
ORF-Journalist entschuldigt sich für geschmacklosen Witz15. Mai 2018 in Österreich, 12 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Der bekannte ORF-Journalist Roman Rafreider hat sich vergangene Woche auf Twitter mit einem geschmacklosen Witz über den christlichen Glauben lustig gemacht
Wien (kath.net) Der bekannte ORF-Journalist Roman Rafreider hat sich vergangene Woche auf Twitter mit einem geschmacklosen Witz über den christlichen Glauben lustig gemacht. In einer Anspielung auf den Kreuzeserlass in Bayern durch den bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder hat Rafreider auf Twitter gepostet: "Schade, dass Jesus nicht mit einem Feuerlöscher erschlagen worden ist. Ein Feuerlöscher gehört in jedes Büro." 
Nachdem es offensichtlich doch einige Kritik gegeben hat, hat der ORF-Journalist den Tweet später wieder gelöscht. In einem weiteren Tweet entschuldigte er sich dann: "Ich bin ja tendenziell ein nachdenklicher Mensch. Und die Reaktionen - positiv und negativ - machen mich nachdenklich. Deshalb ist mit wichtig festzustellen Nicht eine Sekunde wollte ich religiöse Gefühle verletzen. Deshalb habe ich das Post auch gelöscht."
Symbolbild: Schlichtes christliches Holzkreuz

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. |