Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Erzbischof verbietet traditioneller Gemeinschaft vorläufig die Mundkommunion
  2. Vatikan: Veränderte Taufformeln sind ungültig!
  3. Papst em. Benedikt XVI. an Gesichtsrose erkrankt und „äußerst gebrechlich“
  4. Der Graben zwischen Rom und der deutschen Ortskirche wird immer tiefer
  5. Vatikan besorgt über Einbrüche im weltweiten Tourismus
  6. Die Welt heilen
  7. Hubschrauber am Landeplatz der Arche Noah
  8. „Die Grundsatzfrage: Welchen Gott wollen wir?“
  9. Die Theologie versagt auf ganzer Linie
  10. Ich glaube an … Engel?
  11. Kolumnistin: Abtreibung, um im Urlaub Bikini-Figur zu haben, ist völlig berechtigt
  12. Päpstliche Akademie für das Leben verteidigt ihr jüngstes „Gott-loses“ Dokument zur Covid-Pandemie
  13. Papst fordert Abschaffung der Atomwaffen
  14. „Papst Benedikt selbst ist optimistisch, dass er bald wieder zu Kräften kommt“
  15. „Penis-Brunnen“ vor katholischer Kirche

"Was die Nazis machten, heute tun wir das mit weißen Handschuhen"

16. Juni 2018 in Aktuelles, 39 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Papst Franziskus hat am Samstag scharfe Kritik an der Tötung behinderter Kinder im Mutterleib geübt und in dem Zusammenhang an die Verbrechen der Nazis erinnert - Familie als Ebenbild Gottes seien einzig Mann und Frau


Rom (kath.net) Papst Franziskus hat am Samstag bei einem Treffen mit italienischer Familienorganisationen scharfe Kritik an der Tötung behinderter Kinder im Mutterleib geübt und in dem Zusammenhang an die Verbrechen der Nazis erinnert. Dies berichtet der EPD. "Im vergangenen Jahrhundert hat sich die ganze Welt über das aufgeregt, was die Nationalsozialisten machten, heute tun wir das mit weißen Handschuhen." Franziskus kritisierte in dem Zusammenhang, dass Ärzte heute Schwangeren raten, Kinder mit Behinderungen abzutreiben. Für ein "ruhiges Leben" werde Leben ausgelöscht. Er stelle sich die Frage, warum in der Öffentlichkeit keine kleinwüchsigen Menschen zu sehen seien.


Bei dem Treffen erinnerte Franziskus auch daran, dass nur Mann und Frau eine Familie bilden können. Dies berichtet die "Presse" unter Berufung auf die Agentur ANSA. Die Menschen sprächen heutzutage von vielen Formen von Familien. Aber: die Familie als Ebenbild Gottes seien einzig Mann und Frau, sagte der Papst und schloss damit Regenbogen-"Familien" aus der Definition aus.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Bebe 18. Juni 2018 
 

endlich...

Danke Heiliger Vater für diese deutlichen Worte. Bei Diskusionen in meinem Umfeld habe ich das gleiche auch schon gesagt.


6

0
 
 Michael F. 18. Juni 2018 
 

Taten müssen folgen - bei jedem von uns

Hier werden vom Papst Taten gefordert - zu recht, aber das gilt auch für alle hier. Beispiel: wie sehr bemühen wir uns, diejenigen Mütter zur Kirche einzuladen, die sich (dennoch) für ihr (behindertes oder auch nicht) Kind entschieden haben und eine zerbrochene Familie bilden? Fühlen sich diese in gut-katholischen Kreisen willkommen oder müssen sie dort noch mehr ihre Unvollkommenheit erdrückend spüren? Vermitteln wir wie vom Papst gefordert Gottvaters barmherzige Zuwendung (ohne das Zerbrochene/Sünde zu beschönigen/wegzureden)? Was tun wir für eine "Willkommenskultur" im Sinne des Gleichnis vom verlorenen Sohn?


5

0
 
 JBE 18. Juni 2018 
 

Zweierlei Mass

Entscheidend für die kirchliche Haltung muss doch sein,was der Hl. Johannes Paul II in Evangelium vitale formuliert hat. Als er aber einmal die heutige Abtreibungsindustrie mit dem Holocaust verglichen hat,ging ein Aufschrei der Entrüstung durch die Medien (man bedenke,dass weltweit etwa 50 Mio Kinder jährlich abgetrieben werden Gesunde und Kranke!)
Wie anders nun Aussagen von P Franziskus. Wieder einmal fehlt diesen Aussagen die absolute Klarheit um als Statement der Kirche gelten zu können. Dass dann noch Abtreibungsbefürworter hofiert und in päpstliche Gremien berufen werden, macht die ganze Sache noch unglaubwürdiger.


4

0
 
 Tonika 18. Juni 2018 
 

Diadochus. Die Rede des Papstes ist inhatlich richtig und wichtig. Nach Worten müssen Taten folgen

Wenn der Papst u.Vatikan glaubwürdig sein wollen, dann müssen sie alle Abtreibungsaktivisten anprangern u. die Flirterei mit ihnen beenden.Ich erwarte vom Papst Stringenz, Kongruenz zwischen Worten u.Taten. Das ist nicht zu viel verlangt. Man muss immer das GANZE im Blick haben. Wie gesagt, ich finde diese Predigt vom Papst top aber ich werde nicht die ganzen Skandale, die der Papst aber auch verursacht ausblenden u. Halleluja sagen. Das gebietet die Vernunft.Der Skandal,dass Franziskus eine dämonische Massenabtreiberin, die wie Nazis Menschenleben auslöscht, hofiert, können Sie nicht einfach vom Tisch wegfegen u. abhaken. Der Papst(Vatikan) kann nicht auf der einen Seite die Nazis für Vernichtung von Leben verurteilen u. auf der anderen Seite eine Emma Bonino loben u. Abtreibungsaktivisten gar Vatikanische Orden verleihen. So etwas nennt sich Doppelmoral u. Heuchelei. Wer A sagt muss auch B sagen. Es ist irrelevant ob sich die Werkzeuge des Teufels Linke, Liberale oder Nazis nennen.


7

0
 
 girsberg74 17. Juni 2018 
 

„Intelligenz“, was ist das?

@JP2B16 „Anmerkung zum ‚Mein Bauch gehört mir‘-Slogan“

Ihre Beobachtungen stimmen schon. Die Frage ist nur, was als Intelligenz zu bezeichnen wäre, das altüberlieferte Verständnis ist das jedenfalls nicht.

Aus eigenen Beobachtungen schließe ich, dass es sich um eine Art Aufsässigkeit ja Hass handelt gegen überkommene Ordnungen, gegen Eltern, gegen Gesellschaft, gegen gesellschaftlich nicht aufgearbeitete Probleme nach der Nazizeit (die gesammelt für alles zur Begründung dienten), zuletzt ging das gegen jede Art von Autorität. - „Autorität“ verstanden als freiwillige Anerkennung eines Mehrwertes.

Mit dem Slogan „Mein Bauch gehört mir“ kann man Hass gegen eine Gesellschaft nicht deutlicher machen. Kenne einige solche Exemplare, teils erholten sich später etwas; für eine entschiedene Haltung zum Leben, waren sie aber kaum mehr zu gewinnen; sie hatten im „Club“ mitgemacht.

Zum Vergleich fällt mir an dieser Stelle verschiedentlich Luther ein.


6

0
 
 lesa 17. Juni 2018 

Stark. Im Auftrag Gottes. Bald ist das Fest des Hl. Johannes des Täufers.


6

0
 
 phillip 17. Juni 2018 
 

Ist der Papst in der Frage der Abreibung glaubwürdig?

Franziskus kritisierte, dass Ärzte heute Schwangeren raten, Kinder mit Behinderungen abzutreiben. Hier im Forum wird gerätselt, ob der Papst mit seiner Abtreibung verurteilenden Formulierung "Kinder mit Behinderungen" alle Ungeborenen, egal ob mit oder ohne Behinderungen, umfasst? Genaugenommen stellt sich ein diesbezügliches Interpretationsbedürfnis deswegen nicht, weil der Papst zur Abtreibungsfrage per se unglaubwürdig ist, und zwar solange, bis er die Verleihung des Päpstlichen Gregoriusordens an die Abtreibungs- und Homo-Lobbyistin Lilianne Ploumen widerruft, sich von den Abtreibungslobbyisten Marco Pannella und Emma Bonino, die er als "Große" anhimmelt, öffentlich distanziert und sämtliche geweihten und nicht geweihten Homo- und Abtreibungsbefürworter aus kirchlichen Institutionen entfernt.


10

0
 
 Federico R. 17. Juni 2018 
 

Den Nazi-Vergleich des Papstes ...

... halte ich für durchaus angebracht. Nur geht’s eben bei der ganzen Abtreibungsproblematik nicht nur um die pränatale Tötung menschlichen Lebens mit Behinderungen (zu erwartenden bzw. bereits diagnostizierten). Grundsätzlich müsste es um Ächtung und Verbot jedweder legalisierten Tötung jedes menschlichen Lebens, also auch zu erwartenden gesunden Lebens, gehen. ((Ausnahme: Das Leben der Mutter ist in ernsthafter Gefahr.)) Denn auch scheinbar gesundes junges Leben könnte bei Komplikationen während der Geburt noch Schaden erleiden mit schwersten irreversiblen Behinderungen. Meines Erachtens hat der Papst das Thema wieder einmal etwas zu kurzgefasst.


11

0
 
 JP2B16 17. Juni 2018 
 

Anmerkung zum "Mein Bauch gehört mir"-Slogan

Der "Mein Bauch gehört mir"-Slogan ist ein "68er-populistisches" Idiom, das an Einfältigkeit kaum zu überbieten ist (geschaffen und propagiert zumeist von "Akademikerinnen", denen man eigentlich ein gewisses Maß an Intelligenz zusprechen möchte). Genauso wie ich die Bewegung meiner Hand nicht kausal stringent einzig meinem Willen verdanke, sondern die tatsächliche Ursache bei dem Geist zu verorten ist, auf den irdisches Leben zurückgeht, so kann das in ihrem Bauch neu entstandene, heranwachsende, eigenständige Leben eben nicht allein Folge des Willens der Frau sein. Es gehört ihr nicht, es ist ihr einzig anvertraut, es ist ihr überantwortet es zu behüten. Mit diesem Slogan wollte und will die Frau, so tragisch es ist, einzig ihr schlechtes Gewissen ersticken und andere ebenso dazu verleiten, weil, so einfältig auch das ist, "schlechte Gewissen" vieler anderer das eigene entlasten - die faktische Schuld zu verkleinern scheint (wie in vielen anderen Dingen des alltäglichen Lebens auch).


10

0
 
 girsberg74 17. Juni 2018 
 

@Tonika „MeinBauch gehört mir- Slogan tötet, Feminismus tötet - bis zum Massenmord.“

Sehr geehrte Tonika, sie sprechen von Moralaposteln, hier speziell von Alice Schwarzer. Wer lädt solche Leute in Fernsehsendungen etc. ein? Das sind vordergründig die Verderber in den Medien, sitzen in erstklassiger Kleidung in lange Reihen etwa bei „Mainz, wie es singt und lacht“ (und / oder in ähnlichen Veranstaltungen, und in weiteren), sie werfen einander die Bälle zu, kennen sich.

Tiefergründig sieht das noch anders aus, aber auch nur, weil das allwöchentlich auf den Tresen in vielen, vor allem kleineren, Läden, ausliegt oder beim Friseur oder im Wartezimmer eines Arztes, alles zu „Information“ der Allgemeinheit und zu „Hilfe“ für Unwissende.

Ich stimme Ihnen zu, nur die großen Verderber machen ihr Geschäft mit den kleinen, die vieles hinnehmen. Sprechen Sie doch mal mit der Inhaberin einer Bäckerei, die in acht Variationen alle Themen in ständigem Wechsel auf ihrem Tresen hat: „Die Kunden wollen das, s


9

0
 
 Rosenzweig 17. Juni 2018 

Herzlichen DANK- werter Herr Josef Menke..

-
für DIESES- Ihr wertvolles ZEUGNIS- zugl. eine helfende Antwort HIER– auf unsere nun über 70 verschd. Disk.Komment.!

Auch wertvoll Ihr Beispiel– unsere Probleme in der Hl.Beichte an- bzw. auszusprechen!
Die Beichte-(Buss-Sakrament)ist eines der 7 Sakrmt. d.Kathl. Kirche- in denen GOTT immer gegenwärtig ist und HANDELT!

Da können wir sicher sein, dass bei der Vergebung unserer Sünden– wenn wir zusätzl. Rat suchen– GOTT durch den Priester uns helfd. Antwort u.zugl. die helfd. GNADE zum TUN schenkt!
DANKE- hier Ihr schönes Beispiel!
-
DANKE ebenfalls, Ihr weiterer Rat, Unser BETEN/ Rkrz.(sicher auch jedes OPFER)
u.ist es noch so Sandkorn-klein- in die Hände MARIENS zu legen- SIE wird im Willen GOTTES– dadurch eine gegenwärtige Not/Bitte lindern dürfen!
-
Da möchte ich JETZT zum Sonntag meinen Rkrz. u.u. Weiteres- gleich der Muttergottes übergeben–
u.so- werter Josef Menke, mich- in Ihren DANK + FREUDE über diese klaren, deutli. Papst-Worte, ebenfalls in dankb. FREUDE verbinden..!


8

0
 
 Mariat 17. Juni 2018 

Es ist doch bekannt!

Dass bei der Diagnose Trisomie 21 etc., oft Fehldiagnosen gestellt werden. So manche Mutter, Eltern haben sich dennoch für das Kind entschieden - und ein gesundes Kind durfte geboren werden.
Nicht alle Möglichkeiten der Untersuchungen heutzutage sind
HEILFÖRDERND!

Ein angebliches behindertes Baby, dass lebt - im 9. Monat durch eine Spritze ins Herz töten - ist MORD!

Auch lehne ich das "Geschäft" der künstlichen Befruchtung ab. Noch dazu bei bereits älteren Frauen.
Dies ist reiner Egoismus. Bedenken diese Ärzte, Mütter überhaupt, dass bei künstlicher Befruchtung die nicht benötigten befruchteten Eizellen, getötet werden?
Und falls eine Mutter ab 50, 60, mit Hilfe des Labors ein Kind möchte, bedenkt sie, dass dieses Kind sie u. U. nicht lange hat?

Es gibt stattdessen soviele Kinder die adoptiert werden könnten.

Gott segnet alle Mütter, Eltern, die sich für ihr wenn auch behindertes Kind entscheiden, darin liegt nämlich die Aufgabe, die Gott ihnen zugedacht hat.


13

0
 
 Diadochus 17. Juni 2018 
 

@Tonika

Über Emma Bonino ist hier auch schon debattiert worden. Das ist bekannt. Dennoch kann ich Ihren Einwand nicht ganz befürworten. Sie erwecken den Eindruck, Papst Franziskus würde jedem nur nach dem Mund reden, so wie es gerade passt. Sei es drum. Das, was er jetzt gesagt hat, ist bitter notwendig. Ich danke, dass er es gesagt. Viele schweigen dazu nur. Der Nazivergleich verstärkt den Effekt und die Wichtigkeit. Er hat ihn gebracht, obwohl das vielen schon das Amt und die Ehre gekostet hat. Es ist eine ernste Sache. Papst Franziskus meint es ernst.


12

0
 
  17. Juni 2018 
 

Anhänger der sogenannten Eugenik sind in Wirklichkeit weit verbreitet

Die Gründein von Planned Parenthood war eine glühende Verehrerin von Hitler samt seiner Untaten. Hillary Clinton hat diese Frau als in ihrer Größe neben Th. Jefferson stehend bezeichnet, die verhinderte Präsidentin hat nicht umsonst den Beinamen Killary.
Die so oft benutzte Nazikeule ist in diesem Fall zutreffend angewandt.
Ohne Mediziner wäre dieser Massenmord gar nicht möglich und die Mediziner, die sich an diesem Übel beteiligen, stehen in höchstem gesellschaftlichen Ansehen.

Wie kann es sein, dass so viele von den Eugenik Befürwortern im Vatikan ein und ausgehen und diesen bei zahllosen Konferenzen vorzugsweise das Wort zugeteilt wird, bei der hier bezogenen Position des Hausherrn.


12

0
 
 Tonika 17. Juni 2018 
 

Trend Baby nach den Wechseljahren durch künstlicher Befruchtung bekommen.

Es gibt immer mehr Frauen, die mit 50 oder 60 Jahren plötzlich einen starken Kinderwunsch verspüren, nachdem sie ein Baby nach dem anderen abgetrieben hatten und gewollt kinderlos blieben

Diese ältere Frauen in den Wechseljahren, die wie gesagt als sie noch jung, fruchtbar waren, kategorisch Mutterschaft und Babys ablehnten, erfüllen sich den "Kinderwunsch" auf Teufel komm raus durch künstliche Befruchtung, Retortenbabys und Leihmutterschaft, wenn sie alt und unfruchtbar werden. Dekadent ohne Ende.
Diesen Trend haben US- Stars gesetzt, da es immer mehr 50-Jährige aus dem Showbusiness gibt, die zum ersten Mal Mütter durch künstlicher Befruchtung und/ oder Leihmutterschaft werden. Auch einige deutsche Promis sind 50 erstmal Mütter geworden. Mutterschaft und Kinder haben wollen aber immer gegen Gott und Natur gerichtet. Massenabtreibung und gleichzeitiger Boom von künstlicher Befruchtung, Leihmutterschaft und Designer- Babys.


14

0
 
 Tonika 17. Juni 2018 
 

Nicht durch Weltkriege sondern durch Abtreibungen werden im Westen ganze Generationen ausgelöscht.


16

0
 
 Tonika 17. Juni 2018 
 

MeinBauch gehört mir- Slogan tötet, Feminismus tötet - bis zum Massenmord.

Der Feminismus ist das schlimmste, was ungeborenen Kindern widerfahren konnte. Feminismus hat Generationen von westlichen Frauen indoktriniert Babys wie eine Schlimme Krankheit oder Unglück zu betrachten, zu verhüten und zu bekämpfen.

Der "Mein Bauch-gehört mir- Slogan" hat vielen Ungeborenen Kindern das Leben gekostet.

Die Nazis betrachteten behinderte Menschen als "lebensunwert" und der Feminismus ungeborene Babys.
Insofern ist der Feminismus auch eine menschenverachtende Ideologie, die aber im Gegensatz zur Nazi-Weltanschauung, im Westen als eine Errungenschaft betrachtet wird.

Daher ist es auch unerträglich, wenn eine Alice Schwarzer als Moralapostel in Talkshows auftritt um sich über Islamisten aufzuregen, obwohl sie selbst dafür gesorgt hat, dass unschuldiges Blut massenweise in Deutschland vergossen wurde. Alice Schwarzer fordert auch, dass Frauen auch bei gesunden Babys unbefristet abtreiben dürfen. Sie diffamiert Abtreibungsgegner als Frauenhasser.


13

0
 
 Tonika 17. Juni 2018 
 

Der Papst bringst auf den Punkt. Sein Nazi-Vergleich ist treffend und total angebracht.

Während die Nazis behinderte Menschen als "lebensunwert" vernichtet haben, wird heute im Namen der Barmherzigkeit, MITLEIDS behinderte Menschen bereits im Mutterleib aussortiert u. eliminiert.
Es wird von Inklusion gesprochen u. Selektion betrieben.Diese Vernichtung ordnen aber keine Nazis an, sondern die Mütter. Die heutige Gesellschaft ist raffinierter geworden im Verschleiern des Bösen. In Deutschland kann man ganz legal behinderte Babys im 9. MONAT abtreiben. Die billige Ausrede, behinderte Menschen leiden doch. Dabei sind viele Menschen mit Down Syndrom fröhlich u. erfreuen sich des Lebens. Viele kerngesunde Menschen hingegen sind chronisch todunglücklich.Fakt ist die Nazi-Ideologie ist unter dem Deckmantel der Barmherzigkeit bereits salonfähig geworden. Es wurden in Deutschland bereist Millionen Menschen durch Abtreibungen getötet, dass ist, ein vom Staat erlaubter Völkermord.In Amerika alleine wurden 50 MIO meist kerngesunde Babys,also ganze Generationen v. Menschen,getötet.


15

0
 
 Josef Menke 17. Juni 2018 
 

Wir brauchen klare und unmissverständliche Aussagen!

Nicht alle Aussagen von P. Franziskus haben mir gefallen und lösten bei mir Verwunderung aus. Mir war es nicht möglich, ihn in meine Gebete einzuschließen, obwohl mir bewusst war, dass ich nicht richtig handelte. Daher sprach ich mein Problem bei der Beichte an und habe den Pater um Rat gebeten. Ich bekam daraufhin folgenden Ratschlag: „Beten sie jeden Tag den Rosenkranz und übergeben sie das Gebet vertrauensvoll in die Hände der Gottesmutter Maria. Sie wird ihr Gebet vor Gott tragen und es kommt dem Menschen zugute, der es gerade benötigt.“ Diesen Hinweis beherzige ich seither und wünsche mir, dass auch meine Gebete ein klein wenig mithelfen können, den Willen Gottes auf Erden zu verwirklichen. Daher freue ich mich „wahnsinnig“ über die klaren und deutlichen Aussagen von P. Franziskus bezüglich der Homosexualität, der Abtreibung und dem Ideal der Familie. Selbst wenn meine Gebete nur so klein wie ein Sandkorn am Meeresstrand sind, so sind sie immer noch besser als kein Sandkorn.


14

0
 
 Ehrmann 17. Juni 2018 

Nun ja, - aber was ist jetzt etwa mit dem Ordensspital, das offiziell Abtreibungen anbietet ?

-nur ein Beispiel von vielen-Dualismus oder eben eine schöne Rede? Hitlers Eugenik wird verurteilt, die dazu noch mit allen Mitteln geheim gehalten wurde - heute sind es in weitaus höherem Maß gesunde Kinder, die zu töten sogar unter die Menschenrechte gezählt werden soll (und wird), Katholiken werden nicht ermuntert, sich dagegen auszusprechen (siehe Irland, siehe Kanada). Ich denke, es war nicht einmal eine schöne Rede: muß ein Kind behindert sein, um päpstlichen Schutz zu genießen?


17

0
 
 mirjamvonabelin 17. Juni 2018 
 

Danke lieber Papst Franziskus!

Das war wirklich ein wichtiger Vergleich!

Als ich in einer anderen Fore, den Vergleich mit den Nazis machte, wurde der Kommentar gelöscht um Diskussionen zu vermeiden.

Den Vergleich sollte man "lauthals" in die Welt schreien und auch nicht auf irgendjemand "Rücksicht" nehmen, die einzigen auf die wir Rücksicht nehmen müssen, sind die behinderten Kinder.


15

0
 
 Rolando 16. Juni 2018 
 

Beten wir,

das die Menschen die Worte des Papstes verstehen, sie sich zu Herzen nehmen.


14

0
 
 kreuz 16. Juni 2018 

@lenitas @all

bitte immer den link dazu bringen.
ich hab ihn hier mit zZt 224 Kommentaren, und entgegen meiner Erwartung kriegt Franziskus hier keinen Riesen-shitstorm, somdern mind. 50% der Kommentare sind neutral bis positiv.

DAS HEISST: wenn man den Menschen eine klare Ansage macht, können die meisten besser damit umgehen wie mit dem Zeitgeist-surfing und dem "habt-mich-auch-lieb-Geeiere.
ich denke an die "Mehrheit" der DBK.

www.welt.de/politik/ausland/article177678086/Franziskus-Fuer-den-Papst-sind-homosexuelle-Paare-keine-Familien.html#Comments


10

0
 
 kreuz 16. Juni 2018 

bravo

und vergelts Gott


14

0
 
 Herbstlicht 16. Juni 2018 
 

Ich hoffe, seine Worte werden gehört.

Hiermit möchte ich Franziskus meine große Anerkennung aussprechen für seine klaren Worte bezüglich der Tötung behinderten Lebens.
Doch nicht nur dies ist ein großes Unrecht, das Abtreiben generell ist es.

Auch für seine Klarstellung dessen, was Familie im eigentlichen Sinn ist, bin ich dankbar.


19

0
 
 ThomasR 16. Juni 2018 
 

Alternative für 5 % der Kirchensteuereinnahmen für Lebenschutz

ist Bildung eines Missionswerkes für den Lebenschutz in dem Westen und Ausstattung von diesem Missionswerk mit dem Vermögen der aufgelösten Klöstern (es steht in der Möglichkeit von Papst Franziskus)
Es gib kein Hindernis (außer der Meinung der Ordinariate vor Ort) in den aufgegeben Klöstern Frauenhäuser für bedürftige schwangere Frauen einzurichten und diese von den neuen Gemeinschaften betreuen zu lassen.

Damit würden die Ordinariate auch Anreiz verlieren v.A. Frauenklöster aufzulösen


6

0
 
 ThomasR 16. Juni 2018 
 

5 % der Kirchensteuereinnahmen im Jahr würde ausreichen

um investiert in den Lebensschutz über die Einrichtung und Betrieb von Frauenhäusern für sozial schwache und jugendliche ungewollt schwangere Mütter, z.B. in den aufgegebenen Klöstern, die Anzahl der Abtreibungen um bis um 10% zu reduzieren.

Fehlende Zuleitung der Zahlungströme innerhalb von Kirchensteuersystem dem Lebensschutz bringt leider für die Amtskirche (und nicht für da Kirchenvolk, da nicht in den Händen des Kirchenvolkes liegt die Aufteilung der Kirchensteuereinnahmen) gewisse Mitverantwortung für so hohe Abtreibungszahlen.
Fehlende Umsetzung des Pontifikates von Papst Franziskus über die Zuwendung den bedürftigen schwangeren Frauen bringt auch für die Kirche Nachteil in Form von Mehrung der Kirchenaustritte.
Ca.80% Frauen, die sich in Deutschland ür eine Abtreibung entscheiden sind christlicher Herkunft
Islamisierung von Deutschland erfolgt leider auch über hohe Abtreibungszahlen (auch vongesunden Kindern)
Eingagement für Lebensschutz= eine sinnvolle Aufgabe für die Ökumene


8

0
 
 Tonika 16. Juni 2018 
 

@Aloe

Franziskus sagt oft nur was gegen Abtreibung vor katholischen Abtreibungsgegnern und hinter verschlossenen Türen. Eine fanatische ultralinke Massenabtreiberin Emma Bonino eine "ganz Große" zu nennen und einen Pro-Abtreibungs- Wissenschaftler als Berater in die Akademie für das Leben zu berufen, relativiert Franziskus scharfe Kritik an Abtreibung erheblich oder macht sie gar unglaubwürdig. Der Verdacht, dass Abtreibung für den Papst nicht so schlimm sei, ist daher nicht völlig unbegründet. Franziskus soll diese gepfefferte Aussage der Homolobby und Emma Bonino entgegenschleudern statt sie zu hofieren und ihnen Honig ums Maul zu schmieren.Emma Bonino hat wie die Nazis viele unschuldige Babys auf dem Gewissen u. sie ist noch stolz darauf. Im Vatikan bekommen fanatische Abtreibungsaktivisten eine Plattform und zu Irlands pro-Tod Votum hat er sich auch nicht geäußert, obwohl er sich sonst in politischen Angelegenheiten, siehe Flüchtlingspolitik Klimawandeln, massiv u. energisch einmischt.


18

0
 
 lakota 16. Juni 2018 
 

Das sind klare eindeutige Worte

wie ich sie mir von Papst Franziskus immer wünschen würde! Danke!
Den Überschriften in den Medien, Welt-online und RTL-online zufolge scheint diesmal die Nazikeule weniger wichtig zu sein, wie die Homophobiekeule. Aber mal sehen, was die anderen schreiben.


22

0
 
 Diadochus 16. Juni 2018 
 

Treffer

Das war ein Volltreffer ins Schwarze. Treffender hätte er es nicht ausdrücken können. Danke für die glasklaren Worte.


18

0
 
 lenitas 16. Juni 2018 
 

Welt online hat es schon drin.


13

0
 
 antonius25 16. Juni 2018 
 

Spannend : wird das in den Medien landen?

In der Regel melden die großen Medien ja nur was in ihr linksgrünes Bild vom Papst passt. Auf der anderen Seite lassen sie ja kaum eine Gelegenheit aus, die Nazikeule zu ziehen. Vergleiche mit dem Holocaust verstoßen ja gegen die Zivilreligion,sofern sie nicht der linken Agenda nützen.


24

0
 
 Josef Menke 16. Juni 2018 
 

Weiter so, Papst Franziskus

Ich möchte Papst Franziskus ehrlich und aus ganzem Herzen für seine klaren Worte über die Familie, der Abtreibung wie auch der Homosexualität danken. Dem ist nichts hinzuzufügen.


29

0
 
 je suis 16. Juni 2018 

DER AUFSCHREI...

...wird sehr wahrscheinlich gross sein. Das 'Gutmenschentum' mit Nazimethoden zu vergleichen....nein, das geht gar nicht! Wie sollen sie sich denn da noch 'gut+ menschenfreundlich' fühlen?! Aber wo Franziskus recht hat, da soll er es auch hinaus in die Welt rufen.
Atreibung ist Euthanasie - Euthanasie ist MORD!!!
Ich erinnere an Alfie, er wurde vor den Augen der Welt ermordet - mit weissen Handschuhen!


25

0
 
 Aloe 16. Juni 2018 

Das ist derselbe Papst Franziskus, der leider immer wieder unter Verdacht steht, der Lebensschutz habe für ihn keine Bedeutung.


21

0
 
 Gandalf 16. Juni 2018 

Bin mal gespannt, ob kirchenpolitisch-korrekte Bischöfe jetzt über Franziskus herfallen..

Denn "Nazivergleiche" gehen ja gar nicht ;-)


34

0
 
 Philipp Neri 16. Juni 2018 

Klare Worte

Der Papst redet hier Klartext!


24

0
 
 lenitas 16. Juni 2018 
 

Provozierend und wahr

Der Papst spricht die Wahrheit aus, das provoziert zwar, ist aber wichtig. Es geht um das Leben von Kindern.
Wer mag, kann sich hier noch ein drei minütiges Video ansehen, auch mit einer ganz wichtigen Botschaft, gerade in der letzten Minute. Es spricht Pablo Pineda, den Mann mit Down Syndrom und Uniabschluss.

https://youtu.be/8BO0TNp8GvU


20

0
 
 2.TIM. 3,1-5 16. Juni 2018 
 

Klartext

Starke Worte.


25

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Behinderte

  1. Amsel Donata
  2. Eltern haben kein Risiko, Eltern haben die Chance
  3. Münchner Rollstuhlfahrerin wurde Baby weggenommen – Behördenversagen?
  4. Trisomie-Test als Kassenleistung - weitere Aushöhlung des Lebensrechts
  5. Behinderung wird zum Todesurteil
  6. Vatikan fordert offiziell Weiterversorgung von Komapatient
  7. „Solchen Kindern schneiden wir nicht die Haare“
  8. Gründer der Arche-Gemeinschaften Jean Vanier verstorben
  9. Expertin warnt vor Pränataldiagnostik als Selektionsinstrument
  10. Kein guter Tag für Menschen mit Down Syndrom








Top-15

meist-gelesen

  1. Papst em. Benedikt XVI. an Gesichtsrose erkrankt und „äußerst gebrechlich“
  2. Vatikan: Veränderte Taufformeln sind ungültig!
  3. Der Graben zwischen Rom und der deutschen Ortskirche wird immer tiefer
  4. Die Theologie versagt auf ganzer Linie
  5. Benedikt XVI. und Franziskus haben offenbar dasselbe Grab gewählt
  6. „Papst Benedikt selbst ist optimistisch, dass er bald wieder zu Kräften kommt“
  7. Erzbischof verbietet traditioneller Gemeinschaft vorläufig die Mundkommunion
  8. Tödlich verunglückt: Trauer um zwei Seelsorger
  9. „Penis-Brunnen“ vor katholischer Kirche
  10. Vatikanist Edward Pentin: Franziskus-Nachfolger ist „wahrscheinlich konservativ“
  11. Kathedrale von Sheffield löst um „Inklusion“ willen traditionsreichen Kirchenchor auf
  12. Kolumnistin: Abtreibung, um im Urlaub Bikini-Figur zu haben, ist völlig berechtigt
  13. Französische Nationalversammlung stimmt für neues Bioethikgesetz – „So sterben Zivilisationen“
  14. LEHRMÄSSIGE NOTE zur Abänderung der sakramentalen Formel der Taufe
  15. Dichter Reiner Kunze: Sprachgenderismus bringt Sexualisierung und Verarmung der Sprache 

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz