Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  2. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  3. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  4. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  5. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  6. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  7. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  8. Der Bischof und der Denunziant
  9. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
  10. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  11. Der Glaube, der Gott nicht loslässt
  12. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  13. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  14. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  15. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus

Beide wollten heiraten, jetzt ist ER Priester und SIE Ordensfrau

16. April 2018 in Spirituelles, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Hochzeit war bereits geplant.


Argentinien (kath.net)
Die Hochzeit war bereits geplant, beide wollten, doch jetzt ist ER Priester und SIE Ordensfrau. Von einer ungewöhnlichen Beziehung zwischen dem jetzigen Pater Javier Olivera und Schwester Marie de la Sagesse aus Argentinien berichtet die katholische Website ACI Prensa. P. Javier erzählt, dass beide in katholische Familien aufgewachsen sind und sich die Eltern bereits gekannt haben. "Als ich 19 Jahre alt war, kam ich von einer Reise aus Peru zurück und traf sie. Ich fragte sie, ob sie an die Jungfräulichkeit bis zur Ehe glaube. Sie erklärte mir die Prinzipien über Reinheit aus Vernunft und Glaube so gut, dass dies mich beeindruckt hat. Ich traf eine Frau, die genau wusste, wie man das verteidigt, was man glaubt." Kurz danach begannen sie eine Beziehung. Beide studierten zu dem Zeitpunkt. Pater Javier erzählt, dass er zu dem Zeitpunkt den Glauben intensiver lebte. Er begann zu beten und ging am Sonntag zur Heiligen Messe. Mit 21 Jahren verlobten sich beide. Sie beschlossen, dass sie nach dem Studium heiraten wollten.


Zu dem Zeitpunkt entschied sich der Bruder von Schwester Marie de la Sagesse Priester zu werden. Gemeinsam mit ihren Verlobten brachten sie ihn zum Priesterseminar. Sie beschlossen beide, einige Tage dort zu bleiben. "Also wir zurückkamen, sprachen wir darüber, wie verrückt alles war und dass ihr Bruder alles verlassen hatte und auch die Möglichkeit zur Gründung einer Familie aufgab. Wir stellten uns die Frage: 'Was wäre, wenn Gott uns zu einem religiösen Leben ruft? Zuerst sagten wir natürlich Nein, weil wir wirklich eine wunderschöne Beziehung hatten und bereits für Hochzeit planten", erzählte Pater Olivera. Doch die Frage bekamen beide nicht mehr aus dem Kopf. Die Berufungsfrage wurde immer stärker. Nach einigen Wochen bekannte P. Olivera seiner Verlobten, dass ihm die Berufungsfrage stark beschäftige. Auch Schwester Marie de la Sagesse hatte ähnliche Gedanken. Beide beschlossen jetzt, noch nichts zu entscheiden. Sie redeten mit einem spirituellen Begleiter. Sister Marie de la Sagesse bekannte dann, dass es die lange Periode von zwei Jahren benötigte, bis Gott ihr ihre Berufung zum Ordensleben zeigte. Nach dem Ende des Studiums beschlossen beide, ihrer Berufung nachzugehen. 2008 wurde Pater Olivera zum Priester geweiht und Schwester Marie de la Sagesse legte ihre Ordensgelübde ab. Heute sind sowohl ihre Familien als auch beide noch immer gute Freunde.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Berufung

  1. Bistum Nizza stellt Gebetspaket für Berufungen vor
  2. Papst Leo XIV.: "Liebe junge Menschen, hört auf diese Stimme! Hört auf die Stimme des Herrn"
  3. „Mit dem Bischof in unseren Pfarreien um die Gabe heiliger Berufungen zu bitten“
  4. Eine strahlende Braut Christi im isländischen Karmel - Sr. Bianca hat ihre Lebensberufung gefunden
  5. Die Berufung zur Keuschheit - Moraltheologische Überlegungen
  6. Von der Scheidung zum Priester – eine ungewöhnliche Berufung
  7. Die Berufung wurde abgewiesen
  8. Irland: Dieses Jahr werden mehr Bischöfe als Priester geweiht
  9. US-Politiker tritt ab und wird Jesuit
  10. „Die Kirche wächst durch Anziehung, nicht durch Proselytenmacherei“






Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  3. "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
  4. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  5. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  6. Der Bischof und der Denunziant
  7. Das Ziel, für das der Mensch bestimmt ist. Die Aufnahme Mariens als Verheißung des ewigen Lebens
  8. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  9. Gott hingegen vergeht nie! Wir existieren, weil er uns liebt!
  10. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  11. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  12. Italien: Niedrigwasser stoppt Marienprozession auf dem Po
  13. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  14. „Maria, du bist ‚die Freude des Himmels und der Erde‘; wache und bete für uns“
  15. 21 Märtyrer: 20 ägyptische Kopten und ein Wanderarbeiter aus Ghana

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz