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Die Beleidigung tötet die Zukunft des anderen

14. Juni 2018 in Aktuelles, 55 Lesermeinungen
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Franziskus in Santa Marta: die Radikalität Jesu. Von der Beleidigung zur Aussöhnung und zur Freundschaft. Der Karneval der kreativen Beleidigungen, der schon beim Autofahren in der Stoßzeit beginnt. Von Armin Schwibach


Rom (kath.net/as) Wenn ich beleidige, vielleicht sogar im Auto zur Hauptverkehrszeit, aber öfter aus Neid, beginne ich, den anderen zu töten, ich nehme ihm das Recht, achtungsgebietend zu sein, ich töte seine Zukunft. Die Versöhnung, die Jesus von uns verlangt, ist radikal: die Würde des anderen respektiert und auch meine. Die unterstrich Papst Franziskus erneut in seiner Predigt zum Tagesevangelium (Mt 5,20-26) bei der heiligen Messe in der Kapelle des vatikanischen Gästehauses „Domus Sanctae Marthae“ am Donnerstag der zehnten Woche im Jahreskreis.

„Schließ ohne Zögern Frieden mit deinem Gegner, solange du mit ihm noch auf dem Weg zum Gericht bist! Sonst wird dich dein Gegner vor den Richter bringen und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener übergeben und du wirst ins Gefängnis geworfen“, so Jesus im Evangelium (V. 25). Die Einladung Jesu an die Jünger sei „menschliche Weisheit: immer ist eine schlechte Übereinkunft besser als eine gute Verurteilung“. Um seine Lehre über die Beziehung der Liebe, der Nächstenliebe zu unseren Brüdern und Schwestern gut verstehen zu lassen, verwende der Herr ein „Beispiel aller Tage“. Aber dann „geht er weiter und erklärt das Problem der Beleidigungen“.

Bei den von Jesus zitierten Beleidigungen handle es sich um „antiquierte“ Formen, so Franziskus lächelnd: „Wir haben eine Liste von blumigeren, folkloristischeren, bunteren Beleidigungen“. Und es sei schwer, weil Jesus dem Gebot „Du sollst nicht töten“, hinzufüge: „der, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein“ (V. 22):

„Der Herr sagt: die Beleidigung endet nicht in sich selbst. Sie ist eine Tür, die sich auftut, es heißt, einen Weg einzuschlagen, der dabei endet, den anderen zu töten“. Denn „die Beleidigung „ist der Anfang des Tötens, es bedeutet, den anderen zu disqualifizieren, ihm das Recht zu nehmen, geachtet zu werden, es bedeutet, ihn beiseite zu legen, ihn vor der Gesellschaft zu töten“.

Franziskus wandte sich an die Menschen von heute, „die wir es gewohnt sind, die Luft der Beleidigungen zu atmen“. Es genüge, „mit dem Auto während der Hauptverkehrszeit zu fahren. Es gibt da einen Karneval von Beleidigungen. Und die Leute sind kreativ, wenn es darum geht, zu beleidigen“. Und die kleinen Beleidigungen, „die zufällig in der Hauptverkehrszeit während des Autofahrens gesagt werden, werden danach zu großen Beleidigungen“. Die Beleidigung hebe das Recht einer Person auf: „Nein, hör nicht auf ihn, das ist so einer, der..“ – Mit derartigen Worten steinigt man einen Menschen. Diese Person hat kein Recht mehr, zu sprechen, ihre Stimme wurde ausgelöscht“.

Die Beleidigung sei extrem gefährlich, „denn viele Male entsteht sie aus Neid“. Wenn ein Mensch eine geistige oder körperliche Behinderung habe, „bedroht er mich nicht, und wir haben keine Lust, ihn zu beleidigen. Doch wenn ein Mensch etwas tut, das nicht gefällt, dann beleidige ich ihn und bezeichne ihn als ‚Behinderten’: geistig behindert, sozial behindert, familiär behindert, ohne die Fähigkeit, sich zu integrieren... Und das tötet: es tötet die Zukunft eines Menschen. Es tötet den Weg eines Menschen. Es ist der Neid, der die Tür öffnet, denn wenn ein Mensch etwas hat, das mich bedroht, bringt mich der Neid dazu, ihn zu beleidigen. Fast immer ist da der Neid gegeben“.

Das Buch der Weisheit „sagt uns, dass aus Neid des Teufels der Tod in die Welt gekommen ist. Es ist der Neid, der den Tod bringt“. Wenn wir sagten: „ich beneide niemanden“, dann müssten wir gut nachdenken: „jener Neid ist versteckt, und wenn er nicht verborgen ist, ist er stark, er ist fähig, dich grün und gelb werden zu lassen, wie bei der Galle, wenn du krank bist“. Menschen mit einer „vor Neid gelben und grünen Seele, die sie zur Beleidigung führt, die sie dazu führt, den anderen zu zerstören“.

Doch Jesus stoppe diesen Weg: „Nein, das darf man nicht tun“. Dies gehe so weit, dass, „wenn du zum Beten gehst, wenn du zur Messe gehst und merkst, dass einer deiner Brüder etwas gegen dich hat, du hingehen sollst, um dich mit ihm zu versöhnen“:

„Jesus ist so radikal. Die Versöhnung ist keine Haltung aus guten Manieren, nein: sie ist eine radikale Haltung, sie ist eine Haltung, die die Würde des anderen und auch meine eigene zu respektieren versucht. Von der Beleidigung zur Versöhnung, vom Neid zur Freundschaft. Das ist der Weg, den Jesus uns heute gibt“.

Abschließend erklärte der Papst: „es wird uns gut tun heute, darüber nachzudenken: ‚wie beleidige ich?’“:

„Wann nehme ich den anderen mit Beleidigungen von meinem Herzen weg? Und zu sehen, ob da jene bittere Wurzel des Neids ist, der mich dazu bringt, den anderen zerstören zu wollen, um ihn beim Wettbewerb zu überwältigen. Das ist nicht leicht. Doch denken wir daran: wie schön ist es doch, niemals zu beleidigen. Das ist schön, denn auf diese Weise lassen wir die anderen wachsen. Der Herr schenke uns diese Gnade“.

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Lesermeinungen

 lakota 21. Juni 2018 
 

phillip vor 10 Stunden

"Gift und Galle:
Ich denke auch, dass sich Poster, die Kritiker, noch dazu, wenn sich die Kritik auf tatsachsenbegründete Wahrheiten bezieht, als Gift- und Galleversprühende bezeichnen und den Begriff "Surrealismus" im Zusammenhang mit Franziskus Äußerungen nicht zu deuten vermögen oder wollen und anstelle auf die Faktenfeststellungen sachlich einzugehen - eine besondere, mit dem kritisierten Papst übereinstimmenden Haltung (Ignorieren der dubia und correction filialis) - teilen, in eine Postingpause begeben sollten."
Das ist eine Frechheit!
Der Rest stammt von Hadrianus, aber mit dem sind Sie sich ja einig, da Sie ja auch oft an seiner Stelle auf Posts antworten!


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 phillip 21. Juni 2018 
 

Tatsachenfeststellungen als Beleidigung ansehen?

Bin ganz Ihrer Meinung, dass Sie sich eine Pause gönnen sollten. Bitte kommen Sie nach einer intensiven Nachdenkpause zurück und sagen mir dann, wann ich "Idiote Verschleierungstaktik",
"nirgendswo steht daß man beim Eintritt zum Katholizismus seinen Verstand wie einen Hut in der Garderobe abgeben muß ( ;-)"
"die Idiotie dieser Dummköpfe"
"Ich denke auch, dass sich Poster....
in eine Postingpause begeben sollten."
"Wenig Demut und viel Chuzpe"!" verwendet habe.


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 lakota 21. Juni 2018 
 

Tatsachenfeststellungen als Beleidigung ansehen?

"Idiote Verschleierungstaktik",
"nirgendswo steht daß man beim Eintritt zum Katholizismus seinen Verstand wie einen Hut in der Garderobe abgeben muß ( ;-)"
"die Idiotie dieser Dummköpfe"
"Ich denke auch, dass sich Poster....
in eine Postingpause begeben sollten."
"Wenig Demut und viel Chuzpe"! Genau!!

Ich begebe mich jetzt endgültig in eine Postingpause, vielleicht sollten das andere auch tun, dann können Phillip und Hadrianus unter sich ausmachen, wer der bessere "Gscheithafen" ist.


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 phillip 21. Juni 2018 
 

Dafür haben die Beleidigungen mancher Poster deutlich zugenommen!

Es hat aber auch die Anzahl derer stark zugenommen, die Tatsachenfeststellungen als Beleidigung ansehen; verständlich, wenn man bar jedweder sachlicher Argumente ist oder sich nicht inhaltlich mit Vorbringen Andersdenkender auseinandersetzen möchte. Mittlerweile kann, der substanzlos verwendete Begriff "Beleidigunger" zu den Totschlagsargumenten "Nazi, Rassist, Homophob, Traditionalist, Kranker, Rigide, Pharisäer, Verbohrter, Unbarmherzig er, uam" gezählt werden.


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 Fatima 1713 21. Juni 2018 
 

PS: @Hadrianus Antonius

Ich würde Sie bitten, nur Postings nach ihrer Qualität zu beurteilen und nicht Poster, also Personen. Dazu haben Sie nun wirklich kein Recht.
Ich wünsche allen eine gesegnete Zeit.


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 lakota 21. Juni 2018 
 

Zitat:

"N.B. @Gandalf: die Qualität der Poster hat in den letzten 5 Jahren gewaltig nachgelassen.
Dafür haben die Beleidigungen mancher Poster deutlich zugenommen!


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 Hadrianus Antonius 21. Juni 2018 
 

@Kirchental: Unlogisch- Unsinn

"(Fatima 1713) hat mich offenbar verstanden- Ich kann also nicht ganz falsch liegen".
Das ist mit Verlaub totaler Unsinn.
Die Richtigkeit einer Auffassung/gedanklichen Position hängt nicht davon ab, ob man jemand anders findet, der damit einverstanden ist; sondern ist nur von de inhaltlichen Fundierung und Stringenz abhängig.
Es ist gerade das Problem von domus St. Marta und so vielen Bistumsverwaltungen, um nicht von autoritären und diktatorialen Regimen zu sprechen, daß das Vorhandensein von Jasagern stets als Bestätigung der absoluter Richtigkeit der Positionen des Oberkommandos angesehen wird.
Das ist reine Mainstream-angleichung.
Das geht am Ende grandios schief.
N.B. @Gandalf: die Qualität der Poster hat in den letzten 5 Jahren gewaltig nachgelassen.


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 phillip 21. Juni 2018 
 

Gift und Galle

Ich denke auch, dass sich Poster, die Kritiker, noch dazu, wenn sich die Kritik auf tatsachsenbegründete Wahrheiten bezieht, als Gift- und Galleversprühende bezeichnen und den Begriff "Surrealismus" im Zusammenhang mit Franziskus Äußerungen nicht zu deuten vermögen oder wollen und anstelle auf die Faktenfeststellungen sachlich einzugehen - eine besondere, mit dem kritisierten Papst übereinstimmenden Haltung (Ignorieren der dubia und correction filialis) - teilen, in eine Postingpause begeben sollten.


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 Kirchental 20. Juni 2018 

Danke Fatima 1713

Sie haben mich offenbar verstanden - also kann ich nicht komplett falsch liegen!

@Alpenglühen - sie stellen die Reihenfolge nämlich auf den Kopf. Meine Anfrage mit dem beanstandeten Begriff war zuerst.
Die user @Mariat und @Federico scheinen mich normal verstanden zu haben, jedenfalls haben beide ganz normal auf diese Frage reagiert.

Für alle anderen habe ich mich noch einmal erklärt- auf die erst 2 Tage später erfolgte Rüge von HA.

Damit lege ich dieses Thema endgültig zu dem Akten.
Denn mir geht es wie @Fatima 1713 - ich hab jetzt wirklich genug.


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 Alpenglühen 20. Juni 2018 

@Kirchental - lesen Sie die Kommentare doch noch einmal in Ruhe durch

@Mariat schrieb am 16.06.: @Kirchental, vielleicht meint @Hadrianus Antonius diese Predigt?
https://www.katholisches.info/2013/12/luegen-ich-wurde-betrogen-gewagte-aussage-von-papst-franziskus-ueber-maria/

@Hadrianus Antonius selber schrieb am 18.06.:
@Federico R.: ad rem 1
Der ursprüngliche Text dieser unsäglichen Predigt v. PFranziskus findet sich auf:
https://novusordowatch.org/2013/12/francis-insults-blessed-virgin-mary

Ihre Frage nach dem Link wurde also sowohl von HA als auch von @Mariat beantwortet.

In Ihren Post vom 16.06. „nachprüfbar?“ schrieben Sie u. a. „2013 hatte ich noch kein Handy - ich habe von dieser Predigt nichts gelesen. Leider. Allerdings kenne ich das Phänomen auch aus dem Rundfunk, dass manche Meldungen spurlos verschwinden. Und dann sogar auf Rückfrage geleugnet wird, dass sie jemals gesendet worden wären.
Ich hoffe, kath.net gehört nicht zu diesen Geschichtsklitterern.“
Nichts für ungut, aber dieser Satz kann gründlich mißverstanden werden.


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 Mangold 20. Juni 2018 

Radikalität

Diese Radikalität von Jesu hat sich FP offensichtlich zu Herzen genommen, indem er sämtliche Priester und Ordensmänner eliminiert oder "in die Wüste schickt", wenn sie nicht aus dem gleichen Horn blasen wie er. Franziskus ist nicht kritikfähig, er kocht sein eigenes Süppchen und mischt sich in alles ein was Politik betrifft. Der Glaube und sein Hirtenamt sind für ihn die nebensächlichste Nebensache, daher hat sein Auftreten auch nicht die Kraft und das Aussagen, wie dies einst bei Papst Benedikt oder J.P.II. war.


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 phillip 20. Juni 2018 
 

Typische Reaktion

Na wer sagt's denn! Wieder keine Sachargumente! Ich jedenfalls kann keine Äußerung HA's, die er zu welchem Verhalten des Papstes auch immer inhaltlich vorgebracht hat, falsifizieren, wenngleich manchmal dies in überspitzter Weise erfolgte. HA zeigt konkret widersprüchliche Verhalten des Papstes auf, die derart gewichtig und geeignet sind, den wahren Charakter und Ziele des gegenwärtigen Pontifikat einzuschätzen. Dass dies in der Geschichte der Katholischen Kirche wahrhaft einmalig ist und das Ansehen des unerhört wichtigen Amtes zu beschädigen geeignet ist, scheinen - derzeit noch - wenige zu verstehen oder verstehen zu wollen. Ich, für meinen Teil, vertrete weiterhin die Ansicht - und es wäre schön, wenn ich mich irren sollte -, dass der Papst gut beraten wäre, vordringlich den massiv begründeten Verdachtsmomenten der Verbreitung von Häresien, Relativismen und Subjektivismus explizit entgegenzutreten und das Ansehen des Papstamtes klarzustellen.


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 Kirchental 20. Juni 2018 

@Phillip

Wie kommen Sie eigentlich auf die Idee, aus dem Schriftwechsel mit HA
- meine Meinung zu PF allgemein
- meine Einstellung zu AL und allem was dazu gehört
- meine Haltung zu anderen Usern
herauszulesen?

Ich versuche, grundsätzlich allen Gesprächspartnern erst einmal mit Höflichkeit zu begegnen. Anscheinend verstehen das aber nicht alle.

Was mich jetzt aber wirklich ganz gewaltig stört :
Für einige scheint die einzig akzeptable Haltung gegenüber dem amtierenden Papst im massiven Draufhauen zu bestehen. Nicht jeder, der NICHT pausenlos Gift und Galle spuckt, ist deswegen ein Franziskus Fan. Man sollte sich wenigstens bemühen, ihm respektvoll zu begegnen - dazu gehört, dass man jede Äußerung neu bewertet. Was ich für mich einfordere, muss ich auch anderen gegenüber einhalten, erst recht dem Papst gegenüber.

Und es muss auch möglich sein, mit verschiedenen usern zu verschiedenen Themen mal gleicher mal anderer Meinung zu sein. So viel geistige Beweglichkeit fordere ich ein.


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 phillip 20. Juni 2018 
 

Sie hatten sich mit einigen anderen usern wegen einer Predigt in der Wolle.

Verzeihung, Kirchental, eigentlich habe ich Ihre Post's im Wesentlichen nicht als Verniedlichung verstanden. Aber mit Ihrem eingangs dargestellten Satz bringen Sie mich zur Annahme, dass Sie, Aloe, lenitas und andere nicht erkennen - erkennen wollen -, was Hadrianus Antonius dazu bewegt, derart akribisch eklatante bis weniger eklatante Fehlleistungen des PF mit zutreffenden sachlichen Begründungen anzusprechen. Keiner von ihnen ist dem jemals auf gleicher sachlicher Ebene entgegengetreten; wie auch, der Wahrheit ist nicht beizukommen. Ich kann durchaus verstehen, wenn HA PF als Oberguru, der sich selbst für sakrosankt hält, bezeichnet, zumal er sich - in vielen Fällen nachgewiesener Maßen - selbst nicht an seine Predigtinhalte hält und sich daher darin ebenso unglaubwürdig erweist, wie viele seiner (kurialen und pseudolehramtlichen) Leitungsentscheidungen. Wenn einem die Verweigerung der Beantwortung der dubia und correction filialis kalt lässt, dann halte ich das für sehr bedenklich


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 Fatima 1713 20. Juni 2018 
 

@Hadrianus Antonius

Ich habe Ihre Konversation mit @Kirchental jetzt einige Zeit mitverfolgt und langsam habe ich irgendwie genug.
@Kirchental hat schlicht und einfach gefragt, welche Predigt des Papstes Sie meinen, und Sie antworten mit wortreichen Kommentaren, die kaum Informationen, dafür aber mehr oder weniger beleidigende Sticheleien ("bringen mich mit Ihrem Surrealismus zum Lachen"), Unterstellungen (Kirchental hat kath.net nicht als Geschichtsklitterer bezeichnet) und unnötige, rein subjektive Zuordnungen zu irgendwelchen "Kumpels" enthalten.
Warum haben Sie nicht einfach die entsprechenden Links gepostet, damit @Kirchental, andere sich ein eigenes Bild machen können. Das hätte allen Beteiligten Zeit gespart.


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 Kirchental 20. Juni 2018 

@Hadrianus Antonius

Wenn ich Sie zum lachen gebracht habe, dann ist meine gute Tat für heute ja in der Scheuer!

Im Ernst: ich kann Ihre Reaktion überhaupt nicht verstehen! Ob Sie sich als Hirtenhund oder Scharfschützen betrachten, ist mir herzlich egal.

Fakt ist:
Sie hatten sich mit einigen anderen usern wegen einer Predigt in der Wolle. Mir war weder Existenz noch Inhalt dieser Predigt bekannt. Weil es für mich zum guten Ton gehört, sich kein Urteil zu bilden, bevor einem nicht alle Fakten bekannt sind, habe ich nachgefragt. PUNKT

Soweit so unspektakulär.

Jetzt dürfen Sie gerne weiter mit lateinischen Worten und Verschwörungstheorien umeinanderschwurbeln - diese Auseinandersetzung jedenfalls beende ich für meinen Teil.

Einen schönen Tag noch


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 Hadrianus Antonius 20. Juni 2018 
 

@Kirchental: Surrealismus zum Lachen

@Kirchental, Sie bringen mich in Ihrem Surrealismus zum herzlichen Lachen:
Es ist doch total wurst ob man einem aufmerksamen Hirtenhund (Komondor oder Maremmano) "sehr offen und verständnisvoll begegnet" oder auch einem Scharfschützen mit einem Dragunowgewehr "sehr offen und verständinsvoll " entgegentritt :-)
Es fliegen nämlich sehr schnell die Fetzen und dann wird der Rückzug eingeleitet.
Das gilt für das Anzweifeln von Fakten, das zögerliche und viel zu späte Zurkenntnisnehmen von Verifizierungen, das Verharren auf unhaltbaren Positionen und -auch auf diesem Forum bei einigen modern eingestellten Postern- das gewollte Verwechseln von Beurteilen (arbitrari) vs. Verurteilen (iudicare).
Im Boxkampf gibt es einen Arbiter (Schiedsrichter), kein Iudex (Verurteiler).
(Meistens straft der Dümmling sich selbst ;-) )


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 Hadrianus Antonius 19. Juni 2018 
 

@Kirchental Vorsicht mit "Geschichtsklitterern"

Siehaben das Wort "Geschichtsklitter(er)" benutzt, und wohl in meinen Augen sehr perfide mit @kath.net.
Vorsicht!
@kath.net hat journalistisch korrekt diese abstruse Predigt erst original wiedergegeben, bei dem blasphemischem und antichristlichem Inhalt dann zur weiteren Kontrolle zurückgezogen; "Geschichtsklitterung" fand dann 2 Tagen hinterher durch RadioVaticana ( d.i. Stab v. PFranziskus) statt mit der Publikation der "geputzten" Version, später durch die italienische modernistische Bischöfe die alles aus den "Gesammelten Predigten von St.Marta" strichen- und als höchststehenden Spurenverwischer natürlich PF selbst, dr einige Woche später (27.12.2013) eine komplett konträre und diesmal mehr "konfrmistische" Predigt zu dr Jungfrau Maria hielt.
An der vatik. Spitze wird geklittert was das Zeug hält (PF: "Verhütungspillen für Nonnen in Kongo")- sehr richtig.
Die Wahrheit wird an der Spitze mit PF nicht goutiert.


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 Hadrianus Antonius 18. Juni 2018 
 

@Federico R. ad rem 2

Alle Franziskusfans versuchen dies seit 4,5 Jahren zu vertuschen, unter den Teppich zu kehren, zu verniedlichen mit "schleht verstanden", "schlechten Sprachkenntnissen", Demenz und Gedächtnislücken der Zuhörer usw. und dann jetzt mit "Unterstellungen", Verleumdungen, Haß und "sprungbereiter Aggressivität", "Steinewerfen von Pharisäern" usw.
Und dann auch noch "schlechte Mitarbeiter" (obwohl selbst v PF ausgesucht) und ostentativ via RadioVaticana veröffentlicht.
Und jetzt werde ich als Historiker dieser Sache für die Idiotie dieser Dummköpfe angegriffen...
Fakt ist: hier hat Franziskus öffentlich Blasphemie gemacht, nch schlimmer: die Gottesmutter in ihrem Glauben beleidigt, jegliches Verständnis für die Erlösung vermissen lassen (Stabat mater/Stabant iuxta crucem).
Das ist sin Problem vor dem Herrn.
"Wir haben es nicht gewußt": von wegen :-(
Vertuscht, verschwiegen, verdrängt- Combattivität: null.
@Gandalf darf mich falls unwahr hinterher sperren.


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 Hadrianus Antonius 18. Juni 2018 
 

@Federico R.: ad rem 1

Der ursprüngliche Text dieser unsäglichen Predigt v. PFranziskus findet sich auf:
https://novusordowatch.org/2013/12/francis-insults-blessed-virgin-mary/
Dieser englische Text gibt wörtlich den damals auf kath.net morgens früh veröffentlichten deutschen Text wieder (die brave @buecherwurm hat hier vor Kurzem sehr tapfer die hervorragende Kenntnisse v. Armin Schwibach verteidigt)
Wie schon gesagt wurde nach einigen (meinem Gedächtnis: zwei) Kommentaren von aus den Latschen Geschlagenen sofort "den Stecker gezogen" und alles vom Netz genommen (in vorauseilendem Gehorsam und bei gesundem Menschenverstand).
Es waren jedoch schon Screenshots gemacht.
PF verträgt keine Bevormündung (höflich gesagt): RadioVaticana gab zwei Tage später dann eine etwas gemilderte Fassung frei (die @Mariat dann noch aus dem Felde schlug ;-) Nur Mut!).
Das Ganze ist also total offiziell- Nix mit "Unterstellungen" :-)


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 Hadrianus Antonius 18. Juni 2018 
 

@Kirchental Idiote Verschleierungstaktik

Warum Sie ein Handy besitzen sollten um Predigten v. PFranziskus zu lesen , ist mir ein Rätsel.
(Ich habe auch kein Handy :-) )
Wenn Sie sich vor 5 Jahren nicht intensiv mit dem damals neuen Pontifikat auseinandergesetzt haben, sind Sie entweder äusserst jung (Handy!
:-) ) oder ein Frischbekehrter, wobei nirgendswo steht daß man beim Eintritt zum Katholizismus seinen Verstand wie einen Hut in der Garderobe abgeben muß ( ;-) sich @Adson_von_Melk, vom Forum verschwunden und wirklich hochintelligent)
Es ist teuflich und verwirrend gut dokumentierte wahre Fakten und Aussagen nach einiger Zeit als dubios oder unwahr zu bezeichnen, als "Unterstellungen" abzutun - und dies besonders, wenn man zwischendurch lustig vertuscht und unter den Teppich kehrt.
Das Grundmuster bei allen Mißbrauchsskandalen und Sex- und Finanzaffären in der Kiche.
Berdt auch das Schweigen hier von Ihrem Kunpel @Aloe ("...gut informiert...")
Wenig Demut und viel Chuzpe ;-)


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 Mariat 17. Juni 2018 

@siebenschlaefer

Im ersten "Feuereifer" , als ich den Link gefunden hatte, freute ich mich.
Doch dann dachte ich daran, was es bei einigen Usern u. U. erneut auslösen könnte.
Gesegneten Sonntag
Mariat


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 siebenschlaefer 16. Juni 2018 
 

@Mariat: Warum widerrufen Sie Ihren Hinweis? Die Predigtworte des PF sind genauso gefallen!

PF phantasiert darüber, welche Wut die heilige Gottesmutter unter dem Kreuz gehabt haben könnte und zieht als Zeugen auch noch den hl. JPII heran. Dabei hat dieser genau das Gegenteil zum Ausdruck gebracht, als er die Situation unter dem Kreuz skizzierte und den unerschütterlichen Glauben der hl. Jungfrau pries. Wir können hier also eine der vielen Projektionen des PF erleben, der seine eigenen Glaubenszweifel offenbart. Schlimm genug schon an sich, schlimmer wiegt für mich noch die Beleidigung Mariens.


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 Mariat 16. Juni 2018 

an kath.net

bitte meinen letzten Kommentar NICHT veröffentlichen, gibt sonst böses Blut.

Wer weis, ob es überhaupt gestimmt hat, dass Papst Franziskus dies so über die Gottesmutter gesagt hat.

Danke für euer Verständnis!
Gesegnetes Wochenende


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 Federico R. 16. Juni 2018 
 

@Kirchental - Auch mich würde das ...

... sehr interessieren. Es sei denn, es handelt sich nachweislich um eine Nachricht der Kategorie Fake News. Dann: Schwamm drüber.

Aber vielleicht könnte @Hadrianus Antonius eine Kurzfassung der ihn so empörenden Papstaussage posten?!


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 Mariat 16. Juni 2018 

@Kirchental

vielleicht meint @Hadrianus Antonius diese Predigt?
https://www.katholisches.info/2013/12/luegen-ich-wurde-betrogen-gewagte-aussage-von-papst-franziskus-ueber-maria/

Er legt, auch mir unverständlich der Gottesmutter Worte in den Mund, die diese vielleicht geagt haben soll.
Dies schmerzt viele Christen.


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 Kirchental 16. Juni 2018 

nachprüfbar?

Aus Ihrem Post,@Hadrianus Antonius, spüre ich heraus, wie sehr Sie von dieser Predigt getroffen sind. Immer noch.

2013 hatte ich noch kein Handy - ich habe von dieser Predigt nichts gelesen. Leider. Allerdings kenne ich das Phänomen auch aus dem Rundfunk, dass manche Meldungen spurlos verschwinden. Und dann sogar auf Rückfrage geleugnet wird, dass sie jemals gesendet worden wären.

Ich hoffe, kath.net gehört nicht zu diesen Geschichtsklitterern. Es muss also doch feststellbar sein, was der Papst Weihnachten 2013 über die Gottesmutter gesagt hat?


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 Hadrianus Antonius 15. Juni 2018 
 

@Margziam Substanziell fundiert

Eine substanziell fundierte Kritik kann nur durch substanzielle Gegenargumente entkraftet oder gemindert werden.
Emotionales Aufheulen bringt keine Entlastung, schade dagegen häufig noch mehr weil Interesse auf die Substanz der Kritik ausgelöst wird.
Das Fragenstellen als Verteidigung ist ein alter sophistischer Trick.
Danneels wandte ihn des öfteren an und empfahl es auch seinen jüngeren modernistischen Theologen, war damit jedoch wenig erfolgreich, besonders vs. der belg. Polizei; so auch Julio Cesar Grassi.
Betr. die Beleidigung der Gottesmutter (12.2013): das war in meinen Augen tatsächlich der Tiefstpunkt bei PFranziskus; so auch gesehen von anderen.
Diese abscheuliche Predigt wurde um 09.00 auf kath.net gebracht; bis 09.20 verblüfft gelesen und fundamental beanstandet in 3 Kommentaren; um 10.00 vom Web genommen (schon Screenshots gemacht), danach total totgeschwiegen und notdürftig am 27.12.13 mit einer mehr konformistischen Predigt repariert.
Damnatio memoriae ;-)


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 Federico R. 15. Juni 2018 
 

@Aloe – verzeihen Sie bitte ...

... die kleine Korrektur. Nicht die in die Kritik geratenen Weihnachtsansprache(n) waren/sind „vielgeschmäht“, sondern deren Inhalt war/ist die Schmähung, und zudem noch öffentlichkeitswirksam coram publico. Dafür wurden ja eigens die Fernsehkameras bereitgestellt. Wenn das bei einer Veranstaltung irgendeiner politischen Partei oder eines großen Wirtschaftsunternehmens so geschehen würde, würde mit Sicherheit das Wort „perfide“ fallen. Mit Liebe hat das Vorgehen des Papstes gar nichts zu tun.

Aber die Herren Kardinäle, die Jorge M. Bergoglio vor fünf Jahren auf den Schild gehoben hatten – wahrscheinlich gegen den Willen des Hl. Geistes, aber vielleicht mit seinem Einverständnis, wussten ja genau, was sie wollten. Nicht ohne Grund denkt z.B. der Utrechter Kardinal W. Eijk „an die Endprüfung, durch die die Kirche hindurchmuss“ (Zitat).

Aber bleiben Sie bitte bei ihrer Linie. Auch sie hat ihren Wert. Ernst gemeint.


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 Aloe 15. Juni 2018 

@Kirchental, danke

Bei allem,wo wir aus der Liebe 'fallen' schaden wir ja nicht nur unserem Nächsten,sondern genauso der eigenen Seele,und wir fügen der Liebe Christi durch die Sünde Leiden zu.
Das ist meine Sicht.Gott sei Dank dürfen wir mit Seiner Hilfe in allem Guten wachsen.Wenn Er unsere Bereitschaft dazu erkennt,haben wir auch Seine Hilfe durch den Heiligen Geist.
Ja,die vielgeschmähte Weihnachtsansprache von Papst Franziskus habe ich auch nicht gut geheißen.Ich berücksichtige dabei aber viele Faktoren wie z.B. den tatsächlichen Zustand der Vatikan-Kurie,wo der Papst gezwungenermaßen die Verantwortung zur Klärung übernehmen mußte.Viele andere Belastungen in diesem Amt kennen u.berücksichtigen wir nicht,mit denen Papst Franziskus in schon hohem Alter ebenfalls konfrontiert ist.Das normale -entschuldigen Sie den Ausdruck-'Alltagsgeschäft' ist schon schwer genug. Denken wir auch an Papst Benedikt,der diesen Herausforderungen einfach nicht mehr gewachsen war.
Übrigens,ich liebe M. Kirchental!


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 Dinah 15. Juni 2018 

Ein sehr wichtiger Aspekt des tätigen Glaubensleben

den der Hl. Vater in dieser Predigt in Erinnerung ruft: die böse Rede oder umgangssprachlich "böse Zungen". Und bevor die Zunge den bösen Gedanken ausdrückt, ist er ja schon im Geiste formuliert worden! Wer etwa über Abtreibung als Mord spricht, kommt nicht umhin, auch den bösen Gedanken, der ausgesprochen wird, als Rufmord vor Gott zu erkennen. Gott möge mir helfen, meine Zunge zu hüten. Man könnte jeden Tag den Psalm 140 lesen, der auch teilweise bei der Opferung gebetet wird:"Gib eine Wache,Herr, meinem Munde, eine schützende Tür meinen Lippen. So wird mein Herz sich nie zum Bösen neigen und niemals einen Vorwand suchen, sündigen zu können."


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 Kirchental 15. Juni 2018 

@Aloe und @Stefan Fleischer

Ich habe mich von Ihrer Satire nicht beleidigt gefühlt, finde es aber trotzdem sehr nett, dass Sie sich entschuldigen.

Im Gegenteil, ich fühlte mich vom Papst wirklich ertappt, weil ich hinter dem Steuer durchaus meinen Mitmenschen hinter her schimpfe. Bislang hatte ich das nie als Beleidigung gewertet, weil es den Adressaten ja nicht erreicht. Ich werde da aber künftig mehr auf mich achten.

Trotzdem bleibt in meinen Augen bei Papst F1 eine augenscheinliche Diskrepanz zwischen den Anforderungen, die er stellt - zB in den Predigten aus Stahl. Martha - und seinem Verhalten Mitmenschen gegenüber, die ihm nicht so zur Nase stehen. Und ich denke tatsächlich, dass er sich selbst such an seinen eigenen Maßstäben messen lassen muss.

Um aber selbst nicht Schaden zu nehmen, fasse ich den Vorsatz, mich künftig an den weisen Ratschlag von Herrn Fleischer zu halten, zu prüfen und das Gute zu behalten!


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 Hadrianus Antonius 15. Juni 2018 
 

@Federico R. Ridentem dicere verum

Hochgeehrter @Federico R.,
Mitten in dieser traurigen Bataille haben Sie mich herzlich zum Lachen gebracht.
Tatsächlich hat sich ein gewaltiger Haufen abstrusen Äusserungen von PFranziskus angesammelt, worüber man nicht mehr hinwegsehen kann.
Reine Vermutung von mir: die Bildzeitung hat sehr wahrscheinlich alles akribisch notiert und archiviert- und ihre Redakteure benutzen dieses Material in der Beurteilung des Filmes über PFranziskus.
Noch schlimmer ist, daß immer mehr das zugrundeliegende System deutlich wird: tatsächlich sind vereinzelte häretische Aussagen ein Ding, ein System davon ein anderes, nämlich eine Häresie.
Das ist Grund das Papstamt verlustig zu werden (Hl. Robertus Bellarminus SJ).
Water is short on AF


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 Hadrianus Antonius 15. Juni 2018 
 

@Stefan Fleischer Die Sünde gehört aufs Tapet

Sehr geehrter Herr @Stefan Fleischer, da haben Sie es sehr kurz und knackig gesagt.Seit fast eineinhalb Jahrhundert wird auch in kirchlichen Milieus versucht die Sünde zu relativieren und zu negieren: das ist die Grundlage des Modernismus, und besonders der Personalismus.
Eins der Hauptanliegen, wenn nicht die Basisidee der Freimaurerei, wie übrigens auch von Scalfaro als Diskussionspartner v. PFranziskus in den Interviews in La Reppublica deutlich beschrieben.
Diese Gedanken sind bei PFranziskus nicht neu: nebst viele Aussagen dazu in Predigten im dom.St.Marta auch und an vielen Stellen in Evangelii Gaudium.
Das würde damals schon von vielen bemerkt (sehr tapfer damals Kard. Burke "EG gehört NICHT zum Lehramt der Kirche")(deshalb auch schnellstens ausgebootet); ein bay. Bischof dazu: "Ich muß es erst alles noch sehr genau lesen bevor ich dazu Kommentar geben kann"(so auf kath.net).
Das ist dann wohl auch "Heuristik der Kontinuität".


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 Federico R. 15. Juni 2018 
 

Auch dieses Pontifikat wird natürlicherweise ...

... einmal zu Ende gehen – wann und mit welchen Folgen weiß nur Gott allein. Zum geistlichen Nachlass werden aber auf jeden Fall die Santa-Marta-Homilien gehören. Dank an kath.net für die regelmäßigen Berichte. Bestimmt werden diese Spontanpredigten im vollständigen Wortlaut gesammelt und archiviert werden - für eine jetzt schon ins Auge gefasste Gesamtveröffentlichung post mortem. Vorstellbar unter dem Titel „Gedankenblitze eines Welt-Landpfarrers“ oder (um einen Begriff des angriffslustigen Mitforisten Hadrianus Antonius aufzugreifen) „Die akrobatischen Gibbon-Predigten eines wahren Menschenfreundes“.
Titel hin, Titel her – diese Predigten werden unbestreitbar ein wichtiges Zeitdokument werden für alle kommenden Generationen, für Zeit und Ewigkeit. Als kompetenter Herausgeber wäre vorstellbar: Bernd Hagenkord SJ. Als Editor könnte der Leitende Redakteur von Vatican News und Chile-Kenner zudem für theologisch weniger gut geschulte Leser die entsprechenden Kommentierungen verfassen.


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  15. Juni 2018 
 

Typisch Hadrianus

zu seinen Aussagen über den Papst:
* ... Geplapper hoch 4 (also reiner Blödsinn des Papstes)
* ... Stoßzeiten im Straßenverkehr mit dem Evangelium verbinden. (Christus hat den ewigen Gott mit einem Hirten und die Seelen mit Schafen verglichen - eigentlich auch "reiner Blödsinn, oder?)
* sollte nach "tiefster Beleidigung der Gottesmutter" den Mund halten.. (Hallo?? Geht es noch mieser??)
* schließlich noch lenitas und Aloe abschätzig (hämisch) bemitleiden, da sie die Predigt unseres Papstes verstehen. Das nenne ich beleidigen.
* die Aussagen des Papstes als "Unsinn und gefährlich" qualifizieren (Geht es noch mieser? Fordert der Papst etwa zum Bösen oder zur Sünde auf??)
Manche Forumsteilnehmer haben offensichtlich nur Eines im Sinn: Den Papst - Stellvertreter Christi auf Erden - bei jeder Gelegenheit anzupatzen, ihn als Herätiker darstellen, als unwissend, blöd und gefährlich.
Das finde ich sehr bedenklich.


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 phillip 15. Juni 2018 
 

Apropos Verurteilen - Urteil nach göttlicher Offenbarung zur Ehe

Das, was ich nachstehend zitiere, passt zwar grundsätzlich nicht zum Kommentar über die Sinnhaftigkeit oder Propaganda und Abgründigkeit des Filmes über PF, ich frage mich aber, wieso er (oder sein Ghostwriter) heute keine Katechese zum Tagesevangelium veröffentlicht, dass da - verkürzt dargestellt - lautet: ".. Ich aber sage euch: Wer seine Frau entlässt, obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt, liefert sie dem Ehebruch aus; und wer eine Frau heiratet, die aus der Ehe entlassen worden ist, begeht Ehebruch". Eine Unterlassung einer Katechese dazu wundert mich nicht sonderlich, zumal er dieses Gebot ja mit AL - nach Meinung vieler glaubens- und lehramtstreuer Hirten und auch nach eigenen Überlegungen unzulässig und schwere kirchenrechtliche Konsequenzen nach sich ziehend (zB Verlust der Jurisdiktionsgewalt) - abgeändert hat. Glaubt jemand ernsthaft, dass der Diabolus/Widersacher/Fürst dieser Welt die dubia und correctio filialis beantworten oder sie ebenfalls links liegen lassen würde?


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 Hadrianus Antonius 15. Juni 2018 
 

Richtig verstanden: Unsinn und gefährlich

"Immer ist eine schlechte Übereinkunft besser als eine gute Verurteilung".
das ist a. unrichtig und b. gefährlicher Quatsch.
Gott als das absolute Gute und der zur sittlichen Erhebung vorgesehene Mensch hat mit dem Bösen nicht zu paktieren.
Diese Aussage v. PFranziskus (extra stark: noch mit "immer" versehen) kollidiert mit der gesamten bisherigen klassischen Moralphilosophie.
Es ist nichts anderes als der Personalismus von A. Loissy, und diese Lehre wurde schon v. l. PapstPius X verurteilt.
De facto Häresieverbreitung an der Spitze.
Seit 5 Jahren übrigens stets wieder auftretend in den Predigten in St.Marta- also kein Einzelfalll, sondern ein fester Topos.
Gefährlicher Quatsch: die zahlr. Beisp. von Vertushung und Mißmanagement bei Mißbrauchskandalen unter PF beweisen eindrucksvoll daß gute und knackige Verurteilungen deutlich besser sind als schlechte Übereinkünfte(häufig abgekauft)(Spezialität v. Danneels!)


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 Stefan Fleischer 15. Juni 2018 

@ Tonika

Richtig. Die Frage der Sünde muss wieder aufs Tapet, und zwar eindringlich und unmissverständlich. Man muss dabei sicher nicht in die sog. "Drohbotschaften" von früher verfallen. Man muss gleichzeitig auch von der Barmherzigkeit Gottes sprechen, aber eben nicht nur. Wir alle, ob in der direkten Verkündigung oder nur in der Verkündigung durch unser Leben stehend, müssen wieder Paulus beherzigen und dann "von den Dächern rufen": "Wir sind also Gesandte an Christi statt, und Gott ist es, der durch uns mahnt. Wir bitten an Christi statt: Lasst euch mit Gott versöhnen!" (2.Kor 5,20)


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 Aloe 14. Juni 2018 

Für die Satire möchte ich gleich um Entschuldigung bitten. Sie ist - so merke ich - auch beleidigend.


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 JuM+ 14. Juni 2018 
 

Wo sind die Prioritäten, der Fokus?

wenn P. Franziskus schon vom Töten spricht, müsste er nicht die ganze Bandbreite des Tötens bis zu den himmelschreienden Abtreibungsmorde aufzeigen?


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 Stefan Fleischer 14. Juni 2018 

@ Kirchental

In diesem Zusammenhang dürfen wir uns vielleicht auch an die Mahnung des Völkerapostels erinnern: "Prüft alles und behaltet das Gute!" (1.Thess 5,21) Das gilt eigentlich überall, also auch in den Predigten, selbst in den Predigten unseres Heiligen Vaters.


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 Tonika 14. Juni 2018 
 

Lieber Papst Franziskus practise what you preach.

Gemäß seiner Predigt hat der Papst die Zukunft vieler getötet. Franziskus denkt gar nicht daran sich mit glaubenstreuen Katholiken, die er
non-stop beschimpft, beleidigt und am Pranger stellt, zu versöhnen. Er will nicht einmal mit ihnen reden. Im Gegenteil, seit 5 Jahren reiht er nahtlos eine Beleidigung nach der anderen an. Der Papst nimmt seine Predigten offenbar nicht ernst. Jesus sprach in hyperbolischer Rhetorik. Natürlich ist eine Beleidigung niemals so schlimm wie ein Mord, wo ein Leben ausgelöscht wird. Jesus wollte lediglich zeigen, dass bei Christen höhere Maßstäbe gelten. Er weiß, dass Christen nur Menschen sind und diesem Anspruch oft nicht gerecht werden. Mit Sünde BELEIDIGEN WIR GOTT und das scheint Franziskus vergessen zu haben, da er im Namen der Barmherzigkeit über Sünde und somit die Beleidigung Gottes, hinweggehen möchte und Menschen in ihren Sünden belässt.Nicht nur mit Menschen,sondern vielmehr mit Gott sollten wir versöhnt leben u. aufhören ihn zu beleidigen.


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 Kirchental 14. Juni 2018 

Glaubwürdigkeit

Ich denke, der Heilige Vater hat viele überdenkenswerte Ansätze in dieser Predigt. Bei denen sich jeder an die Nase fassen muss und nachdenken.

Das Problem ist nur :
Für mich hat er in diesem Bereich jegliche Glaubwürdigkeit verloren - und zwar mit dieser Weihnachtsansprache.

Ein Chef, der seine Mitarbeiter vor laufenden Kameras, also vor der ganzen Welt derartig abkanzelt, ist für mich komplett unten durch. Kritik kann geübt werden - konkret und diskret, unter vier Augen. Ich würde ein solches Verhalten schon bei einem "weltlichen" Chef für indiskutabel halten.

Aber ein christlicher Chef, der von anderen Barmherzigkeit einfordert? Der dann solche Predigten über Beleidigungen hält? Das passt vorn und hinten nicht zusammen.

Man muss sich an eigenen Worten messen lassen!


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 Mariat 14. Juni 2018 

Anstoss nehmen an Predigten

... zu einem Evangelium, ob nun die Auslegung durch Papst Franziskus geschieht, durch einen Bischof, oder den eigenen Ortspfarrer.
Man kann immer " ein Haar in der Suppe finden", wenn man so will.
Von demjenigen der predigt, der die Schriftstellen auslegt, verlangt man eine tiefe Erkenntnis darüber, wie man das Wort Gottes auch in der heutigen Zeit, den Menschen näher bringen kann, so, dass es fruchtbar umgesetzt werden kann.

In diesem Evangelium geht es um das "töten" eines anderen, durch üble Beschimpfung, die aus Wut, Neid geschieht. Dies führt zu Ärger, Streit, der bis zum Gericht gehen kann.
Man versündigt sich - schadet damit der eigenen Seele.
Es kommt auch vor, dass Menschen ein Problem mit einem Kleriker haben, von dem sie beleidigt wurden - und deshalb seine Predigt "nicht mehr hören können".

Da hilft Mt. 23,3: " Tut und befolgt also alles, was sie euch sagen, aber richtet euch nicht nach dem, was sie tun, denn sie reden nur, tun selbst aber nicht,was sie sagen."


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 Stefan Fleischer 14. Juni 2018 

Ich glaube

wir müssen zuerst einmal sehen, dass das, was unser Heiliger Vater uns mit dieser Predigt sagen will, richtig, ja wichtig ist. Wie oft wir selber, oder genau ich selber, mehr oder weniger gedankenlos beleidigen, das merken wir oft selber nicht. Deshalb tut es gut, so etwas wieder einmal zu hören.
Auf der anderen Seite müssen wir uns bewusst bleiben, dass Papst Franziskus eine für uns sehr ungewohnte Sprache spricht. Aber wenn wir z.B. den berühmt-berüchtigten Hofprediger Abraham a Santa Clara (Wien 1644-1709) nehmen, dann war dieser noch deutlicher in den "Beleidigung" seiner Zuhörer.
Und dann können wir uns auch noch an das geistige Werk der Barmherzigkeit erinnern: "Lästige geduldig ertragen."
Es würde auch, immer nach meiner Meinung, nicht schaden, wenn unsere Hirten sich nicht scheuen würden, eine Sünde eine Sünde zu nennen, wenn nötig auch mit deutlichen Worten. Wenn Sie selber dann diese Predigt auch nötig hätten, dann ist das ihr Problem mit Gott.


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 Hadrianus Antonius 14. Juni 2018 
 

Typisch EB Kard. Bergoglio (2006 ff.)

Die hochfliegende Gedanken, die sorgfältige Wortwahl und die logische Stringenz machen diese Predigt von PFranziskus zu einem typischen domus santa Marta-Produkt :-(
Insoweit hat die verehrteste @Anjali vollkommen recht mit ihrem Kommentar- Eccl 1,1: Geplapper hoch vier.
Interessant daß jetzt der Autostraßenverkehr zu den Stoßzeiten mit dem Evangelium kombiniert wird (ich erinnere mich noch wie in 2013 das viele Fahren mit der U-Bahn in Bunos Aires bemüht wurde, und dann auch noch Zugfahren in Deutschland ;-) ).
Daß man gerade nicht das ankreiden und verurteilen sollt, was man selbst in Unmengen coram publico tut, spricht von selbst.
Das ist scheinheilig ("weißgekalkte Gräber") und zutiefst abstoßend.
Nach tiefster Beleidigung der Gottesmutter sollte man ganz einfach den Mund halten.
E freut mich, daß @aloe und @lenitas diesen Unsinn goutieren ;-)


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 freya 14. Juni 2018 
 

Der Papst predigt wieder mal für sich selbst!


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 lenitas 14. Juni 2018 
 

"Von der Beleidigung zur Versöhnung."

Dass der Papst davor warnt, andere Menschen zu beleidigen, ist angesichts des Tagesevangeliums nachvollziehbar, aber auch angesichts der Zustände, die wir im Moment weltweit haben und beobachten können. Wieviel Unrecht beginnt mit einer simplen Beleidigung. Die, vom Papst an uns gerichtete Aufforderung, darüber nachzudenken "wie beleidige ich?", aber auch eine entsprechende Versöhnung anzustreben, ist wichtig, um das beginnende Unrecht im Anfang zu beenden. Mir gefällt besonders, dass er sagt, dass sozusagen durch die Beleidigung, der Beschimpfte vom eigenen Herzen weggenommen wird.
Eine traurige Vorstellung, aber treffend. Diese Predigt, regt zum Nachdenken, Überprüfen des eigenen Verhaltens, zur Veränderung und zur Versöhnung an.

"Von der Beleidigung zur Versöhnung, vom Neid zur Freundschaft. Das ist der Weg, den Jesus uns heute gibt."


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 Aloe 14. Juni 2018 

@Rolando

Ich danke Ihnen für jedes einzelne Wort, das Sie hier geschrieben haben.
Und ich gratuliere Ihnen zu Ihrem geistlichen Vater.


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 Rolando 14. Juni 2018 
 

Bitte den Hl. Vater richtig verstehen

Er zeigt uns das Wort Gottes auf, jeder sollte es sich zu Herzen nehmen. Nicht nur den Papst seine Fehler suchen, sondern an sich selbst arbeiten. Man kann leicht sagen, der Papst kritisiert und beleidigt auch, was kümmert mich daher sein Geschwätz, doch das ist nicht der Sinn, sondern an sich arbeiten und für den Papst und für andere beten.
Mein geistiger Vater, der lange bei P. Pio war, ihn als Beichtvater hatte, erzählte mir, er habe mal bei ihm gebeichtet, nach dem Sündenbekenntnis sagte P. Pio, und der Autofahrer vor dir, du nanntest ihn in Gedanken „du depp“ weil er vor dir zu langsam fuhr.
Ich finde die Predigt von P. Franziskus gut.


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 Mysterium Ineffabile 14. Juni 2018 

Nun,

ich würde sagen, dass diese Predigt eine einzige Beleidigung ist. Worauf sollen eigentlich das Evangelium und das Christentum beschnitten werden?


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 anjali 14. Juni 2018 
 

Beleidigungen

Aber Papst Franziskus selber hat schon so viele beleidigt!So dass ich seine Ansprachen nicht einmal mehr lesen will.


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 JBE 14. Juni 2018 
 

Weihnachtansprache?

Wie hält es wohl P.Franziskus in Zukunft bei den Weihnachtsansprachen an die Kurie? Verzichtet er in Zukunft auf die massiven Beleidigungen seiner Mitarbeiter?


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 sartone 14. Juni 2018 
 

Wie schön, dass unser Heiligster und Seligster Vater in Christo keine anderen Sorgen hat als dass jemand auf der A42 "Du Idiot!" ruft.


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