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Petrusbruderschaft bekommt in Philadelphia eigene Pfarrei

13. April 2018 in Weltkirche, 6 Lesermeinungen
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Erzbischof Chaput: "Als Antwort auf das wachsende Interesse ist es an der Zeit, zusätzliche pastorale Hilfe denjenigen anzubieten, die am Göttlichen Lobpreis in Form der Alten Messe teilnehmen möchten".


Philadelphia (kath.net)
In der Erzdiözese Philadelphia bekommt die Petrusbruderschaft eine eigene Pfarrei. "Als Antwort auf das wachsende Interesse ist es an der Zeit, zusätzliche pastorale Hilfe denjenigen anzubieten, die am Göttlichen Lobpreis in Form der Alten Messe teilnehmen möchten", erklärte Erzbischof Charles Chaput (Archivfoto) in einem Dekret.


Die neue Pfarrei befindet sich in der Vorstadtbereich von Philadelphia in Montgomery County. Die Petrusbruderschaft wird damit ab 1. August mit Priestern die Pfarre betreuen.

Die Petrusbruderschaft ist derzeit mit 96 Priestern in Nordamerika tätig. Dies betreuen in den USA Niederlassungen in 39 Diözesen. Dazu kommen noch sieben kanadische Diözesen.


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Lesermeinungen

 Stanley 17. April 2018 
 

@christine.klara.mm

Niemand muss dahin zurückkehren, wo er schon ist.
Die FSSPX muss nicht in die katholische Kirche Christi zurückkehren; dort ist sie immer gewesen.


1
 
 christine.klara.mm 16. April 2018 
 

ff

Wenn der Stand der Dinge jetzt definitiv so ist und nicht nur auf das Jahr der Barmherzigkeit,wegen des Sakramentes der Beichte,beschränkt erteilt wurde,um so besser,ja wunderbar.Denn gültiges Priestertum und gültige Sakramente in einer bewußten Trennung ist tottraurig.
Tatsache ist aber schon,daß die gewährte Rückkehr zu Lebzeiten des Erzbischofs nicht von allen gemeinsam vollzogen wurde.Daher die Petrusbruderschaft.
Ich denke unsere Anliegen sollen immer sein in der von Christus an Petrus übergebenen Kirche zu verharren, Streitfragen aufzuzeigen und geduldig darauf zu warten bis Einigkeit in Christo,falls verlassen,wieder hergestellt ist.Darum haben die Bischöfe a l l e eine ungeheuere Verantwortung.


0
 
 christine.klara.mm 16. April 2018 
 

@Stanley

Das sage ich ja gar nicht!!!
Ich bringe das Beispiel Luther,bzw. Hl.Franz von Assisi, daß der eine wegen Unstimmigkeit der Kirche Christi gegenüber in Trennung geht,während der andere,nämlich der Hl.Franziskus trotz Unstimmigkeit bleibt.
Erzbischof Levebfre hätte sich darauf beschränken können Texte zur Diskussion zu stellen und dann zu warten,und,vor allem,keine Bischofsweihen im Eigenentschluß vorzunehmen.Das war bewußt herbei geführte Spaltung.
DER ZWECK HEILIGT N I E DIE MITTEL.


0
 
 Stanley 16. April 2018 
 

@christine.mm

Interessanterweise gibt Ihr letzter Kommentar im Wesentlichen die Haltung der Priesterbruderschaft St. Pius X. bzw. Erzbischof Lefebvres wieder.
Somit schließt sich der Kreis.


1
 
 christine.mm 13. April 2018 
 

@Stanley

Ich bin eine einfache Glaubende. Für mich ist zuerst einmal wichtig in der Kirche zu sein,der Christus an Petrus die Schlüssel übergeben hat. In der alle Sakramente vofhanden sind und daher gültig das Sakrament der Versöhnung gespendet wird und das Heilige Messopfer begangen wird. Sollte dieses aus mir nicht zugänglichen und von mir nicht verschuldeten Gründen ungültig vor Gott sein oder werden dann möge mir Gott trotzdem Seine Gnade nicht entziehen. Ich will in all SEINEN Bedrängnissen IHN nicht verlassen nur weil irgendwelche Schriften,und seien sie von Konzilien gemacht und nachher umstritten,das Glaubensleben der Getauften durcheinander wirbeln. Ich kann abgesehen von meinem persönlichen Leben nur noch auf diese Weise treu bleiben.Denn ich bleibe Christus treu und nicht zu Recht oder zu Unrecht umstrittenen Konzilstexten.Beziehungsweise dem Petrus übergebenen Amt und nicht dem Menschen,der gerade dieses Amt inne hat.Christus ist der Herr.


1
 
 Stanley 13. April 2018 
 

Das ist sehr löblich

Doch es geht nicht allein um die Form der Hl. Messe, sondern um das II. Vatikanischen Konzil und die Liturgie-Reform von Papst Paul VI. (Neue Messe/Neue Messordnung).
Alles andere wäre nur eine Folklore-Veranstaltung.


2
 

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