schlimmeren Zerfallserscheinungen.


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 Federico R. 24. September 2018 
 

@Paddel

Im Blick hatte ich bei meinem Einstiegsposting hier natürlich nicht die intakte, gläubige Familie, sondern das gesamte familiäre Umfeld einschl. eingeheirateter Onkels und Tanten sowie Neffen und Nichten, Stiefgeschwister usw. und damit natürlich auch die sog. Patchwork-Familien.
Ja, wenn die Sexualmoral erst einmal untergraben ist, gibt’s kaum mehr ein Halten.


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 JuM+ 24. September 2018 
 

von Eltz ist bei den Lutheranern perfekt aufgehoben...

Dort bei den Lutheranern ist der perfekte Sammelplatz, damit die RKK endlich wieder zum inneren Frieden kommt.


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 Quirinusdecem 24. September 2018 
 

..aber nicht nach Schwefel...

...wie gesagt, der Teufel stinkt nicht nach Schwefel, noch hat er einen Pferdefuß oder Ziegenhörner. Er kommt eloquent daher und redet mit verlockernder Zunge das Schwarz zu Weiss, verleugnet die Wahrheit und verklärt die Wirklichkeit und erklärt Opfer zu Tätern und Täter zu Opfern...
Ich gebe zu, auch das stinkt und löst Würgereiz aus, aber nicht nach Schwefel...


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 Beda46 24. September 2018 

Auch von Eltz hat (angeblich) einen Hirten.

Gestern war Johannes von Elst mit seinen Thesen in der 'Hessenschau'. Offenbar können die Mäuse jetzt machen, was sie wollen -- egal, ob die Katze zu Hause ist oder nicht.
Wenn hochrangige Geistliche keinen Hirten haben, haben die Gläubigen das auch nicht. Ich jedenfalls bin da ein recht unglückliches und fast ängstliches Schaf.


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 petrafel 24. September 2018 
 

Und was hat der Mann für ein Männerbild?

@Paddel: Genau so sehe ich das auch und frage noch dazu, was der Mann denn für ein Männerbild hat. Männer, denen keine Sexualpartnerin zur Verfügung steht, "müssen" sich also an Kindern, vorzugsweise an Jungs und jungen Männern vergreifen, weil sie einfach gar nicht anders können? Herr zu Eltz spricht damit Männern die sexuelle Selbstbestimmtheit ab.


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 Sebi1983 24. September 2018 
 

Dass sich dieser Mann nicht schämt!

Erst sein unmögliches öffentliches Agieren gegen Bischof Tebatzt-van-Elst und nun das.

Das eigentliche Problem ist, dass man diese falschen Hirten jahrzehntelang hat gewähren lassen.


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 Paddel 24. September 2018 

Was hat der Mann für ein Frauenbild?

Ist die Ehe dafür da um den Sexualtrieb ungehemmt ausleben zu können und zwar nur für die Männer?
Laßt sie heiraten, damit sie ihren Sexualtrieb an den Frauen ausleben können. Dann lassen sie wenigstens die Kinder in Ruhe.
Oder verstehe ich hier die Logik nicht?


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 Paddel 24. September 2018 

@Frederico R. "in Patchworkfamilien!"

Statistisch geschehen die meisten Mißbräuche in Patchworkfamilien! Das muss man ehrlich sagen! Hier fällt die Inzesthemmung weg und das ist auch ein Grund, warum WvG nicht den kirchlichen Segen bekommen!


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 Federico R. 24. September 2018 
 

Die meisten Fälle von Kindesmissbrauch ...

... passieren meines Wissens nachweislich in Familien - leider. Eine Aufhebung der Zölibatspflicht daher überhaupt keine Vorbeugung für Missbrauch auch durch verheiratete Geistliche bieten.
Oder hat der adelige Frankfurter Stadtdekan zu Eltz bereits die Homo-EHE im Hinterkopf? Schwule und lesbische verheiratete Priester und Priesterinnen? Er hat sich ja bereits für das Frauendiakonat und die Priesterweihe für Frauen ausgesprochen.


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 benedettino 24. September 2018 
 

Die zölibatäre Lebensform der Priester ist doch letztlich eine Frage unseres Glaubenslebens, der größeren Liebe und Ganzhingabe an Gott um des Himmelreiches willen, in der Nachfolge und Lebensform Christi im ungeteilten Dienst in und an seiner Kirche. Jesus selber sieht schon das Unverständnis vieler voraus: "Es gibt die, die um des Himmelreiches willen ehelos leben. Wer es fassen kann, der fasse es" (Mt19,12). Viele können es halt nicht fassen. Es ist im Sinne des Vat.II, auf dessen Umsetzung man doch immer so bedacht ist. Es geht um den wirklichen Sinn der Konzilstexte und nicht nur um einen viel beschworenen "Geist des Konzils", der dann meist eher als kleines Gespenst theologischer Umnachtung durch das Dunkel theol. Fakultäten geistert. Danke an die Kritiker auf Facebook. Für die Priester ist es gut und ermutigend, von katholischen Laien auf diese Weise in ihrer zölibatären Lebensform in der ungeteilten Nachfolge Christi gestärkt zu werden. Danke und vor allem Vergelt's Gott.


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